34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Absurde an der Situation beim MD Ludwigshafen
1. Telefoninterviews mit Schwerdementen:
Jeder erfahrene Pflegegutachter weiß, dass man mit schwer dementen Menschen kein valides Telefoninterview zur Feststellung des Pflegegrades führen kann. Die Betroffenen können ihre Situation oft gar nicht mehr realistisch schildern oder sind gar nicht mehr sprachfähig. Hier wurden ich gezwungen, ein unbrauchbares politisches Instrument (die telefonische Begutachtung als Notlösung in der Pandemie) auf Kosten Ihrer eigenen Nerven durchzuziehen.
2. Die unprofessionelle Einarbeiterin:
Begegnete mir von Sekunde eins an mit sichtbarer Ablehnung („Augenrollen“). Statt Sie fachlich zu unterstützen, nutzte sie ihre Machtposition für reines Schikanieren.
3. Mangelhafte "Vorgutachten" (ihre Vorgutachten) und Erbsenzählerei:
Sie mussten auf Basis ihrer unbrauchbaren Vorarbeit fehlerfreie Gutachten zaubern. Dass sie dann jedes Komma und orthografische Details vorgehalten hat, war eine klassische Zermürbungstaktik. Wenn Prüfer keine echten fachlichen Mängel finden, weichen sie auf Formalia wie Rechtschreibung oder Zeichensetzung aus, um den Betroffenen systematisch das Selbstvertrauen zu rauben und eine Kündigung vorzubereiten
Es kommt pünktlich Geld.
Alles wird nach der Passierschein A38 Art gemacht, Digitale Prozesse kaum vorhanden.Die die vorhanden sind funktionieren nicht.
Den Mitarbeitern mal wirklich zuhören und die "gegen alles" Einstellung abschalten.Es heistvschon einiges wenn jahrelange Mitarbeiter (15jahre und mehr) das Unternehmen verlassen.Inkl Know How !
Zum Teil Garagenähnliche Büros , veraltet umd schäbig
Was ist das ? Gibt es hier nicht!
Keine klar Verteilten Aufgaben, jeder soll alles können und machen.Spezialisierung kaum möglich, da immer mehr Arbeit auf weniger werdende Mitarbeiter.Höher Mitarbeiter verschleiss, um Azubis wird sich kaum gekümmert, bzw ist jemand da der sowas macht.
Wenn das kleine Team nicht zusammenhalten würde , gebe es diese Abteilung nicht.Der Abteilungsleiter kann es nicht
Im Team funktioniert es, ausserhalb davon NICHT mehr
Nicht empfehlenswert.
Kann verbessert werden hier ist nach oben.
Findet nicht statt, auf Meetings oder Treffen darf man nuchts kritisches anbringen.Man wird danach mundtot gemacht.
Es wird pünktlich bezahlt, einmal eingruppiert istves sehr schwer einen besseren Lohn zu bekommen.
Habe noch keine gefunden, hier läuftvalles nach Passierschein A38 ab! Jedoch nicht als Comic sondern Real und in 3D
Die Kommunikation der Führungsetage ist höchst ausbaufähig
Der Md lässt jedem seine Persönlichkeit und legt sehr großen Wert darauf dass die Versicherten Respektvoll und dem Gesetz entsprechend begutachtet werden.
Für die Mängel die ich empfinde kann der AG nichts
Einfach wie oben beschrieben die Digitalisierung voran bringen. Eine elektronische Lösung für viele Angelegenheiten die noch zu Papier gebracht werden wäre sinnvoll und arbeitserleichternd.
Entspannt. Gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Wer zeigt dass er es wirklich will, stößt nicht auf Grenzen.
