Krasser Wandel in der Firmenkultur
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gewisser Spielraum für eigene Zeiteinteilung, für gewisses Maß an Mitbestimmung beim Arbeitsumfang
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zunehmende Entwicklung Richtung Scheinselbständigkeit
Verbesserungsvorschläge
Die zwangsweise vom firmeneigenen IT-Programm vorgegebene Arbeitsgrundlage wieder vereinfachen, mehr Raum für individuelle Beurteilungen geben - Es war früher besser, also die kontraproduktiven "Weiterentwicklungen" wieder zurück nehmen!
Arbeitsatmosphäre
Zunehmend mit bürokratischen Vorgaben zur bestmöglichen Gleichschaltung eingeengt, unpersönlich
Arbeitsbedingungen
Seit Coronabedingten Einschränkungen keine persönlichen Kontakte mehr, keine Weiterbildungsveranstaltungen vor Ort sondern nur noch webinare
Gleichberechtigung
Die ca. 1.400 "Aussendienstmitarbeiter" , welche die eigentliche Aufgabe erfüllen, sind die zunehmend durch IT und bürokratische Vorgaben möglichst gleichgeschalteten Ausführenden, deren Erfahrung nicht wirklich zählt, während die ca. 90 Verwaltungsmitarbeiter das wenig zu hinterfragende Sagen haben . Kommunikation unpersönlich , fragmentiert multiple choice mäßig, von Misstrauen geprägt.

