Mit dem heutigen Wissen, würde ich nicht mehr dort anfangen zu arbeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positive Aspekte des Arbeitgebers:
- Attraktive und leistungsgerechte Vergütung.
- Betriebliche Zusatzversorgung zur Altersvorsorge.
- Keine regelmäßigen Einsätze an Wochenenden oder Feiertagen.
- Flexible Arbeitszeitgestaltung wurde im Bewerbungsprozess zugesagt.
- Möglichkeit zum Homeoffice nach Abschluss der Probezeit; nach sechs Monaten (Hat bei mir nicht funktioniert)
- 30 Tage Urlaub
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die interne Kommunikation habe ich als unzureichend empfunden. Ein regelmäßiger Informationsaustausch sowie transparente Rückmeldungen fanden bishet aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.
Zugesagte Rahmenbedingungen wurden nach meinem persönlichen Eindruck nicht konsequent eingehalten. Gleichzeitig herrscht.ein hoher Leistungs- und Zeitdruck, der sich aus meiner Sicht negativ auf die Arbeitsqualität und die Gesundheit der auswirkt.
Das Betriebsklima habe ich insgesamt als angespannt erlebt. Wertschätzende Zusammenarbeit und ein konstruktiver Umgang miteinander sind aus meiner Wahrnehmung nicht in ausreichendem Maße gegeben.
Verbesserungsvorschläge
Ich bin von diesem Arbeitgeber leider enttäuscht. Die im Bewerbungsprozess und zu Beginn der Tätigkeit gemachten Zusagen hinsichtlich einer angemessenen Einarbeitungszeit wurden aus meiner Sicht nicht eingehalten. Obwohl ausreichend Zeit für die Einarbeitung in Aussicht gestellt wurde, entstand bereits nach etwa drei Wochen erheblicher Leistungsdruck. Es fielen Aussagen wie, dass man sich von mir trennen müsse, wenn ich nicht schneller arbeite.
Dieser permanente Druck führte dazu, dass sich Unsicherheiten verstärkten und sich Fehler wiederholten, anstatt durch eine strukturierte Einarbeitung nachhaltig reduziert zu werden.
Darüber hinaus ist die Parksituation für Mitarbeitende unzureichend. Dienstfahrten erfolgen mit dem privaten Pkw, wobei tägliche Fahrstrecken von über 100 km keine Seltenheit sind. Die gezahlte Kilometerpauschale von 0,42 € pro Kilometer empfinde ich als nicht kostendeckend ( Spritpreise/ erhöhte Abnutzung des PKW/ häufige Inspektionen u.v.m)
Zudem erlebe ich das Arbeitsklima, insbesondere in der Abteilung Pflege( In Mannheim, Heinrich- von- Stephanstraße), als sehr belastend. Der Umgang miteinander ist aus meiner Wahrnehmung von hohem Druck geprägt, und ich habe den Eindruck, dass Mobbingverhalten nicht ausreichend verhindert oder unterbunden wird.
