9 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang ist respektvoll, offen und wertschätzend. Besonders positiv ist, dass man sich auch in schwierigen Situationen auf das Unternehmen verlassen kann. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen funktioniert hervorragend, und man bekommt die Unterstützung, die man braucht. Zudem sind die Aufgaben abwechslungsreich und bieten technisch viel Interessantes.
Der organisatorische Aufwand ist an manchen Stellen sehr hoch, was zulasten der technischen Arbeit vor Ort geht.
Die internen Prozesse und der administrative Aufwand könnten an einigen Stellen weiter vereinfacht werden. Gerade die E-Mail-Flut und manche Abstimmungswege bremsen im Alltag und erschweren es, regelmäßig vor Ort bei den Objekten präsent zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und respektvoll. Man kann offen miteinander sprechen, und der Umgang ist durchweg professionell. Insgesamt fühle ich mich im Arbeitsumfeld wohl.
Das Unternehmen hat ein gutes Image, sowohl nach innen als auch nach außen. Viele Kollegen sprechen positiv über die Firma.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung. Es gibt Phasen mit hohem E-Mail-Aufkommen und administrativen Aufgaben, aber insgesamt lässt sich der Arbeitsalltag gut organisieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden bei Bedarf unterstützt. Es gibt Entwicklungspotenzial, aber insgesamt besteht eine klare Bereitschaft, Mitarbeiter zu fördern und weiterzubringen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und findet gemeinsam Lösungen. Das macht die tägliche Arbeit deutlich angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird ernst genommen und in Entscheidungen mit einbezogen. Die Zusammenarbeit funktioniert altersübergreifend sehr gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair, wertschätzend und unterstützend. In herausfordernden Situationen wird Rückhalt gegeben, und Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Ausstattung und Arbeitsmittel sind auf einem ordentlichen Stand, und man hat das, was man für den Alltag benötigt. Verbesserungen werden offen angesprochen und nach Möglichkeit umgesetzt.
Die Kommunikation funktioniert gut, auch wenn es manchmal kleine Abstimmungswege gibt, die etwas Zeit brauchen. Insgesamt werde ich gut informiert und bekomme die Unterstützung, die ich benötige.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Auch die Sozialleistungen sind gut und bieten eine solide Grundlage. Es gibt einzelne Punkte, die man weiterentwickeln könnte, aber insgesamt passt das Paket
Gleichberechtigung wird ernst genommen und gelebt. Alle werden auf derselben Ebene behandelt, unabhängig von Position oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind vielfältig und fachlich anspruchsvoll. Besonders die technischen Themen bieten viel Abwechslung und machen den Job spannend.
..., dass viel Home-Office möglich war.
Wird aus den oben genannten Punkten ersichtlich.
Low-Performer (gerade in den Führungspositionen) rauswerfen,
Gehaltsanpassungen,
Nachhaltigkeit wirklich leben und nicht nur bloß schöne Floskeln formulieren,
Gesundheitsmanagement mit entsprechenden Angeboten anbieten
Grundlegend (zu) entspannt - zumindest in der Zentrale
Es gibt eine spürbare Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, die auch nach außen getragen wird. Dies wirkt sich negativ auf das Unternehmensimage aus. So führte ein vermeidbarer Fehler kürzlich zum Verlust eines wichtigen Auftraggebers mit zehn Standorten. Auch die Suche nach einem Käufer dauert bereits seit fast drei Jahren ohne Erfolg.
Solange man sich nicht selbst proaktiv Aufgaben suchte, gab es nicht besonders viel zu tun. Das ist natürlich förderlich für eine Work-Life-Balance und diejenigen, die ihren Fokus mehr auf ihr Privatleben richten. Für all diejenigen, die etwas bewegen und sich weiterentwickeln möchten, ist das hingegen pures Gift.
Es gibt jährlich die Möglichkeit zur Weiterbildung, allerdings sind die Karriereaussichten begrenzt, da langjährige Mitarbeiter in den höheren Positionen verbleiben und somit Aufstiegsmöglichkeiten für jüngere Talente stark eingeschränkt sind.
