16 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz. Bereits in der Ausschreibung darüber informieren, dass man anders wie zu lesen, auch Erwachsene begutachten muss, wobei nur explizit Kinder in der Ausschreibung genannt werden. Dann hätte man ggf. auch etwas über Parkinson sagen können, da man sich dann in der Vorbereitung auch auf typische Erkrankungen eines älteren Menschen vorbereitet hätte. Man bekommt das Gefühl vermittelt, Löcher in der Begutachtung von Erwachsenen stopfen zu müssen.
Nicht für ein 30 Minuten Online Gespräch einladen, dann ins Gespräch starten, es würde nun nur ein 10 Minuten Interview sein. Manche Leute planen die Betreuung der Kinder und da machen 30 Minuten oder 10 Minuten einen Unterschied.
Die Gesprächsführung würde ich als professionell aber kühl bezeichnen. Das geht auch anders.
Wenn eine Kinderkrankenschwester mit Anästhesie und Intensivweiterbildung und knapp 10 Jahren Berufserfahrung nach einem 10 minütigen Gespräch aus dem Bewerberverfahren gestrichen wird, weil sie zu Parkinson nichts sagen kann, scheint der Bedarf an ausgebildeten Kräften für die Kinderbegutachtung wirklich ausreichend vorhanden zu sein.
Ich habe mich zweimal auf ausgeschriebene Stellen beim MDK beworben und jeweils nach kurzer Zeit lediglich eine automatische Absage („nicht berücksichtigt“) erhalten.
Was ich schade finde: Trotz meiner langjährigen Berufserfahrung und zusätzlicher Qualifikationen wurde ich nicht einmal zu einem Gespräch eingeladen oder näher berücksichtigt.
Besonders irritierend war für mich, dass die Stelle, auf die ich mich beworben hatte, noch über Monate hinweg weiterhin ausgeschrieben und offenbar lange unbesetzt war. Das wirft die Frage auf, warum qualifizierte Bewerbungen scheinbar keine nähere Beachtung finden.
Ein transparenterer und wertschätzenderer Bewerbungsprozess wäre hier wünschenswert.
Ich war zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch beim MDK in Bielefeld. Eine Rückmeldung wurde mir in 2-3 Wochen zugesagt.
Erst nach mehrmaligem Nachfrage per Mail habe ich nach 3 Monaten die Absage erhalten.
Ich wurde noch nie so Respektlos in einem Bewerbungsverfahren behandelt!
Habe mich als Pflegekraft für die Einzelfallbegutachtung beworben. Das Bewerbungsgespräch wurde von 3 Männern durchgeführt. Man hätte wenigstens eine Frau miteinbeziehen können, da gerade der Pflegeberuf von Frauen dominiert wird. Atmosphäre war also nicht grade angenehm. Das Bewerbungsgespräch hat sehr lange gedauert (>60min). Urlaub in der Probezeit ist nicht gestattet.
Falsche Aussagen gemacht!
Am Telefon wurde mir gesagt, dass ich für spätere Berücksichtigung vorgemerkt wurde, da doch mehrere Mitarbeiter eingestellt wurden, aber Email kam mit einer absage.
Ich habe viel im Internet gelesen, dass es teilweise unfair sei, ein vorführen sei und und und.
Also ich kann nur positiv berichten. Mir saßen 3 Personen gegenüber und waren sehr freundlich, haben keine Fragen gestellt, die nicht zu beantworten sind. Keine fachlichen, medizinischen fragen oder ein bohren darauf, warum man den jetzigen Job verlassen möchte.
Nach einer kurzen Vorstellung meines Lebenslaufes an einer Flipchart, haben wir im Gespräch Einzelheiten einer eventuellen Eisenstellung, der Einarbeitungszeit und wünsche beiderseits gesprochen. Zu Letzt habe ich noch ein Fallbeispiel bekommen und musste dazu spezifische Fragen beantworten. Aber im Großen und Ganzen war ein sehr positives und freundliches Gespräch. Anders als ich erwartet hatte, aufgrund der ganzen (eher negativen) Kommentare.
Noch habe ich keine Rückmeldung bezüglich einer eventuellen Einstellung
Anhand des Lebenslaufes sollte man hohen und Tiefen im Leben schildern.
GDB 50 vorhanden!
Nach einer völlig unnötigen Präsentation des Lebenslaufes an einem Flip-Chart, wurde hauptsächlich darauf rumgehackt, wieso ich aus der Pflege ausscheiden möchte, obwohl NIEMAND sich heutzutage dafür rechtfertigen müssen sollte, wieso die Pflege für einen selbst keine Berufung mehr ist - die Gründe sind mehr als bekannt. Auch meine eigene Erklärung war nicht zufriedenstellend . Mit der Frage "Meinen Sie Flucht sei immer die richtige Wahl?" , wurde es dann sogar persönlich, statt mal zu Fragen, wieso man beim MD arbeiten möchte.
Danach sollte ich die Expertenstandarts aufzähle und Pflegemodelle, worauf ich mich nach langen Minuten rumbohren auf meiner beruflichen Entscheidung, leider nicht mehr wirklich konzentrieren konnte.
Das ich die komplette Unternehmensstruktur des MDs, die Standorte etc wusste und mich dementsprechend darauf vorbereitet hatte, wurde gekonnt ignoriert, war scheinbar nicht wichtig.
Dann sollte ich sagen, wie ich mir den Arbeitstag eines Mitarbeiters vorstelle, es wurde schnell noch das Gehalt etc. erklärt und das Gespräch hinterließ nach schneller Veranschiedung ein absolut unangenehmes Gefühl, als hätte man eine Prüfung nicht bestanden.
Vereinbarungen einhalten.
Selbstpräsentation des Lebenslaufs mit den persönlich wichtigsten Stationen am Flipchart.
Etwas mehr Zeit einplanen, die Wartezeit war sehr lang aber durch Unterhaltung mit Mitarbeitern wurde sie angenehm
Fragen über Prozesse, Verhalten, Struktur
Schulung in modernem Gesprächsmanagment, Kommunikationstraining
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