15 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang ist respektvoll, offen und wertschätzend. Besonders positiv ist, dass man sich auch in schwierigen Situationen auf das Unternehmen verlassen kann. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen funktioniert hervorragend, und man bekommt die Unterstützung, die man braucht. Zudem sind die Aufgaben abwechslungsreich und bieten technisch viel Interessantes.
Der organisatorische Aufwand ist an manchen Stellen sehr hoch, was zulasten der technischen Arbeit vor Ort geht.
Die internen Prozesse und der administrative Aufwand könnten an einigen Stellen weiter vereinfacht werden. Gerade die E-Mail-Flut und manche Abstimmungswege bremsen im Alltag und erschweren es, regelmäßig vor Ort bei den Objekten präsent zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und respektvoll. Man kann offen miteinander sprechen, und der Umgang ist durchweg professionell. Insgesamt fühle ich mich im Arbeitsumfeld wohl.
Das Unternehmen hat ein gutes Image, sowohl nach innen als auch nach außen. Viele Kollegen sprechen positiv über die Firma.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung. Es gibt Phasen mit hohem E-Mail-Aufkommen und administrativen Aufgaben, aber insgesamt lässt sich der Arbeitsalltag gut organisieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden bei Bedarf unterstützt. Es gibt Entwicklungspotenzial, aber insgesamt besteht eine klare Bereitschaft, Mitarbeiter zu fördern und weiterzubringen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und findet gemeinsam Lösungen. Das macht die tägliche Arbeit deutlich angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird ernst genommen und in Entscheidungen mit einbezogen. Die Zusammenarbeit funktioniert altersübergreifend sehr gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair, wertschätzend und unterstützend. In herausfordernden Situationen wird Rückhalt gegeben, und Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Ausstattung und Arbeitsmittel sind auf einem ordentlichen Stand, und man hat das, was man für den Alltag benötigt. Verbesserungen werden offen angesprochen und nach Möglichkeit umgesetzt.
Die Kommunikation funktioniert gut, auch wenn es manchmal kleine Abstimmungswege gibt, die etwas Zeit brauchen. Insgesamt werde ich gut informiert und bekomme die Unterstützung, die ich benötige.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Auch die Sozialleistungen sind gut und bieten eine solide Grundlage. Es gibt einzelne Punkte, die man weiterentwickeln könnte, aber insgesamt passt das Paket
Gleichberechtigung wird ernst genommen und gelebt. Alle werden auf derselben Ebene behandelt, unabhängig von Position oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind vielfältig und fachlich anspruchsvoll. Besonders die technischen Themen bieten viel Abwechslung und machen den Job spannend.
..., dass viel Home-Office möglich war.
Wird aus den oben genannten Punkten ersichtlich.
Low-Performer (gerade in den Führungspositionen) rauswerfen,
Gehaltsanpassungen,
Nachhaltigkeit wirklich leben und nicht nur bloß schöne Floskeln formulieren,
Gesundheitsmanagement mit entsprechenden Angeboten anbieten
Grundlegend (zu) entspannt - zumindest in der Zentrale
Es gibt eine spürbare Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, die auch nach außen getragen wird. Dies wirkt sich negativ auf das Unternehmensimage aus. So führte ein vermeidbarer Fehler kürzlich zum Verlust eines wichtigen Auftraggebers mit zehn Standorten. Auch die Suche nach einem Käufer dauert bereits seit fast drei Jahren ohne Erfolg.
Solange man sich nicht selbst proaktiv Aufgaben suchte, gab es nicht besonders viel zu tun. Das ist natürlich förderlich für eine Work-Life-Balance und diejenigen, die ihren Fokus mehr auf ihr Privatleben richten. Für all diejenigen, die etwas bewegen und sich weiterentwickeln möchten, ist das hingegen pures Gift.
Es gibt jährlich die Möglichkeit zur Weiterbildung, allerdings sind die Karriereaussichten begrenzt, da langjährige Mitarbeiter in den höheren Positionen verbleiben und somit Aufstiegsmöglichkeiten für jüngere Talente stark eingeschränkt sind.
Das Gehalt für Eingruppierte ist eher niedrig, und obwohl die Stufe 4 schnell erreicht wird, entspricht das für ein Senior-Level nicht den Erwartungen. Positiv hervorzuheben sind die Erfolgsbeteiligung sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld, aber die grundlegenden Benefits könnten deutlich verbessert werden.