Es arbeiten alle hart daran das Image aufzubessern. Es hat seinen Grund warum es MD und nicht mehr MDK heißt
In der Einarbeitung muss viel gelernt werden was nicht förderlich ist wenn man eine Familie hat und auch mit ihr Zeit verbringen will. Anschließend wird es entspannter
Werden angeboten, können wahrgenommen werden
Es wird immer noch so viel Papier bedruckt. Meiner Meinung nach könnte man das elektronisch lösen
Respektvoll und man kann nur lernen von ihnen
Kann nicht klagen
Zur Führungsebene gut. Zu anderen Mitarbeitern semi. Jeder macht so sein ding. Sind gut vernetzt
Jeder Tag ist anders. Der Ablauf ist der gleiche aber die Begutachtungen sind von Fall zu Fall individuell
Schnell arbeiten und nicht zu viel quatschen, sonst gibt es Ärger.
In der Öffentlichkeit stets schlecht!
Kaum digitalisiert. Alles wird ausgedruckt und dann wieder eingescannt. Horror für die Umwelt.
Es gibt interne Weiterbildungen (z.B. DRG-Manager), die einem außerhalb vom MDK nichts bringen. Im MDK ebenso wenig. Man hat das Zertifikat, macht aber dennoch tagtäglich das ein und selbe. AUfstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Es gibt Mitarbeiter und Führungskräfte. Wobei man als Mitarbeiter nur sehr sehr schwer und nur durch Beziehungen zu Führungskräften in der Zentrale als Führungskraft aufsteigen kann. Dann werden lieber extern Führungskräfte eingestellt. Also heißt es: Einmal als Mitarbeiter auf einer Stelle eingestellt....die nächsten 20 Jahre dort bleiben müssen.
Ganz furchtbar! Noch nie so ungeeignete Führungskräfte kennengelernt! Ich habe Jahre in einer Dienststelle (Mainz) gearbeitet und dann in der Zentrale in Alzey. In der Dienststelle waren die Führungskräfte total ignorant gegenüber Krankheit und Wohlbefinden. Gesundheitsbewusste Führung von Mitarbeitern...Fehlanzeige! Ständig wurde auf Zahlen geschaut und der Mensch als Arbeitskraft außer Acht gelassen. Viele (inkl. mir) hatten sogar Angst vor den Führungskräften dort, weil diese Arbeitnehmer, die nicht ihre Lieblinge waren, zu Zwei-Augen-Gesprächen geladen haben, um sowohl die Arbeitsleistung, als auch das Verhalten negativ zu bewerten (obwohl viele Äußerungen arbeitsrechtlich nicht mal erlaubt waren!).
In der Zentrale war es oftmals so Führungskraft 1 gegen Führungskraft 2 und als Mitarbeiter steht man dazwischen und muss den Konflikt miterleben. Dann gibt es auch noch Streitigkeiten vor Gericht zwischen einzelnen Führungskräften, was sich auf das komplette Miteinander im Unternehmen negativ auswirkt.
Intransparent
Es ist nicht schlecht, aber für die unzufriedenen Arbeitsbedingungen ist es das nicht wert.
Täglich das ein und selbe. Mega langweilig. Bin gewechselt, als ich eine neue Stelle hatte, die mehr Abwechslung brachte. Nie wieder in die Verwaltung des MDK RLP!
Den Umgang und die Einstellung zu den Mitarbeitern überdenken.
Führungsebene fachlich ausbauen.
Frostig. Eher distanziertes Miteinander. Jeder kümmert sich eher nur um seine Arbeit.
Der MDK genießt im Allgemeinen einen nicht besonders guten Ruf. Das mag zum Teil damit zusammen hängen, dass beantragte Leistungen als " nicht notwendig bzw als nicht wirtschaftlich/zweckmäßig" abgelehnt werden. Das kommt zunächst einmal nicht besonders gut an. Einige Mitarbeiter sind bemüht das freundlich und sachlich zu erklären.
In der Einarbeitung fallen viele Überstunden an. Es wird erwartet dass man auch in der Einarbeitung seine Schlagzahl an Gutachten erbringt ( und wenn man bis in die Nacht hinein daran sitzt- das war/ist nicht nur bei mir so).
