„Warum Vollgas geben, wenn Standgas gleich belohnt wird?“
Gut am Arbeitgeber finde ich
Was ich am Arbeitgeber positiv finde, sind vor allem die angebotenen Zusatzleistungen sowie die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten. Auch die vorhandene Kantine trägt zu einem angenehmen Arbeitsalltag bei. Darüber hinaus sind die verfügbaren Parkplätze ein praktischer Vorteil, der den Arbeitsweg und die tägliche Organisation erleichtert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, betrifft vor allem die starke Ausrichtung auf „Pay for Performance“. Dabei habe ich den Eindruck, dass sehr gute Leistungen im Verhältnis nicht deutlich stärker honoriert werden als durchschnittliche oder schwächere Leistungen. Zudem empfinde ich einige Strukturen und Prozesse als unnötig kompliziert beziehungsweise wenig flexibel. Auch das Ticketsystem führt
Verbesserungsvorschläge
Pay for Performance abschaffen
Arbeitsatmosphäre
Lob gibt es nicht. Gute Ergebnisse werden immer als selbstverständlich gesehen.
Kommunikation
Vieles erfährt man zwischen Tür und Angel oder durch den verlässlichen Flurfunk. Viel Geheimniskrämerei
Kollegenzusammenhalt
Gott sei Dank gibt es noch Kollegen im Team oder auch firmenweit auf welche man sich zu 100% verlassen kann. Die Low-Performer sind besser angesehen, während die High-Performer immer mehr frustriert sind.
Work-Life-Balance
Eigentlich sehr gut seitens Firma. Wird aber in einzelnen Teams oder bestimmten Vorgesetzten zu Nichte gemacht.
Vorgesetztenverhalten
- Kritikunfähig
- Unfair
- Kein aufrichtiges Interesse
Interessante Aufgaben
Aufgaben sehr interessant, aber durch veraltete Strukturen teils mühsam zu bewältigen
Arbeitsbedingungen
Veraltete Ausstattung im ehemaligen Hauptgebäude, trotz angekündigter Modernisierungen
Gehalt/Benefits
Kleine Sprünge
keine Transparenz
Pay for Perfomance sehr fraglich
Karriere/Weiterbildung
Mitarbeiter oder Kollegen die weiter kommen wollen, werden ausgebremst und klein gehalten
Kein medi Problem - sondern schlechte Führung
