75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannt
Vorhanden
Vorhanden
Vorhanden
Vorhanden
Vorhanden
Ist da
Wertschätzend
Tadellos
Gut
Ausgeglichen
Vorhanden
Vorhanden
Positive Aspekte des Arbeitgebers:
- Attraktive und leistungsgerechte Vergütung.
- Betriebliche Zusatzversorgung zur Altersvorsorge.
- Keine regelmäßigen Einsätze an Wochenenden oder Feiertagen.
- Flexible Arbeitszeitgestaltung wurde im Bewerbungsprozess zugesagt.
- Möglichkeit zum Homeoffice nach Abschluss der Probezeit; nach sechs Monaten (Hat bei mir nicht funktioniert)
- 30 Tage Urlaub
Die interne Kommunikation habe ich als unzureichend empfunden. Ein regelmäßiger Informationsaustausch sowie transparente Rückmeldungen fanden bishet aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.
Zugesagte Rahmenbedingungen wurden nach meinem persönlichen Eindruck nicht konsequent eingehalten. Gleichzeitig herrscht.ein hoher Leistungs- und Zeitdruck, der sich aus meiner Sicht negativ auf die Arbeitsqualität und die Gesundheit der auswirkt.
Das Betriebsklima habe ich insgesamt als angespannt erlebt. Wertschätzende Zusammenarbeit und ein konstruktiver Umgang miteinander sind aus meiner Wahrnehmung nicht in ausreichendem Maße gegeben.
Ich bin von diesem Arbeitgeber leider enttäuscht. Die im Bewerbungsprozess und zu Beginn der Tätigkeit gemachten Zusagen hinsichtlich einer angemessenen Einarbeitungszeit wurden aus meiner Sicht nicht eingehalten. Obwohl ausreichend Zeit für die Einarbeitung in Aussicht gestellt wurde, entstand bereits nach etwa drei Wochen erheblicher Leistungsdruck. Es fielen Aussagen wie, dass man sich von mir trennen müsse, wenn ich nicht schneller arbeite.
Dieser permanente Druck führte dazu, dass sich Unsicherheiten verstärkten und sich Fehler wiederholten, anstatt durch eine strukturierte Einarbeitung nachhaltig reduziert zu werden.
Darüber hinaus ist die Parksituation für Mitarbeitende unzureichend. Dienstfahrten erfolgen mit dem privaten Pkw, wobei tägliche Fahrstrecken von über 100 km keine Seltenheit sind. Die gezahlte Kilometerpauschale von 0,42 € pro Kilometer empfinde ich als nicht kostendeckend ( Spritpreise/ erhöhte Abnutzung des PKW/ häufige Inspektionen u.v.m)
Zudem erlebe ich das Arbeitsklima, insbesondere in der Abteilung Pflege( In Mannheim, Heinrich- von- Stephanstraße), als sehr belastend. Der Umgang miteinander ist aus meiner Wahrnehmung von hohem Druck geprägt, und ich habe den Eindruck, dass Mobbingverhalten nicht ausreichend verhindert oder unterbunden wird.
Gute Arbeitsatmosphäre. Einziges Manko: die Heizung funktioniert im Winter sehr selten, im Sommer überhitzen die Büroräume
Die Versicherten denken manchmal, wir seien streng oder amtsschimmelig. Das stimmt aber nicht :)
Man kann sich innerhalb des gegebenen Rahmens sehr frei einteilen
Ein breiteres Spektrum an Weiterbildungsangeboten, z.B. Pflegesachverständige/r wäre schön.
naja. Das 13. Monatsgehalt ist ein Plus. Aber es könnte insgesamt mehr sein.
Leider hoher Benzinverbrauch. / Unsere Dienststelle ist quasi papierfrei.
super, das Team ist hilfsbereit und freundlich
auf Ältere wird sehr Rücksicht genommen
von der direkten Vorgesetzten: Top.
wie gesagt, im Winter muss man leider frieren. Es wird einem aber wirklich ansonsten alles zur Verfügung gestellt, was man braucht. Eigener PC, eigenes Handy, sogar ein Navi und das Büromobiliar. Unsere Vorgesetzte stellt im Sommer Eis und Getränke zur Verfügung.
Insgesamt super, manchmal fehlen Infos über Absagen
Die Tätigkeit ist auf jeden Fall abwechslungsreich, das Tätigkeitsfeld selbst so là-là
Zuschlag für Weihnachtsfeier wurden gestrichen, da fehlt die Wertschätzung.
Kein Dienstwagen für Außendienstmitarbeiter
Immernoch ein riesen Thema sind die Dienstfahrzeuge. Mitarbeiter im Außendienst fahren mit Privatfahrzeug zwischen 30-100km am Tag. Über 1000 km im Monat. Die 0,42 cent auf den km reichen dafür nicht aus. Durch den verschleiß und viele km verliert das Privatfahrzeug sehr viel an Wert. Auch Werkstattkosten wegen dem verschleiß muss man privat bezahlen.
