84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ich auf meine Zeit bei meco zurückblicke, überwiegen bei mir ganz klar die positiven Erinnerungen. In der Ausbildungsbetreuung begleitet man Menschen ein Stück auf ihrem Weg und bekommt auch mit, was aus ihnen wird. Das war für mich immer einer der Gründe, warum ich gerne zur Arbeit gekommen bin.
Was ich aber wahrscheinlich noch mehr vermissen werde, sind meine Kolleginnen. Ich hatte wirklich Glück mit meinem Team und habe mich dort nicht nur als Kollegin, sondern auch als Mensch sehr wohlgefühlt. Wenn viel los war, hat man sich gegenseitig unterstützt und wenn irgendwo ein Problem aufgetaucht ist, stand man damit normalerweise nicht alleine da.
Auch mit meiner Leitung habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich konnte Dinge offen ansprechen und hatte nie das Gefühl, mit einem Problem besser nicht kommen zu dürfen.
Wirklich schlecht fand ich persönlich nicht viel. Was mich manchmal genervt hat, waren eher kurzfristige Veränderungen oder Entscheidungen, bei denen man sich etwas mehr Vorlauf gewünscht hätte. Teilweise kamen mehrere neue Dinge gleichzeitig und dann hat es etwas gedauert, bis sich alles wieder eingespielt hatte.
Auch bei größeren Veränderungen hätte die Kommunikation manchmal früher oder etwas klarer sein können. Im eigenen Team hat das meistens gut funktioniert, aber je mehr Bereiche beteiligt waren, desto schwieriger wurde es manchmal.
Bitte die Kantine wieder eröffnen! Die hat am Ende wirklich gefehlt. Da die Büros ziemlich über die verschiedenen Gebäude und Etagen verteilt sind, sieht man im Alltag nicht automatisch alle Kolleginnen und Kollegen. Es gibt zwar Teeküchen, aber auch die sind auf die verschiedenen Bereiche verteilt.
Die gemeinsame Mittagspause in der Kantine war deshalb immer eine schöne Gelegenheit, auch mal andere Teams zu treffen und sich auszutauschen. Und das essen war auch sehr lecker, obwohl es kein Fleisch gab ;)
Für mich war die Atmosphäre meistens sehr angenehm und unkompliziert. Natürlich gab es auch mal stressige Tage, gerade zu Beginn und am Ende der Semester. Wenn mal wieder etwas umgestellt wurde, brauchte es manchmal auch etwas Zeit, bis sich eine neue Routine eingespielt hatte. Aber das Team war gut aufeinander abgestimmt und die Stimmung untereinander war wirklich gut.
Ich denke positiv. Nach meiner Erfahrung ist die Schule bei den Einrichtungen auf jeden Fall bekannt und viele davon bilden auch regelmäßig mit der meco aus. Auch viele neue Auszubildende sind über Empfehlungen von anderen auf uns aufmerksam geworden.
Für mich hat das gut funktioniert. Die zwei Tage mobiles Arbeiten pro Woche waren eine echte Erleichterung und wurden in meinem Bereich auch verlässlich ermöglicht.
Natürlich gab es Zeiten, in denen deutlich mehr los war. Gerade rund um Prüfungen oder wenn mehrere Dinge gleichzeitig zusammenkamen, konnte es schon stressig werden. Ich habe das aber eher als Phasen erlebt und nicht als Dauerzustand. Wenn privat etwas Wichtiges war, konnte man darüber sprechen und meistens wurde auch eine Lösung gefunden.
Wenn man sich weiterbilden wollte und das angesprochen hat, gab es schon Möglichkeiten. Man musste allerdings selbst ein bisschen dahinter sein und sagen, was man gerne machen möchte.
Auch zusätzliche Verantwortung konnte man übernehmen, wenn man das wollte. Kolleginnen, die länger dabei waren, hatten außerdem die Möglichkeit aufzusteigen oder in andere Bereiche zu wechseln. Ich fand gut, dass man nicht für immer auf eine bestimmte Rolle festgelegt war, sondern sich intern weiterentwickeln konnte.
Ich fand mein Gehalt absolut in Ordnung. Es gab während meiner Zeit auch Gehaltsanpassungen. Eine feste Gehaltstabelle, bei der man automatisch nach Erfahrungsjahren hochgestuft wird, gab es meines Wissens nicht.
Benefits wie Jobrad oder Urban Sports gab es nicht. Dafür war das Gehalt etwas höher als bei anderen Bildungseinrichtungen. Für mich war das am Ende auch wichtiger.
Beim Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gibt es wie wahrscheinlich fast überall noch Dinge, die man besser machen kann. Ich hatte aber schon den Eindruck, dass das Thema ernst genommen wird. In der Kantine gab es nur vegetarisches und veganes Essen.
Für mich ganz klar einer der größten Pluspunkte und wahrscheinlich das, was mir am meisten fehlen wird.
Ich habe viele Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die ich fachlich und menschlich sehr schätze und mit denen ich teilweise auch privat Kontakt habe.