Wenn man dies nicht schafft, wird der Druck erhöht, man droht mit " nicht schaffen " der Probezeit. Das hat etwas von "Aussieben" wie im (Grund-)Studium.
In der Einarbeitung wird verlangt, Vollzeit zu arbeiten ( plus die o.g. Überstunden), selbst wenn man grundsätzlich nur Teilzeit arbeiten möchte. Ob das förderlich für die Vereinbarkeit Beruf und Familie/ gute Work-Life-Balance ist? Muss man sich das als erwachsener Mensch wirklich antun?
Keine Frage, dass man seine Arbeitsleistung erbringen muss, aber mit einem wertschätzenden Umgang mit seinen Mitarbeitern und dem Arbeiten mit den individuellen Stärken und Schwächen des Einzelnen hat das nichts zu tun.
Wenn du nicht performst wie man das von dir erwartet, dann bist du dort nicht gewünscht/ braucht man dich dort nicht.
Dann wirst du eben ersetzt. Das lässt man auch spüren.
Ob das eine gute Einstellung ist um gute und kompetente Mitarbeiter zu bekommen und zu halten,das wage ich zu bezweifeln....
Im Bereich der Pflegegutachter sind da nicht besonders viele Karrieremöglichkeiten. Fachliche Weiterbildungen werden aber angeboten.
Reich wird man nicht. Zusatzversorgung wird angeboten. Gehalt wird pünktlich und zuverlässig ausgezahlt
Habe nicht mitbekommen, dass Umwelt/Klimaschutz überhaupt irgendeine Rolle spielt
Jeder kümmert sich eher nur um seine Arbeit.
Es gab natürlich Kollegen, die man bei Fragen ansprechen konnte und die einem geholfen haben.
Die Belegschaft hat eher ein mittleres/höheres Alter.
Verständnis für die persönlichen und familiären Belange (Sondersituation Pandemie) werden erfragt, im gleichen Atemzug völlig unter den Tisch fallen gelassen und auf Ablieferung der Arbeitsleistung gepocht.
Probleme werden angesprochen und besprochen. Und als geklärt abgeschlossen. Trotzdem werden sie später wieder und wieder thematisiert, vorgeworfen und diskutiert. Das ist in meinen Augen kein gutes Führungsverhalten....
Büroausstattung/technische Ausstattung ( Laptop) völlig in Ordnung. Damit kann man gut arbeiten.
Regelmäßige Kommunikation findet statt.
Kann nichts Negatives berichten. Hoher Frauenanteil, auch einige Frauen in Führungspositionen
Das Themengebiet meiner Arbeit war für mich sehr interessant und im positiven Sinne fordernd (Gutachter).
Arbeiten in Einzelzimmern, damit der Kontakt der ev. Ansteckung zu den Kollegen unterbunden ist.
Umdenken, Videokonferenzen etc
Allen Angestellten die Möglichkeit der Arbeit im Home Office gewährleisten in anderen öffentlichen Diensten wird dies sehr gut gewährt. Notbesetzung.
Änderungen im Zeichen der Digitalisierung nicht nur für einzelne Berufsgruppen sondern für alle ermöglichen!!!
Gehälter könnten höher sein, Zuwendungen an alle Mitarbeiter nicht nur einzelnen vorenthalten.
Klimaschutz Umweltschutz ist mir nicht bekannt ob dies praktiziert wird
unsozial, keine Teamfähigkeit Ausgrenzung von einzelnen Personen
Jüngere werden bevorzugt
offen und ehrlich wäre manchesmal besser wie wissentliches zu verschweigen bzw. falsch zu übermitteln
massiver Druck unter diesem gearbeitet werden muss
Vieles ist bekannt wird allerdings nicht an die Mitarbeiterschaft weitergegeben, sehr bedecktes Verhalten
wäre sehr wünschenswert
Aufgaben werden unobjektiv verteilt
Gehalt, keine Pflege mehr, freie Wochenende und Feiertage.
