10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das interessante Geschäftsfeld und den gemeinsamen Erfolg.
Das Gemecker einiger :-(
Weiter am Zusammenhalt und der Kommunikation arbeiten und uns nicht ablenken lassen.
Neue Kolleginnen und Kollegen werden gut eingearbeitet und herzlich aufgenommen. Die Stimmung leidet (wenn überhaupt) einzig durch vereinzelte frustrierte Personen, die man vermutlich nirgendwo zufrieden stellen kann.
Positiv beim Kunden. Eher unbekannt als Arbeitgeber, da kein Endkundengeschäft.
Gleitzeit, Mobiles Arbeiten, viele Freiheiten.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, sehr individuell. Hohes Budget für Weiterbildung.
Anders als in vielen Unternehmen derzeit wird auf Inflation etc. reagiert, die Gehälter sind fair.
Hoch.
Habe ich nur positiv erlebt, kann die Kritik und das Nachtreten daher nicht verstehen.
Gerade die Älteren sind diejenigen, die mit viel Power und Engagement als Vorbild vorangehen.
Kann nur für meinen sprechen und bin mit der Behandlung meiner Person und meiner Themen mehr als zufrieden.
Arbeitssicherheit wird großgeschrieben, nach dem Motto: gesund zur Arbeit kommen und gesund nach Hause gehen.
Wie in allen Unternehmen, die ich erlebt habe: ein on-going Thema der Verbesserung, aber man redet mit einander und darüber, wie die Dinge verbessert werden können. Sehr hilfreich ist das Intranet.
Aus meiner Sicht absolut gegeben.
Jeden Tag aufs neue!
Die Arbeitsatmosphäre war angespannt und von Misstrauen geprägt. Mitarbeiter wirkten oft demotiviert und frustriert.
Das Unternehmensimage litt stark unter der schlechten internen Stimmung und mangelnden Innovationskraft. Es herrschte ein negativer Ruf bei Mitbewerbern und Kunden.
Die Work-Life-Balance war oberflächlich betrachtet akzeptabel, mit wenigen Überstunden. Trotz Gleitzeit gab es jedoch kaum echten Spielraum. Mitarbeiter, die von der Kernarbeitszeit abwichen, wurden kritisch beäugt.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen mussten ebenfalls hart erkämpft und gerechtfertigt werden. Ambitionierte Mitarbeiter mit Entwicklungswunsch sollten sich schnell nach Alternativen umsehen.
Die Vergütung lag unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen mussten hart erkämpft werden, wobei man sich für jeden Euro mehr doppelt beweisen musste.
Trotz der Tätigkeit als Entsorgungsbetrieb war das Umweltbewusstsein eher oberflächlich. Bemühungen in diese Richtung blieben oft wirkungslos.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war oberflächlich. Hinter vorgehaltener Hand wurde viel gelästert, echte Teamarbeit fand kaum statt.
Langjährige Mitarbeiter erhielten generell wenig Wertschätzung. Eine Ausnahme bildete ein älterer Mitarbeiter, der mit der Geschäftsleitung und Abteilungsleitern befreundet war. Diese Clique sorgte für ein toxisches Arbeitsumfeld für alle anderen.
Vorgesetzte zeigten wenig Führungsqualitäten. Entscheidungen wirkten oft willkürlich, konstruktives Feedback blieb aus.
Die räumliche und technische Ausstattung war angemessen.
Die Kommunikation war äußerst mangelhaft. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben, Gerüchte und Lästereien waren an der Tagesordnung. Konstruktives Feedback fehlte völlig.
Gleichberechtigung schien kein wichtiges Thema zu sein. Beförderungen erfolgten oft nach undurchsichtigen Kriterien.
Der Aufgabenbereich war grundsätzlich interessant und bot Raum für eigene Ideen und Engagement. Leider wurde die Entfaltung oft durch inkompetente Vorgesetzte ausgebremst.
