13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die komplikationslose Zusammenarbeit in der Führungsebene
Alteingesessene Stimmungsmacher
Energieräuber und Stimmungsmacher sollten sich ein anderes Unternehmen suchen
Freundlich und fair
Muss weiter aufgebaut werden
Im Gleichgewicht
Vielseitig
Sind angenehm
Sehr vielversprechend
Verbündete
Angenehm
Jetzt hervorragend
Topp
Manchmal etwas schwierig
Stimmig
Tägliche Herausforderung
-
toxisches Umfeld
Vernünftige Führung
Geschäftsführung und Ärzte teils völlig weltfremd
Nicht gut.
Die ist ok.
Ja, ab und an gibt es was.
Unterdurchschnittlich
Nicht vorhanden
Jeder ist mit sich selbst beschäftigt
In Ordnung soweit.
Unterirdisch schlecht
Gar nicht gut.
Wie meinen?
Die ist vorhanden
Nicht wirklich
Ich finde es gut, dass die Firma wenigstens die offen im Internet, also z.B. hier, einsehbaren Kritiken liest. Ob sie es wirklich ernst nimmt, oder nur wieder eine von der Personalabteilung verfasste Erwiderung geschrieben wird, dass muss sie selbst entscheiden.
Dass angebrachte Kritik, hier und vor Ort, schöngeredet oder ignoriert wird. Gerne wird dann ausgesessen und hinterher so getan, als ob man nie was gesagt hätte.
Die offene Unternehmenskultur ist leider nicht so offen, wie dargestellt. Die Entscheidung, ob eine Kritik gerechtfertigt ist oder nicht, von wem wird sie denn getroffen? Ich habe oft genug gehört, dass meine Anmerkungen gerechtfertigt sind, aber leider könne man hier nichts ändern..... Also werden die Verbesserungsvorschläge gar nicht weitergegeben? Oder was passiert damit?
Ich habe das Gefühl, die Vorschläge und Kritiken der kleinen Mitarbeiter, die nicht in der 3. Etage sitzen, werden von weiter unten schon abgebügelt. Oder gar nicht ernstgenommen. Genau so fühle ich mich, nicht ernstgenommen. Ich denke, man sollte darüber doch nachdenken in einer Firma, die ihre Unternehmenskultur für offen hält. Die Mitarbeiter in der Produktion, die an JEDEM Tag des Jahres ihre Arbeit machen, die sollten, finde ich, besser gehört werden. Dann wäre die Geschäftsleitung auch nicht so überrascht über hier angebrachte Kritik.
Es wird viel unter Druck gearbeitet, z.B. während der Corona-Phase...
Die Firma hat in vielen Punkten ihr eigenes Image nicht erfüllt. Wenn ich z.B. die Erwiderung der Geschäftsleitung vom August 2023 auf eine Bewertung lese, dann kommt bei mir der Gedanke auf, dass die Geschäftsführung hier in Unwissenheit gelassen wird? Oder die genannten Mitarbeitervertreter oder sonstige Personen, mit denen hier die Gespräche geführt wurden, reden alles schön? Ich jedenfalls habe genug Gespräche geführt und trotzdem ist oft nichts passiert.
Durch ständig wechselnde Schichten, Wochenendarbeit und Feiertagsarbeit, ist meiner Meinung nach, hier gar keine Work-Life-Balance vorhanden. Auch die massiven Überstunden während z.B. der Corona-Pandemie, trugen hier nicht zu einer Balance bei. Abfeiern ging auch nicht wirklich, und wenn, dann oft mit kurzfristig angeordneten freien Tagen. Eine Planung für private Belange, oder auch z.B. wichtige Arzttermine, war hier so gut wie gar nicht mehr möglich.
Jetzt höre ich schon einige widersprechen. Ja, das war/ist nicht in allen Abteilungen so, aber in der Abteilung, wo ich arbeite, ist das so.
Kommt drauf an, was man für Beziehungen hat.
