69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmer Umgang
Wertschätzung wird ganz GROß geschrieben!
Super, es wird gelobt wenn es gut läuft.
Und wenn mal was nicht so gut läuft, setzt man sich zusammen hin, bespricht die Situation und dann werden Lösungen gesucht.
Dass man auch mit persönlichen Problemen zur Geschäftsführung gehen kann, ein offenes Ohr findet und - so irgend möglich - Hilfe erhält.
Die reine PC-Denke behindert teilweise Innovation, Fortschritt, Cross-Selling und einiges mehr.
Es gibt Bereiche, in denen Mitarbeiter nicht vertrauensvoll mit ihren Vorgesetzten reden können.
Gute Ansätze werden an die Wand geschrieben, aber nicht als echte Unternehmenskultur nachhaltig eingeführt.
Nehmen Sie sich auch als Geschäftsführer regelmäßig Zeit und gehen Sie in die Abteilungen, direkt zu einzelnen Mitarbeitern. Auch zu Azubis. Schauen Sie bei deren Arbeit zu, fragen Sie nach, wo der Schuh drückt und was aus deren Sicht zu verbessern wäre. Ohne es zu werten. Und ohne dabei die Vorgesetzten in Ihre Anwesenheit zu involvieren.
Jeder Vorgesetzte sollte sich zwingend laufend fortbilden - Führen ist eine hohe Kunst!
Innerhalb der Abteilung bestens, sehr kollegial und freundlich. Aufgrund einer reinen PC-Denke ist die übergeordnete Atmosphäre von neutral über verschlossen bis kontraproduktiv, je nach Abteilung, Personen und Thema sehr variabel.
es wurde über Jahre offenbar viel Erde verbrannt. Insbesondere im Telefonmarketing, was man so hört. Der Trust verbessert sich laangsam wieder.
Das Unternehmen kommt von einer konservativen Kultur ohne Homeoffice (bis auf wenige einzelne Ausnahmen). Hat dank Corona nun den Sprung geschafft zu einer neuen BV, die sich rein rechtlich auf "mobiles Arbeiten" bezieht (sehr gut nachvollziehbar, da für "echtes" Homeoffice ein wirklich hoher Aufwand seitens Firma notwendig wäre um ASI zu gewährleisten). Was bedeutet, dass man künftig - das Einverständnis der Vorgesetzten vorausgesetzt - immerhin zwei von fünf Tagen (als Vollzeitkraft) mobil arbeiten kann. Ein großer Sprung in die moderne Richtung mit der Zusage der GF, dass man sich offen zeigt für weitere Entwicklungen.
Unabhängig davon gibt die Möglichkeit Gleittage aufzubauen und zu nehmen. Was sehr unkompliziert läuft und oft sehr angenehm ist.
Externe Weiterbildung wird ermöglicht, teilweise muss man es aktiv einfordern, bei guter Begründung wird es aber dann bewilligt. Intern helfen Kollegen gerne und es gibt ein System, in dem man jederzeit kleinere Themenanschnitte als Kurse machen kann. Das erweitert den Horizont und hilft manchmal, zu sehen was als externer Kurs interessant wäre.
Karriere kann man bei WEKA kaum machen. Was aber strukturbedingt ist.
Das Gehalt entspricht der Lage - weitab von München.
Sozialleistungen werden angeboten.
Es gibt die ersten Stromanschlüsse für E-Autos, bisher aber für GF, nicht für alle Mitarbeiter. Kleine Verbesserungen werden auch aus Anregungen der Mitarbeiterschaft umgesetzt. Kapseln um den Kaffee gibt es nicht mehr. Das ist ein Anfang.
Sozialbewusstsein gibt es, man unterstützt ein Kinderheim mit Weihnachtsgeschenken, und das nicht einmalig, sondern schon seit Jahren.
Intern gegenüber den Mitarbeitern wünsche ich mir ein höheres Sozialbewusstsein. Manche Bemerkung kommt bei eine Normalverdiener oder gar im niedrigeren Lohnsegment einfach nicht gut an. Ob Lohnerhöhungen möglich wären - gerade für die, die mit weniger Gehalt versehen sind - kann ich nicht beurteilen. Würde mir einen annähernden Ausgleich der Inflation und Kostensteigerungen im alltäglichen Leben aber dringend wünschen.
Ein deutlich höheres Sozialbewusstsein gegenüber Azubis wäre in einigen Fällen dringend angebracht. Hier wird teilweise die eigene Verantwortung auf Ausbilderseite nicht wahrgenommen und nicht bedacht, dass es sich um sehr junge Menschen handelt, die noch vieles lernen müssen. Nicht nur was die eigentliche Arbeit angeht, auch was die menschliche Seite betrifft. Fordern UND Fördern...
Innerhalb der Abteilung bestens... teilweise auch Abteilungsübergreifend. Ungewollt fördert die enge PC-Denke auch hier einige Scheuklappen. Zusammenhalt hört beim Umsatz notgedrungen auf. Persönlichkeiten gibt es aber viele, mit denen man gerne spricht und die auch PC-übergreifend sehr kollegial und hilfsbereit sind.
es gibt ungewöhnlich viele eher ältere Kollegen und Kolleginnen. Hier wird kein Unterschied gemacht zwischen Alt und Jung. Aus dem Erfahrungsschatz profitieren manche Junge gerne und es wird ihnen auch gerne weiter gegeben.
