35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Totes Pferd
Die komplikationslose Zusammenarbeit in der Führungsebene
Alteingesessene Stimmungsmacher
Energieräuber und Stimmungsmacher sollten sich ein anderes Unternehmen suchen
Freundlich und fair
Muss weiter aufgebaut werden
Im Gleichgewicht
Vielseitig
Sind angenehm
Sehr vielversprechend
Verbündete
Angenehm
Jetzt hervorragend
Topp
Manchmal etwas schwierig
Stimmig
Tägliche Herausforderung
Gute Diensteinteilung, die auf das Privatleben Rücksicht nimmt
Es gibt immer Luft nach oben, aber ist okay.
Die Kollegen der Abteilung halten sehr gut zusammen und helfen sich untereinander. Die Arbeit macht Spass.
Die Begingungen sind gut / sehr gut. Alles ist hell und freundlich eingerichtet. Kein kaputtes Mobiliar, sondern hochwertig.
An der Kommunikation kann, wie in vielen Bereichen des Lebens, auch hier gearbeitet werden.
Ich sehe keine Unterschiede zwischen Mann und Frau.
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toxisches Umfeld
Vernünftige Führung
Geschäftsführung und Ärzte teils völlig weltfremd
Nicht gut.
Die ist ok.
Ja, ab und an gibt es was.
Unterdurchschnittlich
Nicht vorhanden
Jeder ist mit sich selbst beschäftigt
In Ordnung soweit.
Unterirdisch schlecht
Gar nicht gut.
Wie meinen?
Die ist vorhanden
Nicht wirklich
Verbindlichkeit fehlt oft, Kommunikation nicht gut.
Kollegenzusammenhalt
Keine genügende und ernst gemeinte Kommunikation.
Mehr Einbeziehung der Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen. Viel mehr Kommunizieren mit allen Mitarbeitern
Jeder Kritikpunkt wird angenommen und, wenn möglich, verbessert. Auf Vorschläge der Mitarbeiter gehen sie auch immer ein.
Kaum Durchsetzungsvermögen bei Mitarbeiter die nur am jammern sind und sich wie Sch*** benehmen nur weil sie nicht das 'entsprechende' Gehalt bekommen oder halt mal nicht ihr Willen bekommen.
Mir fallen keine ein. Außer das die Führungskräfte mehr Unterstützung benötigen. Z.b. mit mehr Zeit für die Leitungsaufgaben etc.
Leider gibt es viele negative Menschen, die das Arbeiten unglaublich anstrengend machen. Da kann Limbach nichts für, es liegt eher an einzelnen Personen.
Leider durch oben genannte Mitarbeiter etwas gedowngradet
In einigen Abteilungen schwierig umzusetzen aber es wird eigentlich immer auf Wünsche eingegangen.
Wird immer unterstützt.
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre. Einige Kollegen sind der Meinung, sie wären was besseres und benehmen sich gegenüber anderen Kollegen und teilweise den Führungskräften einfach daneben.
Einige Personen sind halt daneben aber im größten Teil wird jeder Führungskraft der nötige Respekt entgegen gebracht.
Es wird erst kommuniziert wenn es zu spät ist. Jemand hat ein Problem mit jemandes Arbeitsweisen etc. & anstatt dies anzusprechen wird erst ein Riesenproblem draus gemacht, wo Führungskräfte mit einbezogen werden. Hier kann der Arbeitgeber nichts für, eher die Menschen.
Ich finde es gut, dass die Firma wenigstens die offen im Internet, also z.B. hier, einsehbaren Kritiken liest. Ob sie es wirklich ernst nimmt, oder nur wieder eine von der Personalabteilung verfasste Erwiderung geschrieben wird, dass muss sie selbst entscheiden.
Dass angebrachte Kritik, hier und vor Ort, schöngeredet oder ignoriert wird. Gerne wird dann ausgesessen und hinterher so getan, als ob man nie was gesagt hätte.
