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8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht zu empfehlen! Entspricht nicht das, mit was geworben wird : „Vereinbarkeit mit Familie und Beruf“

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MDK Westfalen Lippe in Münster gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Kompromisse bzgl. der Arbeitsstunden.

Verbesserungsvorschläge

Das einhalten, womit auf der Homepge geworben wird!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Olaf Plotke, Unternehmenskommunikation
Olaf PlotkeUnternehmenskommunikation

Sehr geehrte/r Ex-Kollegin/Kollege,
danke für Ihre Bewertung, die mich natürlich nicht glücklich macht.
Das liest sich leider sehr frustriert. Das tut mir wirklich leid.
Wie Sie aus Ihre Zeit bei uns zurückblicken, kann ich natürlich nicht beeinflussen. Aber irgendwie glaube ich, dass viele Sternchen-Vergaben eher dem aktuellen Frust entspringen und nicht ganz fair sind.
Gerade was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeht, sind wir doch sehr gut aufgestellt. Deshalb überrascht mich Ihre Bewertung, die ja wohl Ihr Hauptkritikpunkt liest.
Mich würde Ihre Kritik im Detail wirklich interessieren. Vielleicht geben Sie uns die Chance, dass noch einmal zu besprechen. Schreiben Sie mich gerne einfach an, ich würde mich darüber freuen: oplotke@md-wl.de
Mit freundlichen Grüßen an Sie
Ihr Olaf Plotke

Mehrfachbewertung

Kommunikation und Organisation bedarf der Verbesserung

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MDK Westfalen Lippe in Münster gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Aufgabenfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, unstrukturierte Organisation, Führungsverhalten gegenüber Mitatbeitern nicht wertschätzend, schlechte Qualitätsstrukturen- Vorgaben schwammig, keine konkreten Vorgaben zu Abläufen

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation fördern
Führungsverhalten der Vorgesetzten überdenken


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Olaf Plotke, Unternehmenskommunikation
Olaf PlotkeUnternehmenskommunikation

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
ich freue mich, dass Ihnen Ihr Aufgabenfeld gefällt - das spricht ja schon mal für uns.
Am Führungsverhalten üben Sie klare Kritik und ich bedauere es sehr, dass Sie es so empfinden.
Repräsentativ für den Medizinischen Dienst Westfalen-Lippe ist das von Ihnen beschriebene Verhalten mit Sicherheit nicht. Denn der wertschätzende Umgang miteinander ist ja nun einer unserer zentralen Unternehmenswerte. Sie wissen, dass das unserem Vorstand sehr am Herzen liegt.
Ich hoffe, dass wir irgendwie Gelegenheit bekommen, mal unter vier Augen über Ihre Kritik zu sprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Olaf Plotke

Toxische Personalführung Rausgeekelt worden Panikattacken Monotone Arbeit

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Administration / Verwaltung bei MDK Westfalen Lippe in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt war immer pünktlich zur Monatsmitte da.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte in den 3-4 Monaten vor meiner Kündigung die schlimmste Zeit meines Lebens durchgemacht. Panikattacken, Gewichtsverlust und einschneidende, rassistische Vorfälle haben mir die Augen geöffnet. Dank dem MDK Westfalen Lippe habe ich meinen eigenen Wert erkannt und trete nun für mich ein und würde nie wieder mit mir so umgehen lassen.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz schaffen und den Mitarbeitern zuhören, egal welche Ansichten die Führungskräfte haben sollten. Mehr Einsatz durch den Betriebsrat

Arbeitsatmosphäre

Der medizinische Dienst Westfalen-Lippe ist der schlimmste Arbeitgeber den ein junger Mensch sich vorstellen kann. Insbesondere wenn man frisch aus dem Studium in die Arbeitswelt eintritt, ist das veraltete Behördenlifestyle System vom medizinischen Dienst ein Schock.
Ich war 1,5 Jahre in diesem Unternehmen unter der Personalerin in einem Team mit Menschen die in den 90ern stehen geblieben sind.
Das "Du" habe ich erst NACH DER PROBEZEIT bekommen von meinen DIREKTEN KOLLEGEN!
Ich bin mittlerweile seit 3 Jahre weg vom Unternehmen und von der Personalerin.
Ich wurde rausgeekelt.
Ich habe sehr lange gebraucht, um die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, zu verarbeiten.
Meine letzten Monate möchte ich nun mit euch teilen, damit ihr diesen Fehler nicht begeht.

