9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das interessante Geschäftsfeld und den gemeinsamen Erfolg.
Das Gemecker einiger :-(
Weiter am Zusammenhalt und der Kommunikation arbeiten und uns nicht ablenken lassen.
Neue Kolleginnen und Kollegen werden gut eingearbeitet und herzlich aufgenommen. Die Stimmung leidet (wenn überhaupt) einzig durch vereinzelte frustrierte Personen, die man vermutlich nirgendwo zufrieden stellen kann.
Positiv beim Kunden. Eher unbekannt als Arbeitgeber, da kein Endkundengeschäft.
Gleitzeit, Mobiles Arbeiten, viele Freiheiten.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, sehr individuell. Hohes Budget für Weiterbildung.
Anders als in vielen Unternehmen derzeit wird auf Inflation etc. reagiert, die Gehälter sind fair.
Hoch.
Habe ich nur positiv erlebt, kann die Kritik und das Nachtreten daher nicht verstehen.
Gerade die Älteren sind diejenigen, die mit viel Power und Engagement als Vorbild vorangehen.
Kann nur für meinen sprechen und bin mit der Behandlung meiner Person und meiner Themen mehr als zufrieden.
Arbeitssicherheit wird großgeschrieben, nach dem Motto: gesund zur Arbeit kommen und gesund nach Hause gehen.
Wie in allen Unternehmen, die ich erlebt habe: ein on-going Thema der Verbesserung, aber man redet mit einander und darüber, wie die Dinge verbessert werden können. Sehr hilfreich ist das Intranet.
Aus meiner Sicht absolut gegeben.
Jeden Tag aufs neue!
Ich frage mich wirklich, wie der Geschäftsführer wohl nicht hinterfragt, wenn alle Mitarbeiter bis auf die Leitung aus einem Team kündigen, wo das Problem liegt.
Mache sollten lernen zu kommunizieren, gerade als Teamleiter
Option auf Homeoffice, Einige Verbesserungsvorschläge von meiner Seite wurden umgesetzt. Umweltbewusstsein.
Mangelnde Wertschätzung. Schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen. Work-Life-Balance
Mehr Wertschätzung und Unterstützung durch die Geschäftsführung
Home Office ist auch nach Corona möglich und wurde auch gerne genutzt. Überstunden wurden mir ausgezahlt. Diese sind überwiegend freiwillig erfolgt. Trotz der hohen Überstundenzahl meiner Abteilung wurde wenig Unternommen um weiterer Mitarbeiter einzustellen. War für mich ein Grund zu gehen.
Die einzige Möglichkeit horizontal/vertikal aufzusteigen ist der Große Bruder Rentokil. Sonst gibt es keine. War für mich ein K.O. Kriterium hier langfristig zu arbeiten.
Als Werkstudent habe ich gut Verdient. Überstunden wurden ausgezahlt. Außerdem gibt es Weihnachtsgeld. Zusätzlich kann ein E-Bike oder (für manche?) Dienstwagen geleast werden. Soweit ich das mitbekommen habe, gibt es für die meisten wohl klassische Gehaltsverhandlungen. Von diesen bin ich persönlich nicht überzeugt, da diese sich zumeist an irrationalen Faktoren wie Auftreten, Sympathie, Ego usw. bemessen anstelle der tatsächlichen Arbeitskraft. Bei meinem neuen Arbeitgeber gibt es ein offenes Gehaltsmodell nach Erfahrungsjahren inklusive Inflationsausgleich. Dies halte ich für deutlich fairer und bindet langfristig an das Unternehmen.
In meiner Abteilung war alles super. Von dem was ich so mitbekommen habe, wird vor allem auf Management Ebene eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Die Wertschätzung für Mitarbeiter die sich wirklich einbringen kommt zu kurz.