Obwohl die MEC seit Jahren an einer Nachhaltigkeitsstrategie arbeitet, bleibt der Fortschritt bislang gering. Ein Mangel an fachlich geeignetem Personal könnte dabei eine Rolle spielen. Positiv ist jedoch, dass seit kurzem jährlich eine Spende getätigt wird.
Kommt natürlich stark auf das Team an. In meinem Fall war es ok.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im Unternehmen insgesamt respektvoll, was angesichts der hohen Anzahl an langjährigen Mitarbeitern besonders positiv zu erwähnen ist.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt schwach, da die Führungskraft Aufgaben weitgehend delegierte und sich häufig der Verantwortung entzog.
Die Zentrale bietet moderne Arbeitsräume und eine gute IT-Ausstattung, während die Büros in den Centern leider noch an das Design und die Ausstattung der 80er Jahre erinnern.
Die Kommunikation über wesentliche Erfolge und Veränderungen war während meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit vorhanden, allerdings oft verzögert.
Es gibt nur zwei Frauen im Führungsteam, während der Großteil der Führungsebene aus älteren Männern besteht, deren Denkweise oft als wenig zukunftsorientiert wahrgenommen wird. Das Unternehmen könnte von mehr Vielfalt in den Führungsetagen profitieren, sowohl in Bezug auf Geschlecht als auch auf innovative Denkansätze.
Dank meines Aufgabenbereichs grundsätzlich interessant und solange es kein Geld kostete, hatte man hier auch einen gewissen kreativen Spielraum. Ab einem gewissen Punkt kam ich hier aber an meine Grenzen, wo es nicht mehr weiterging und eine Weiterentwicklung nicht mehr möglich war.
Akzeptanz & Toleranz und sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Entwicklungsmöglichkeiten und Schulungen, hiervon gibt es zu wenig.
Wer hier von einer rosigen Karriere träumt ist fehl am Platz. Es wird viel versprochen aber nicht umgesetzt.
Es gibt keine leitenden Positionen die frei sind oder geschaffen werden so wird niemand in kürzester Zeit befördert werden.
Marktgerechte Lohnanpassungen, Kaufkraftrückgang
gut
mehr Schein ...
Kaum Weiterbildung
,,wir arbeiten dran''
sehr gute Arbeitsatmosphäre
gut
Kollegiales Miteinander
Kaum Entwicklungschancen
Wenig leistungsgerecht
Hilfsbereit, kollegial, freundlich
Kaffee und Wasser frei, technische Ausstattung okay
Ausreichend informiert
Du bist auf dich alleine gestellt
Für Fehler wird man immer verantwortlich gemacht
Es gibt keine Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeit
Mindestlohn keine Gehaltserhöhung
Alle Abteilungen arbeiten alleine
Konkurrenz untereinander
Schrecklich als neues mietglied wirst du nicht angenommen
Interessieren sich nicht wirklich für dich
Man kann sich nach Probezeit alles selber aussuchen bezüglich Arbeitszeiten aber trotzdem wird eine Verspätung ernst genommen
Es gibt keine Gleichberechtigung
Du bist immer eine Nummer kleiner
Immer die gleichen Aufgaben
Keine spannende Arbeit
Akzeptanz & Toleranz und sehr nette und hilfsbereite Kollegen :)
Locker und Entspannt
Die MEC zeigt ein hohes Maß an Flexibilität, um die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu berücksichtigen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeit effizient zu erledigen, ohne die persönlichen Verpflichtungen zu vernachlässigen.
Die MEC unterstützt seine Mitarbeiter aktiv dabei, ihre Fähigkeiten auszubauen und ihre Karriereziele zu erreichen. Die regelmäßigen Schulungs- und Weiterbildungsprogramme haben mir geholfen, mein Wissen und meine Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern.
Gute Sozialleistungen und Vergünstigungen, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern und das Gesamtangebot äußerst attraktiv machen.
Offen, Direkt & Effektiv
- Auch als Werkstudent fühlt man sich als vollwertiges Mitglied der Firma und wird dementsprechend behandelt. Ich habe das Arbeitsklima hier jederzeit als sehr positiv erlebt und komme nach wie vor gerne zur Arbeit.
- Jahrestagung, Weihnachtsfeier und Sommerfest werden sorgfältig geplant
- Es gibt Sodexos (leider nicht für Werkstudenten) und Corporate Benefits
An manchen Stellen herrscht wohl Kommunikationsbedarf.