Es gibt "Berüchtigte" Vorgesetze, in deren Abteilungen man nicht arbeiten möchte. Selbst kann ich mich zum Glück nicht beschweren. Gerade in der Corona Zeit hat sich das Vertrauen noch erhöht, das mir entgegen gebracht wird. Was will man mehr.
Dass Vorgaben von oben den Rahmen vorgeben, kann kein Vorgesetzter ändern. Auch wenn er noch so gerne würde. Und was dem Vorgesetzten nicht bekannt ist, kann er auch nicht nach unten weiter kommunizieren.
In meiner Abteilung gibt es großzügige Büros, bei Bedarf gibt es höhenverstellbare Tische, Stehtische und andere Hilfen. Man muss es nur ansprechen und beantragen. Die Räume sind hell und alle Fenster können geöffnet werden. Die Heizungen sind im Raum einzeln regulierbar. Es gibt gute Kaffemaschinen, Küchen in jedem Stockwerk mit Kühlschrank, Geschirr, Herd und Mirkowelle. Eine ungewöhnliche Auswahl an Kaltgetränken und teilweise sogar frisches Obst. Manch anderer Arbeitgeber kann hier nicht mithalten.
Innerhalb der Abteilung bestens... s.o.
Es fehlt eine Kommunikations- und Wissenskultur. Dinge werden erarbeitet, umgesetzt oder auch nicht, nach einer Weile u.U. wieder neu erarbeitet... Projektmanagement und Dokumentationen, die leben und laufend fortgeführt werden finden sich kaum. Gerne wird immer wieder extern vermeindliches Know How eingekauft, was intern vorhanden wäre, aber keine Beachtung findet. Sehr schade, da es wirklich hohe Kompetenzen im Haus gibt, die aber keine echte Wirkung entfalten können. Nicht im eigenen Bereich und erst recht nicht abteilungsübergreifend. Neben den PCs fehlen hier übergeordnete Stellen, die die Fäden in die Hand nehmen und auch Einfluss nehmen könnten. Eine Budgetfrage, wie es heißt.
ich habe noch keine Situation erlebt in dieser Firma, die die Gleichberechtigung in Frage gestellt hätte.
Es gibt immer die Möglichkeit sich intern und extern fortzubilden. Im Rahmen der Möglichkeiten wird auch nachgefragt, ob man selbst noch Ideen hat, was man tun könnte/möchte um den Job interessant zu halten und Up to Date zu bleiben. Mehr kann ich hier gar nicht erwarten und bin sehr zufrieden.
Schnelle und unkomplizierte Entscheidung der Geschäftsleitung, dass alle von zuhause arbeiten dürfen. Per Mail werden wir zeitnah über alles informiert
Bereits optimal gelöst
Es wurde bereits alles getan
Sehr umfangreiches Angebot für die persönliche Entwicklung
Unterstützt lokale Projekte
Sehr viele langjährige Kollegen sprechen für eine absolute Wohlfühlathmosphäre
Besser kann man es sich nicht wünschen
Wir durften in der Krise sofort ins Homeoffice wechseln
Finde es tolle, dass ich verständnisvolle Vorgesetzte habe. Sie sind sehr motivierend und unterstützen uns bei unseren beruflichen Zielen. Kritik wird sachlich und konstruktiv geäußert und natürlich gibt es auch mal lobende Worte für unser Engagement.
Um ehrlich zu sein, fand ich bisher nichts zu Beanstanden. Kleinere Meinungsverschiedenheiten gibt es ja auch in den besten Familien. Die Meinungen werden angehört und man versucht immer für alle die beste Entscheidung zu finden. Von dem her geht es bei uns sehr fair zu und her.
Manchmal steht mehr Arbeit an, die aber frühzeitig angekündigt und angemessen entschädigt wird. Da aber alle am gleichen Strang ziehen ist das auch nur selten der Fall. Wir genießen viel Freiheit und ich finde es schön, dass sich hier das Geben und Nehmen die Waage hält.
Sorgt sich um die Mitarbeitenden und man hat für die beruflichen, sowie privaten Sorgen stets ein offenes Ohr. Man bekommt sehr viel Unterstützung. Eine Hand wäscht die andere, sozusagen.
Selten einen Arbeitgeber kennengelernt, wo man sich auf die Arbeitskollegen, sowie die Vorgesetzten voll und ganz verlassen kann. Man hilft sich gegenseitig und auch mal eine kurzfristigere Absenz geht in Ordnung. Die sind hier alles sehr flexibel.
Bin froh hier eine Stelle gefunden zu haben, die mir gefällt und die mich auch auslastet. Lerne jeden Tag etwas dazu und mit den Kollegen, sowie den Vorgesetzten verstehe ich mich auch gut.
Habe ein grosses Aufgabengebiet. Jedoch gefällt mir das, da man nie genau weiss, was der Tag alles so mit sich bringt und es wird einem nie langweilig. Der Arbeitgeber achtet nicht nur auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern engagiert sich auch nachhaltig.
So verdient kununu Geld.