Das Gehalt liegt in meiner Abteilung knapp über der Mindestlohngrenze. Die Zuschläge für z.B. Sonntagsarbeit sind in letzter Zeit etwas angepasst worden. Trotz allem empfinde ich die Vergütungsstruktur im Verhältnis zur geforderten Leistung (medizinisches Fachwissen, ständige Neuerungen, etc.) sehr sehr wenig.
Ich habe seit dem Zusammenschluss der beiden Labore den Eindruck, dass hier nur noch Einzelkämpfer arbeiten. Jeder versucht seine Schäfchen ins Trockene zu bekommen.
Altersbedingt konnte ich hier keine Unterschiede feststellen.
Wie schon vormals gesagt, seit dem Zusammenschluss hat sich einiges geändert. Davor war es für mich Ok. Danach ging ein täglicher Kampf, gegen Diktatur, verstecktes Mobbing und ständiges Gemecker los. Auch werden hier die Mitarbeiter, die Wohlverhalten zeigen, bevorzugt. Ansonsten verschafft man sich als Leitung gerne persönliche Vorteile.
Leider hat sich, trotz einiger Gespräche mit höheren Vorgesetzten, hier gar nichts geändert. Man wüsste um die Missstände, könne aber leider nichts machen.
Schöne helle Räume. Schöne Kaffeeküche mit gratis Kaffee. Spülmaschine und Microwelle für die Spätschicht vorhanden. Wasserkocher auch vorhanden.
Die gerne herausgestellten Personalentwicklungsgespräche, empfinde ich als eine Farce. Offensichtlich werden die ausgefüllten Bögen der Mitarbeiter nicht richtig, oder gar nicht, gelesen. Auch die Gespräche selber, fanden mit dem direkten Vorgesetzten statt, der/die offensichtlich die Kritiken nicht, oder nur teilweise, gegenüber der Geschäftsleitung wiedergegeben hat. Auch anderweitige Gespräche, mit weiteren Vorgesetzten über Missstände, z.B. in der Personalplanung, verliefen im Sande. Bei mir ist nach mehreren Jahren hier der Eindruck entstanden, dass der kleine Mitarbeiter hier überhaupt nicht ernst genommen wird. Es wurde mir von mehreren Vorgesetzten bestätigt, dass meine Kritik sehr wohl berechtigt ist, man aber leider nichts ändern könne......
Hier konnte ich keine schlechten Erfahrungen machen.
Unter meinem alten Chef habe ich einige, sehr interessante Aufgaben übernehmen können, dadurch konnte ich auch sehr viel lernen.
Seit dem Wechsel ist das leider nicht mehr so.
Die vielen positiven Errungenschaften der letzten Jahre.
Hier sind die schönen Mitarbeiterfeiern hervor zu heben.
Das alljährliche Sommerfest und die schöne Weihnachtsfeier.
Hier wurde extra ein kleiner Weihnachtsmarkt mit Feuerschale und vielen weiteren Sachen aufgebaut.
Zum Jubiläum der Zusammenlegung der Berliner Standorte kommt ein jährlicher „Burgerwagen“ der für das Wohl der Mitarbeiter sorgt.
„Mottotage“ wie z.Bsp. Eis und Limos im Sommer sorgen für Abkühlung.
Pfannkuchen zur Faschingszeit und vieles mehr…
Ah ja und das Jobticket gibt es auch.
So kann man den Mitarbeitern den Arbeitsalltag versüßen.
Überall wird mit Wasser gekocht und natürlich treten auch hier Probleme auf. Keiner ist perfekt, daher muss man an sich arbeiten um vergangene Fehler nicht zu wiederholen.
Kein Stillstand bezüglich der Gehälter. Weiter an sich arbeiten um gute Leistung, gut vergüten zu können.
Fühle mich wohl unter den Kollegen, das „Gemotze“ einiger einzelnen Personen ist manchmal anstrengend
Find ich gut aber immer ausbaufähig . :)
Hat sich die letzten zwei Jahre viel getan. Eine transparente Gehaltstabelle sorgt für Übersicht. Gehaltsanpassungen wurden vorgenommen. Dennoch muss ich den Arbeitgeber vor Stillstand warnen.