Man arbeitet als Gutachter eher alleine. Von Gruppenleitung kommt immer positives Feedback. Von den Führungsebenen hat man eher das Gefühl von Druck, immer mehr zu leisten. Die Tourenzeiten wurden vor kurzen geändert/gekürzt. Dadurch hat man noch mehr arbeit, in den eh schon Stressigen Arbeitsalltag- da man jetzt 1 Hausbesuch mehr fährt.
Sehr wenig Fortbildungsmöglichkeiten, wenn man schon länger dabei ist und alle Kommunikationsfortbildungen absolviert hat. Fast garkein Angebot für Kindergutachter.
Mit Gerätschaften wird man gut im Homeoffice ausgestattet.
Erhalten oft Emails oder werden in Gruppensitzungen informiert.
Hansefit, Reisekosten, technische Ausstattung
Parkplätze nicht fest zuweisen, das ist schwierig … hierfür bitte eine andere lösung
Es wird einiges geboten, um ein Team zusammenzu halten und zu bilden. Überwiegend arbeitet man als Gutachter aber allein. Es ist ein anderes Gefühl von Team, aber gut
Höre nichts negatives innerhalb der Firma, natürlich gibt es Menschen außerhalb des Betriebes, die nichts vom MD halten
Mega! Touren werden geplant , bei 10 Minuten überplanung wurde ich vorher gefragt, ob’s ok ist. Bin voll zufrieden
Einarbeitung noch nie so detailliert und strukturiert erlebt. Super Konzept
Wie bereits erwähnt, eine andere Form von Team, aber gut.
Kann mich nicht beklagen, alles gut
Es wird schnell offen alles relevante kommuniziert
Man hat die immer gleiche Tätigkeit, jeder Fall ist unterschiedlich
Der Arbeitgeber ist daran interessiert, dass es den Mitarbeitern gut geht und sie gute Arbeit leisten können.
Manches ist doch noch immer sehr bürokratisch und umständlich. Man merkt dass man in einer " Behörde " arbeitet.
Bei den Berufsgruppen wo es möglich ist wären mehr Homeoffice Tag gut.
Die Arbeit im Team macht viel Spaß, die Kollegen sind sehr nett.
Das liegt in der Natur der Sache, dass Menschen die Leistungen aufgrund eines Gutachtens des Medizinischen Dienstes abgelehnt bekommen haben natürlich nicht so gut über den Medizinischen Dienst denken.
Man hat sehr gute und flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice
Wenn man engagiert ist, bekommt man auch mehr Aufgaben und kann in der Gehaltsstufe aufsteigen.
Das Gehalt ist angemessen, es gibt Entgeltumwandlung und Zuschuss zum Jobticket.
Einige Kolleginnen und Kollegen könnten sich sicherlich mal von dem Haufen Papier verabschieden und mehr digital arbeiten. Das sind meistens ältere Kollegen die sich nicht mehr so leicht umstellen können
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich bei der täglichen Arbeit.
Noch ältere Kolleginnen und Kollegen können hier bis zum Rentenalter im Team mitarbeiten. Auch die Möglichkeit von Teilzeitarbeit kann den Übergang zur Rente weicher gestalten
Die Vorgesetzten müssen natürlich auch unangenehme Entscheidungen treffen. Diese sind aber im unternehmerischen Kontext nachvollziehbar, wenn auch nicht immer angenehm.
Es gibt moderne Büros und Arbeitsmittel.
Die Vorgesetzten sind immer bemüht die relevanten Informationen über verschiedene Kanäle wie Mail, Intranet oder Podcast an die Mitarbeiter zu geben.
Hier gibt es keinerlei Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Wie bei jeder Arbeit gibt es natürlich auch Arbeiten die nicht so interessant sind, aber überwiegend sind es sehr interessante Tätigkeiten
Das Gehalt und die Kollegen. Die Kantine.
Fehlende Motivation, Kommunikation und Wertschätzung.
Mehr auf Kritik eingehen. Vor allem was die Kommunikation und die Wertschätzung der Mitarbeiter angeht. Es wird vieles so hingenommen aber an eine Mitarbeiterbindung und eine damit einhergehende Zufriedenheit wird überhaupt nicht gedacht. Eher werden die Mitarbeiter kommentarlos gehen gelassen.
Leider wird eher eine Art Angst verbreitet, dahingehend, dass man eigentlich immer etwas falsch machen könnte.
Viel Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Viele wünschen sich Veränderung, mehr Kommunikation.
Home-Office Regelungen sind eher eingeschränkt. Aber Gleitzeit ist möglich. Freitags darf man grundsätzlich ab 13 Uhr gehen.