Das Gehalt für Eingruppierte ist eher niedrig, und obwohl die Stufe 4 schnell erreicht wird, entspricht das für ein Senior-Level nicht den Erwartungen. Positiv hervorzuheben sind die Erfolgsbeteiligung sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld, aber die grundlegenden Benefits könnten deutlich verbessert werden.
Obwohl die MEC seit Jahren an einer Nachhaltigkeitsstrategie arbeitet, bleibt der Fortschritt bislang gering. Ein Mangel an fachlich geeignetem Personal könnte dabei eine Rolle spielen. Positiv ist jedoch, dass seit kurzem jährlich eine Spende getätigt wird.
Kommt natürlich stark auf das Team an. In meinem Fall war es ok.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im Unternehmen insgesamt respektvoll, was angesichts der hohen Anzahl an langjährigen Mitarbeitern besonders positiv zu erwähnen ist.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt schwach, da die Führungskraft Aufgaben weitgehend delegierte und sich häufig der Verantwortung entzog.
Die Zentrale bietet moderne Arbeitsräume und eine gute IT-Ausstattung, während die Büros in den Centern leider noch an das Design und die Ausstattung der 80er Jahre erinnern.
Die Kommunikation über wesentliche Erfolge und Veränderungen war während meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit vorhanden, allerdings oft verzögert.
Es gibt nur zwei Frauen im Führungsteam, während der Großteil der Führungsebene aus älteren Männern besteht, deren Denkweise oft als wenig zukunftsorientiert wahrgenommen wird. Das Unternehmen könnte von mehr Vielfalt in den Führungsetagen profitieren, sowohl in Bezug auf Geschlecht als auch auf innovative Denkansätze.
Dank meines Aufgabenbereichs grundsätzlich interessant und solange es kein Geld kostete, hatte man hier auch einen gewissen kreativen Spielraum. Ab einem gewissen Punkt kam ich hier aber an meine Grenzen, wo es nicht mehr weiterging und eine Weiterentwicklung nicht mehr möglich war.
Du bist auf dich alleine gestellt
Für Fehler wird man immer verantwortlich gemacht
Es gibt keine Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeit
Mindestlohn keine Gehaltserhöhung
Alle Abteilungen arbeiten alleine
Konkurrenz untereinander
Schrecklich als neues mietglied wirst du nicht angenommen
Interessieren sich nicht wirklich für dich
Man kann sich nach Probezeit alles selber aussuchen bezüglich Arbeitszeiten aber trotzdem wird eine Verspätung ernst genommen
Es gibt keine Gleichberechtigung
Du bist immer eine Nummer kleiner
Immer die gleichen Aufgaben
Keine spannende Arbeit
Der offene und wertschätzende Umgang über alle Hierarchieebenen hinweg
So authentisch bleiben wie heute :-)
Man begegnet sich offen, ehrlich und wertschätzend. Schöne Arbeitsatmosphäre in der Ideen geschätzt und Erfolge gemeinsam erarbeitet werden!
Die MEC arbeitet stark an einer noch besseren Positionierung im Markt. Der Name hat in der Handelsimmobilien-Branche einen guten Klang.
Die MEC lebt new work und baut diesen modernen Ansatz erfolgreich aus
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema, in der Zentrale und an den Standorten. Hier gibt es noch Luft nach oben, aber die MEC ist auf einem guten Weg.
Toller Zusammenhalt im Team. Gegenseitige Unterstützung wird gelebt. Auch hier wird die gegenseitige Wertschätzung groß geschrieben!
Das Alter spielt keine Rolle. Es stehen die Menschen mit ihren Talenten und ihrem Engagement im Vordergrund
Tadellos, menschlich und sehr kollegial!
Zielorientiert, gegenseitig unterstützend und technisch auf dem aktuellen Stand
Offen, wertschätzend und gerne auch mal humorvoll :-)
Diversität wird bei der MEC ganz selbstverständlich gelebt
Ideen werden geschätzt und man bekommt Raum, sie umzusetzen. Spannender Wachstumsmarkt mit interessanten Perspektiven
- Auch als Werkstudent fühlt man sich als vollwertiges Mitglied der Firma und wird dementsprechend behandelt. Ich habe das Arbeitsklima hier jederzeit als sehr positiv erlebt und komme nach wie vor gerne zur Arbeit.