Image

Eine reine Katastrophe. Wird sich auch nicht ändern, solange Personen das Unternehmen führen, die einen diktatorischen Führungsstil haben. Die komplette Führung muss weg und durch junge Menschen ausgetauscht werden.
Die Personalerin und mein alter Chef sollten zur Rechenschaft gezogen werden.

Work-Life-Balance

Ok. Man hat nicht viel zutun und alle tun so, als ob sie beschäftigt wären. Ein Mann im Personal macht nur Reisekostenabrechnungen für die Zentrale MA. Das sind vermutlich 5 Stück im Monat.

Karriere/Weiterbildung

Für manche Ja. Wenn du dich gut mit den Vorgesetzten verstehst.

Gehalt/Benefits

Ich wurde falsch eingruppiert und habe andere Aufgaben wahrgenommen als in meinem Arbeitsvertrag unter meiner Berufsbezeichnung wahrgenommen wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles landet am Ende des Tages in der gleichen Tonne.

Kollegenzusammenhalt

Im Anschluss erfolgte die Drangsalierung meiner Vorgesetzten.
Ich hätte das Unternehmen und meine Kollegen "gefährdet", mir wurden alle Rechte und meine Aufgaben entzogen. Ich wurde in die Poststelle versetzt.
Rassistische Kommentare von meinem fachlichen Vorgesetzten, dass meine Eltern "bestimmt Erdogan Anhänger" sind und viele weitere solche Anschuldigungen musste ich mir anhören und schweigen.
Die Personalerin hat mich direkt ins Gesicht beleidigt und mir vorgeworfen, dass ich mich durchs Leben schlängeln würde. Sie hat mich provoziert und man hat ihr angemerkt, dass sie eine Reaktion erwartet hat (Beleidigungen, lautes Schreien etc.). Sie wollte einen Grund haben mich fristlos zu kündigen. Dem habe ich nicht klein beigegeben. Mir wurde gesagt, dass ich mir einen neuen Job suchen soll und dass ich früher austreten kann mit einem Aufhebungsvertrag. Diesen wollte die Personalerin selbst verfassen. Als ich meinen neuen Job gefunden habe, bat ich um den Aufhebungsvertrag. Nun hieß es, dass ich den selber erstellen soll. Gesagt getan. Fast vier Wochen vor dem Beschäftigungsende wurde mir dann der Laptop entzogen und ich wurde vor die Tür gesetzt mit einem Hausverbot.

Umgang mit älteren Kollegen

Joa. Man wartet ab bis zum Rentenalter.

Vorgesetztenverhalten

Der schlimmste und hinterhältigste Mensch den ich in meinem Leben kennengelernt habe. Nicht so schlimm wie die Personalerin aber mitschuldig. Das was man mir angetan hat ist grenzwertig und ist dem Betriebsrat bekannt. Ich habe über das miese Verhalten mit einer Betriebsrätin beim MDK gesprochen. Mein Fall ist bekannt.

Arbeitsbedingungen

Bürogebäude ist beheizt aber keine Klimaanlage. Im Sommer wird es extrem heiß.

Kommunikation

Ziemlich genau zum Beginn der Corona Epidemie war ich im Urlaub, um meine sehr alte Oma auf ihren letzten Tagen zu begleiten. Ich habe mich an die damaligen Regeln vom Robert Koch Institut gehalten und mehrere PCR Test (alle negativ) durchgeführt bevor ich wieder ins Büro kam. Da begann noch nicht die Homeoffice Regelungen im Unternehmen. Am selben Tag hatte ich meinem Vorgesetzten erzählt, dass ich dort war und kurze Zeit später bekam ich den Anruf, dass eine Person in meinem Umfeld, die ich nicht während meines Urlaubs gesehen habe und unter der Einhaltung der damaligen Regelung wie viele Kontakte man an einem Tag haben darf, Corona positiv getestet wurde.
Daraufhin habe ich das direkt meinen Vorgesetzten am Telefon berichtet, da sie nicht im selben Büro mit mir saßen. Ich wurde aufgefordert, dass Gebäude über den Seitenausgang direkt zu verlassen.
2 Wochen Aufenthalt im "Home-Office" ohne konkrete Aufgaben aber im Kontakt mit den Vorgesetzten. Und natürlich erfolgte ein weiterer PCR Test der negativ ausgefallen ist.

Gleichberechtigung

Schwieriger Punkt. Ich würde ja sagen. Alle leiden gleich.