Schlecht. Nur wenige arbeiten gerne zusammen.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Ganz ok, man strampelt sich nicht zu tode.
Nahezu keine Möglichkeiten.
Ok.
Sehr gut. Mitunter der positivste Aspekt am Unternehmen.
Ganz ok.
Ganz ok.
Ist noch ausbaufähig, oftmals fehlt die Empathie.
Eher schlecht, wenn man den Mund hält wird man in Ruhe gelassen.
Meistens erfolgt die Kommunikation nur nach oben.
Normal, keine Hindernisse aufgefallen.
Nein, sehr monoton.
Option auf Homeoffice, Einige Verbesserungsvorschläge von meiner Seite wurden umgesetzt. Umweltbewusstsein.
Mangelnde Wertschätzung. Schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen. Work-Life-Balance
Mehr Wertschätzung und Unterstützung durch die Geschäftsführung
Home Office ist auch nach Corona möglich und wurde auch gerne genutzt. Überstunden wurden mir ausgezahlt. Diese sind überwiegend freiwillig erfolgt. Trotz der hohen Überstundenzahl meiner Abteilung wurde wenig Unternommen um weiterer Mitarbeiter einzustellen. War für mich ein Grund zu gehen.
Die einzige Möglichkeit horizontal/vertikal aufzusteigen ist der Große Bruder Rentokil. Sonst gibt es keine. War für mich ein K.O. Kriterium hier langfristig zu arbeiten.
Als Werkstudent habe ich gut Verdient. Überstunden wurden ausgezahlt. Außerdem gibt es Weihnachtsgeld. Zusätzlich kann ein E-Bike oder (für manche?) Dienstwagen geleast werden. Soweit ich das mitbekommen habe, gibt es für die meisten wohl klassische Gehaltsverhandlungen. Von diesen bin ich persönlich nicht überzeugt, da diese sich zumeist an irrationalen Faktoren wie Auftreten, Sympathie, Ego usw. bemessen anstelle der tatsächlichen Arbeitskraft. Bei meinem neuen Arbeitgeber gibt es ein offenes Gehaltsmodell nach Erfahrungsjahren inklusive Inflationsausgleich. Dies halte ich für deutlich fairer und bindet langfristig an das Unternehmen.
In meiner Abteilung war alles super. Von dem was ich so mitbekommen habe, wird vor allem auf Management Ebene eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Die Wertschätzung für Mitarbeiter die sich wirklich einbringen kommt zu kurz.
Mit meinem Vorgesetzten war ich mehr als zufrieden. Sehr offen, ehrlich und wertschätzend. Von der Geschäftsführung wünsche ich mir deutlich mehr Wertschätzung
Die Kommunikation in meiner Abteilung war super. Mit anderen teilweise problematisch, weil unklar war was genau erwartet wird
Das Projekt an dem ich gearbeitet habe, hat mir sehr viel Spaß gemacht
Das Geschäftsmodell und die Thematisierung des Umweltbewusstseins sowie die hübsche Lobby.
Die „Hire & Fire“-Mentalität und das Verpennen jeglicher Trends. Was Fake-Profile bei Kununu angeht, ist man aber immerhin auf dem neuesten Stand...
Dringend mal aufwachen! Bitte ganz schnell die Digitalisierung auch in der Aussenkommunikation einführen. Und nein - ein Faxgerät ist damit nicht gemeint! Das Print-Zeitalter ist vorbei. Die Geschäftsführung sollte in Einzelfällen einmal prüfen, ob sie wirklich auf die richtigen Pferde setzt. Da verbirgt sich manch faules Ei, welches die positive Unternehmensentwicklung aus Arroganz und mangelnder Selbstreflexion verhindert. Schaumschlägerei und Selbstdarstellung bitte nicht mehr als Leistung wahrnehmen! Hier steht mal eine sachliche und tiefgründige Analyse an. Die Leistungen ergebener Mitarbeiter mit viel Erfahrung könnten auch einmal wahrgenommen bzw. honoriert werden. Diese Schieflage ist sehr schade, denn hier wird sehr viel Potential verschenkt. Teilweise werden zunächst einmal hohe Ansprüche an die Unternehmenskultur gesetzt, dann aber leider nicht konsequent gelebt. Dadurch verliert das Unternehmen an Authentizität. Intern führt das zu viel Unmut, der von oben nicht wahrgenommen wird. Wenn langgediente Mitarbeiter mal einen Fehler machen, muss man diese auch nicht gleich abstrafen, sondern Prozesse etablieren, die solche Fehler verhindern - auch wenn das mal Geld kostet.
