56 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Team, Modernes Arbeitsmaterial, Mitarbeiterparkplätze, Firmenwagen mit Privater Nutzung.
Gehaltsstruktur, Kein Homeoffice für Außendienst Techniker (zu meiner Zeit)
Das Gehalt an Branchen Durchschnitt anpassen, dann bleiben die guten Leute auch erhalten.
Man findet kein besseres Team, die anderen Mitarbeiter auf selbem Stand halten zusammen und man fühlt sich gemocht. Ich würde 5 Sterne geben, wenn die damalige Niederlassungsleiterin das ganze nicht heruntergezogen hätte.
Man hat Gleitzeit und es war nie ein Problem, wenn man wegen einem Termin oder sonstigem mal später anfangen, oder früher gehen musste.
Schwer, da die Posten alle schon vergeben waren.
Gehalt ist leider unter dem Branchen Durchschnitt gewesen, nach dem die Niederlassungsleitung gewechselt hat, hat sich das meines Wissens aber verbessert.
Gibt kein besseres Team
Die damalige Niederlassungsleiterin hat Dinge versprochen, an die sie sich dann nicht mehr erinnern konnte. Vorgaben der Geschäftsführung wurden durch sie nicht weitergegeben etc. Der Geschäftsführer selbst ist ein wirklich toller Mensch und hat sich nachdem ich gekündigt habe und ihn über die Missstände durch die Niederlassungsleiterin informiert habe, direkt darum gekümmert.
Mit den Kollegen immer Super
Immer wieder neue Projekte, wenn man lernbereit ist, wird man hier auch gefördert.
Große Auswahl an benefits-Angebote, Sozialleistungen und Familienfreundliches Unternehmern.
Fehlverhalten einzelner Personen wird häufig pauschalisiert und die Konsequenz daraus betrifft wiederum alle.
Gezielte Förderung einzelner Leistungsträger in den Abteilungen. (Weiterbildung und Gehaltsaussichten)
Keine Aufstiegschancen, Weiterbildungen benötigten mehrjährigen Vorlaufzeiten, oft werden die Kosten, Ausfallzeiten und Freistellung als Begründung vorgeschoben.
Weiterhin unter dem Durchschnitt und keine Leistungsorientierte Bezahlung.
Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance (relativ gesehen), Offenheit für Weiterbildungen
Umgang mit älteren Kollegen: Fehlende Wertschätzung;
Gehaltsgefälle: Abgehängt und unattraktiv;
Image-Verfall: Von den Zahlen bestätigt;
Weiterentwicklung: Oberflächlich statt tiefgreifend;
Vorgesetztenverhalten: Keine Führung, nur Verwaltung;
Interessante Aufgaben: Grenzen durch fehlende Tiefe;
Kollegenzusammenhalt: Der Zahn der Zeit nagt;
Ganz ehrlich, die größte und wichtigste Veränderung, die hier passieren muss, ist: Wir brauchen wieder Führung, keine reine Verwaltung mehr. Es ist absolut entscheidend, dass dieser Wandel jetzt! passiert.
Ich hab das Gefühl, wir stecken in einem tiefen Loch, weil niemand den Mut hat, wirklich zu führen, Entscheidungen zu treffen und eine klare Richtung vorzugeben. Es wird nur noch das Nötigste verwaltet, Stillstand ist die Devise, und das ist einfach nicht tragbar. Wenn sich das nicht ändert, wenn wir nicht wieder eine echte Führung bekommen, die vorausschauend agiert und uns mitreißt, dann wird es noch viel schlimmer, als es jetzt schon ist. Es tut weh, das zu sagen, aber die Anzeichen sind da. Wir müssen endlich wieder einen Kapitän am Steuer haben, der nicht nur die Seekarte abliest, sondern das Schiff auch aktiv durch den Sturm steuert.
Ach, unser Image... da braucht man eigentlich gar nichts mehr sagen, das spricht doch Bände. Es wird einfach nur noch schlechter, das merkt man doch an allen Ecken und Enden. Und das sieht man leider auch schwarz auf weiß in diesen Installationszahlen, die immer so stolz veröffentlicht werden – die gehen doch stetig bergab! Das tut richtig weh, das so mitansehen zu müssen.