Wunderbare Kollegen, die immer hilfsbereit sind. Habe nie mit jemandem Kontakt gehabt, der mir nicht weiterhelfen wollte.
Eher schwierig. Viel Misstrauen der eigenen Arbeit gegenüber. Wenig Kommunikation bezüglich der Arbeit, man muss sehr viel nachfragen. Auf Kritik wird mit Kritik geantwortet, anstatt sie anzunehmen und nach Lösungen zu suchen.
Höhenverstellbare Schreibtische, neue Laptops usw. Etwas veraltete Telefonanlage…
Findet statt, wenn man danach explizit fragt. Ansonsten muss man vielen Informationen nachlaufen.
Gehalt ist grundsätzlich angemessen.
Kommt in Wellen.
Flexible Arbeitszeiten, spannendes Tätigkeitsfeld
Wertschätzung der Mitarbeitenden bleibt stellenweise auf der Strecke.
Rechtzeitige und ausreichende Kommunikation auf Augenhöhe, Förderung von Transparenz.
In der kleinen Abteilung herrschte eine angespannte Atmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten und Zeiteinteilung
Kaum möglich aufgrund der damaligen ausschließlichen Arbeit im Homeoffice wegen der Corona-Pandemie.
S. o.
Informationen wurden bei Bedarf weiter gegeben, allerdings durch die Vorgesetzte nicht auf Augenhöhe.
Sehr spannende Tätigkeiten, abet mehr Vertrauen durch die Vorgesetzte wäre wünschenswert gewesen.
Ausstattung der Büros, Homeoffice und Gleittage.
Schulung Führungskräfte notwendig. Der Umgang mit Mitarbeitern sollte dringend verbessert werden.
Jeder schaut auf sich, um nicht in den Fokus der Teamleitung zu geraten. Problematik seit Jahren bekannt, aber jeder dreht sich nur weg. Auch der Vorgesetzte. Entweder man passt rein oder nicht. Feierabend erst wenn Tagesgeschäft erledigt ist.
Lästereien über andere Abteilungen im Haus bleiben nicht aus.
Homeoffice möglich. Überzeitabbau von 2 Tagen im Monat ist gegeben. Auch kurzfristige private Arzttermine sind innerhalb der Gleitzeit möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen möglich. Dadurch kann man in der Vergütungstabelle die nächste Stufe erreichen.
Tarifgehalt je nach Einstieg.
Hohes Papieraufkommen. Dies muss alles für das E-Archiv gescannt werden. Nicht mehr zeitgemäß. Sollte dringend verbessert werden.
Sehr hilfsbereite Kollegen bei der Einarbeitung.
Ist gegeben.
Kein Stern verdient. Teambesprechungen finden grundsätzlich im Pausenraum während der Mittagspause statt, auch Gespräche die besser in einem Vieraugengespräch geführt werden sollten.
Renovierte Büros. Ausgestattet mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Zwei Bildschirme. Headset. Ausstattung für Homeoffice kann beantragt werden. Klimatisierte Räume nicht vorhanden.
Es gibt regelmäßige Besprechungen in der großen Runde.
Zuerst Gutachter - dann Assistenzkräfte.
Täglich wiederkehrende Tätigkeiten.
Freie Wochenenden, Homeoffice
Es zählt nur die Produktivität der Mitarbeiter.
Mitarbeiter müssen Anweisungen von oben kritiklos umsetzen und funktionieren, sonst nichts.
Kaum Wertschätzung für dass, was Gutachter täglich leisten müssen.
Enge Zeitvorgaben und 100% Tagesauslastung mit Gutachten.
Mehr Wertschätzung und offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Weniger Hierarchien und Dominaz der Vorgesetzten.
Dienstfahrzeuge statt Privatfahrzeuge
Keine 100% Tagesauslastung durch geplante Gutachten, auch Telefonate und Mailverkehr und Staus auf den Strassen benötigen Zeit.
Jeder schaut für sich, und versucht nicht in den Fokus der Vorgesetzten zu geraten.
Gutachter haben sehr negatives Image in der Bevölkerung und Versicherte habe oft Angst vor der Beguachtung,
Gutachten müssen Tagesgleich erstellt und abgeschickt werden. Termine werden für Begutachtungen vorgegeben.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Ist okay
Nur, wenn die Zahlen/Statistik stimmt wird gelobt, sonst nur unnötiger Druck. Hausbesuchstouren eng getacket,
Kaum, jeder arbeitet für sich. Keine Zeit zum Austausch.
Alle müssen das Gleiche schaffen, egal wie alt oder gehen in Teilzeit, wenn sie die Arbeit nicht mehr schaffen.
Der Mitarbeiter zählt nur, wenn er nicht wiederspricht und schön brav arbeitet.
Keine gestellten Dienstfahrzeuge, homeoffice
Meist nur sachlich und arbeitsbezogen.
So verdient kununu Geld.