Arbeitsdruck und die Kommunikationsstrukturen
Bessere Steuerung der Arbeitsaufträge, Führungsstile prüfen und sich externe Hilfe holen. Mehr Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden ausdrücken.
Man arbeitet überwiegend aus dem Home-Office heraus. Es gibt Fachgespräche und Treffen in Alzey. Meistens sind es Massenveranstaltungen und Pflichttermine. Gutachten müssen bis abends 22.00 Uhr abgeschlossen sein. Fehlerfreiheit wird vorausgesetzt und geprüft. Viele Anträge müssen abgelehnt werden. Hat man zu viele positive Bescheide bekommt man von der Bereichsleitung Druck. Die Krankenkassen bezahlen halt den MDK!
Medial bereits bekannt, eher schlecht.
Es fallen viele Überstunden an, die nicht gewünscht werden. Diese soll man unter den Tisch fallen lassen. Einen Freizeitausgleich ist sowieso nicht möglich. Es werden alle 3-5 Monate neue Stellen ausgeschrieben, da der Arbeitsdruck sehr hoch ist. Man muss weite Strecken fahren und muss am Tag mindestens 5 Gutachten fahren. Diese müssen fehlerfrei sein, ansonsten gibt des Druck von der Bereichsleitung. An Feiertagen und an den Wochenenden hat man frei.
Nur bestimmte Personen können Karriere machen. Ansonsten sehr begrenzte Möglichkeiten, da es ein geschlossenes System ist.
Tarifvertrag, guter Verdienst mit einer guten Absicherung.
Ist bemüht dieses umzusetzen, Fahrstrecken von Gutachten zu Gutachten teilweise unlogisch geplant.
Man hat immer wechselnde Teams in den Quali-Prüfungen, bei den Gutachten fährt man eh alleine umher.
Es gibt meistens keine Alternativen mehr. Einmal MDK, dann immer MDK. Ältere Kollegen haben meistens keine Probleme und können zur Teamleitung aufsteigen.
Sehr starr und teilweise abgehoben, zudem noch arrogant. Man bekommt direkt zu spüren, dass man nur eine Nummer und nur ein Mitarbeiter ist. Dies fängt schon bei dem Bewerbertag an, bei diesem spürt man deutlich, dass man nur eine Nummer ist. Die Bewerberunterlagen werden nur grob geprüft. Das ist bereits schon der Einstieg, der einem zeigt, was für einen Umgang man zu erwarten hat.
Hohes Arbeitsaufkommen, da viele wieder kündigen, dauer erkrankt sind oder schwanger werden. Veraltete EDV-Ausstattung in den Teams, sehr alte Laptops die fehlerbehaftet sind. Ansonsten den Rest von Zuhause aus. Ein KFZ wird einem nicht gestellt, Fahrkosten werden erstattet. Jedoch fährt man seinen privaten PKW zu Schrott.
Alles überwiegend Online per Home-Office. Teilweise keine logische Kommunikationsstrukturen. Dies fängt schon bei den Sammelterminen zu den Vorstellungsgesprächen an und zieht sich hin bis zur Kündigung.
Bestimmten Personen ist die Karriere vorherbestimmt, andere fallen unter den Tisch.
Immer die gleiche Vorgehensweisen bei der Quali und bei den Gutachten.
Mein Bereich sind Pflegegutachten, ich kann meine Zeit fexibel einteilen und teilweise zu Hause am PC arbeiten.
Fordert ständig Überstunden um die Ausfälle kranker Mitarbeiter zu kompensieren
Mehr Lob zur Motivation an die Mitarbeiter
Hohe Flexibilität bei persönlichen Anliegen
Überdenken der Gehaltsstruktur
Gutes Klima, Wertschätzung
Hohe Flexibilität, keine Dienste
Unterstützung bei zusatzbezeichnung, Besuch von Kongressen, Fortbildungsveranstaltungen
Weniger als in der Klink
Gutes miteinander
Hohe Wertschätzung
Hohe Transparenz
So verdient kununu Geld.