Interessante Aufgaben

Behörde und "interessante Aufgaben" passen nicht zusammen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Olaf Plotke, Unternehmenskommunikation
Olaf PlotkeUnternehmenskommunikation

Sehr geehrte Ex-Kollegin, bzw. sehr geehrter Ex-Kollege,

Ihre Bewertung hat mich erschüttert. Was Sie da schildern, das entspricht so gar nicht den Werten, die wir im Medizinischen Dienst Westfalen-Lippe leben wollen. Wir verstehen uns als Unternehmen, in dem die Kolleginnen und Kollegen wertschätzend und auf Augenhöhe miteinander umgehen.
Wir leben eine offene und wertschätzende Kultur des Miteinanders. „Alle Menschen fühlen sich mit uns und bei uns wohl“ ist unsere Vision und wir arbeiten täglich daran, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Ein Verhalten, das unserer Vision oder den Werten unseres Leitbildes widerspricht, lehnen wir ab und machen dies bei Verstößen auch deutlich.

Dass Sie den Medizinischen Dienst Westfalen-Lippe anders in Erinnerung behalten haben, bedauere ich sehr. Wir nehmen Ihre Kritik ernst und arbeiten diese intern auf. Denn wir begreifen Kritik als Chance, uns zu verbessern. Deshalb danke ich Ihnen für Ihre offene Worte.

Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Olaf Plotke

Maximale Arbeitsverdichtung zum immer gleichen Gehalt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MDK Westfalen Lippe in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit an sich und das inzwischen bundesweit einheitliche Gutachten Formular auf dem PC. Wäre halt schön wenn auch alle einheitlich damit umzugehen wüssten, dazu müsste man aber regelmäßig Fortbildungen und Fallbesprechungen machen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu wenig Fortbildung, Besprechungen, Austauschmöglichkeiten, keine Wertschätzung, keine Möglichkeit sich über Vorgesetzte zu beschweren ohne selbst Repressalien befürchten zu müssen. Keine paritätische Besetzung der Führungsebene. Massive Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die Obrigkeiten meinen immer es wäre alles supi - kommt halt drauf an wen man fragt.....

Verbesserungsvorschläge

Ich habe viele Jahre konstruktive Kritik mit Verbesserungsvorschlägen übermittelt, bis ich irgendwann resigniert habe. Eine neu eingeführte, weitere Möglichkeit der "Kontrolle von oben" brachte das Fass dann zum überlaufen und ich habe gekündigt.
Es sollte den Arbeitgeber nicht nur interessieren warum sich jemand bewirbt, sondern insbesondere auch warum jemand kündigt.

Arbeitsatmosphäre

Qualität der Mitarbeitenden und der Gutachten hat extrem nachgelassen. Seit Umstrukturierung in 2015 mit zentraler Planung, Verplanung durch ungeeignetes Tourenplanungsprogramm und immer schlechtere Arbeitsbedingungen. Einarbeitung jetzt zentral geregelt, alle gleich weichgespült. Kritik wird über Jahre ignoriert.

Image

Seit fast nur noch PFLEGEfachkräfte die Begutachtung durchführen ist das Image besser geworden, zumindest in den Einrichtungen. Leider haben Gutachter durch die Arbeitsverdichtung keine Zeit mehr um den Pflegebedürftigen und den Angehörigen das Gutachten zu erklären. So kommt es immer wieder zu Missverständnissen und in den Medien wird eh immer das Bild vom "bösen mdk Gutachter", der ungerecht bewertet, gezeichnet. Weil viele einfach keine Ahnung haben was wir tun und wie es läuft.

Work-Life-Balance

Begrenzte Möglichkeit der "freien Zeiteinteilung". Gleitzeit praktisch nicht vorhanden, da man immer voll verplant wird und ein Frei Wochen vorher anmelden muss. Spontan bei gutem Wetter früher gehen oder später anfangen und zB zum Arzt nicht möglich, auch wenn es nach außen gern so dargestellt wird ("familienfreundlich").
Positiv: freie Wochenenden und Feiertage. Das hat mich auch lange da gehalten, hab ich in meinem neuen Job aber auch.

Karriere/Weiterbildung

Viel zu wenig.

Gehalt/Benefits

Gehalt trotz Arbeitsverdichtung und mehr Verantwortung immer noch nicht angepasst. Keine Dienstwagen. Extrem wenig Flexibilität. Keine Einsicht in die Planung.