Die Konkurrenz schläft nicht.
Strickte Mülltrennung. Pappe wir in einer hauseigenen Müllpresse gepresst und kann so wieder verwertet werden.
Find ich in der Abteilung Mikrobiologie sehr gut.
Gibt es wenige in meiner Abteilung. Bisher habe ich keine schlechten Erfahrung im Umgang mit älteren Kollegen mit erleben können.
Jeder hat seine „Macken“ mit denen man lernen muss um zu gehen. Schlechte Erfahrungen im Verhalten mit Vorgesetzten hatte ich bisher keine.
Klimatisierte Laborräume die medizinisch gut ausgestattet sind. Mir persönlich fehlen individuell verstellbare Stühle die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten sind. Da man viel sitzt, kommt es häufig zu Verspannungen und Rückenschmerzen.
Hier leistet momentan jeden Freitag ein Masseur Abhilfe, was ich sehr gut finde.
Ist ausbaufähig aber in den letzten zwei Jahren hat sich viel getan. Man muss natürlich bei Problemen immer das Gespräch suchen.
Zwischen Männern und Frauen sehe ich keine Unterschiede.
Auch nach 16 Jahren Berufserfahrung lernt man nicht aus. Es gibt immer wieder neue interessante Aufgaben die hinzu kommen. Die Medizin entwickelt sich stetig weiter und somit auch die Untersuchungsmethoden / Aufgabenbereiche.
Kontrolle, Druck und Angst
Nicht vorhanden, Open-End, On-Top Aufträge
Nur für Ja-Sager
Jeder für sich
Wie im Kindergarten
Diktatorisch, manipulierend
Mailfluten, kein Gehör für Mißstände
Knapp über Mindestlohn
Nur für Proteges
Leistungsdruck ist hier in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden.
In den letzten Jahren gab es sehr viele Veränderungen, kaum war das eine Projekt gemeistert stand da schon das nächste. Selbst wenn in einer Abteilung nur zwei Projekte anstanden sind andere Abteilungen grundsätzlich von der Änderung betroffen sodass bei Durchführung von gleichzeitigen Projekten in mehreren Bereichen einzelne Bereich mit sehr vielen Änderungen gleichzeitig bzw. sehr zeitnah "zu kämpfen" haben. Es wäre gut wenn Projekte der einzelnen Abteilungen zentral gesteuert werden könnten. Da helfen schon einfache Exceltabellen in denen das geplante Projekt eingetragen und angegeben wird welche Bereiche im Projekt mitarbeiten und auf welche Bereiche das Projekt ggf. Auswirkungen hat.
Wie in allen Unternehmen ist dies stets abhängig von den Mitarbeitenden. Es gibt positive gestimmte Kollegen und sowie negativ gestimmte Kollegen. Kommt immer drauf an von wen man sich hier mitreißen lässt.
Schade, das unser Image nicht besser ist.
Schichtsystem. Gelegentliche Dienstplanwünsche werden in der Regel berücksichtigt.
QM-Pflichtschulungen sind selbstverständlich.
Organisierte Fachschulungen inhouse sind ausschließlich für MTAs.
Wir haben jedoch sehr viele Bereiche in denen keine MTAs tätig sind, wo sich die Kollegen über Arbeitsplatzbezogene Schulungen bzw. Schulungen mit Laborbezug für nicht MTAs freuen würden.
Wann ist man hier schon zufrieden?
Dieser Arbeitgeber bemüht sich um sehr viele anderweitige Möglichkeiten der Wertschätzung welche sich am Ende auch stets positiv auf das "Wir-Gefühl" auswirken.
Wir sind ein normales Team. Es gibt immer Kollegen die besser miteinander auskommen und Kollegen die nicht so gut miteinander umgehen können. Wir legen Wert auf einen respektvollen Umgang.