- Jahrestagung, Weihnachtsfeier und Sommerfest werden sorgfältig geplant
- Es gibt Sodexos (leider nicht für Werkstudenten) und Corporate Benefits
An manchen Stellen herrscht wohl Kommunikationsbedarf.
In meinen fast 1,5 Jahren habe ich jedoch nie etwas schlechtes erlebt
Offenbar gibt es die ein oder andere Abteilung, in der es nicht ganz rund läuft. Das ist sehr schade, da diese Bewertungen und Wahrnehmungen absolut nicht auf das ganze Unternehmen übertragen werden können.
Vielleicht wäre es hilfreich, bei der regelmäßigen Mitarbeiterumfrage diese bemängelten Punkte noch tiefergehend abzufragen und so den Problemen auf den Grund zu gehen.
In meiner Abteilung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Auch in stressigeren Phasen ist es nicht angespannt, da die Kommunikation einfach stimmt. Ich denke jedoch, dass es in dem einen oder anderen Bereich nicht ganz so rosig ausschaut, wie den Kommentaren hier zu entnehmen ist. Schade, das spiegelt meiner Meinung nach nicht die allgemeine Arbeitsatmosphäre in der Firma wider.
Image als Marktführer und "Alleskönner" - die MEC gestaltet sich zunehmend moderner
Es gibt stressige und es gibt entspannte Phasen - in diesem Beruf völlig normal. Überstunden können jedoch abgebaut werden und Home-Office ist ebenfalls möglich. In meinem Fall war es auch nie problematisch, meine Arbeitstage oder -Stunden in stressigeren Uniphasen zu variieren oder spontan Urlaub zu nehmen.
Es gibt einige Seminare und Schulungen. Man kann hier jedoch nicht erwarten, dass man nach kurzer Zeit in eine Führungsposition versetzt wird
In meinem Bereich arbeiten die Kollegen bereits seit vielen Jahren zusammen, sodass die Stimmung inzwischen sehr familiär und freundschaftlich ist. Neue Kollegen (wie ich damals) werden schnell aufgenommen und durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen lernt man sich gut kennen. Auch hier scheint es jedoch sehr teamabhängig zu sein
Es gibt relativ wenige ältere Kollegen in der Zentrale, in den Centern in die Anzahl höher.
In Bezug auf meinen Vorgesetzten kann ich nur positives berichten. Man war stets bemüht mir "etwas beizubringen" und ich werde viel miteingebunden. Fehler werden offen und direkt kommuniziert, sodass man durch konstruktives Feedback schnell dazulernt.
Technisch top ausgestattet - hochfahrbare Tische, neue Technik und Klimadecken.
Es gibt ein wöchentliches Jour Fixe und man arbeitet generell eng zusammen, sodass man im ständigen Austausch ist.
Würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Festangestellte erhalten einen Bonus, Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. In einigen Abteilungen in die Männerquote sehr hoch, in anderen ist es umgekehrt. Allgemein ein guter Ausgleich
Hier muss man natürlich differenzieren, dass man als Werkstudent in der Regel nicht die spannendsten Aufgaben erhält und viel Excel- und PowerPoint-Arbeit erledigt. Nichtsdestotrotz arbeite ich an vielen unterschiedlichen Themenbereichen und habe inzwischen eigene Projekte, bei denen ich frei und kreativ arbeiten darf.
Druck, Druck, Druck und wenn es nicht funktioniert gibt's ne Mega schlechte Mitarbeiterbewertung in die Personalakte!
Mehr Schein als Sein.
Arbeitest du ist alles Ok.
Überstundenabbau geht nicht. Urlaub nur deshalb das er abgebaut wird.
Habe ich keines vorgefunden.
Kannst du beantragen, wird aber abgelehnt. Kostet ja Geld des Unternehmens
Hier wird im TEAM gearbeitet.
Toll
Ein
Anderer
Machts
Zusammenhalt ist hier Fehlanzeige.
Hier arbeiten Abteilungen gegeneinander.
soviel ältere Kollegen gibt es dort nicht.