Schöne Räumlichkeiten - gepaart mit der Arroganz einzelner Mitarbeiter in Machtpositionen
Das Unternehmen hat in der Branche ein gutes Image.
Damit hatte ich persönlich keine schlechten Erfahrungen. Im Ausseneinsatz sieht die Welt wohl etwas anders aus.
Hier wurde mir einiges versprochen, es kam aber nicht dazu, weil wir uns trennen mussten, als es wirtschaftlich nicht so gut lief.
Waren in meinem Fall nicht überdurchschnittlich, aber durchaus okay.
Das Umweltbewusstsein ist vom Geschäftsmodell her vorhanden, könnte aber noch konsequenter umgesetzt werden, wenn es mal nicht um Quecksilber geht. Sozialbewusstsein ist eher nicht vorhanden.
Unter den „drei Amigos“ ist der super - ansonsten wird dieser nicht aktiv gefördert.
Keine Beanstandungen meinerseits. Und ich bin nicht mehr der Jüngste.
Dieses ist personenabhängig. Bis auf zwei Situationen in meiner kurzen Zeit war das auch von ganz oben völlig in Ordnung. Das Verhalten einzelner Führungskräfte führe ich mal auf mangelnde Erfahrung, mal auf die jeweilige Persönlichkeit und mal auf die Unfähigkeit zur Empathie und Selbstüberschätzung zurück.
In der Produktion und im Ausseneinsatz sind die Arbeitsbedingungen nichts für jeden. Da sollte man schon hart im Nehmen sein, wobei das in der Natur der Sache liegt. In den Großraumbüros (Callcenter) ist es viel zu laut. Hier besteht Handlungsbedarf.
Personenabhängig gibt es hier eine große Bandbreite von völlig okay, teilweise recht fragwürdig und in Einzelfällen reichlich überheblich und narzisstisch/herablassend. Ansonsten herrscht insbesondere bei den Untergebenen untereinander ein respektvolles Miteinander. Mehr und bessere Kommunikation kann ja jedes Unternehmen gebrauchen. Aber eine offene und gewinnbringende, hierarchieübergreifende Kommunikation muss man auch wollen - sonst wird das nichts.
Diesbezüglich gibt es keinerlei Beanstandung. Die Frauenquote in der oberen Etage ist hier genauso schlecht wie überall, daher nicht die volle Punktzahl. Den Umgang mit Mitarbeiterinnen habe ich grundsätzlich als sehr wohlwollend wahrgenommen.
In meinem Bereich bleibt es immer spannend, egal, um welches Unternehmen es sich handelt.
Das absolut vorbildliche Corona-Krisenmanagement! Mobiles Arbeiten, die "bunte" Mischung der Kolleginnen und Kollegen. Die vielen Benefits. Kurze Entscheidungswege. Mut und Veränderungsbereitschaft, Offenheit gegenüber neuen Ideen.
Schade finde ich, wenn grundsätzlich motivierte Kolleginnen/Kollegen das Unternehmen verlassen. Bei diesem Punkt hoffe ich, dass das Unternehmen einen Weg findet, diese langfristiger ans Unternehmen zu binden.
Die konstruktiven Vorschläge (z.B. aus Mitarbeiterumfragen) auf Realisierbarkeit hin prüfen und ein noch proaktiveres Informationsmanagement betreiben. Trotz der hohen operativen Anforderungen auf die Bedürfnisse einzelner eingehen.