Für mich ist das ganz klar das Ergebnis davon, dass hier meiner Meinung nach nur noch verwaltet wird und niemand mehr wirklich aktiv führt. Es ist, als ob wir im Blindflug unterwegs sind, ohne dass jemand das Steuer fest in der Hand hat und mal eine klare Richtung vorgibt. Statt vorausschauend zu agieren und neue Wege zu gehen, scheint man sich hier nur noch auf das Nötigste zu beschränken, und das ist einfach nicht genug, um im heutigen Markt zu bestehen. Ich hab das Gefühl, wir leben von der Substanz und wundern uns dann, warum unser Ruf leidet. Das ist doch ein Teufelskreis, und es ist so frustrierend, wenn man das Gefühl hat, niemand will oder kann ihn durchbrechen.
Die Work-Life-Balance hier, na ja, die finde ich in Ordnung. Nicht super, nicht schlecht – eben okay. Man kommt zurecht, das ist schon mal was.
Aber wenn ich dann so höre, was andere Unternehmen bieten, gerade die hier in der nahen Umgebung, dann wird mir schon klar, dass wir auch hier hinterherhinken. Ich finde, es könnte deutlich mehr mobiles Arbeiten oder Homeoffice sein. Viele bieten mittlerweile mehr Tage an, und das würde so viel ausmachen. Es ist ja nicht nur bequem, sondern zeigt auch, dass man den Mitarbeitern vertraut und flexibel ist. Ich hab das Gefühl, wir verpassen da eine Chance, uns als moderner Arbeitgeber zu positionieren. Es ist frustrierend zu sehen, dass andere Firmen da einfach weiter sind, während wir uns anscheinend mit dem Status Quo zufriedengeben. Das ist schon ein Punkt, wo ich denke: Da wäre so viel mehr drin, wenn man nur wollte.
Ach, das Thema Weiterbildungen... Ja, da muss man wirklich sagen, unsere Niederlassung ist da auf dem Papier vorbildlich. Genehmigt wird eigentlich alles, und Angebote gibt es auch immer. Das ist ja erstmal gut, da kann man sich nicht beschweren.
Aber das ist leider auch der Punkt, an dem die Enttäuschung anfängt: Man kann sich einfach nicht wirklich in eine Fachrichtung weiterentwickeln. Es fühlt sich an, als würden wir auf der Stelle treten, weil sich niemand traut, Innovationen einzugehen oder die nächsten Schritte in Sachen Technik zu gehen. Ich hab das Gefühl, es wird einfach nur noch verwaltet und das Alte am Laufen gehalten, anstatt mutig in die Zukunft zu blicken.
Man wird hier zum Beispiel niemals wirklich tief in die IT einsteigen können. Die Umgebung, die Rahmenbedingungen - das alles lässt es einfach nicht zu. Es ist, als ob man uns zwar die Tür zu neuen Kenntnissen aufmacht, aber der Raum dahinter ist einfach nicht vorhanden oder viel zu klein. Wir lernen vielleicht, wie man ein altes System besser bedient, aber nicht, wie man ein neues entwickelt oder die Digitalisierung vorantreibt. Das ist so frustrierend, wenn man eigentlich mehr will.
Ach, das leidige Thema mit dem Gehalt... Da könnte ich wirklich aus der Haut fahren. Ich hab das Gefühl, wir haben hier komplett den Anschluss verloren. Wenn ich mich so umhöre, was die Leute in den Unternehmen rund um unsere Niederlassung Nord verdienen, wird mir ganz anders. Da sind wir Lichtjahre von entfernt, es ist wirklich enttäuschend.
Und die Konsequenz? Na klar, es bewerben sich einfach keine qualifizierten Fachkräfte mehr bei uns. Die, die wir so dringend bräuchten, gehen dahin, wo sie anständig bezahlt werden – völlig verständlich, aber für uns ist es ein Desaster. Es ist, als würden wir uns selbst ins Knie schießen.
Noch schlimmer ist aber, dass wir auch die guten, wichtigen Fachkräfte, die wir hatten, nicht mehr halten können oder wollen. Das ist doch Wahnsinn! Wir lassen die Besten ziehen, weil man anscheinend nicht bereit ist, ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen. Ich frage mich wirklich, ob die da oben überhaupt sehen, was das langfristig für uns bedeutet. Das ist nicht nur ein Gehaltsproblem, das ist ein Problem, das unser gesamtes Fundament untergräbt. Ich hab das Gefühl, wir fahren den Laden mit Ansage gegen die Wand, weil am falschen Ende gespart wird
Der Kollegenzusammenhalt... Ja, ich finde immer noch, er ist gut. Wir halten ja doch irgendwie zusammen, wenn's drauf ankommt. Aber wenn ich ehrlich bin, dann war er vor zwei Jahren definitiv besser. Man spürt einfach, dass da etwas verloren gegangen ist, diese Leichtigkeit, dieses echte Miteinander.