Hat wohl nen Grund... Die werden raus gemobbt um Platz für jüngere zu schaffen.
für Vorgesetzte gelten zwei Punkte:
1. Der Vorgesetzte hat immer Recht.
2. Hat der Vorgesetzte nicht recht, tritt Punkt 1 sofort in Kraft.
oder:
Mobbing, Lästern und die ganze Mannschaft über persönliches informieren.
So ein Verhalten ist das allerletzte.
Solange du arbeitest, alles gut. Wirst du Krank oder fällst aus anderem Grund aus, wirst du beim wiederkommen, gänzlich gemobbt und mit Sprüchen durch den Vorgesetzten Transaliert.
Es wird alles weitergetratscht. Vom Vorgesetzten werden alle über die persönlichen Probleme sofort via Telko informiert. So kann niemand zur Rechenschaft gezogen werden.
War Ok. Luft nach oben wäre da.
wenn das Unternehmen die 3% schafft, werden Tandiemen ausbezahlt, einmal Jährlich.
Aufgaben waren interessant. Allerdings wirst du mit allem zugemüllt und spielst nur noch Feuerwehr damit du die Currywurstbuden am Leben erhälst. Den Eigentümer musst du immer alles als schön verkaufen. Auch wenn es so nicht ist.
Wer nicht dazu bereit ist, auch mal Überstunden zu machen, ist hier falsch. Diese können aber auch wieder abgebaut werden.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und auch aktiv darauf hingewiesen, diese zu nutzen.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Mitarbeiterbeteiligung, Zulagen für Mehrarbeit oder auch Boni bei Sonderprojekten.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen, auch teamübergreifend, ist wirklich top! Niemand wird allein gelassen. Habe ich so noch nirgendwo erlebt.
Kann ich nicht so gut beurteilen, für mein Empfinden werden aber alle Mitarbeiter, unabhängig ihres Alters, gleich behandelt.
Mein Vorgesetzter setzt sich für mich ein und unterstützt mich, so gut er kann. Ich bin froh, Teil seines Teams zu sein.
Laptop, Headset, Firmenhandy, höhenverstellbare Schreibtische, helle Büros, Wasser, Kaffee - mir fehlt es an nichts!
Ist noch verbesserungsfähig, in den letzten Wochen wurde hier aber schon ein bisschen was getan.
Herkunft, Geschlecht, Alter o.ä. spielen keine Rolle.
Es gibt gratis Kaffe und Sodexos!
Ich kann mich nur wiederholen:
- die Mitarbeiterführung ist schlecht bis existiert gar nicht. Hier müssen Manager her mit Erfahrung!
-die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist unfassbar schlecht und toxisch. Dies steckt an ebenso negative Gefühle gegenüber der MEC zu haben.
-Lästereien müssen unterbunden werden!
-Der Teamgedanke existiert nicht. Jeder rettet seinen eigenen Hintern und ob der einzelne die Themen im Griff hat ist egal
- es gibt zu wenig Personal (klar hier ist Betriebswirtschaftlich das größte Einsparpotenzial - als warum mehr Mitarbeiter einstellen ? Gibt ja genug Dumme die das mitmachen)
Grundlegend die Führungsebene austauschen. Hier fehlt einfach das Management Know-how. Die Mitarbeiterzufriedenheit muss gestärkt werden. So wird keiner in naher Zukunft glücklich und so kann kein Mehrwert für das Unternehmen geschaffen werden. Die Unternehmenskultur sollte überdacht und die Teams gestärkt werden!
Hier herrscht dauerhafte Frustration. Jeder Mitarbeiter spiegelt die negative Atmosphäre wieder. Es macht keinen Spaß morgens zur Arbeit zu kommen. Wer krank werden möchte ist herzlich willkommen eine Stelle bei der MEC anzunehmen. Jeder lästert über jeden. Mehr Schein als sein. Die vorgeheuchelte Nettigkeit kann man sich an dieser Stelle auch sparen. Überstunden sind ein Muss - werden aber von der Managementebene nicht ausbezahlt oder anerkannt. Ganz im Gegenteil sollte man mal früher geben gibts einen dummen Spruch. 40 std Woche laut Vertrag hat man hier nicht nur unglückliche unterbezahlte Mitarbeiter. Es wird viel versprochen aber grundsätzlich nichts unternommen. Wer schöne Worte hören möchte darf ebenso gerne ein Teil des MEC-Teams werden. Team? -Richtig der Teamgedanke wird ebenso kaum gelebt. Wenn es hart auf hart kommt wird man in Stich gelassen.