In meinen fast 1,5 Jahren habe ich jedoch nie etwas schlechtes erlebt
Offenbar gibt es die ein oder andere Abteilung, in der es nicht ganz rund läuft. Das ist sehr schade, da diese Bewertungen und Wahrnehmungen absolut nicht auf das ganze Unternehmen übertragen werden können.
Vielleicht wäre es hilfreich, bei der regelmäßigen Mitarbeiterumfrage diese bemängelten Punkte noch tiefergehend abzufragen und so den Problemen auf den Grund zu gehen.
In meiner Abteilung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Auch in stressigeren Phasen ist es nicht angespannt, da die Kommunikation einfach stimmt. Ich denke jedoch, dass es in dem einen oder anderen Bereich nicht ganz so rosig ausschaut, wie den Kommentaren hier zu entnehmen ist. Schade, das spiegelt meiner Meinung nach nicht die allgemeine Arbeitsatmosphäre in der Firma wider.
Image als Marktführer und "Alleskönner" - die MEC gestaltet sich zunehmend moderner
Es gibt stressige und es gibt entspannte Phasen - in diesem Beruf völlig normal. Überstunden können jedoch abgebaut werden und Home-Office ist ebenfalls möglich. In meinem Fall war es auch nie problematisch, meine Arbeitstage oder -Stunden in stressigeren Uniphasen zu variieren oder spontan Urlaub zu nehmen.
Es gibt einige Seminare und Schulungen. Man kann hier jedoch nicht erwarten, dass man nach kurzer Zeit in eine Führungsposition versetzt wird
In meinem Bereich arbeiten die Kollegen bereits seit vielen Jahren zusammen, sodass die Stimmung inzwischen sehr familiär und freundschaftlich ist. Neue Kollegen (wie ich damals) werden schnell aufgenommen und durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen lernt man sich gut kennen. Auch hier scheint es jedoch sehr teamabhängig zu sein
Es gibt relativ wenige ältere Kollegen in der Zentrale, in den Centern in die Anzahl höher.
In Bezug auf meinen Vorgesetzten kann ich nur positives berichten. Man war stets bemüht mir "etwas beizubringen" und ich werde viel miteingebunden. Fehler werden offen und direkt kommuniziert, sodass man durch konstruktives Feedback schnell dazulernt.
Technisch top ausgestattet - hochfahrbare Tische, neue Technik und Klimadecken.
Es gibt ein wöchentliches Jour Fixe und man arbeitet generell eng zusammen, sodass man im ständigen Austausch ist.
Würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Festangestellte erhalten einen Bonus, Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. In einigen Abteilungen in die Männerquote sehr hoch, in anderen ist es umgekehrt. Allgemein ein guter Ausgleich
Hier muss man natürlich differenzieren, dass man als Werkstudent in der Regel nicht die spannendsten Aufgaben erhält und viel Excel- und PowerPoint-Arbeit erledigt. Nichtsdestotrotz arbeite ich an vielen unterschiedlichen Themenbereichen und habe inzwischen eigene Projekte, bei denen ich frei und kreativ arbeiten darf.
Druck, Druck, Druck und wenn es nicht funktioniert gibt's ne Mega schlechte Mitarbeiterbewertung in die Personalakte!
Mehr Schein als Sein.
Arbeitest du ist alles Ok.
Überstundenabbau geht nicht. Urlaub nur deshalb das er abgebaut wird.
Habe ich keines vorgefunden.
Kannst du beantragen, wird aber abgelehnt. Kostet ja Geld des Unternehmens
Hier wird im TEAM gearbeitet.
Toll
Ein
Anderer
Machts
Zusammenhalt ist hier Fehlanzeige.
Hier arbeiten Abteilungen gegeneinander.
soviel ältere Kollegen gibt es dort nicht.
Hat wohl nen Grund... Die werden raus gemobbt um Platz für jüngere zu schaffen.
für Vorgesetzte gelten zwei Punkte:
1. Der Vorgesetzte hat immer Recht.
2. Hat der Vorgesetzte nicht recht, tritt Punkt 1 sofort in Kraft.
oder:
Mobbing, Lästern und die ganze Mannschaft über persönliches informieren.
So ein Verhalten ist das allerletzte.
Solange du arbeitest, alles gut. Wirst du Krank oder fällst aus anderem Grund aus, wirst du beim wiederkommen, gänzlich gemobbt und mit Sprüchen durch den Vorgesetzten Transaliert.