Mit meinem Vorgesetzten war ich mehr als zufrieden. Sehr offen, ehrlich und wertschätzend. Von der Geschäftsführung wünsche ich mir deutlich mehr Wertschätzung
Die Kommunikation in meiner Abteilung war super. Mit anderen teilweise problematisch, weil unklar war was genau erwartet wird
Das Projekt an dem ich gearbeitet habe, hat mir sehr viel Spaß gemacht
Lockerer Umgang, Faire Bezahlung, Offen für jegliche Ideen
Etwas unstrukturiert, was die fehlende Einbindung ins Team erklärt
- Mehr Einbindung ins Team
- Bessere Vorbereitung bei Arbeitsanfang (Account einrichten, PC Vorbereiten)
Sehr gute Bezahlung
Ich hätte mir etwas mehr Einbindung in das Unternehmensgeschehen gewünscht, vor allem weil die Tätigkeiten so spannend sind
Das Geschäftsmodell und die Thematisierung des Umweltbewusstseins sowie die hübsche Lobby.
Die „Hire & Fire“-Mentalität und das Verpennen jeglicher Trends. Was Fake-Profile bei Kununu angeht, ist man aber immerhin auf dem neuesten Stand...
Dringend mal aufwachen! Bitte ganz schnell die Digitalisierung auch in der Aussenkommunikation einführen. Und nein - ein Faxgerät ist damit nicht gemeint! Das Print-Zeitalter ist vorbei. Die Geschäftsführung sollte in Einzelfällen einmal prüfen, ob sie wirklich auf die richtigen Pferde setzt. Da verbirgt sich manch faules Ei, welches die positive Unternehmensentwicklung aus Arroganz und mangelnder Selbstreflexion verhindert. Schaumschlägerei und Selbstdarstellung bitte nicht mehr als Leistung wahrnehmen! Hier steht mal eine sachliche und tiefgründige Analyse an. Die Leistungen ergebener Mitarbeiter mit viel Erfahrung könnten auch einmal wahrgenommen bzw. honoriert werden. Diese Schieflage ist sehr schade, denn hier wird sehr viel Potential verschenkt. Teilweise werden zunächst einmal hohe Ansprüche an die Unternehmenskultur gesetzt, dann aber leider nicht konsequent gelebt. Dadurch verliert das Unternehmen an Authentizität. Intern führt das zu viel Unmut, der von oben nicht wahrgenommen wird. Wenn langgediente Mitarbeiter mal einen Fehler machen, muss man diese auch nicht gleich abstrafen, sondern Prozesse etablieren, die solche Fehler verhindern - auch wenn das mal Geld kostet.
Schöne Räumlichkeiten - gepaart mit der Arroganz einzelner Mitarbeiter in Machtpositionen
Das Unternehmen hat in der Branche ein gutes Image.
Damit hatte ich persönlich keine schlechten Erfahrungen. Im Ausseneinsatz sieht die Welt wohl etwas anders aus.
Hier wurde mir einiges versprochen, es kam aber nicht dazu, weil wir uns trennen mussten, als es wirtschaftlich nicht so gut lief.
Waren in meinem Fall nicht überdurchschnittlich, aber durchaus okay.
Das Umweltbewusstsein ist vom Geschäftsmodell her vorhanden, könnte aber noch konsequenter umgesetzt werden, wenn es mal nicht um Quecksilber geht. Sozialbewusstsein ist eher nicht vorhanden.
Unter den „drei Amigos“ ist der super - ansonsten wird dieser nicht aktiv gefördert.
Keine Beanstandungen meinerseits. Und ich bin nicht mehr der Jüngste.
Dieses ist personenabhängig. Bis auf zwei Situationen in meiner kurzen Zeit war das auch von ganz oben völlig in Ordnung. Das Verhalten einzelner Führungskräfte führe ich mal auf mangelnde Erfahrung, mal auf die jeweilige Persönlichkeit und mal auf die Unfähigkeit zur Empathie und Selbstüberschätzung zurück.
In der Produktion und im Ausseneinsatz sind die Arbeitsbedingungen nichts für jeden. Da sollte man schon hart im Nehmen sein, wobei das in der Natur der Sache liegt. In den Großraumbüros (Callcenter) ist es viel zu laut. Hier besteht Handlungsbedarf.