Es wird viel Wert auf eine offene Kommunikation gelegt. Die Geschäftsführung ist um einen
wertschätzenden Umgang mit der gesamten Belegschaft bemüht und lebt dieses vor. Da das Unternehmen klein ist, erhält man schnell einen Einblick in die vielseitigen Prozesse des
Unternehmens sowie Kontakt zu Kollegen der unterschiedlichen Bereiche. Die Atmosphäre ist kollegial bis familiär.
medentex wird als hidden champion in der Branche (Zahnarztpraxen) geschätzt, da aber ansonsten kein Kontakt zu Endverbrauchern (Patienten) gegeben ist, ist das Unternehmen als Arbeitgeber recht unbekannt.
Sowohl bei den Kollegen, die im Außendienst tätig sind als auch im Innendienst gibt es verlässliche Arbeitszeiten. Überstunden werden nach Möglichkeit vermieden bzw. fallen eher selten an. Bereichsweise sind flexible Arbeitszeiten möglich. Es gibt für alle 30 Tage Jahresurlaub. Mobiles Arbeiten wird allen kaufmännischen Kolleginnen und Kollegen ermöglicht.
Klassische Karrierepfade (Angestellter-Teamleitung-Abteilungsleitung etc.) sind durch die Größe des Unternehmens reglementiert. Dennoch wird Loyalität und Leistungsbereitschaft belohnt, wenn sich die Gelegenheit bietet. Oft werden attraktive Positionen aus eigenen Reihen nachbesetzt. Die Mitarbeiter erhalten die Gelegenheit, sich fortlaufend fachlich weiter zu qualifizieren. Weiterbildung hat einen großen Stellenwert, strategische Personalentwicklung wird derzeit weiter ausgebaut. Die halbjährlichen Mitarbeitergespräche dienen der Standortbestimmung.
Branchenübliche Vergütung, meist mit Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Unbefristete Einstellungen. VWL, Zuschuss zum Fitnesscenter, Gesundheitsangebote, Versicherung in der Unfallversicherung auch im privaten Rahmen uvm.
Vorbildlich, allein schon aufgrund des Geschäftsfeldes. Recyclebare Produkte werden stetig weiterentwickelt. Auch nach innen wird Umweltschutz propagiert.
Innerhalb der Bereiche sowie abteilungsübergreifend wird auf Fairness und respektvollen Umgang geachtet. Neue Mitarbeiter finden schnell einen Anschluss und erhalten Hilfestellungen, um sich schnell einleben zu können.
Hier gibt es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden: sowohl in der Geschäftsführung, dem Management sowie der Verwaltung gibt eine ausgewogene Altersdurchmischung. In der noch relativ jungen Firma stehen viele Verrentungen an, was dafür spricht, dass viele Kolleginnen und Kollegen an das Unternehmen gebunden sind und hier bis zum Renteneintrittsalter verbleiben möchten.
Mein Vorgesetzter begegnet mir auf Augenhöhe, d.h. ich werde in Entscheidungsfindungen einbezogen und ermutigt, konstruktive Vorschläge anzubringen. Generell führen die Führungskräfte eher kleinere Teams, in denen sie in die Problemstellungen direkt eingebunden sind. Auf diese Weise gibt es kaum Hierarchiedenken.
Es gibt moderne, ansprechende Büros. Arbeitsmittel wie Laptops, Handys etc. sind fast durchgängig vorhanden bzw. die Ausstattung wird im Zuge des mobilen Arbeitens stetig aufgestockt. Parkplätze befinden sich in ausreichender Anzahl vor der Tür. Da eine Kantine für unter 50 Mitarbeiter nicht umgesetzt werden kann, sind die Pausenräume für die Selbstverpflegung gut ausgestattet. Kaffee, Wasser und Obstkorb stehen allen Bereichen gratis zur Verfügung. Auf potenziellen Gefährdungen in der Produktion liegt ein großer Fokus, allein schon aufgrund von strengen gesetzlichen Auflagen.
Durch regelmäßig stattfindende, teils formalisierte Gespräche zwischen den Mitarbeitern und Führungskräften wird eine offene Feedbackkultur etabliert. Die Kolleginnen und Kollegen werden ermutigt, Anregungen zur Verbesserung der Geschäftsprozesse und der Zusammenarbeit zu äußern. Über Ergebnisse und Ziele wird regelmäßig informiert. Der Informationsfluss sollte dennoch noch stetig weiter ausgebaut werden, daher nur 4 von 5 Punkten.
Kolleginnen in Führungspositionen sind eher in der Minderheit. Auf einen wertschätzenden Umgang gegenüber beiden Geschlechtern wird stark geachtet.
Die Aufgabenpalette ist breit gefächert, da sich meist wenige Mitarbeiter in Schlüsselpositionen befinden. Der Handlungsspielraum und die Freiheiten sind dadurch meist gegeben, so dass der Job interessant und vielfältig bleibt. Aus meiner Sicht paßt das Verhältnis aus wiederkehrenden Routineaufgaben und neuen Herausforderungen sehr gut. Auch aus Freiheitsgraden und Kontrolle.
Unangenehm und angespannt. Ich war von Anfang an nicht akzeptiert als neue Mitarbeiterin und hatte das Gefühl nicht erwünscht zu sein, da (wie sich später herausstellte) die Geschäftsleitung einen anderen Wunschkandidaten hatte. Dies bekam ich in der täglichen Arbeit zu spüren, indem ich entweder keine Aufgaben bekam oder Aufgaben erledigen musste, die weder etwas mit meiner Position, noch mit dem Unternehmen zu tun hatten.
Da jeder nur in dem Bereich arbeitet und die Aufgaben erledigt, die er für sich definiert, wird der Stift pünktlich um 17 Uhr (Freitags um 13 Uhr) fallen gelassen.
Sollte sich aus dem Geschäftsfeld ergeben, meiner Meinung nach aber mehr Schein als Sein und Mittel zum Geschäftszweck.
Externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten und regelmäßig durchgeführt.
Karrierechancen innerhalb des Unternehmens bestehen nicht. Die Positionen der Führungskräfte sind fest vergeben, durch gute Beziehungen mit der Geschäftsleitung und täglichen "Meinungsaustausch" über Angestellte wird sich daran nichts ändern.
Mit ein paar Mitarbeitern hat man immer ein gutes Verhältnis und hilft sich gegenseitig.
Ansonsten wurde offen über Mitarbeiter und Angestellte hergezogen, die Geschäftsleitung nimmt sich hier nicht heraus.
Wenn man nicht zum Kreis der oberen Drei-Vier gehört erhält man keinerlei Wertschätzung, Respekt oder Anerkennung.
Je nach Abteilung..
Es gibt ein paar wenige Vorgesetzte, die ihrer Rolle gerecht werden und Mitarbeiter fördern und fordern möchten.
Die Geschäftsleitung entscheidet aber eher nach Sympathie, welcher Angestellte aufsteigt zum Vorgesetzten. Das diese häufig nicht die nötigen Fähigkeiten mitbringen, wird nicht gesehen. Wichtiger ist es scheinbar, dass sie sich gut in den Kreis der oberen Drei-Vier einbringen und den Flurfunk am laufen halten. Weiterbildungen werden hier dringend benötigt, um auch nur das Mindestmaß zu erfüllen, die ein Vorgesetzter haben sollte. Mobbing ist ist nämlich keine gute Eigenschaft.
Die Geschäftsleitung sollte sehen, wer die schwarzen Schafe sind.
Die Büroräume sind okay ausgestattet, im Bereich des Vertriebsinnendienstes (Großraumbüros) ist die Arbeitsatmosphäre zu laut.