Die offene Unternehmenskultur ist leider nicht so offen, wie dargestellt. Die Entscheidung, ob eine Kritik gerechtfertigt ist oder nicht, von wem wird sie denn getroffen? Ich habe oft genug gehört, dass meine Anmerkungen gerechtfertigt sind, aber leider könne man hier nichts ändern..... Also werden die Verbesserungsvorschläge gar nicht weitergegeben? Oder was passiert damit?
Ich habe das Gefühl, die Vorschläge und Kritiken der kleinen Mitarbeiter, die nicht in der 3. Etage sitzen, werden von weiter unten schon abgebügelt. Oder gar nicht ernstgenommen. Genau so fühle ich mich, nicht ernstgenommen. Ich denke, man sollte darüber doch nachdenken in einer Firma, die ihre Unternehmenskultur für offen hält. Die Mitarbeiter in der Produktion, die an JEDEM Tag des Jahres ihre Arbeit machen, die sollten, finde ich, besser gehört werden. Dann wäre die Geschäftsleitung auch nicht so überrascht über hier angebrachte Kritik.
Es wird viel unter Druck gearbeitet, z.B. während der Corona-Phase...
Die Firma hat in vielen Punkten ihr eigenes Image nicht erfüllt. Wenn ich z.B. die Erwiderung der Geschäftsleitung vom August 2023 auf eine Bewertung lese, dann kommt bei mir der Gedanke auf, dass die Geschäftsführung hier in Unwissenheit gelassen wird? Oder die genannten Mitarbeitervertreter oder sonstige Personen, mit denen hier die Gespräche geführt wurden, reden alles schön? Ich jedenfalls habe genug Gespräche geführt und trotzdem ist oft nichts passiert.
Durch ständig wechselnde Schichten, Wochenendarbeit und Feiertagsarbeit, ist meiner Meinung nach, hier gar keine Work-Life-Balance vorhanden. Auch die massiven Überstunden während z.B. der Corona-Pandemie, trugen hier nicht zu einer Balance bei. Abfeiern ging auch nicht wirklich, und wenn, dann oft mit kurzfristig angeordneten freien Tagen. Eine Planung für private Belange, oder auch z.B. wichtige Arzttermine, war hier so gut wie gar nicht mehr möglich.
Jetzt höre ich schon einige widersprechen. Ja, das war/ist nicht in allen Abteilungen so, aber in der Abteilung, wo ich arbeite, ist das so.
Kommt drauf an, was man für Beziehungen hat.
Das Gehalt liegt in meiner Abteilung knapp über der Mindestlohngrenze. Die Zuschläge für z.B. Sonntagsarbeit sind in letzter Zeit etwas angepasst worden. Trotz allem empfinde ich die Vergütungsstruktur im Verhältnis zur geforderten Leistung (medizinisches Fachwissen, ständige Neuerungen, etc.) sehr sehr wenig.
Ich habe seit dem Zusammenschluss der beiden Labore den Eindruck, dass hier nur noch Einzelkämpfer arbeiten. Jeder versucht seine Schäfchen ins Trockene zu bekommen.
Altersbedingt konnte ich hier keine Unterschiede feststellen.
Wie schon vormals gesagt, seit dem Zusammenschluss hat sich einiges geändert. Davor war es für mich Ok. Danach ging ein täglicher Kampf, gegen Diktatur, verstecktes Mobbing und ständiges Gemecker los. Auch werden hier die Mitarbeiter, die Wohlverhalten zeigen, bevorzugt. Ansonsten verschafft man sich als Leitung gerne persönliche Vorteile.
Leider hat sich, trotz einiger Gespräche mit höheren Vorgesetzten, hier gar nichts geändert. Man wüsste um die Missstände, könne aber leider nichts machen.
Schöne helle Räume. Schöne Kaffeeküche mit gratis Kaffee. Spülmaschine und Microwelle für die Spätschicht vorhanden. Wasserkocher auch vorhanden.
