41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen und ein tolles Team
Leider sehen die aus den oberen Etagen nur zahlen und solange die passen und der Laden läuft wird auch nichts geändert. Es herrscht in allen Filialen absolut Personalmangel, es werden aber keine Leute eingestellt. Stattdessen dürfen die vorhandenen Mitarbeiter unbezahlte Überstunden leisten und zwar 10-20 pro Woche. Vollzeit Job für Teilzeit Bezahlung bei Mindestlohn.
Mehr Personal einstellen
Die bedingungslose Unterstützung der Azubis, selbst wenn diese nach Abschluss der Ausbildung wechseln.
Hochqualifizierte Mitarbeiter*innen werden in der Produktion nicht angemessen entlohnt.
Die Mecklenburger Backstuben bieten sich als Startbrett für eine erfolgreiche Karriere an.
Überwiegend Frühschicht
Wird nach Tarif bezahlt. Dazu kommen noch weitere Vergünstigungen, wie die Übernahme der Internatskosten.
Äußerst kompetente Ausbilderin, die einen zielgerichtet und wertschätzend auf die Prüfungen vorbereitet.
Je nach Abteilung und Kollegen unterschiedlich. Im Garnierraum hat man aber immer was zu lachen.
Überwiegend mit der Ausbildung im Zusammenhang stehende Tätigkeiten
Im Wochentakt wechselnde Einsatzorte.
Grundsätzlich ein von gegenseitigen Respekt geprägtes Miteinander.
Mir wird Arbeitskleidung gestellt. Auch darf ich einen Kaffee je Schicht frei Haus trinken und bekommen auch gratis Wasser gestellt.
Viele meiner Artikel sind köstlich und es gibt abwechslungsreiches Sortiment.
Ich liebe das Arbeiten in der Filiale und bin trotz Allem noch immer stolz zur Firma zu gehören.
Die Kommunikation von der Filiale bis zur Chefetage ist nur mäßig. Die Meinung zu Produkten, Arbeitsabläufen oder Kundenwünschen werden nicht angehört oder wichtig genommen. Oft sind Reparaturen zu teuer, zu Lasten der Qualität der Ware.
Und schriftliche Kundenäußerungen/Kritiken stehen über den Worten der Angestellten.... zählen wir nichts mehr?
Anfangen sollte man ganz dringend mit der Qualität der Ware!
Und dann sollte unbedingt an einer angemessenen Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter gearbeitet werden!
Ich liebe meine Arbeit, jedoch fehlt mir das positive Feedback vom Vorgesetzten.
Leider ist das Image mit dem Mindestlohn zu sehr gesunken. Die damalige ( vor mind 5 Jahren) Qualität im Personal und der Ware sind lange nicht mehr von Wert. Das schadet der Firma und das Wohlbefinden der Angestellten.
Freizeit ist nicht planbar, oft muss der Schichtplan, den es zu kurzfristig gibt, geändert werden. Und neues Personal ist schon lange nicht mehr qualitativ hochwertig. Leider zählt Quantität, nicht Qualität bei Neueinstellungen.
Leider habe ich von keinen Möglichleiten der Weiterbildung gehört noch welche angeboten bekommen.
Schulungen gab es vor wenigen Jahren noch, auch das wurde wegen Personalmangel eingestellt.
Pünktliche Bezahlung, dafür ein Lob.
Es gibt einen finanziellen Bonus für keine oder kurze Erkrankung im Vorjahr. Mein Lohn ist nicht der Rede wert. Für all die Jahre, die ich schon bei bin, bekomme ich genauso viel wie jmd, der gerade erst im Unternehmen anfängt. DAS finde ich beschämend!
Ein Streben nach umwelt- und energiebewußtem Arbeiten ist sehr groß und auch lobenswert!
Mein Team ist spitze. Und es besteht aktuell nur aus meiner Filialverantwortlichen und mir.
Ob jung, ob alt, jede/r leistet das Gleiche oder sollte es zumindest tun.
Meine Vorgesetzten handeln wenig, reden viel. Ich fühle mich nicht vollwertig akzeptiert. Es wird beinahe alles nur über die Filialverantwortliche geklärt.
Es wird Vieles für das Wohlsein getan.
Infos über Erfolge, Ziele etc erfahre ich selten. Und wenn dann nur über meine Filialverantwortliche.
Wenn die Ware nicht meinen gewünschten Erwartungen entspricht, muss ich kreative Verbesserungen anwenden.