Ältere Kollegen können die jüngeren Kollegen mehr unterstützen und noch mehr Verständnis zeigen wenn Fehler passieren.
Die älteren Kollegen sind meist schon sehr lange bei uns im Labor tätig und haben einen sehr großen Erfahrungsschatz welchen sich die jungen Kollegen sehr mühsam und über viele Jahre erst erarbeiten müssen.
Die jüngeren Kollegen könnten die älteren Kollegen noch mehr in Punkto Digitalisierung unterstützen/begleiten.
Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr für dienstlichen Belange und hin und wieder auch ein Ohr für persönliches.
moderne Arbeitsplatzausstattung
Wir geben uns sehr viele Informationen weiter, dennoch gibt es immer wieder Kollegen die von nichts wissen.
Teilweise Informationen welche zu unkonkret für das Handeln in den ggf. betreffenden Bereichen sind sodass die Bereiche manchmal gar nicht erkennen das die jeweilige Information Auswirkung auf den eigenen Bereich hat.
Hier ist jeder Willkommen, der gern in einem Team unter Berücksichtigung der regulatorischen Anforderungen mitarbeiten möchte.
Die Routinetätigkeiten sind "geschmückt" mit vielen unterschiedlichen Herausforderungen die unsere Kunden oftmals sehr spontan an uns stellen.
Für den Menschen und für das Geschäft immer da.
Für die Kollegen immer ein Ohr offen.
Achtet derzeit in jetziger Weltsituation darauf das die Mitarbeiter gesundheitlich gefestigt sind.
Da fällt mir derzeit nichts ein
Ich sehe das positive im Menschen auch wenn einige Kollegen jammern.
Wir haben alle unsere Aufgabe.
Daraus ergibt sich wie der einzelne am Image für sich und die Firma arbeitet und wichtig ist.
Alles gut.
Dienst und Freizeit sind gut geplant.
Kommt darauf an was jeder daraus macht
Könnte noch das eine oder andere eingebaut werden.
Natürlich nur wenn jemand es will.
Ich wäre dabei.
Millionär wird man hier nicht.
Jeder möchte mehr.
Die Verhältnismäßigkeit ist aber gegeben.
Sozialbewusstsein scheint der Firma wichtig zu sein.
Umwelt wird nach bestem Gewissen versucht umzusetzen.
Abteilungsweise bestimmt aber alle zusammen das wird nichts.
Und wenn man nach dem Grund fragt kommen teils kaum helfende antworten.
Alt , Jung.
Nichts dazu zu sagen.
Für mich sind es alles Kollegen die ich gleichmäßig behandle und akzeptiere.
Sehr Respektabel.
In meiner beruflichen Laufbahn habe ich noch nie solche klasse Vorgesetzten erlebt. Selbst bei Schwierigkeiten versuchen sie zu helfen.
Für mich klassisch.
Ich habe meine Aufgabe.
Jeder hat seine Aufgabe. Jeder sollte sich darauf einstellen.
Perfekt ist nichts. Aber wer nicht fragt ist selbst schuld.
Ich für meine Person weiß wo und an wen ich mich wenden kann wenn ich Gesprächsbedarf habe.
Jeder ist gleichberechtigt in seiner Abteilung seine Arbeit zu machen. Jeder selbst was er oder sie daraus macht.
Es sind interessante Aufgaben dabei.
Jeder wie er seine Position sieht.
Es hilft immer den Menschen.
Die Atmosphäre ist klasse. Man lässt sich immer etwas Neues für die Mitarbeiter
Jung, modern und offen
Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen
Wer will der kann
Angemessene und pünktliche Gehälter
Kann ich nichts zu sagen
Einer für alle, alle für einen
Man hilft sich gern
Steht's sachlich und freundlich
Moderne, helle und klimatisierte Räumlichkeiten
Es herrscht ein respektvollen und höflicher Umgang im Haus.