Die gerne herausgestellten Personalentwicklungsgespräche, empfinde ich als eine Farce. Offensichtlich werden die ausgefüllten Bögen der Mitarbeiter nicht richtig, oder gar nicht, gelesen. Auch die Gespräche selber, fanden mit dem direkten Vorgesetzten statt, der/die offensichtlich die Kritiken nicht, oder nur teilweise, gegenüber der Geschäftsleitung wiedergegeben hat. Auch anderweitige Gespräche, mit weiteren Vorgesetzten über Missstände, z.B. in der Personalplanung, verliefen im Sande. Bei mir ist nach mehreren Jahren hier der Eindruck entstanden, dass der kleine Mitarbeiter hier überhaupt nicht ernst genommen wird. Es wurde mir von mehreren Vorgesetzten bestätigt, dass meine Kritik sehr wohl berechtigt ist, man aber leider nichts ändern könne......
Hier konnte ich keine schlechten Erfahrungen machen.
Unter meinem alten Chef habe ich einige, sehr interessante Aufgaben übernehmen können, dadurch konnte ich auch sehr viel lernen.
Seit dem Wechsel ist das leider nicht mehr so.
Die vielen positiven Errungenschaften der letzten Jahre.
Hier sind die schönen Mitarbeiterfeiern hervor zu heben.
Das alljährliche Sommerfest und die schöne Weihnachtsfeier.
Hier wurde extra ein kleiner Weihnachtsmarkt mit Feuerschale und vielen weiteren Sachen aufgebaut.
Zum Jubiläum der Zusammenlegung der Berliner Standorte kommt ein jährlicher „Burgerwagen“ der für das Wohl der Mitarbeiter sorgt.
„Mottotage“ wie z.Bsp. Eis und Limos im Sommer sorgen für Abkühlung.
Pfannkuchen zur Faschingszeit und vieles mehr…
Ah ja und das Jobticket gibt es auch.
So kann man den Mitarbeitern den Arbeitsalltag versüßen.
Überall wird mit Wasser gekocht und natürlich treten auch hier Probleme auf. Keiner ist perfekt, daher muss man an sich arbeiten um vergangene Fehler nicht zu wiederholen.
Kein Stillstand bezüglich der Gehälter. Weiter an sich arbeiten um gute Leistung, gut vergüten zu können.
Fühle mich wohl unter den Kollegen, das „Gemotze“ einiger einzelnen Personen ist manchmal anstrengend
Find ich gut aber immer ausbaufähig . :)
Hat sich die letzten zwei Jahre viel getan. Eine transparente Gehaltstabelle sorgt für Übersicht. Gehaltsanpassungen wurden vorgenommen. Dennoch muss ich den Arbeitgeber vor Stillstand warnen.
Die Konkurrenz schläft nicht.
Strickte Mülltrennung. Pappe wir in einer hauseigenen Müllpresse gepresst und kann so wieder verwertet werden.
Find ich in der Abteilung Mikrobiologie sehr gut.
Gibt es wenige in meiner Abteilung. Bisher habe ich keine schlechten Erfahrung im Umgang mit älteren Kollegen mit erleben können.
Jeder hat seine „Macken“ mit denen man lernen muss um zu gehen. Schlechte Erfahrungen im Verhalten mit Vorgesetzten hatte ich bisher keine.
Klimatisierte Laborräume die medizinisch gut ausgestattet sind. Mir persönlich fehlen individuell verstellbare Stühle die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten sind. Da man viel sitzt, kommt es häufig zu Verspannungen und Rückenschmerzen.
Hier leistet momentan jeden Freitag ein Masseur Abhilfe, was ich sehr gut finde.
Ist ausbaufähig aber in den letzten zwei Jahren hat sich viel getan. Man muss natürlich bei Problemen immer das Gespräch suchen.
Zwischen Männern und Frauen sehe ich keine Unterschiede.
Auch nach 16 Jahren Berufserfahrung lernt man nicht aus. Es gibt immer wieder neue interessante Aufgaben die hinzu kommen. Die Medizin entwickelt sich stetig weiter und somit auch die Untersuchungsmethoden / Aufgabenbereiche.
Kontrolle, Druck und Angst
Nicht vorhanden, Open-End, On-Top Aufträge
Nur für Ja-Sager
Jeder für sich
Wie im Kindergarten
Diktatorisch, manipulierend
Mailfluten, kein Gehör für Mißstände
Knapp über Mindestlohn
Nur für Proteges
So verdient kununu Geld.