So etwas wie Zickereien oder Mobbing habe ich während meiner Zeit nicht erlebt. Natürlich versteht sich nicht jeder mit jedem gleich gut, aber insgesamt war der Umgang untereinander wirklich sehr nett. Auch die Leitungen waren nah am Team.
Habe ich als respektvoll erlebt. Ich glaube, Alter war insgesamt einfach nie ein großes Thema. Zumindest ist mir im Arbeitsalltag nie aufgefallen, dass jemand deswegen anders behandelt wurde.
Mit meiner direkten Leitung war ich sehr zufrieden. Ich konnte jederzeit mit Fragen oder Problemen kommen und hatte das Gefühl, dass mir auch zugehört wurde. Selbst wenn man mal unterschiedlicher Meinung war, konnte man darüber sprechen.
Es gab aber auch Entscheidungen auf höherer Ebene, bei denen ich nicht immer verstanden habe, warum etwas so und nicht anders entschieden wurde. Aber das gehört für mich bei einem größeren Arbeitgeber irgendwo auch dazu. Manchmal gab es auch sehr kurzfristige Entscheidungen, bei denen ich mir etwas mehr Vorlauf oder eine bessere Kommunikation gewünscht hätte. Ich glaube, daran könnte man noch arbeiten.
Sehr gut. Die Ausstattung war modern, alle hatten einen eigenen Laptop und ein Diensthandy. Es gab auch eine eigene IT-Abteilung, die meistens vor Ort war und an die man sich bei Problemen wenden konnte. Das war schon praktisch, weil man bei technischen Problemen nicht ewig selbst herumprobieren musste.
Die Büros waren freundlich und modern eingerichtet und insgesamt wurde viel Wert auf Optik und Sauberkeit gelegt. Wenn irgendwo etwas beschädigt oder Wände beschmiert waren, wurde sich eigentlich immer sofort darum gekümmert. Einige Räume hatten auch eine Klimaanlage, allerdings nicht alle.
Im direkten Arbeitsalltag fand ich die Kommunikation gut. Im Team wurde viel miteinander gesprochen und ich wusste eigentlich immer, an wen ich mich wenden konnte, wenn mir etwas unklar war. Es gab auch wöchtentliche Meetings.
Bei größeren Veränderungen hätte ich mir manchmal gewünscht, Informationen etwas früher zu bekommen. Gleichzeitig habe ich aber auch erlebt, dass man Fragen stellen konnte und darauf Antworten bekommen hat. Wenn es wichtige Neuerungen gab, gab es teilweise auch Mitarbeiterversammlungen, bei denen die Themen erklärt wurden.
Darüber habe ich mir während meiner Arbeit ehrlich gesagt kaum Gedanken gemacht, und das meine ich positiv. Für mich war es selbstverständlich, dass unterschiedliche Menschen zusammenarbeiten und die gleichen Möglichkeiten haben. Ich habe persönlich keine Situation erlebt, in der ich das Gefühl hatte, dass jemand wegen Geschlecht, Alter oder Herkunft anders behandelt wurde.
Gerade die Arbeit in der Ausbildungsbetreuung war abwechslungsreich, weil man jeden Tag mit unterschiedlichen Menschen, Situationen und manchmal natürlich auch Problemen zu tun hatte. Dadurch war eigentlich kein Tag genau wie der andere.
Was mir besonders gefallen hat: Wenn man mehr Verantwortung übernehmen oder sich irgendwo einbringen wollte, konnte man das auch. Ich konnte eigene Ideen einbringen und hatte nicht das Gefühl, einfach nur eine feste Aufgabenliste abzuarbeiten.
Auch Kolleginnen, die schon länger dabei waren, konnten mehr Verantwortung übernehmen, aufsteigen oder teilweise in andere Bereiche wechseln. Es gab also durchaus Möglichkeiten, sich innerhalb der meco weiterzuentwickeln.
Für mich ist vor allem interessant, dass sich bei uns endlich wirklich etwas bewegt. Viele Dinge, die in einer Schule eigentlich selbstverständlich sein sollten, werden neu sortiert und verbindlicher geregelt. Das ist nicht immer bequem, aber aus meiner Sicht notwendig.
Ich finde gut, dass Unterricht wieder stärker in den Mittelpunkt rückt und von Lehrkräften Professionalität und Verlässlichkeit erwartet werden. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, die Schule mitzugestalten. Wer Lust auf Entwicklung hat und nicht möchte, dass alles die nächsten zehn Jahre genauso bleibt, ist hier richtig.
Die aktuelle Umbruchphase ist teilweise anstrengend. Es gibt viele neue Regelungen, Zuständigkeiten und Abläufe und manches muss sich erst einspielen. Nicht jede Entscheidung funktioniert beim ersten Versuch perfekt.
Außerdem merkt man, dass in der Vergangenheit einiges liegen geblieben ist, was jetzt parallel aufgearbeitet werden muss. Das bekommt man als Lehrkraft natürlich mit.