Machst du Überstunden bist du hier herzlich willkommen. Wenn du allerdings um 17 Uhr gehen möchtest wirst du schief angeguckt. Es wird nie die Gelegenheit dazu geben diese auszugleichen. Du wirst immer mehr arbeiten müssen. Liegt wohl an dem Mitarbeitermangel.. komisch oder?
Wer hier von einer rosigen Karriere träumt ist fehl am Platz. Es wird viel versprochen aber nicht umgesetzt.
Es gibt keine leitenden Positionen die frei sind oder geschaffen werden so wird niemand in kürzester Zeit befördert werden.
Unterbezahlt im Vergleich zum Arbeitsaufwand und Verantwortungsbereichs!
Karriere kannst du hier nicht machen höchsten eine Scheinkarriere mit Besetzung einer Position die schön klingt aber genau das selbe spiegelt was du zuvor gemacht hast. Der einzige Unterschied du verdienst 5 Mark mehr !
Spielt hier keine Rolle. Mitarbeiterveranstaltungen werden abgesagt. Teambuilding Events gibt es nicht!
Manchmal scheint es so als ob alle den Teamgedanken leben würden. Doch lästern macht viel mehr Spaß. Es wird persönlich gegen Mitarbeiter gewettert bloß weil das Unternehmen diese krank macht. Dies sollte ein Warnschuss sein und kein Grund für Hetzerei!
Das Unternehmen schnappt sich alle blutjungen Berufseinsteiger, so dass es keine älteren Kollegen gibt. Blauäugige Frischlinge die von Anfang an nicht merken, dass hier gewaltig was schief läuft. Daher auch die hohe Fluktuation. Keiner bleibt länger als 2 Jahre. Woran das wohl liegen mag ?
Ich erlebte hier kein Vorgesetztenverhalten bloß dumme Sprüche und Witze die keinesfalls witzig waren. Vielleicht sollte man diese Positionen neu besetzen um das Unternehmen zu retten.
Technische Bedingungen IT etc gegeben
Viele schöne Worte viel Bla Bla doch wer nichts schriftlich hat kann nichts beweisen. Ein Tipp von mir haltet euch alle wichtigen Ereignisse schriftlich in E-Mail Form bereit. Sodass ihr euch bei Gelegenheit wehren könnt wenn es heißt, dass etwas so nicht kommuniziert wurde. Worte werden verdreht und es gibt zahlreiche leere Versprechungen.
Die Aufgaben an sich sind interessant doch vieles gleicht einer Sachbearbeiterstelle. Daher geht wahrscheinlich die mickrige Bezahlung einher.
Hütet euch vor Lästereien, Vorgesetzten die sich noch wie Auszubildende verhalten und besonders davor Kaffee zu trinken - vielleicht zählt der ein oder andere mit.
Horror, nach außen natürlich alles 1A - wie bei allen unternehmen die versuchen ihre Gäste mit großen Eingangshallen zu beeindrucken
Unbezahlte Überstunden sind leider Tagesordnung, Urlaub zu beantragen auch unmöglich - bei außergewöhnlichen privaten Situationen wird keine Rücksicht genommen. Horror
Das Wort Nachhaltigkeit scheint sowohl der Geschäftsführung als auch den Kollegen unbekannt zu sein.
Ganz furchtbar - alle gegen alle. Bei einem Problem ist hier jeder froh dass er nicht verantwortlich ist
Der einzige ältere Kollege wurde von den jüngeren stets verarscht, keine Loyalität, kein miteinander
Genau das was man sich nicht wünscht - Vorgesetzte in Kinderschuhen die selber noch Ihre Selbstverwirklichung erreichen müssen und in leitender Position über Leichen gehen
Vertrauensarbeitszeit die vom Arbeitgeber schamlos ausgenutzt wird um Mitarbeiter schuften zu lassen.
Gute Kommunikation, da die IT funktioniert
100% langweilig - veraltete Strukturen