Alle Kollegen werden mit Respekt behandelt
Abwechslungsreich
offen für Neues
Ein neues Betriebssystem mit aufgeräumten Stammdaten würde das Arbeiten erleichtern
Nach einem Jahr der Zusammenlegung wird die Atmosphäre wieder entspannter und lockerer unter den Kollegen
das Image hat leider etwas Federn gelassen durch die Zusammenlegung,
da einige Kollegen die gegangen sind mit Regeln Probleme hatten und dem Unternehmen keine faire Chance geben haben
In der Abteilung in der ich arbeite sind es leider nur noch 3 da unsere Arbeitszeit nach hinten verlängert wurde. Außerdem tun
mir unsere Laborärzte leid mit ihrem täglichen Schichtwechsel - heute spät und morgen früh
Corona bedingt gibt es "nur" online Weiterbildungen
Das Gehalt kommt immer extrem prünktlich und es hat sich in den letzten 5 Jahren immer etwas erhöt
Ich würde eigentlich 5 Sterne geben, allerdings ist seit der
Zusammenlegung das "ich war das nicht" oder "das hat mir keiner
gesagt" stark gestiegen. Auch wird auf ziemlich hohem Niveau "gejammert"
es wird versucht älteren Kollegen Hilfestellungen zu geben
immer fair und offen. Außerdem immer mit Rat und Tat für das ganze
Team da. Alle Bereichsleiter und die Geschäftsführung nehmen sich Zeit
um zu helfen
Das zweite Jahr mit Klimaanlage juhu :o) Leider ist es sehr schwer
geworden einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch zu bekommen
Die Kommunikation ist offen, für Fragen wird sich Zeit genommen
es tut sich sehr viel um aus alten Prozessen Neue zu machen und die Mitarbeiter werden ermutigt und mit einbezogen
Aktuell sehr starke Bemühungen sich digitaler aufzustellen und zu modernisieren.
Es wird teilweise sehr viel Firmenpolitik betrieben, was Ressourcen bindet.
In manchen Fällen sind die geplanten Projekte in ihrer Sinnhaftigkeit nicht ausführlich begründet.
Es werden keinerlei Ziele oder Strategie für den Standort als solches formuliert und kommuniziert.
Es wäre hilfreich, wenn eine Strategie für das Labor in Berlin formuliert würde. Das würde es ermöglichen, dass sich Mitarbeiter auch Proaktiv einbringen können.
Die Atmosphäre zwischen den direkten Kollegen ist sehr gut. Das Zusammensein zwischen den unterschiedlichen Abteilungen ist sehr differenziert.
Die Realität als Arbeitgeber entspricht nicht immer den hoch gesteckten Zielen.
Sehr flexible Arbeitszeiten (wo möglich) und auch Home Office wurde durch Corona ermöglicht.
Um Weiterbildungen muss man sich persönlich kümmern.
Gehalt ist der Position entsprechend.
Man ist sich der Situation als Gesundheitsdienstleister bewusst und stellt das medizinische Wohl der Patienten an erste Stelle
Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr positiv, zwischen den Abteilungen ausbaufähig.
Selbst wenn ältere Kollegen nicht über das nötige Know-How verfügen wird versucht sie auch in modernen Arbeitsweisen mitzunehmen und weiter zu bilden.
Ein doch eher klassischer Führungsstil und ausgeprägte Politik zwischen den Abteilungen.
Der Stand der Technik ist noch sehr ausbaufähig und auch die digitalen Fähigkeiten der Kollegen ist ausbaufähig.
Ansonsten wird für die Tätigkeiten das nötige Basis-Equipment bereitgestellt.
Es gibt regelmäßige operative Infos, jedoch wird man doch ab und an von Entscheidungen überrumpelt, die weniger transparent und nachvollziehbar sind.
Ziele und Strategie werden auf nicht für Abteilungen oder das Labor kommuniziert.
Aus meiner Erfahrung gibt es interessante und weniger interessante Aufgaben. Wenn man Initiative zeigt, kann man auch eigene Themen verfolgen.
So verdient kununu Geld.