Weniger gleichzeitig verändern und neue Abläufe erst einmal konsequent einüben, bevor der nächste Schritt kommt.
Außerdem würde ich noch stärker in gute Unterrichtsmaterialien, gemeinsame Standards und fachlichen Austausch investieren. Davon profitieren am Ende Lehrkräfte und Studierende gleichermaßen.
Die Atmosphäre hat sich verändert. Es gibt mehr Klarheit darüber, was erwartet wird und welche Regeln gelten. Das empfindet vermutlich nicht jede als angenehm, mir persönlich liegt diese Art zu arbeiten aber mehr.
Trotz der vielen Veränderungen erlebe ich meinen Arbeitsalltag als kollegial und meistens ziemlich unkompliziert. Es wird auch viel gelacht und man findet eigentlich immer jemanden, der bei einem Problem weiterhilft.
Ich glaube schon auch, dass das Image unserer Schule in der letzten Zeit gelitten hat. Aus meiner Sicht ist dabei vor allem der Anspruch an Ausbildung etwas aus dem Blick geraten. Der Bezug zwischen Theorie und Praxis war nicht immer so stark, wie er sein sollte, und auch die Frage, welche Verantwortung unsere Studierenden später in ihren Berufen übernehmen, hätte im Schulalltag deutlicher eine Rolle spielen müssen.
Genau an diesen Punkten verändert sich gerade viel. Es gibt wieder klarere Regeln und Erwartungen, Unterricht bekommt einen höheren Stellenwert und auch Verbindlichkeit und professionelles Verhalten werden stärker eingefordert. Das ist sicherlich nicht für alle angenehm und sorgt auch für Diskussionen. Ich persönlich halte diesen Weg aber für richtig.
Für mich ist hier vor allem die Planbarkeit wichtig. Unterricht, Prüfungen, Korrekturen und Vertretungen gehören zum Beruf und lassen sich nicht immer perfekt verteilen.
Ich habe aber den Eindruck, dass inzwischen deutlich stärker darauf geachtet wird, Unterricht und Einsatz langfristig zu planen. Das schafft Verlässlichkeit und macht für mich im Alltag einen echten Unterschied.
Überzeugend finde ich auch das neue Arbeitszeitmodell. Es gibt einen klaren Rahmen vor und gleichzeitig können wir Lehrkräfte mitgestalten, wie dieser in der Praxis funktionieren soll. Für mich ist das ein gutes Beispiel dafür, wie Schulmanagement funktionieren kann: klare Strukturen schaffen und diejenigen einbeziehen, die damit arbeiten.
Ich bin schon länger dabei und finde gerade deshalb spannend, was sich hier im Moment verändert. Früher gab es für Lehrkräfte aus meiner Sicht eher wenige Möglichkeiten zwischen „ich unterrichte“ und „ich gehe in Schulleitung“. Genau das scheint sich jetzt zu ändern.
Aktuell wird überlegt, ein größeres Leitungsteam mit mehreren stellvertretenden Schulleitungen sowie Fach- und Lernfeldleitungen aufzubauen. Das finde ich richtig gut, denn es entstehen damit neue Möglichkeiten.
Das Gehalt ist in Ordnung. Sicherlich findet man irgendwo einen Arbeitgeber, der mehr zahlt, aber für mich gehören auch Arbeitsbedingungen, Planbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten zum Gesamtpaket.
Zusätzliche Verantwortung wird gesehen und kann sich auch auf die weitere Entwicklung auswirken.
Das Thema Nachhaltigkeit bekommt zunehmend mehr Bedeutung und soll auch pädagogisch stärker verankert werden. Das finde ich für eine Schule, die Menschen für soziale und pädagogische Berufe ausbildet, folgerichtig.
Unter den Lehrkräften gibt es einen großartigen fachlichen Austausch. Besonders schätze ich, dass Materialien, Ideen und Erfahrungen geteilt werden und nicht jede das Rad neu erfinden muss.
Natürlich gibt es bei Veränderungen auch unterschiedliche Meinungen. Das gehört für mich zu einem Kollegium dazu. Entscheidend ist, dass man trotzdem professionell miteinander arbeiten kann.
Berufserfahrung wird ernst genommen und wertgeschätzt, gerade wenn es um Unterricht und pädagogische Fragen geht. Gleichzeitig erlebe ich auch Offenheit gegenüber jüngeren Kolleginnen und Kollegen gegenüber neuen Ideen.
Diese Mischung finde ich für eine Schule wichtig
Die neue Führung ist deutlich präsent und greift stärker in schulische Abläufe ein als früher. Damit muss man umgehen können.
Ich persönlich empfinde klare Entscheidungen und nachvollziehbare Erwartungen als positiv. Ich möchte wissen, woran ich bin und was von mir erwartet wird. Gleichzeitig kann ich fachlich widersprechen und meine Sicht einbringen.
Nicht jede Entscheidung gefällt mir, aber ich erwarte von einer Schulleitung auch nicht, dass sie es allen recht macht.