Personenabhängig gibt es hier eine große Bandbreite von völlig okay, teilweise recht fragwürdig und in Einzelfällen reichlich überheblich und narzisstisch/herablassend. Ansonsten herrscht insbesondere bei den Untergebenen untereinander ein respektvolles Miteinander. Mehr und bessere Kommunikation kann ja jedes Unternehmen gebrauchen. Aber eine offene und gewinnbringende, hierarchieübergreifende Kommunikation muss man auch wollen - sonst wird das nichts.
Diesbezüglich gibt es keinerlei Beanstandung. Die Frauenquote in der oberen Etage ist hier genauso schlecht wie überall, daher nicht die volle Punktzahl. Den Umgang mit Mitarbeiterinnen habe ich grundsätzlich als sehr wohlwollend wahrgenommen.
In meinem Bereich bleibt es immer spannend, egal, um welches Unternehmen es sich handelt.
Das absolut vorbildliche Corona-Krisenmanagement! Mobiles Arbeiten, die "bunte" Mischung der Kolleginnen und Kollegen. Die vielen Benefits. Kurze Entscheidungswege. Mut und Veränderungsbereitschaft, Offenheit gegenüber neuen Ideen.
Schade finde ich, wenn grundsätzlich motivierte Kolleginnen/Kollegen das Unternehmen verlassen. Bei diesem Punkt hoffe ich, dass das Unternehmen einen Weg findet, diese langfristiger ans Unternehmen zu binden.
Die konstruktiven Vorschläge (z.B. aus Mitarbeiterumfragen) auf Realisierbarkeit hin prüfen und ein noch proaktiveres Informationsmanagement betreiben. Trotz der hohen operativen Anforderungen auf die Bedürfnisse einzelner eingehen.
Es wird viel Wert auf eine offene Kommunikation gelegt. Die Geschäftsführung ist um einen
wertschätzenden Umgang mit der gesamten Belegschaft bemüht und lebt dieses vor. Da das Unternehmen klein ist, erhält man schnell einen Einblick in die vielseitigen Prozesse des
Unternehmens sowie Kontakt zu Kollegen der unterschiedlichen Bereiche. Die Atmosphäre ist kollegial bis familiär.
medentex wird als hidden champion in der Branche (Zahnarztpraxen) geschätzt, da aber ansonsten kein Kontakt zu Endverbrauchern (Patienten) gegeben ist, ist das Unternehmen als Arbeitgeber recht unbekannt.
Sowohl bei den Kollegen, die im Außendienst tätig sind als auch im Innendienst gibt es verlässliche Arbeitszeiten. Überstunden werden nach Möglichkeit vermieden bzw. fallen eher selten an. Bereichsweise sind flexible Arbeitszeiten möglich. Es gibt für alle 30 Tage Jahresurlaub. Mobiles Arbeiten wird allen kaufmännischen Kolleginnen und Kollegen ermöglicht.
Klassische Karrierepfade (Angestellter-Teamleitung-Abteilungsleitung etc.) sind durch die Größe des Unternehmens reglementiert. Dennoch wird Loyalität und Leistungsbereitschaft belohnt, wenn sich die Gelegenheit bietet. Oft werden attraktive Positionen aus eigenen Reihen nachbesetzt. Die Mitarbeiter erhalten die Gelegenheit, sich fortlaufend fachlich weiter zu qualifizieren. Weiterbildung hat einen großen Stellenwert, strategische Personalentwicklung wird derzeit weiter ausgebaut. Die halbjährlichen Mitarbeitergespräche dienen der Standortbestimmung.
Branchenübliche Vergütung, meist mit Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Unbefristete Einstellungen. VWL, Zuschuss zum Fitnesscenter, Gesundheitsangebote, Versicherung in der Unfallversicherung auch im privaten Rahmen uvm.