Die Kommunikation unter den Angestellten, die sich auf dem gleichen Level bewegen ist gut.
Innerhalb der gesamten Firma wird mehr übereinander gesprochen, als Miteinander. Es besteht kein Interesse daran, gemeinsam Projekte zu bearbeiten und erfolgreich durchzuführen. Die Hilfestellung untereinander ist dürftig, der Satz "Das ist nicht mein Bereich/meine Aufgabe" fällt häufig.
Abgesehen davon läuft der Flurfunk auf Management- und Führungsebene auf Hochbetrieb. Die Geschäftsleitung lässt sich sehr negativ beeinflussen und hält nicht dagegen.
Gehalt ist in Ordnung, es werden aber keine weiteren Sonderzahlungen geleistet wie Urlaubs-, Weihnachtsgeld, zumindest wenn man im Verwaltungsbereich arbeitet.
Die Etage der Führungskräfte und der Vorgesetzten ist eine reine Männer-Welt. Ambitionierte und fähige Frauen werden nicht gesehen oder schnell ausgetauscht gegen Angestellte, die mehr Sympathiepunkte oder Vitamin B mit der Geschäftsführung pflegen.
Das Geschäftsfeld ist an sich interessant, aber auch schnell langweilig, da sich sehr wenige Neuerungen ergeben, an Altem festgehalten wird und das Geschäftsfeld aufgrund neuer Methoden in den Zahnarztpraxen aussterben wird.
Ist sehr dynamisch und angenehm.
Daran gibt es nichts auszusetzen. Die Firma wirkt von außen ein wenig langweilig, ist sie aber überhaupt nicht.
Darauf wird Wert gelegt. An manchen Tagen ist halt auch mal mehr zu tun, aber generell ein passendes Pensum.
Für die Firmengröße OK.
Ich bin eigentlich zufrieden. Vielleicht ergibt sich noch die Möglichkeit Sonderleistungen zu beziehen.
Wird hoch aufgehängt.
Ist super in meinem Team und ich denke bei den Anderen auch.
Kann mich nicht beschweren.
Sehr abwechlungsreich und vielseitig.
Guter Umgang miteinander. In den letzten Jahren eine tolle Weiterentwicklung zu moderneren selbstbestimmten Arbeitsweisen.
Gut
Weiterbildung wird aktiv betrieben und mit jedem Mitarbeiter jährlich geplant. Wer gute Arbeit leistet wird auch gesehen und aktiv in Karrieredingen unterstützt.
Zusatzleistungen, wie Versicherungen, Essen, Trinken und Sport.
Bedingt durch die Ausrichtung sehr hoch.
Man hilft sich und hat Respekt voreinander.
Das Team ist insgesamt recht jung, aber gerade die älteren Kollegen bringen ihre Erfahrung ein und ergeben eine tolle Mischung mit den übrigen Kollegen.
Sehr transparent und wertschätzend.
OK
Wir haben einen offenen Umgang und teilen Probleme und positive Erfahrungen.
Jeder wird wertgeschätzt.
Mein Bereich ist nicht so Abwechslungsreich, was mich aber auch nicht stört.
Angespanntes Arbeitsklima, die Stimmung ist nicht motivierend.
Jeder geht pünktlich nach Hause. Freitags ist ein verkürzter Tag.
Die Bezahlung ist angemessen.
Es gibt keine Solidarität untereinander, jeder macht nur Dienst nach Vorschrift. Wer versucht, hier etwas zu bewegen, hat es schwer.
Es gibt keinen Respekt gegenüber den Angestellten. Von Offenheit, Fairness und gegenseitiger Wertschätzung ist man hier leider weit entfernt. Führung ist nicht vorhanden, stattdessen wird die Verantwortung für Entscheidungen an die nächsttiefere Hierarchieebene abgegeben.
Die Abteilungen untereinander sprechen nur unzureichend miteinander. Es wird nicht lösungsorientiert gearbeitet.
So verdient kununu Geld.