8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keinerlei Kompromisse bzgl. der Arbeitsstunden.
Das einhalten, womit auf der Homepge geworben wird!
Interessantes Aufgabenfeld
Schlechte Kommunikation, unstrukturierte Organisation, Führungsverhalten gegenüber Mitatbeitern nicht wertschätzend, schlechte Qualitätsstrukturen- Vorgaben schwammig, keine konkreten Vorgaben zu Abläufen
Offene Kommunikation fördern
Führungsverhalten der Vorgesetzten überdenken
Gehalt war immer pünktlich zur Monatsmitte da.
Ich hatte in den 3-4 Monaten vor meiner Kündigung die schlimmste Zeit meines Lebens durchgemacht. Panikattacken, Gewichtsverlust und einschneidende, rassistische Vorfälle haben mir die Augen geöffnet. Dank dem MDK Westfalen Lippe habe ich meinen eigenen Wert erkannt und trete nun für mich ein und würde nie wieder mit mir so umgehen lassen.
Transparenz schaffen und den Mitarbeitern zuhören, egal welche Ansichten die Führungskräfte haben sollten. Mehr Einsatz durch den Betriebsrat
Der medizinische Dienst Westfalen-Lippe ist der schlimmste Arbeitgeber den ein junger Mensch sich vorstellen kann. Insbesondere wenn man frisch aus dem Studium in die Arbeitswelt eintritt, ist das veraltete Behördenlifestyle System vom medizinischen Dienst ein Schock.
Ich war 1,5 Jahre in diesem Unternehmen unter der Personalerin in einem Team mit Menschen die in den 90ern stehen geblieben sind.
Das "Du" habe ich erst NACH DER PROBEZEIT bekommen von meinen DIREKTEN KOLLEGEN!
Ich bin mittlerweile seit 3 Jahre weg vom Unternehmen und von der Personalerin.
Ich wurde rausgeekelt.
Ich habe sehr lange gebraucht, um die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, zu verarbeiten.
Meine letzten Monate möchte ich nun mit euch teilen, damit ihr diesen Fehler nicht begeht.
Eine reine Katastrophe. Wird sich auch nicht ändern, solange Personen das Unternehmen führen, die einen diktatorischen Führungsstil haben. Die komplette Führung muss weg und durch junge Menschen ausgetauscht werden.
Die Personalerin und mein alter Chef sollten zur Rechenschaft gezogen werden.
Ok. Man hat nicht viel zutun und alle tun so, als ob sie beschäftigt wären. Ein Mann im Personal macht nur Reisekostenabrechnungen für die Zentrale MA. Das sind vermutlich 5 Stück im Monat.
Für manche Ja. Wenn du dich gut mit den Vorgesetzten verstehst.
Ich wurde falsch eingruppiert und habe andere Aufgaben wahrgenommen als in meinem Arbeitsvertrag unter meiner Berufsbezeichnung wahrgenommen wird.
Alles landet am Ende des Tages in der gleichen Tonne.
Im Anschluss erfolgte die Drangsalierung meiner Vorgesetzten.
Ich hätte das Unternehmen und meine Kollegen "gefährdet", mir wurden alle Rechte und meine Aufgaben entzogen. Ich wurde in die Poststelle versetzt.
Rassistische Kommentare von meinem fachlichen Vorgesetzten, dass meine Eltern "bestimmt Erdogan Anhänger" sind und viele weitere solche Anschuldigungen musste ich mir anhören und schweigen.
Die Personalerin hat mich direkt ins Gesicht beleidigt und mir vorgeworfen, dass ich mich durchs Leben schlängeln würde. Sie hat mich provoziert und man hat ihr angemerkt, dass sie eine Reaktion erwartet hat (Beleidigungen, lautes Schreien etc.). Sie wollte einen Grund haben mich fristlos zu kündigen. Dem habe ich nicht klein beigegeben. Mir wurde gesagt, dass ich mir einen neuen Job suchen soll und dass ich früher austreten kann mit einem Aufhebungsvertrag. Diesen wollte die Personalerin selbst verfassen. Als ich meinen neuen Job gefunden habe, bat ich um den Aufhebungsvertrag. Nun hieß es, dass ich den selber erstellen soll. Gesagt getan. Fast vier Wochen vor dem Beschäftigungsende wurde mir dann der Laptop entzogen und ich wurde vor die Tür gesetzt mit einem Hausverbot.
Joa. Man wartet ab bis zum Rentenalter.
Der schlimmste und hinterhältigste Mensch den ich in meinem Leben kennengelernt habe. Nicht so schlimm wie die Personalerin aber mitschuldig. Das was man mir angetan hat ist grenzwertig und ist dem Betriebsrat bekannt. Ich habe über das miese Verhalten mit einer Betriebsrätin beim MDK gesprochen. Mein Fall ist bekannt.
