4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein familäres Klima und alle sind freundlich zueinander!
keine kostenlose Getränke, außer Tee.
Individuellere Arbeitszeiten hätte ich gut gefunden.
Es gibt zwar Schichtarbeit, aber zumindest durfte ich mir aussuchen zu welchen Schichten ich kommen wollte.
Weiterbildung ist im Callcenterbereich nur begrenzt möglich.
Ich konnte mir regelmäßig Hilfestellungen holen und mir wurde sofort geholfen wenn ich nicht weiter wusste.
Es geht um den Vertrieb am Telefon. Wem das bewusst ist hat daran auch Spaß!
Leider fällt mir im Moment nichts dazu ein.
Es war immer viel Stress, alles musste gleich erledigt werden und man kam leider selbst beim lernen in der Ausbildung zu kurz. Dazu komt, dass die Ausbilder leider nie da waren und man somit keinen direkten Ansprechpartner hatte. Insgesamt ist immer eine hohe Personalfluktuation im Büro da gewesen.
Leider gab es von vielen Seiten Seiten wenig bis gar keine Unterstützung in der Ausbildung.
Ich selber bin froh, dass ich jetzt nicht mehr dort bin, sondern da arbeite, wo ich mich wohl fühle.
Am besten keine Azubis mehr einstellen, da leider zu wenig Zeit für deren Ausbildung vorhanden ist.
Fällt mir grad nix ein. Außer vielleicht die zentrale Lage. Aber sonst...
Die Firma ist als Notlösung geeignet, also als Übergangs- oder Nebenjob. Wenn man halt dringend Geld braucht, gibt ja solche Situationen ;-). Der Stundenlohn war nicht gerade der Hit. Dazu kam zwar noch eine Provision, doch von dieser wurden am Monatsende noch die Stornos abgezogen. So blieb meist nur der Grundlohn übrig. Es war eigentlich nicht möglich, dort wirklich mal gut zu verdienen. Die Teamleiter saßen einem auch ständig im Nacken, man möge doch bitte auf die Zahlen ( Verkäufe) achten. Erreichte man die gewünschte Quote der Teamleiter nicht, setzten diese einen noch mehr unter Druck. Aus diesem Grund suchten sich die meisten nebenher einen anderen Job. Deshalb war das ein Kommen und Gehen dort, aber ganz nette Kollegen. Das war auch das einzig Positive. Ach ja und: Pausen wurden nicht bezahlt, die Teamleiter achteten sogar darauf, wie oft man zum Pinkeln ging. Du solltest schließlich arbeiten & nicht durch die Gegend laufen. Aber die Teamleiter hatten da auch keinen Traumjob, war jedenfalls mein Eindruck. Die wechselten oder wurden alle paar Monate ausgewechselt. Manche verschwanden von heute auf morgen von der Bildfläche. Von Kollegen, die da schon länger arbeiteten hörte man zum Teil echt heftige Geschichten. Krass, aber warum sollte denen das anders gehen als den kleinen Call-Center-Agents...
Bewertung genau ansehen und daraus lernen, was verbessert werden kann. In erster Linie würde ich mal den Umgang mit Angestellten überprüfen...Ob Druck der richtige Weg ist für Motivation & höhere Verkaufszahlen sei mal dahingestellt.