Kollegenzusammenhalt

Ellenbogen raus und durch. Nur wer schleimt kommt weiter. Es werden manche MA als "besonders qualifiziert" bezeichnet. Obwohl sie keinerlei weitere Ausbildung haben als andere. Wichtig ist, dass die gewünschten Phrasen angewendet werden. Leere, nichtssagende Worthülsen. Wer aneckt, wird ausgegrenzt. Es werden Augen gerollt und vielsagende Blicke ausgetauscht. Seit Jahren nachlassende Qualität der Gutachter, die guten haben alle gekündigt oder sind vorzeitig in Rente gegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Befördert werden nicht etwa die erfahrenen, vielleicht auch mal kritischen Kolleg*innen sondern neue, die entsprechend geformt wurden. Ältere werden als "ewig gestrige" eher belächelt.

Vorgesetztenverhalten

Ganz schlecht. Wie gesagt, der heilige Dienstweg. Vorgesetzte nur Ärzte die von Führung keine Ahnung haben und Konflikte lösen indem sie sie ignorieren oder klein reden.
Nach über 10 Jahren Betriebszugehörigkeit hat keiner gefragt warum ich gekündigt habe. Interessiert einfach nicht. Anteiliges Weihnachtsgeld gab es auch nicht, trotz 9 von 12 Monaten Arbeit, zuverlässig bis zum letzten Tag. Ja, es steht so im Tarifvertrag, aber es geht ums Prinzip. Man wird ja für die vergangene Arbeitsleistung honoriert. Die geleistete Arbeit ist also nicht der Rede wert. Das zum Thema Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Immer mehr Aufgaben, Arbeitsmenge, Kontrolle bei gleichem Gehalt. Möglichkeiten der Anerkennung und Wertschätzung werden seitens des Arbeitgebers nicht ausgeschöpft. Home Office Möglichkeit ist top. Ansonsten arbeiten im Großraumbüro ohne festen Arbeitsplatz, was schlecht ist. Keine echte Beteiligung bei Prozessen innerhalb des Betriebs. Hoher Krankenstand, seit Jahren.

Kommunikation

Keine Transparenz. "Der Dienstweg" ist heilig und wichtig ist nur wen man als Adressat einer Mail wählt, nicht etwa deren Inhalt. Nächste Vorgesetzte geben Kritik und Anregungen einfach nicht "nach oben" weiter und selber darf man sich ja nicht an die nächst höhere Instanz wenden. Die Führungsetage hat niemanden, der sie beaufsichtigt. Als Vorgesetzte werden ausschließlich Ärzte eingesetzt -ohne jegliche Erfahrung in Mitarbeiterführung- im Gegensatz zu vielen Pflegefachkräften,die Erfahrungen als Leitung haben und/oder abgeschlosses Studium.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung Mann/ Frau ok, aber Ärzte/ Pflege ganz miserabel. Ärzte werden hofiert. Pflege ist das Fußvolk.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich war super. Habe ich sehr geliebt, hab gedacht das mache ich bis zur Rente. Hätte ich auch wenn die Arbeitsbedingungen sich geändert hätten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Olaf Plotke, Unternehmenskommunikation
Olaf PlotkeUnternehmenskommunikation

Sehr geehrte Ex-Kollegin, sehr geehrter Ex-Kollege,
ich danke Ihnen für Ihre kritische Bewertung des Medizinischen Dienstes Westfalen-Lippe. Denn Kritik begreifen wir als Chance uns zu verbessern. Ich will nicht verhehlen, dass mich Ihre Zeilen aber trotzdem auch betroffen gemacht haben. Sie scheinen aus einer großen Verbitterung heraus geschrieben zu sein. Und da Sie offenbar viele Jahre bei uns waren, ist es natürlich auch für Sie selbst schade, wenn Sie so auf Ihre Zeit bei uns zurückblicken. Mir bleibt aber die Hoffnung, dass es sich hier eher um eine Momentaufnahme handelt und Sie vielleicht schon in ein paar Monaten anders auf Ihre Zeit beim Medizinischen Dienst Westfalen-Lippe schauen. Sie waren ja offenbar viele Jahre bei uns – da werden Sie sich ja doch auch größtenteils wohlgefühlt haben. Nun, am Ende hat das für Sie auf alle Fälle nicht gereicht und das bedauere ich sehr.
Ich möchte mich und uns hier nicht rechtfertigen, denn Ihr Eindruck ist natürlich Ihr Eindruck. Aber gestatten Sie mir den Hinweis, dass die Idee der „freien Zeiteinteilung“ der Arbeitszeit bei unseren pflegefachlichen Gutachterinnen und Gutachtern so nicht möglich ist, da die Versicherten auch ein Recht darauf haben, rechtzeitig über einen Begutachtungstermin informiert zu werden und auch darauf, dass dieser Termin dann wiederum eingehalten wird. Das erfordert eine Planung mit einem gewissen Vorlauf und dann eben einer Termintreu.
Und noch ein Einspruch ist mir wichtig: Unsere pflegefachlichen Gutachterinnen und Gutachter sind eine Säule des Medizinischen Dienstes. Die von Ihnen wahrgenommene Meinung entspricht sicher nicht dem bei uns gelebten Miteinander. Sollten Sie das anders erfahren haben, ist das sehr schade. Jedoch kann diese Erfahrung m. E. nicht verallgemeinert werden.
Abschließend bedanke ich mich noch einmal für Ihre offenen Zeilen und den damit verbundenen Wunsch, dass wir uns in diesen Punkten weiter verbessern.
Ich wünsche Ihnen alles Gute für die berufliche und private Zukunft.
Olaf Plotke

es war einmal . . .

4,5
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei MDK Westfalen-Lippe in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

s o

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

o A


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Familienfreundliche Arbeitszeiten und sozial fair

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MDK Westfalen-Lippe in Münster gearbeitet.

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Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mangelnde Einarbeitung / Mangelnde Führungskompetenz

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 bei MDK Westfalen-Lippe in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- nette Kollegen
- flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einarbeitung in Unternehmenspezifischen Bereichen war sehr mangelhaft bzw. gar nicht erst vorhanden.
Mehrfach sprach ich die Teamleitung hierauf an. Mein Vorschlag sich einmal gemeinsam Gedanken hierüber zu machen fand leider keinen Anklang.
Ganz im Gegenteil sagte man mir sogar Dinge wie:

"Warum? Das ist doch hier eine Einarbeitung learning by doing!"

"Das ist einfach ein Wurf ins kalte Wasser"

"Ich habe ja deine Bewerbung gelesen und gedacht Du wärst qualifizert und motiviert aber dann habe ich diese wohl fasch interpretiert!"

Weitere Aussagen wie:

""Ab nächster Woche ist es aber vorbei damit dass Du den Kollegen über die Schulter schaust und bei denen mit läufst" (nach zwei Tagen im Unternehmen)

"Am Anfang ist man der Laufbursche wenn man neu im Unternehmen ist"

etc...

führten bereits innerhalb der ersten Tage zu meiner Entscheidung das Unternehmen schnellst möglichst wieder zu verlassen.

Meiner Meinung nach hatte die Teamleitung weder Lust, Zeit noch einen Plan neue MA Einzuarbeiten.

Schade um die Kollegen, denn die waren wirklich sehr nett!

Verbesserungsvorschläge

- vernünftige Strategie für die Einarbeitung von neuen MA
- Teamleitung in Bezug auf Umgang mit MA schulen

Work-Life-Balance

38,5 Std Woche / Gleitzeit ohne Kernzeit

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen wären der einzige Grund für mich gewesen zu bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Solch ein Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich noch nie erlebt.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Olaf PlotkePressesprecher

Wir danken Ihnen für Ihren Beitrag, denn natürlich hilft uns Kritik immer dabei, uns weiter zu verbessern.
Dass Sie Ihre Zeit bei uns so erlebt haben, finden wir natürlich schade und bedauern das sehr.
Wir arbeiten hart daran, unsere Prozesse und Qualität laufend zu verbessern. Worte von Führungskräften, wie Sie sie oben beschrieben haben, sind nun wirklich nicht unser Stil.
Schade, dass wir nicht mehr die Chance haben, das in einem konstruktiven Gespräch klären zu können.
Dass Sie die Atmosphäre und Kollegialität in unserem Unternehmen aber trotzdem schätzen, freut uns.

Mehr Schein als Sein

2,7
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MDK Westfalen Lippe in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute und professionelle Aussendarstellung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Raues Betriebsklima.
Nicht gemeckert ist genug des Lobes.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter öfter Loben statt mit dem Geldschein zu wedeln.
Zudem sollten die eigenen Richtlinien für das Miteinander eingehalten werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Olaf PlotkePressesprecher

Ob diese Bewertung damals in dieser Form wirklich zutreffend war, können wir kaum beurteilen.
Wir sind uns aber sicher, dass sie auf den Medizinischen Dienst Westfalen-Lippe von heute nicht zutrifft.