Die technische Ausstattung ist für eine Schule wirklich gut. Digitale Arbeitsmöglichkeiten, Unterrichtstechnik und Materialien sind vorhanden und werden weiter ausgebaut.
Was ich außerdem schätze: Es wird zunehmend versucht, Unterricht nicht davon abhängig zu machen, dass jede Lehrkraft zu Hause ihre eigenen Materialien erstellt. Gemeinsame Skripte, Materialien und Standards halte ich für den richtigen Weg.
Es wird viel kommuniziert – manchmal fast zu viel. :-)
Positiv ist für mich, dass Entscheidungen inzwischen häufiger erklärt und Informationen schriftlich zur Verfügung gestellt werden. Dadurch muss man weniger über drei Ecken erfahren, was eigentlich gilt.
Bei der Menge an Veränderungen geht trotzdem gelegentlich eine Information unter. Hier darf es gerne noch übersichtlicher werden.
Ganz ehrlich: Darüber habe ich mir bei meco bisher kaum Gedanken gemacht. Ich habe jedenfalls noch nicht erlebt, dass jemand aufgrund von Geschlecht, Alter oder Herkunft anders behandelt wurde. Im Kollegium arbeiten sehr unterschiedliche Menschen zusammen und das empfinde ich als ziemlich selbstverständlich.
Langweilig wird es hier definitiv nicht. Neben dem Unterricht gibt es gerade viele Themen, bei denen man sich einbringen kann. Ich habe zum Beispiel bei Themen rund um Unterrichtsentwicklung mitgearbeitet und bekomme auch bei größeren Veränderungen wie dem Wechsel von Moodle zu Microsoft 365 die Möglichkeit, meine Erfahrungen aus dem Unterricht einzubringen.
Was mir gefällt: Viele Dinge werden nicht einfach fertig vorgesetzt. Beim neuen Arbeitszeitmodell können wir Lehrkräfte mitdiskutieren, wie das Ganze am Ende tatsächlich funktionieren soll.
Was ich besonders schätze, ist die Kommunikation auf Augenhöhe und das Gefühl, als Mitarbeiter ernst genommen zu werden. Auch die Werte, die bei meco vermittelt und im Alltag gelebt werden, gefallen mir sehr. Wertschätzung, Respekt, Hilfsbereitschaft und ein gutes Miteinander spielen eine große Rolle. Für mich ist das ein Arbeitsumfeld, in dem man gerne arbeitet und sich auch langfristig wohlfühlen kann.
Wirklich „schlecht“ finde ich persönlich wenig. Was manchmal anstrengend sein kann, ist das hohe Tempo bei Veränderungen und neuen Prozessen. Gerade im pädagogischen Bereich würde ich mir manchmal etwas mehr Ruhe wünschen, damit man sich stärker auf das Wesentliche konzentrieren kann.
- Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen noch weiter verbessern und dafür sorgen, dass auch Honorarkräfte schnell und zuverlässig alle wichtigen Informationen erhalten und immer auf dem neuesten Stand sind.
- Bei manchen Veränderungen und neuen Prozessen das Tempo etwas reduzieren. Es passiert teilweise sehr viel gleichzeitig - etwas mehr Zeit zum Ankommen und Umsetzen würde helfen, damit der Fokus weiterhin auf gutem Unterricht liegen kann.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Es wird darauf geachtet, dass sich alle Mitarbeiter:innen wohlfühlen und ein freundlicher, höflicher und respektvoller Umgang miteinander gepflegt wird.
Hier gibt es von mir tatsächlich zwei Sterne Abzug. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass aktuell viel dafür getan wird, damit meco wieder an seinen guten alten Ruf anknüpfen kann.
Unabhängig von den Bewertungen hier sollte aus meiner Sicht aber auch berücksichtigt werden, dass es schon immer Auszubildende von meco gab, die von einzelnen Einrichtungen abgelehnt wurden. Nach meiner Wahrnehmung spielen dabei leider teilweise auch Vorurteile gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte oder ausländisch klingenden Namen eine Rolle. Das ist ein gesellschaftliches Problem, das man nicht automatisch der Schule anlasten kann.
Natürlich gibt es im Arbeitsalltag einer Lehrkraft auch Phasen, in denen man mehr anpacken muss – zum Beispiel, wenn Kolleg:innen ausfallen und man dadurch häufiger im Unterricht eingesetzt wird. Für mich gehört das ein Stück weit dazu.
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass bei meco wirklich auf eine gute Work-Life-Balance geachtet wird. Die netten Kolleginnen aus der Stundenplanung berücksichtigen dabei auch, dass man neben der Arbeit noch ein Privatleben hat. Auf persönliche Situationen wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Ich persönlich habe vorher noch nie in einem so familienfreundlichen Unternehmen gearbeitet und weiß das wirklich sehr zu schätzen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt bei meco viele Möglichkeiten dazu. Es werden regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen angeboten, und Eigeninitiative wird unterstützt.
Das Gehalt empfinde ich als fair. Gute Leistung wird gesehen und wertgeschätzt. Man hat die Möglichkeit, sich auch gehaltlich weiterzuentwickeln.
Nachhaltigkeit wird hier tatsächlich gelebt. Es wird darauf geachtet, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und unnötige Verschwendung zu vermeiden.
Ich finde die Mitarbeiter:innen bei meco einfach klasse – besonders den Zusammenhalt unter den Lehrkräften. Neue Kolleg:innen werden von Anfang an herzlich aufgenommen und bekommen direkt eine helfende Hand angeboten. Man kann sich aufeinander verlassen und bekommt Unterstützung, egal ob es um eine kleine Sache wie Kopieren oder um die Erstellung von Skripten und Unterrichtsmaterialien geht.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist sehr wertschätzend und respektvoll. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden anerkannt und geschätzt. Gleichzeitig wird auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden geachtet und darauf, dass sie nicht unnötig überlastet werden.
Einige der negativen Bewertungen hier kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung nicht nachvollziehen. Ich erlebe meine Vorgesetzten als sehr verständnisvoll, zuvorkommend und fair. Bei Fragen, Sorgen oder Problemen wird zugehört und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Ich habe wirklich das Gefühl, dass die eigene Meinung zählt und ernst genommen wird. Es wird einem vermittelt: Deine Meinung ist uns wichtig, deine Sorgen werden gehört und es ist gut, dass du da bist.
Eine gute technische Ausstattung, saubere und gepflegte Räume und schöne Büromaterialien – was braucht man mehr?
Die Kommunikation erlebe ich als offen und auf Augenhöhe, unabhängig von Position oder Hierarchie. Besonders positiv finde ich, dass sich sowohl die Geschäftsführung als auch die Schulleitung bei Bedarf Zeit nehmen, zuhören und versuchen, Fragen, Unsicherheiten oder Bedenken gemeinsam zu klären.
Hier gibt es von mir tatsächlich einen Stern Abzug, da die Führungspositionen aktuell ausschließlich mit Frauen besetzt sind.
Im Kollegium nehme ich allerdings eine positive Entwicklung wahr: Es werden zunehmend auch männliche Lehrkräfte eingestellt, was ich persönlich sehr begrüße.
Wer wirklich interessante Aufgaben übernehmen und sich weiterentwickeln möchte, findet bei meco auf jeden Fall die Gelegenheit dazu. Eigeninitiative wird gerne gesehen, und man bekommt immer wieder die Chance und auch das Vertrauen, neue Aufgaben zu übernehmen, Neues zu lernen und sich auszuprobieren.
Ich bin schon eine Weile dabei und habe die Veränderungen der letzten anderthalb Jahre ziemlich direkt mitbekommen. Es wird wirklich viel dafür getan, die Schulen besser aufzustellen. Neue Abläufe werden teilweise erst ausprobiert und angepasst, bevor sie für alle gelten. Das finde ich sinnvoll.
Früher hatten wir Lehrkräfte sehr viele Freiheiten und vieles lief auf Vertrauensbasis. Das war einerseits angenehm, hat aber leider nicht immer funktioniert. Manche Freiräume wurden aus meiner Sicht auch zu sehr ausgereizt. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass heute einiges verbindlicher geregelt wird.
Sehr positiv finde ich die Entwicklung im Kollegium. Es sind viele erfahrene und fachlich richtig gute Lehrkräfte dazugekommen. Der Wandel ist manchmal anstrengend und sicher nicht alles funktioniert sofort. Insgesamt arbeite ich aber gerne hier und finde die Entwicklung der Schule gut.
Manchmal ist es einfach zu viel Veränderung auf einmal. Neue Abläufe, Zuständigkeiten und Regelungen kommen teilweise ziemlich schnell hintereinander. Da verliert man zwischendurch schon mal den Überblick.
Außerdem wird viel kommuniziert, aber nicht immer weiß man sofort, welche Information jetzt die aktuelle ist. Etwas mehr Ruhe zwischen den einzelnen Veränderungen würde guttun.
Wenn Kolleg:innen kurzfristig ausfallen oder Absprachen nicht einhalten, müssen andere das auffangen. Das kann im Schulalltag ziemlich nerven.
Weniger Dinge gleichzeitig verändern. Lieber ein Thema richtig einführen und ein bisschen Zeit geben, bis es sich eingespielt hat.
Bei neuen Regelungen noch stärker erklären, warum sie notwendig sind. Das würde wahrscheinlich auch manche Diskussion im Kollegium verkürzen.
Und ich würde mir wünschen, dass Zuverlässigkeit und Engagement noch stärker gesehen werden. Es macht einen Unterschied, ob jemand Verantwortung übernimmt oder sich darauf verlässt, dass andere es schon auffangen.
Ich komme gerne zur Arbeit. Mit vielen Kolleg:innen ist die Zusammenarbeit richtig gut und vor allem der fachliche Austausch macht Spaß.
Natürlich versteht man sich nicht mit allen gleich gut. Bei der Größe des Kollegiums wäre alles andere wahrscheinlich auch ungewöhnlich. Durch die vielen Veränderungen ist die Stimmung manchmal angespannt und es wird viel diskutiert. Insgesamt empfinde ich die Atmosphäre aber als gut.
Für eine Schule aus meiner Sicht ziemlich gut. Als Lehrkraft hat man weiterhin Freiheiten bei der Organisation der eigenen Arbeit.
Natürlich gibt es Phasen mit Prüfungen, Korrekturen und Unterrichtsvorbereitung, in denen es einfach viel ist. Positiv finde ich, dass Überstunden möglichst vermieden werden sollen und inzwischen stärker darauf geachtet wird, wie Aufgaben und Unterricht verteilt sind.
Ich persönlich finde es aber richtig, dass eine Schule bei gesellschaftlichen Themen Haltung zeigt.
Ich erlebe meine direkten Vorgesetzten grundsätzlich als ansprechbar und fair. Man kann auch anderer Meinung sein und das sagen.
Was sich verändert hat: Es wird inzwischen mehr eingefordert und bei bestimmten Dingen genauer hingeschaut. Das findet sicher nicht jede:r gut. Ich persönlich finde klare Erwartungen aber besser als wenn jede:r macht, was er oder sie für richtig hält.
Manchmal könnten Entscheidungen trotzdem schneller und eindeutiger getroffen werden.
Hier hat sich in letzter Zeit wirklich einiges verbessert. Besonders gut finde ich, dass die Einsatz- und Stundenplanung inzwischen viel langfristiger gemacht wird. Das macht das eigene Leben deutlich planbarer.
Auch beim Thema Arbeitszeit bewegt sich einiges. Das Unterrichtsdeputat ist klarer geregelt, Überstunden sollen möglichst gar nicht erst entstehen und mit dem FlexModell bleiben Freiheiten bei der Organisation der Arbeit außerhalb des Unterrichts erhalten. An einem Arbeitszeitmodell über das gesamte Jahr wird ebenfalls gearbeitet.
Noch funktioniert sicher nicht alles perfekt und manches muss sich erst einspielen. Die Richtung finde ich aber gut: mehr Planungssicherheit und klare Rahmenbedingungen, ohne uns Lehrkräften alle Freiheiten zu nehmen.
Für mich noch eine der größten Baustellen. Es wird viel kommuniziert, manchmal aber eher zu viel als zu wenig. Bei den vielen Veränderungen weiß man nicht immer sofort, was gerade wirklich gilt und wo man die aktuelle Information findet.
Gut finde ich die Pflichtunterweisungen und die kurzen Tutorials. Auch die Hörbücher sind praktisch, weil man sich nicht für jedes Thema durch lange Texte arbeiten muss. Mit meco LEO soll das künftig stärker an einem Ort gebündelt werden. Darauf bin ich gespannt.
Weniger verschiedene Kanäle und manchmal einfach eine kurze, klare Information würden trotzdem helfen.
Das Gehalt ist okay und aus meiner Sicht insgesamt fair, könnte aber besser sein. Gerade bei viel Berufserfahrung wäre noch Luft nach oben.
Bei den Benefits hat sich einiges getan. Da geht aber sicher auch noch mehr.
Auf jeden Fall. Unterricht ist sowieso abwechslungsreich, aber darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, sich einzubringen, wenn man das möchte.
Neue Ideen werden meistens gerne gesehen und man kann Dinge ausprobieren. Wer einfach nur seinen Unterricht machen möchte, findet dafür seinen Platz, und wer mehr gestalten möchte, findet dafür ebenfalls genügend Themen. Langweilig wird es jedenfalls nicht.
Das darauf geachtet wird, dass niemand besser als andere sind. Das habe ich so noch nicht erlebt. Es ist nicht alles nur toll, aber man hat das Gefühl, dass ein Interesse an den Mitarbeitern besteht.
Im Moment ist eine Aufbruchstimmung da und ich finde nichts so richtig schlecht.
Die ständigen Umzüge nerven. Die Kantine sollte wieder öffnen. Viele sind gerade froh, das sich endlich was ändert. Dieses ganze Chaotische war sehr belastend.
Endlich wirds besser! Unsere neue Schulleitung weiß wie Schule funktionieren muss. Und ich bin froh, dass gerade die alten Dozenten weg sind.
Es gibt unheimlich stressige Phasen, in denen viele Überstunden entstehen. Aber ansonsten hat jeder 2 Tage die Woche mobiles Arbeiten.
Durch die vielen Neuerungen kriegen wir alle Weiterbildung.
Gehalt ok, könnte besser sein
Etwas zu extrem. Alles soll vegetarisch und vegan sein. Muss nicht sein.
sehr gut!
Könnte besser sein. Gerade in stressigen Zeiten, kriegt man den Druck mit ab.
Gut! Alle Leitungen achten darauf, dass keine Überstunden entstehen und wenn doch, dann wird darauf geachtet, das sie abgebaut werden können. Es sind gerade in den letzten Monaten viele Neuerungen gekommen, die gut sind und zu weniger Überforderung führen. Aber ja, für die Lehrkräfte, die sich viel rausgenommen haben, ist es jetzt deutlich strenger geworden. Man kann halt nicht mehr einfach den Unterricht früher beenden oder morgens zu spät kommen. Die neue Schulleitung achtet sehr auf Fairness und Gleichbehandlung.
Ich freue mich, dass wir endlich alle wirklich zusammenarbeiten. Lehrkräfte und Schulverwaltung verfolgen ein gemeinsames Ziel und sind ständig im Gespräch miteinander. Nicht so wie vorher, wo Lehrkräfte von oben herab mit den Kolleg:innen aus der Verwaltung gesprochen haben.
Nach der Umstrukturierung sind die Aufgabebereiche klar und eindeutig und viel interessanter.
Umweltfreundlich.
Keine Bezahlung, keine angenehme Atmosphäre
Bitte nicht einstellen, wenn man kaum Kollegen zur Einarbeitung hat und ihr kurz vor der Insolvenz steht.
Keine Bezahlung und auch die restlichenUrlaubstage nicht bezahlt.
Die Zielorientierung, wie Betriebsabläufe funktionieren können. Möglicherweise positive Veränderungen im Prozess.
Die aktuelle Veränderung von einer ehemaligen demokratisch mitbestimmenden Arbeitsform, in eine stark hierarchisch orientierte Form von Bestimmung, die rechtlich gesehen fragwürdig erscheint.
Mehr Transparenz in der betrieblichen Planung. Mitbestimmung der Mitarbeiterinnen und einbeziehen des Betriebsrats. Faire Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern.
Aktuell wenig entspannt. Mitarbeiterhandbuch zeigt sich häufig nicht gut durchdacht. Einseitige Fehlerkultur. Entstandene Probleme werden zu wenig reflektiert. Prozess der Umstrukturierung gestaltet sich mühsam, da Anforderungsbereiche, Planung und Ziele sich ständig ändern. Dies schafft Unmut und Frustration und stellt die Verlässlichkeit und das Vertrauen in Frage.
hat sich leider in den vergangenen Semestern deutlich verschlechtert. Der Unmut gerade bei Azubis, die sich nicht gut behandelt fühlten wurde in der Öffentlichkeit laut. Kitas nehmen ungern Azubis aus der Meco auf. Der Ruf fällt in Tendenz nach unten.
Problematisch ist die nicht gegebene Verlässlichkeit von Zielvorgaben. Durch immer wieder neue Anordnungen, die Seitens der Geschäftsführung und Schulleitung festgelegt werden, schafft es Unsicherheit und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Beschlüsse werden ohne die Zustimmung von Betriebsrat und Mitarbeitern festgelegt.
Mülltrennung durch spezielle Behälter. Nachhaltigkeit hat noch Potenzial. Leider findet derzeit wenig SOZIALE UNTERSTÜTZUNG bei den Azubis statt. Die Zeit für wichtige Feedbackgespräche kann häufig nicht eingehalten werden.
Es gibt gute Möglichkeiten die Ausbildung zur/ zum Erzieherin zu machen in Vollzeit oder berufsbegleitend. Dazu braucht es aber die Überzeugung der Bewerberinnen, dort gut aufgehoben zu sein.
Herzliches Miteinander unter den Kolleginnen. Hilfsbereitschaft und Austausch. Hier sollte die Spannung, durch eine herbei geführte Fraktionsbildung zwischen den einzelnen Abteilungen aufhoben werden. Dann lässt sich Vertrauen besser festigen.
Die Geschäftsführung wirkt häufig launisch und unreflektiert. Fehler werden nicht erkannt. Berechtigte und konstruktive Kritik, seitens der Mitarbeiterinnen,wird leider nur wenig wahrgenommen. Man hat das Gefühl nicht ernst genommen zu werden.
Die Klassenräume sind sehr gut ausgestattet. Smartboards ermöglichen einen gut strukturierten Unterricht. Material und und eine Bibliothek unterstützen die Vorbereitung.
Sehr schwerfällig. Unklare Rollen und Aufgabenbereiche führen zu Missverständnissen und erschweren den Betriebsablauf.
Müsste fairer und gleichberechtigt sein.
Sollte besser unterstützt werden.
Findet man in der Gestaltung gemeinsamer Projekte. Klare Aufgabenbereiche, die nicht im Alleingang durchgeführt werden müssen.
Persönlichen privaten Stress auf Mitarbeiter:innen zu übertragen. Steht nicht zu ihren Aussagen, ändert Regeln innerhalb kürzester Zeit, unterbricht Leute beim Reden, hat bedrohlichen Unterton, entscheidet selbst, wann jemand „zu Ende gesprochen“ hat und wann ein Thema beendet sei.
Branchenwechsel - ganz dringend!!!
Absolut demotivierend und toxisch. Es werden rund um die Uhr Aufgaben per Mail angeordnet und erwartet, dass diese kommentarlos ausgeführt werden. Keine Wertschätzung, kein Respekt, kein Danke - nur fordern, fordern, fordern.
Die „Schule“ genießt einen derart schlechten Ruf, dass Betriebe teilnehmende aus der Meco Akademie für Praktika abweisen mit der Begründung, sie hätten ausschließlich schlechte Erfahrungen mit ihr gemacht. Angefangen bei inkorrekten Praktikumsvertragsvorlagen, falschen Angaben über anfangs- und Endzeitpunkt des Praktikums, fehlende oder unvollständige Unterlagen oder zu spät eingereichte oder ausgehändigte Unterlagen durch die Meco Akademie bis hin zu unfreundlichen Personal am Telefon - das sind Gründe, wieso Betriebe Teilnehmende der Meco als Praktikanten ablehnen.
Unmöglich, da erwartet wird, auch am Wochenende und Feiertagen zu arbeiten, ohne dass diese Stunden dokumentiert werden dürfen.
Der schlechte Ruf der Meco hat sich auch bei Arbeitgebern rumgesprochen, dass es einem fast peinlich ist, wenn im Lebenslauf auftaucht, dass man in der Meco gearbeitet hat. Man wird bei Bewerbungsgesprächen belächelt oder man muss sich auch Sticheleien gefallen lassen wie „bei uns kriegen Sie einen echten und verbindlichen Stundenplan, der länger als 3 Tage hält“
Gehälter sind intransparent, willkürlich und unterm Strich nicht fair. Es werden keine wirtschaftlichen Anreize für mitarbeitende geschaffen.
Durch destruktive Arbeit der Geschäftsführung und Schulleitung gibt es viel Spaltung und Unsicherheit unter Kolleginnen und Kollegen - keiner traut sich, offen miteinander zu sprechen.
Katastrophal, respektlos, beinahe sadistisch und es wird oft - mal subtiler mal weniger - sichergestellt, dass man weiß, das ein Machtgefälle herrscht.
Die Ausstattung der Räumlichkeiten / Ausstattung sind super, alles andere ist katastrophal. Keine Motivation, keine schöne, sondern immer bedrohliche Stimmung / Atmosphäre.
Keine transparente und respektvolle Kommunikation - fast ausschließlich alles per Mail und immer im Imperativ, kein „wir-Gefühl“. Man wird zu unchristlichsten Zeiten angerufen und per Mail kontaktiert.
Neben Lehrtätigkeit (Unterricht vor- & nachbereiten, Unterricht durchführen, Teilnehmende bewerten, mit ihnen über Probleme jeder Art zu sprechen) wird erwartet, dass man eine quasi Verwaltungskraft ist. Zwischen 10-18 Mails an manchen Tagen, bedienen sich die erste Mail am frühen Morgen mit der Mail nachmittags oder abends widersprechen und man nicht weiß, was eigentlich jetzt von einem verlangt wird. Regelmäßig über Mail versendete „Mitarbeiterhandbücher“ und neue Regeln, ohne dass ein Betriebsrat angehört oder hinzugezogen wird oder gar das Kollegium eingezogen wird.
Dire Pflanzen in den Fluren
Intransparenz, mangelnde Kommunikation, Organisation, Leitung, Personalverantwortung,
Kommunikation und Transparenz sowie eine kompetente neue Schulleitung
Wenig kooperativ. stark hierarchisch
Schlecht in der Branche
Kaum möglich da viel auf Abruf gearbeitet werden muss
Wurden eingespart, müssen in der Freizeit auf eigene Kosten erfolgen
Intransparenz mit Verschwiegenheitsgebot
Nicht vorhanden trotz verbale Zusicherungen
Starke Spaltung zwischen externen und internen Dozenten
Starke Personalfluktuation, junge Beschäftige werden bevorzugt da diese kaum über Erfahrung verfügen und "fügsam" sind
Sehr instruktiv
Jede ist sich selbst der nächste bei Material, Technik und Räumen
Wenig Transparenz, stark interessensgeleitet
Nicht erkennbar
kaum
Die Smartboards
Alles andere
Alles! Mehr Struktur, diktiert nicht die Pflegeausbildung, faire Gehälter für alle transparent, faire Aufgabenverteilung, Ehrlichkeit, Transparenz etc.
Welche Atmosphäre?
Never ever absinken!
Was ist schon Leben?
Wird null unterstützt!
Verhandel gut, dann wirds evtl was
Es wird Müll getrennt. Wow.
Gab es nie und wird es auch nie geben, da ständig neue Führungskräfte da sind und man eher allein kämpft.
Kein Unterschied. Alle gleich schlecht behandelt.
Schulleitung hat meist keine Ahnung von Pflege. Die GF kommt nichtmal aus der Pflege, will aber alles mitbestimmen. Läuft wie in der Politik.
Kein eigenes Büro, kein wirklicher ruhiger Arbeitsplatz vor Ort
Dann, wenn es zu spät ist. Vorher wäre ja unnötig.
Wer am besten verhandelt, bekommt am meisten.
Wenn interessant ist, dass man alles macht und keine Anerkennung dafür bekommt, dann los.
So verdient kununu Geld.