Da das Reinigen der Filiale sowie die Leidenschaft für den Verkauf für viele Angestellte nicht mehr Priorität Nr 1 sind, muss ich vieles nachbessern.
pünktliche Lohnzahlung
Die Arbeit der "kleinen Leute" wird nicht geschätzt. Es heißt nur "machen"!
Argumente der Belegschaft sollten auch mal überdacht werden.
Der "Wasserkopf" ist zu groß!
eigentlich 0
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Möglichkeiten, Vertrauen, familiäre Atmosphäre
Kommunikation, nicht immer transparente Entscheidungen
Technik und IT auf den aktuellen Stand bringen. Mehr positive Veränderungen kommunizieren. Nähe zu den Mitarbeitern.
Viele haben eine schlechte Meinung, Verbesserungen werden nicht als solche wahrgenommen.
Überstunden zu leisten sind normal, es wird aber auch jeder private Termin berücksichtigt.
Gute Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Engagement zahlt sich aus.
Immer pünktliche Gehaltszahlungen, sehr große Gehaltsdifferenzen je nach Arbeitsbereich
Super tolle Kollegen, die immer ein offenes Ohr haben.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, oft nicht die neuste Technik aber daran wird gearbeitet. Büros mit wenigen Arbeitsplätzen, daher auch kein hoher Lärmpegel.
Teilweise schwierige bzw. Fehlkommunikation zwischen den Abteilungen.
Vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten sich überall zu beteiligen.
Ich komme mit allen soweit gut zurecht
Der Arbeitgeber könnte gerne mehr Geld zahlen
Ich wünsche das die Mecklenburger Backstube was am Sortiment verändern
Ständige Aufgabenänderungen.
War früher viel, viel besser.
ich hatte kein Probleme damit, obwohl es immer viel Arbeit war
sparen, sparen, sparen
erstmal Umsatz
jeder kämpft für sich
alles bestens, wenn es ehrlich gemeint ist
wird nur teilweise mitgemacht
ja, Prioritäten wurden nur oft geändert
Pünktliche Gehaltsauszahlung
In einer Branche, wo Fachkräftemängel existiert, sind Schulungen und gute Einarbeitung ein Muss.
Modernere Kassensysteme wären auch hilfreich.
Mehr Auswahl an Ware
Sie könnte besser sein, wenn man nicht alle drei Monate neue Leute einarbeiten würde, die dann schnell das Weite suchen.
Die letzten Jahre kam kein vernünftiges Personal. Jedes mal musste man einspringen, ständiege kurze Wechsel, um seine freien Tage bangen, die Gesundheit und Privatzeit hinten anstellen. Man konnte selbst im Urlaub (wenn er nicht mal wieder verschoben wurde) nicht abschalten.
Filialleiter sollten Schulungen für ihr Aufgabenfeld bekommen.
Dafür das man zum Schluss an Personal gespart hat, wäre eine kleine Gehaltserhöhung schön gewesen.
Aber man bekommt ein kleinen Bonus, wenn man keine oder nur wenige Krankentage hat.
Das bestehende Team aus drei bis vier Mitarbeiter hat so gut es ging zusammengehalten, oft gab es untereinander Streit, dieser kam durch Überforderung und Überarbeitung zu Stande.
Verbesserungswürdig
Ich bin mir nicht sicher, wie viel die Geschäftsleitung von den Missständen wusste. Die Bezirksleitung hat uns jahrelang vertröstet und uns mit Ausreden hingehalten. Immer ist was kaputt gegangen. Kann passieren, ABER drei Jahre ein kaputten Ofen?
Oft musste man sehr eigenverantwortlich sein, was ok ist, aber vieles gehörte nicht zu den eigentlichen Arbeitaufgaben eines Verkäufers. Wir haben schon Scherze gemacht, dass wir Weiterbildungen machen und den Laden/ Maschien selbst reparieren.
Die Bezirksleitung hat man teilweise Monate nicht ans Telefon bekommen. In meiner Filiale gab es keine vernünftige Fachkraft/ Vorgesetzte, die konkrete Arbeitsanweisung und Abläufe geregelt hat.
Ich hatte nicht das Gefühl als Frau benachteiligt zu sein.
Abwechslungsreich sind sie nicht, stört mich persönlich auch nicht. Besonders schön war nur, das nacharbeiten der Schichtaufgaben der faulen Kolegschaft.
… es könnte so schön sein, wenn alle mit machen ...
… es könnte so schön sein, wenn alle mit machen ...
volle auslastung
persönliche befindnisse interessieren nicht
klimatische bedingungen in den arbeitsräumen verbesserungswürdig
leistungsorientiert, keine freundschaften erwünscht
So verdient kununu Geld.