Früher hatte man das Gefühl, wir saßen alle in einem Boot und haben gemeinsam in eine Richtung gezogen. Heute? Es fühlt sich an, als würden sich die einzelnen Grüppchen mehr voneinander abkapseln, oder die Leute sind einfach so frustriert mit dem Ganzen, dass die Energie für den Austausch untereinander fehlt. Es ist nicht so, dass wir uns bekriegen, überhaupt nicht. Aber dieses Gefühl von "Wir sind ein Team, wir schaffen das zusammen" – das ist nur noch ein leises Echo. Und das ist schon schade, denn das war immer eine unserer größten Stärken, finde ich. Jetzt ist es nur noch "gut", und das ist eben nicht mehr "großartig", wie es mal war. Das macht mich wirklich nachdenklich.
Umgang mit älteren Kollegen: Ein trauriges Kapitel
Ach, wenn ich daran denke, wie wir früher mit den Erfahreneren umgegangen sind... Das ist wirklich ein Stich ins Herz. Es fühlt sich an, als wären unsere älteren Kollegen auf einmal nichts mehr wert. Ich hab den Eindruck, da ist diese Wertschätzung, die wir immer für ihr Wissen und ihre Erfahrung hatten, komplett verloren gegangen. Früher war es doch so, dass man auf sie gehört hat, dass sie als Mentoren galten. Heute? Ich hab das Gefühl, sie werden einfach ignoriert oder sogar als Belastung gesehen.
Und das Schlimmste ist: Man sieht förmlich, dass viele von ihnen nur noch bleiben, weil die Rente so nah ist. Das ist doch traurig, oder? Sie identifizieren sich nicht mehr wirklich mit dem, was hier passiert, sondern harren nur noch aus. Es fühlt sich an, als würden sie ihre letzten Jahre hier absitzen, statt sie mit Stolz und Engagement zu Ende zu bringen. Das ist einfach enttäuschend mit anzusehen. Ich frage mich, ob die Verantwortlichen überhaupt merken, was sie da aufs Spiel setzen, wenn sie all diese Erfahrung einfach links liegen lassen. Es ist, als würde man das Fundament unseres Unternehmens Stück für Stück untergraben.
Das Vorgesetztenverhalten? Ach, das ist auch so ein Punkt, der einfach nicht besser wird. Im Gegenteil, ich hab das Gefühl, es wird eher schlimmer. Es ist ja so offensichtlich: Hier wird nicht geführt, hier wird nur noch verwaltet.
Früher hatte man das Gefühl, die Führungskräfte hatten eine Vision, haben uns mitgenommen, uns motiviert. Heute? Es fühlt sich an, als würden sie nur noch Checklisten abarbeiten und bloß keine Wellen schlagen. Entscheidungen werden hinausgezögert oder gar nicht getroffen, und es fehlt einfach an jemandem, der mal eine klare Linie vorgibt und auch mal unbequeme Dinge anspricht. Ich hab den Eindruck, es geht nur noch darum, den Status quo zu halten, anstatt wirklich voranzugehen und die Leute mitzureißen. Das ist so frustrierend, wenn man sieht, wie viel Potenzial da ungenutzt bleibt, weil an der Spitze anscheinend der Mut zum Führen fehlt. Es ist, als würde man ein Schiff steuern, indem man nur die Bilge auspumpt, statt mal die Segel zu setzen.
Ja, klar, interessante Aufgaben gibt es immer, das stimmt schon. Durch die Gematik oder ähnliche Institutionen kommen ständig neue Anforderungen, und die müssen natürlich umgesetzt und realisiert werden. Das ist ja unser Geschäft, das wird sich wohl nie ändern.
Aber das ist eben auch die Krux an der Sache, und hier kommt die Enttäuschung wieder durch: Es gibt auch hier einfach Grenzen, wirklich tief in die IT einzusteigen. Die Umgebung, das ganze System, lässt es einfach nicht zu. Man hat das Gefühl, wir dürfen immer nur an der Oberfläche kratzen, statt mal wirklich in die Tiefe zu gehen und die Dinge von Grund auf neu oder besser zu machen. Es ist, als würde man uns immer wieder ein spannendes Buch in die Hand drücken, aber wir dürfen nur die Einleitung lesen. Man bleibt immer an der Oberfläche, kann sein Wissen nicht wirklich vertiefen oder Neues entwickeln. Das ist so frustrierend, wenn man eigentlich mehr könnte und wollte, aber die Strukturen es einfach nicht hergeben. Es fühlt sich an, als würden wir unser Potenzial hier nicht voll ausschöpfen können, und das ist einfach bitter zu sehen.