Es wird alles weitergetratscht. Vom Vorgesetzten werden alle über die persönlichen Probleme sofort via Telko informiert. So kann niemand zur Rechenschaft gezogen werden.
War Ok. Luft nach oben wäre da.
wenn das Unternehmen die 3% schafft, werden Tandiemen ausbezahlt, einmal Jährlich.
Aufgaben waren interessant. Allerdings wirst du mit allem zugemüllt und spielst nur noch Feuerwehr damit du die Currywurstbuden am Leben erhälst. Den Eigentümer musst du immer alles als schön verkaufen. Auch wenn es so nicht ist.
Wer nicht dazu bereit ist, auch mal Überstunden zu machen, ist hier falsch. Diese können aber auch wieder abgebaut werden.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und auch aktiv darauf hingewiesen, diese zu nutzen.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Mitarbeiterbeteiligung, Zulagen für Mehrarbeit oder auch Boni bei Sonderprojekten.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen, auch teamübergreifend, ist wirklich top! Niemand wird allein gelassen. Habe ich so noch nirgendwo erlebt.
Kann ich nicht so gut beurteilen, für mein Empfinden werden aber alle Mitarbeiter, unabhängig ihres Alters, gleich behandelt.
Mein Vorgesetzter setzt sich für mich ein und unterstützt mich, so gut er kann. Ich bin froh, Teil seines Teams zu sein.
Laptop, Headset, Firmenhandy, höhenverstellbare Schreibtische, helle Büros, Wasser, Kaffee - mir fehlt es an nichts!
Ist noch verbesserungsfähig, in den letzten Wochen wurde hier aber schon ein bisschen was getan.
Herkunft, Geschlecht, Alter o.ä. spielen keine Rolle.
Im Grunde fast alles. Hier läuft so einiges gewaltig schief.
Das schlimmste was ich bisher erlebt habe – frustrierte Kollegen, eine negative Stimmung, Lästereien, Mobbing und Vorgesetzte, die sich wie trotzige Kindergartenkinder benehmen. Die Mitarbeiter sind dauerhaft gestresst und total überarbeitet. Bei Engpässen oder Ratlosigkeit wird man im Stich gelassen. Weinende Mitarbeiter sieht man hier ständig.
Haha… guter Witz. Es herrscht „Vertrauensarbeitszeit“, d. h. laut Definition der MEC: Es wird darauf vertraut, dass man grundsätzlich mehr arbeitet. Und geht man mal pünktlich oder früher, gibt es dumme Sprüche. Überstunden sind ganz normal und ein absolutes Muss. Hat man die Zeit um mal pünktlich oder früher zu gehen, wird man in der Folge direkt mit mehr Aufgaben zugeschüttet oder man wird gefragt, ob es nicht sinnvoll wäre Mehrarbeit zu leisten.
Ich denke nicht.
Karriere? Fehlanzeige! Weiterbildung? Angebot ist vorhanden, aber wann will man daran teilnehmen bei einem Workflow von 50 Std./Woche? Naja, Hauptsache der eine oder andere kann zum Win&Lead-Seminar gehen.
Manchmal vorhanden, aber tendenziell leider nicht.
Ich kann mich nur wiederholen: Das schlimmste was ich bisher erlebt habe! Vorgesetzte, die sich wie Kindergartenkinder benehmen, noch an ihrer Selbstverwirklichung arbeiten und ihre leitende Position schamlos ausnutzen. Dumme Sprüche/Kommentare sind an der Tagesordnung. Unangenehme Aufgaben werden direkt weiter delegiert und man ist infolgedessen dann damit auf sich alleine gestellt.
Und wenn man mal etwas früher gehen möchte (genug Überstunden zum Abbauen waren vorhanden), das offen und ehrlich kommuniziert, dann wird man als unkollegial und als nicht „smart“ beschimpft.
In Ordnung - Kaffee, Wasser, höhenverstellbare Tische, Laptop (u. a. auch fürs HomeOffice) und bei Bedarf Mobiltelefone.
"Der Ton macht die Musik" - und der stimmte leider nur selten. Bei manchen Mitarbeitern variierte außerdem der Umgangston in Abhängigkeit vom verwendeten Kommunikationsweg. Am Telefon hatte man dann auf einmal mehr Mumm als von Angesicht-zu-Angesicht. Komisch, oder? Nicht besonders „smart“!
Für den Einstieg im Grunde voll in Ordnung, ABER: Bei dem Arbeitsumfang und der-verantwortung einfach nur ein Witz.
Naja...
So verdient kununu Geld.