Vorbildlich, allein schon aufgrund des Geschäftsfeldes. Recyclebare Produkte werden stetig weiterentwickelt. Auch nach innen wird Umweltschutz propagiert.
Innerhalb der Bereiche sowie abteilungsübergreifend wird auf Fairness und respektvollen Umgang geachtet. Neue Mitarbeiter finden schnell einen Anschluss und erhalten Hilfestellungen, um sich schnell einleben zu können.
Hier gibt es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden: sowohl in der Geschäftsführung, dem Management sowie der Verwaltung gibt eine ausgewogene Altersdurchmischung. In der noch relativ jungen Firma stehen viele Verrentungen an, was dafür spricht, dass viele Kolleginnen und Kollegen an das Unternehmen gebunden sind und hier bis zum Renteneintrittsalter verbleiben möchten.
Mein Vorgesetzter begegnet mir auf Augenhöhe, d.h. ich werde in Entscheidungsfindungen einbezogen und ermutigt, konstruktive Vorschläge anzubringen. Generell führen die Führungskräfte eher kleinere Teams, in denen sie in die Problemstellungen direkt eingebunden sind. Auf diese Weise gibt es kaum Hierarchiedenken.
Es gibt moderne, ansprechende Büros. Arbeitsmittel wie Laptops, Handys etc. sind fast durchgängig vorhanden bzw. die Ausstattung wird im Zuge des mobilen Arbeitens stetig aufgestockt. Parkplätze befinden sich in ausreichender Anzahl vor der Tür. Da eine Kantine für unter 50 Mitarbeiter nicht umgesetzt werden kann, sind die Pausenräume für die Selbstverpflegung gut ausgestattet. Kaffee, Wasser und Obstkorb stehen allen Bereichen gratis zur Verfügung. Auf potenziellen Gefährdungen in der Produktion liegt ein großer Fokus, allein schon aufgrund von strengen gesetzlichen Auflagen.
Durch regelmäßig stattfindende, teils formalisierte Gespräche zwischen den Mitarbeitern und Führungskräften wird eine offene Feedbackkultur etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen werden ermutigt, Anregungen zur Verbesserung der Geschäftsprozesse und der Zusammenarbeit zu äußern. Über Ergebnisse und Ziele wird regelmäßig informiert. Der Informationsfluss sollte dennoch noch stetig weiter ausgebaut werden, daher nur 4 von 5 Punkten.
Kolleginnen in Führungspositionen sind eher in der Minderheit. Auf einen wertschätzenden Umgang gegenüber beiden Geschlechtern wird stark geachtet.
Die Aufgabenpalette ist breit gefächert, da sich meist wenige Mitarbeiter in Schlüsselpositionen befinden. Der Handlungsspielraum und die Freiheiten sind dadurch meist gegeben, so dass der Job interessant und vielfältig bleibt. Aus meiner Sicht paßt das Verhältnis aus wiederkehrenden Routineaufgaben und neuen Herausforderungen sehr gut. Auch aus Freiheitsgraden und Kontrolle.
Junges gemischtes Team
Nur wer "Ja" und "Amen " sagt bleibt
Wenig Chancen
Neue Kollegen haben es schwer gegenüber den Manager
Alles ok
Stärken und Schwächen werden nicht gesehen. Die Vorgesetzten genießen die Position erfüllen aber nicht die Ansprüche/ Wünsche der Mitarbeiter. Bei Verbesserungsvorschläge sind die Ohren zu
Kommunikation ist hier ein Fremdwort
Das Aufgabengebiet ist sehr eintönig, anders als beim Bewerbungsgespräch beschrieben.
Das Team, den internationalen Bereich, die Aufgaben.
Zum Teil (zu)lange Entscheidungswege.
Das Produktportfolio erweitern und flexibler werden.
Ich kann mich anderen kritischen Bewertungen nur anschliessen. Das Management ist intransparent und scheint Talente als Feindbild zu betrachten.
Coaching, Transparenz schaffen, Mitarbeiter Ideen richtig verarbeiten