Neben Anmerkungen, Wünsche und Kritik an
Kommunikation nur über Abteilungsleiter
Bessere und transparentere Arbeitsstrukturen
Abhängig vom Team
Könnte besser sein!
Gleitzeit, aber viele Überstunden
Nur auf Nachfrage
Durchschnitt
Team abhängig
Informationen auf Nachfrage
Prämien, die arbeiten im Team
Kommunikation auf bestimmten Ebenen
Mehr Fortbildungs und Aufstiegmöglichkeiten, 100% Home-Office
Kommunikation. Gehaltspolitik. Vorgesetztenwahl. Dass man auf die normalen Mitarbeiter nicht hört.
Homeoffice zu 100 % für alle die es wollen und für die Homeoffice möglich ist. Nur zwei Tage ist albern.
Es sind vordergründig alle nett und freundlich.
Nur auf dem Papier.
Da geht immer mehr. Aber es wird nicht nach Wissen / Leistung bezahlt.
Perfekt!
Alles perfekt.
Hier werden Mitarbeiter an diese Positionen gesetzt die nicht gut sind. Es geht hier nicht nach Qualifikation sondern lediglich darum, wer sich zur rechten Zeit an höherer Stelle „beworben“ hat.
Für ein IT Unternehmen könnte man mehr bieten.
Hier ist viel Luft nach oben.
Alles perfekt.
Da ist alles perfekt! Jeder Tag neue Herausforderungen.
Alles
Nichts
Die grundsätzliche Bereitschaft, mobiles Arbeiten anzubieten. Super sind die Verpflegungstage, die vielen Benefits und die unternehmensweite Duzkultur.
Toll ist auch, dass die "Chefetage" immer ein offenes Ohr hat und sehr nahbar auf die Mitarbeiter zugeht. Auch die gelebte Transparenz z.B. die Geschäftsführer-Tournee, bei der einmal im Jahr die aktuellen Zahlen allen Mitarbeitern offengelegt werden, finde ich sehr vertrauenerweckend.
Auch die aus den Mitarbeiterbefragungen gewonnenen Erkenntnisse werden aufgegriffen und teilweise sogar 1:1 umgesetzt
Eigentlich nichts. Allerhöchstens dass es keine Abteilungsübergreifenden standortbezogenen Events an allen Standorten gibt. Früher war es egal, ob man Niederlassung, SW-Produktion, Support,...- oder gar die seinerzeit outgesourcte Technik war, es wurde gemeinsam Sommer und Weihnachten gefeiert. Das ist jetzt nicht mehr so - die NL ist unter sich, die SW-Produktion ist unter sich und der Support ist unter sich. Das ist wirklich schade.
Mehr Gerechtigkeit bei der Möglichkeit mobil zu arbeiten wäre toll. Ich habe von Technikern gehört, dass die Außendiensttage beim Kunden als mobiles Arbeiten gewertet werden und sie somit de facto für die Innendiensttage keine Möglichkeit der mobilen Arbeit haben. Das gehört dringend nachgebessert. Auch dass einige Kollegen 100% Homeoffice aufgrund großer Entfernung zur nächsten NL erhalten und andere Kollegen dreimal pro Woche 65 Kilometer einfache Strecke pendeln müssen, ist aus meiner Sicht nicht ideal. Das führt teilweise zu Neid unter den Kollegen, was dem Arbeitsklima nicht unbedingt zuträglich ist.
Positives, wertschätzendes Feedback ist an der Tagesordnung. Wenn mal jemand was hätte besser machen können, wird dies konstruktiv und zielführend angesprochen.
Irgendwen, der was zu Motzen hat, gibt es immer. In vielen Fällen ist das "jammern auf hohem Niveau"
Arbeitszeiten sind zwar bei uns in der Abteilung nicht der Gleitzeitregelung unterworfen, trotzdem können wir aber anfallende Überstunden problemlos auch mal spontan abbauen, dabei wird geschaut, dass keiner zu kurz kommt. Es wird darauf geachtet, dass jeder auch mal zu den Zeiten Urlaub bekommt, wo er ihn wirklich braucht/möchte.
Bei den Verpflegungstagen wird öfter auch mal z.B. eine Bio-Suppe angeboten oder nachhaltiges Müsli. Allerdings ist in Puncto Umweltbewusstsein/Nachhaltigkeit noch Luft nach oben. Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht gut.
Man bekommt die Möglichkeit, sich intern fortzubilden und attraktive Stellen werden auch innerhalb des Unternehmens ausgeschrieben
Ist bei uns im Team MEGA! Jeder kann sich auf die anderen verlassen, wenn mal jemand früher weg muss oder später kommt, springen die anderen problemlos ein. Natürlich hat jeder so seine Macken, aber ich habe das Gefühl, wir akzeptieren einander wie wir sind. Auch den Kontakt zu Kollegen anderer Abteilungen habe ich bisher immer als Positiv und wertschätzend erlebt.
Wertschätzend und vertrauensvoll.
Wenn mal was ist, ist eigentlich immer jemand zur Stelle. Einziges Manko sind bauliche Gegebenheiten, auf die die Firma keinen Einfluss hat.
Hängt vermutlich auch etwas mit der Abteilung zusammen, ob jeder alle relevanten Informationen zeitnah erhält. Ich kann also nur für die Abteilung sprechen, der ich angehöre: Wir bekommen alle uns betreffenden Informationen in der Regel zeitnah, werden bei längeren Prozessen auch immer wieder auf dem Laufenden gehalten und im Intranet findet man auch immer viele Infos.
Ich bin sehr zufrieden, weiß aber von ehemaligen Kollegen, was diese verdient haben, damit wäre ich auch nicht happy gewesen. Ich denke aber, dass man je nach Leistung und Betriebszugehörigkeit auch entsprechend besser entlohnt wird. Gut finde ich, dass man (zumindest in der Abteilung, in der ich bin) nicht um Gehaltserhöhungen betteln muss. Diese erfolgen nahezu jährlich. Es werden z.B. bei Erreichen von Teamzielen auch zusätzliche Prämien ausgeschüttet, was ein toller Ansporn und ein Zeichen der Wertschätzung ist.
Ich fühle mich als in keiner Weise benachteiligt. Führungspositionen im Unternehmen werden nach Qualifikation und nicht nach Geschlecht oder Herkunft besetzt.
Immer wieder neue, spannende Herausforderungen. Klar, manche Themen begleiten einen auch mal etwas länger, das kann dann schon mal zäh werden, aber trotzdem würde ich nichts anderes machen wollen!
Setzt sich sehr für Mitarbeiter ein. Gibt immer jemanden in nächster Umgebung der Hilfreich ist. Benefits werden oft angepasst, je nach Bedürfnisse des Mitarbeiter.
Viel zu verschiedene Gehälter….
Zum Thema Gehalt: Wünschenswert wären angepasste Gehälter an jeweilige Positionen.
Sehr entspanntes Arbeitsumfeld
Da wird recht viel Wert drauf gelegt
Bieten viele Fortbildungsmöglichkeiten an
Das ist IMMER Puffer für mehr….
Sehr kollegiales Umfeld
Haben immer ein offenes Ohr für Anliegen
Wird sehr darauf geachtet, dass alle gleich gestellt sind.
Top! Bestmöglich zwischen T-Leitung
Hier wird keiner zurückgelassen
Je nach Position im Unternehmen
Ehrlich, menschlich und realistischer Umgang mit den Mitarbeitern.
Könnte definitiv mehr Homeoffice anbieten, auch wenn die APs dann geprüft werden müssen. Dadurch wäre der Markt für hochwertige Mitarbeiter offener.
Snackautomaten bitte.
Es fehlt nurnoch der Snack-Spender!"
Aber das ist in der Branche so- auch wenn viel von offiziellen Stellen vorgeschrieben ist.
Auch auf NotSituationen wird Rücksicht genommen.
Gut, aber man muss selbst dahinter sein.
Mehr geht immer ;)
Gibts nix zu mekkern, wird immer berücksichtigt.
Da kann man nie 5 Sterne geben.
Bin jünger und kann von meiner Perspektive 5 Sterne geben.
Transparent, ehrlich und am Mitarbeiter.
Gute Technik, gute Räume etc.
Manchmal werden Informationen "geheim gehalten" um Vorteile zu haben.
Leistungs- und Redekunstabhängig.
Keine Überforderung, aber komplex.
So verdient kununu Geld.