50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
(Keine Verbesserungsvorschläge)
Komisch, dass ich nicht mehr zurück konnte.
Es war in der Produktion an den Maschinen, die das Regiomag zusammen stellen.
Es war sehr laut, ich habe die Ohrstöpsel reingetan, der Papierstaub hat meine Schleimhäute gereizt. Ich fand es dort aber ganz gut, war nur ein halbes Jahr dort, weil ich dann ins Ausland bin. Danach konnte ich aber leider nicht ehr zurück.
Es war ganz ok bezahlt. Jedoch hat es mich schon überrascht, dass so viel Zeitarbeiter und TZ-Kräfte waren und wenige in Vollzeit. Frauen war nur eine sehr strikte in der Führung, die hatte schon Durchsetzungskraft.
Tritt auf der Stelle
Eine hat mir mal geholfen, obwohl ich das nicht wollte, dann hat sie es immer vor allen betont und wollte Gegenleistung, das fand ich wirklich crazy. Aber so behauptet man sich wohl.
Gehalt hat schon gepasst und Zulagen je nach Schicht
Netter Umgang mit den Kollegen untereinander
gut
Es herrscht das Motto: Schauen wir, dass wir eine Gelegenheit finden, sie los zu werden.
Das ist allgemein einen Katastrophe in dem Unternehmen. Man fragt sich, warum ist so mancher an dieser Position. Manche sind einfach fehl am Platz, weil sie unfähig sind.
Eine Frechheit ist die Dienstwagenregelung! Einfach lachhaft. Die Firma betrachtet dies als Zusatzgeschäft und verdient tatsächlich am eigenen Mitarbeiter. Unfassbar.... solch einen Dienstwagenregelung habe ich noch in keinem Unternehmen gesehen.
Die Vorgesetzten schlafen auf Ihren Mitteilungen
so la la
Männer sind in Führungspositionen
Weniger auf die Mehrung des Eigenkapitals achten, mehr auf die Menschen
Viele Lästereien, anstatt offen mit dem Betroffenen zu sprechen
Starre Arbeitszeiten, wenig Spielraum
Kaum Aufstiegschancen
Kaum Gehaltserhöhungen
Das Unternehmen versucht immer wieder ältere Kollegen loszuwerden (z.B. durch Versetzung)
Altes Gebäude mit alten Möbeln, im Winter oft nicht funktionierende Heizungen
Mitarbeiter (auch in höheren Positionen) werden fast immer vor vollendete Tatsachen der Geschäftsführung gestellt.
Fast nur Männer in Führungspositionen
Abwechslungsreich
Das es Kollegen der oberen etage gibt die verständnis haben
Einer schlägt immer aus deswegen habe ich gewechselt
Es gibt nur vefeinzelt einen zusammenhalt
Wenn icv urlaub gebraucht habe,habe ich ihn auch bekommen
Naja
Es ist immer jemand erreich bar
Bei einem Festgehalt werden die Nachtzuschläge in das Festgehalt eingerechnet
Manche sind gleich und andere gleicher
Als Springer ist es sehr interesant immer wo anders zu sein
Recht offene Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen und ein hohes Maß an Eigenverantwortung möglich, eigene Themen können eingebracht werden, zumindest auf der ersten Vorgesetzten-Ebene.
Die unserer Abteilung übergeordneten Vorgesetzten sind wenig bis gar nicht offen für Veränderungen und der Zeit angemessenen Anpassungen. Steife Haltung.
noch offener und ehrlicher Kommunizieren
Ist noch ein Familienunternehmen
Miese Information und Kommunikation
mehr Homeoffice Möglichkeiten aufbauen.
Traditionsunternehmen, das mal wirklich gute Zeiten hatte.
Umgang mit Mitarbeiterb, schlechte Bezahlung ungleiche Verteilung der Gewinnausschüttung.
Wenn ihr anderen Employer Branding verkauft, solltet ihr es auch selbst für die Mediengruppe Pressedruck machen. Im Vergleich sind es die schlechtesten Arbeitsbedingungen in der Region.
Geringes Gehalt für viel Arbeit
Hier ist ein Stern schon zu viel.
Er zahlt pünktlich inkl Nachtzuschlag und Weihnachtsgeld
Keine Flexibilität, Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen
Mehr sozialer Kontakt zu Mitarbeitern (Solidarität mit den "Helden der Nacht"
Überhaupt nichts. Ich habe schon bei einigen Verlagen gearbeitet, aber so etwas brutal rücksichts- und verantwortungsloses wie bei PD habe ich noch nirgends erlebt.
Siehe oben. Ich kann nur jedem dringend abraten, sich bei der Mediengruppe Pressedruck zu bewerben.
Als erstes sollte man vielleicht mal anfangen, die Mitarbeiter als Menschen wahrzunehmen und nicht nur als Kostenfaktoren in irgendeiner Excel-Tabelle.
Ich habe bei einem Tochterunternehmen der Mediengruppe Pressedruck gearbeitet. Nach sechs Monaten, zum Ende der Probezeit, wurde in der Konzernzentrale allerdings entschieden, meine Stelle einfach wieder zu streichen. Und das obwohl ich nachweislich gute und erfolgreiche Arbeit geleistet habe und der Geschäftsführer des Tochterunternehmens mich gerne weiter beschäftigt hätte. Aber den Geldzählern war ihre Rendite wichtiger. