7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2015 hat der Agenturbesitzer gewechselt und seit 2016 gibt es eine neue Geschäftsführerin. Viel Arbeit, aber ein fairer und offener Umgang mit den Mitarbeitern.
Mehr Personal für die vielen Aufträge wäre gut.
Dass es nicht meiner ist!
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Verbesserung? Schließen???? Ich finde, es gibt "Fehler", die machen wir alle mal. Und es gibt Charakter. Das, was hier passiert ist, war kein Fehler. Das war umenschlich. Dazu ist man im Stande oder eben nicht.
Alle Mitarbeiter, außer die 2 Lieblinge, waren kollektiv unzufrieden und es hagelte Massenkündigungen. Ich kam eines morgens und alle (bestimmt 6 Kollegen) hatten gemeinsam gekündigt. Nach einigem Überlegen blieb ich und hielt die Agentur ein Jahr am Laufen. Ich war die einzige Mitarbeiterin dort! Monatelang. Dank? Kündigung weil mein Kind wegen Krebs ins Krankenhaus kam.
Da ja keiner die Wahrheit öffentlich macht, ist es wohl "ok"- nehme ich an
Das soll nicht bedeuten, dass ich darauf abziele, das Image zu schädigen. Jeder zeichnet sein Bild selbst von sich. Wenn man sich über das ärgert, was andere über einen sagen, sollte man sein eigenes Verhalten hinterfragen!!!
Vollkathastrophe - man muss fairerweise sagen, dass das eine Agenturkrankheit ist und diese hier keine Insel damit ist. Obwohl ich hier keine Fairness erfuhr.
nichts- keine Zeit
Dazu kann ich was sagen: Es wurde mir ein Firmen-Poolwagen zugesichert, den ich kostenfrei nutzen kann. Was ich auch geschah. Im Nachgang wurde er mit meiner letzten Gehaltszahlung rückwirkend für ein Jahr versteuert. Weil ich ein Fahrtenbuch hätte führen sollen. Was ich nicht tat, denn Wohung-Firma und umgekehrt ist zu versteuern sgte mir der Steuerberater. X Gespräche - Wir wurden uns hier nicht einig- so endete es wie beschrieben. Toll, oder? Nun war ich also arbeitslos, hatte ein Kind mit Krebs (ihr wurde ein Eierstock entfernt- es war wirklich keine Lapalie) und bekam einen Witz an letztem Gehalt und einen frechen Brief mit: Ich könne ja das Fahrtenbuch einreichen und mir das Geld beim Finanzamt holen. Was quasi Betrug gewesen wäre, weshalb ich es logischerweise nicht tat. Zu dieser Firma fehlen mir auch heute noch die Worte! Bzw. gerade nicht! Übrigens nahm man mir das Auto direkt ab, obwohl es ja Vertragsbestandteil war und ich es sogar noch versteuern musste. Was dazu führte, dass ich nicht mal mehr mobil war. Ich habe meine Tochter und all ihre Sachen aus dem Krankenhaus zu Fuß und mit der Bahn holen müssen. An der Stelle höre ich auf. Es soll nicht polemisch werden.
Sozialbewusstsein???????? Hier ganz bestimmt nicht!!!!! Diese Chefs sind ausschließlich vom Stamme Nimm!! Geben Fehalanzeige, Verständnis Fehlanzeige!! Nur nett, so lange sie was von einem haben (weil man einen guten Kunden betreut z.B.).
Man hat mich gekündigt, weil meine Tochter eine Krebserkrankung bekam. Man sagte mir O-Ton: Das können wir uns nicht leisten. Bei allem wirtschaftlichen Verständnis!! Das geht gar nicht!!! Sozialverantwortung für Mitarbeiter?? Könen sie sich nicht leisten. Ist doch eine suoer Aussage. Dieses Verhalten hat mich nachhaltig geprägt. Damit ist die Bewertung nicht mehr anonym- was mir nichts ausmacht. So etwas sollte man wissen, wenn man da arbeiten will.
Einer redet über den anderen. Aber einige waren auch wirklich nett und liebenswert. Haben teilweise noch immer Kontakt.
Alter ist kein Indikator
Keinerlei Verständnis, unfähig in der Personalführung, Mitarbeiter werden ausgebeutet, bis sie letztlich kündigen, aufgesetzte Freundlichkeit und hinten rum werden alle ausgezählt.
man ist sich selbst überlassen
Über andere ja - mit nein! Eine PR-Agentur, die unfähig ist mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Das trifft auf einige mehr zu als auf andere.
Da kann ich nicht viel zu sagen - denke alle gleich - ja
Teilweise ja - aber durch die Umsetzung dann nicht mehr
Der starke Zusammenhalt unter den Arbeitnehmern.
Die familiären Verflechtungen, die leider sehr viele Arbeitsressourcen in Anspruch nehmen. Hier sollte man stärker trennen, auch im Sinne der Agentur.
Kommunikation untereinander, mehr Lob, weniger familiäre Verflechtungen
Oft sehr angespannt, hohe Fluktuation
Leider stark verbesserungswürdig
Hervorragende Arbeitszeiten, selten Überstunden.
Supernett, sitzen alle im selben Boot und halten deshalb sehr zusammen.
Leider nicht an einem professionellen Arbeitsverhältnis interessiert - distanzlos und demotivierend.
Sehr veraltete EDV-Technik
Top-down: Stark verbesserungswürdig
Repetitiv
Interessante, spannende Projekte viel kreative Freiheit und gute Arbeitsbedingungen
Es geht oft sehr hektisch zu (ist aber im Vergleich zu anderen Agenturen ok)
Kollegen gehen zu oft zum Rauchen - verlorene Arbeitszeit, Chef sagt nichts dagegen...
Teilweise interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Vorgesetzte bzw. Führungsstil: Despotisch,emotional und ohne Strukturen. Ständiges Hin- und her, nie wird einmal etwas endgültig entschieden. Mitarbeiter müssen alles hinnehmen und erdulden, dürfen keinerlei (konstruktive) Kritik üben. Null Motivation, dafür werden Belanglosigkeiten in den Himmel gelobt und Bagatellfehler regelrecht kriminalisiert. Echte Arbeit und Fleiß oder Engagement wird nur sehr selten oder nie anerkannt. Die engen familiären Bindungen innerhalb der Agentur behindern die tägliche Arbeit extrem.
Wechsel in der Führungsriege, mehr Personal und Struktur
Überstunden gibt es nur bei Veranstaltungen, das ist okay.
Es gab mal Weiterbildung in diversen Bereichen, je nach Interesse und Fähigkeiten. Aktuell werden Fortbildungen aber vom Chef direkt übernommen (kann es ja eh am Besten).
Boni werden nach Sympathie und Laune vergeben. Gehalt steigt, wenn zu befürchten ist, der Mitarbeiter könnte gehen (wenn Personal gerade knapp ist, weil schon wieder jmd. gekündigt hat).
Es wird nicht mal Müll getrennt!!
War sogar mal sehr gut, aber durch die starke Fluktuation leider weniger geworden.
Führungsstil geprägt durch Emotionalität und Distanzlosigkeit. Kritik wird oft persönlich bis hin zu beleidigend. Mangelnde Motivation der Mitarbeiter. Keinerlei Struktur.
Könnte total nett und lustig sein, da die Büroräume in einem ehemaligen Wohnhaus sind. Durch den permanenten Sparzwang kämpft man aber leider mit einer uralten oder defekten Technik (PCs, Telefonanlage).
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern ist sehr schlecht, unter den Mitarbeitern ist es okay.
Generell werden Männer bevorzugt (Gehalt etc.). Frauen können sich dagegen schon beim Vorstellungsgespräch nach Schwangerschaften fragen lassen!!!
Aufgaben sind abwechslungsreich und erfordern oft Improvisationstalent, leider wiederholt sich mit der Zeit alles, weil neue Ideen von Mitarbeitern selten bis nie angenommen werden.
Man hat die Möglichkeit große Projekte zu übernehmen, kann oder konnte viel lernen, da man an viele unterschiedliche Aufgaben herankommt.
Vorgesetzte, Führungsstil, Willkür und Dominaz gegenüber Mitarbeitern. Außerdem die familiären Strukturen, auf die man als Mitarbeiter permanent Rücksicht nehmen muss und die einen in der täglichen Arbeit massiv behindern.
Wechsel bei den Vorgesetzten
Arbeitszeiten sind okay, Überstunden nur oin Spitzenzeiten, aber wenn keinen bis wenig Ausgleich.
Fortbildungen gab es zeitweise in gutem Ausmaß, mittlerweile werden diese jedoch von Vorgesetzten übernommen.
Gehalt war okay, Boni werden nach Sympathie und völlig beliebig verteilt.
Es wird nicht mal Müll getrennt!
War sehr gut, durch die enorme Fluktuation kann jedoch kein guter Zusammenhalt aufgebaut werden.
Verhalten des Vorgesetzten ist geprägt von Emotionalität, Distanzlosigkeit und Dominanz.
Mangelnde Mitarbeitermotivation und wenig neue Ideen oder zukunftsweisende Projekte.
Ehemaliges Wohnhaus, hat erst einen netten lokeren Charackter. bei genauerem Hinsehen leider sehr schlechte Ausrüstung. Uralte Technik, kein EDV-Support...
Zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern sehr schlecht, durch ständig neue Entscheidung und ständigem Wechsel der Prioritäten. unter Kollegen okay.
Männer verdienen prinzipiell mehr, Frauen werden schon im Vorstellungsgespräch oder auch später im wieder Mal gefragt, ob sie evtl. schwanger werden wollen.
Arbeit kann sich selbst eingeteilt werden und man hat auch Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes, aber auch Kleinigkeiten dürfen oft nicht selbst entschieden werden oder es sind auf einmal Dinge enorm wichtig, die vor fünf Minuten völlig egal waren.