Bürogebäude ist beheizt aber keine Klimaanlage. Im Sommer wird es extrem heiß.
Ziemlich genau zum Beginn der Corona Epidemie war ich im Urlaub, um meine sehr alte Oma auf ihren letzten Tagen zu begleiten. Ich habe mich an die damaligen Regeln vom Robert Koch Institut gehalten und mehrere PCR Test (alle negativ) durchgeführt bevor ich wieder ins Büro kam. Da begann noch nicht die Homeoffice Regelungen im Unternehmen. Am selben Tag hatte ich meinem Vorgesetzten erzählt, dass ich dort war und kurze Zeit später bekam ich den Anruf, dass eine Person in meinem Umfeld, die ich nicht während meines Urlaubs gesehen habe und unter der Einhaltung der damaligen Regelung wie viele Kontakte man an einem Tag haben darf, Corona positiv getestet wurde.
Daraufhin habe ich das direkt meinen Vorgesetzten am Telefon berichtet, da sie nicht im selben Büro mit mir saßen. Ich wurde aufgefordert, dass Gebäude über den Seitenausgang direkt zu verlassen.
2 Wochen Aufenthalt im "Home-Office" ohne konkrete Aufgaben aber im Kontakt mit den Vorgesetzten. Und natürlich erfolgte ein weiterer PCR Test der negativ ausgefallen ist.
Schwieriger Punkt. Ich würde ja sagen. Alle leiden gleich.
Behörde und "interessante Aufgaben" passen nicht zusammen.
Die Arbeit an sich und das inzwischen bundesweit einheitliche Gutachten Formular auf dem PC. Wäre halt schön wenn auch alle einheitlich damit umzugehen wüssten, dazu müsste man aber regelmäßig Fortbildungen und Fallbesprechungen machen
Viel zu wenig Fortbildung, Besprechungen, Austauschmöglichkeiten, keine Wertschätzung, keine Möglichkeit sich über Vorgesetzte zu beschweren ohne selbst Repressalien befürchten zu müssen. Keine paritätische Besetzung der Führungsebene. Massive Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die Obrigkeiten meinen immer es wäre alles supi - kommt halt drauf an wen man fragt.....
Ich habe viele Jahre konstruktive Kritik mit Verbesserungsvorschlägen übermittelt, bis ich irgendwann resigniert habe. Eine neu eingeführte, weitere Möglichkeit der "Kontrolle von oben" brachte das Fass dann zum überlaufen und ich habe gekündigt.
Es sollte den Arbeitgeber nicht nur interessieren warum sich jemand bewirbt, sondern insbesondere auch warum jemand kündigt.
Qualität der Mitarbeitenden und der Gutachten hat extrem nachgelassen. Seit Umstrukturierung in 2015 mit zentraler Planung, Verplanung durch ungeeignetes Tourenplanungsprogramm und immer schlechtere Arbeitsbedingungen. Einarbeitung jetzt zentral geregelt, alle gleich weichgespült. Kritik wird über Jahre ignoriert.
Seit fast nur noch PFLEGEfachkräfte die Begutachtung durchführen ist das Image besser geworden, zumindest in den Einrichtungen. Leider haben Gutachter durch die Arbeitsverdichtung keine Zeit mehr um den Pflegebedürftigen und den Angehörigen das Gutachten zu erklären. So kommt es immer wieder zu Missverständnissen und in den Medien wird eh immer das Bild vom "bösen mdk Gutachter", der ungerecht bewertet, gezeichnet. Weil viele einfach keine Ahnung haben was wir tun und wie es läuft.
Begrenzte Möglichkeit der "freien Zeiteinteilung". Gleitzeit praktisch nicht vorhanden, da man immer voll verplant wird und ein Frei Wochen vorher anmelden muss. Spontan bei gutem Wetter früher gehen oder später anfangen und zB zum Arzt nicht möglich, auch wenn es nach außen gern so dargestellt wird ("familienfreundlich").
Positiv: freie Wochenenden und Feiertage. Das hat mich auch lange da gehalten, hab ich in meinem neuen Job aber auch.
Viel zu wenig.
Gehalt trotz Arbeitsverdichtung und mehr Verantwortung immer noch nicht angepasst. Keine Dienstwagen. Extrem wenig Flexibilität. Keine Einsicht in die Planung.
Ellenbogen raus und durch. Nur wer schleimt kommt weiter. Es werden manche MA als "besonders qualifiziert" bezeichnet. Obwohl sie keinerlei weitere Ausbildung haben als andere. Wichtig ist, dass die gewünschten Phrasen angewendet werden. Leere, nichtssagende Worthülsen. Wer aneckt, wird ausgegrenzt. Es werden Augen gerollt und vielsagende Blicke ausgetauscht. Seit Jahren nachlassende Qualität der Gutachter, die guten haben alle gekündigt oder sind vorzeitig in Rente gegangen.
Befördert werden nicht etwa die erfahrenen, vielleicht auch mal kritischen Kolleg*innen sondern neue, die entsprechend geformt wurden. Ältere werden als "ewig gestrige" eher belächelt.
Ganz schlecht. Wie gesagt, der heilige Dienstweg. Vorgesetzte nur Ärzte die von Führung keine Ahnung haben und Konflikte lösen indem sie sie ignorieren oder klein reden.
Nach über 10 Jahren Betriebszugehörigkeit hat keiner gefragt warum ich gekündigt habe. Interessiert einfach nicht. Anteiliges Weihnachtsgeld gab es auch nicht, trotz 9 von 12 Monaten Arbeit, zuverlässig bis zum letzten Tag. Ja, es steht so im Tarifvertrag, aber es geht ums Prinzip. Man wird ja für die vergangene Arbeitsleistung honoriert. Die geleistete Arbeit ist also nicht der Rede wert. Das zum Thema Wertschätzung.
Immer mehr Aufgaben, Arbeitsmenge, Kontrolle bei gleichem Gehalt. Möglichkeiten der Anerkennung und Wertschätzung werden seitens des Arbeitgebers nicht ausgeschöpft. Home Office Möglichkeit ist top. Ansonsten arbeiten im Großraumbüro ohne festen Arbeitsplatz, was schlecht ist. Keine echte Beteiligung bei Prozessen innerhalb des Betriebs. Hoher Krankenstand, seit Jahren.
Keine Transparenz. "Der Dienstweg" ist heilig und wichtig ist nur wen man als Adressat einer Mail wählt, nicht etwa deren Inhalt. Nächste Vorgesetzte geben Kritik und Anregungen einfach nicht "nach oben" weiter und selber darf man sich ja nicht an die nächst höhere Instanz wenden. Die Führungsetage hat niemanden, der sie beaufsichtigt. Als Vorgesetzte werden ausschließlich Ärzte eingesetzt -ohne jegliche Erfahrung in Mitarbeiterführung- im Gegensatz zu vielen Pflegefachkräften,die Erfahrungen als Leitung haben und/oder abgeschlosses Studium.
Gleichberechtigung Mann/ Frau ok, aber Ärzte/ Pflege ganz miserabel. Ärzte werden hofiert. Pflege ist das Fußvolk.
Die Arbeit an sich war super. Habe ich sehr geliebt, hab gedacht das mache ich bis zur Rente. Hätte ich auch wenn die Arbeitsbedingungen sich geändert hätten.
s o
o A
Versucht alles möglich zu machen, Arbeitnehmer zur Kinderbetreuung zu entlasten.
Finde nichts
Mehr Möglichkeiten zur Kinderbetreuung
- nette Kollegen
- flexible Arbeitszeiten
Einarbeitung in Unternehmenspezifischen Bereichen war sehr mangelhaft bzw. gar nicht erst vorhanden.
Mehrfach sprach ich die Teamleitung hierauf an. Mein Vorschlag sich einmal gemeinsam Gedanken hierüber zu machen fand leider keinen Anklang.
Ganz im Gegenteil sagte man mir sogar Dinge wie:
"Warum? Das ist doch hier eine Einarbeitung learning by doing!"
"Das ist einfach ein Wurf ins kalte Wasser"
"Ich habe ja deine Bewerbung gelesen und gedacht Du wärst qualifizert und motiviert aber dann habe ich diese wohl fasch interpretiert!"
Weitere Aussagen wie:
""Ab nächster Woche ist es aber vorbei damit dass Du den Kollegen über die Schulter schaust und bei denen mit läufst" (nach zwei Tagen im Unternehmen)
"Am Anfang ist man der Laufbursche wenn man neu im Unternehmen ist"
etc...
führten bereits innerhalb der ersten Tage zu meiner Entscheidung das Unternehmen schnellst möglichst wieder zu verlassen.
Meiner Meinung nach hatte die Teamleitung weder Lust, Zeit noch einen Plan neue MA Einzuarbeiten.
Schade um die Kollegen, denn die waren wirklich sehr nett!
- vernünftige Strategie für die Einarbeitung von neuen MA
- Teamleitung in Bezug auf Umgang mit MA schulen
38,5 Std Woche / Gleitzeit ohne Kernzeit
Die Kollegen wären der einzige Grund für mich gewesen zu bleiben.
Solch ein Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich noch nie erlebt.
Gute und professionelle Aussendarstellung.
Raues Betriebsklima.
Nicht gemeckert ist genug des Lobes.
Mitarbeiter öfter Loben statt mit dem Geldschein zu wedeln.
Zudem sollten die eigenen Richtlinien für das Miteinander eingehalten werden.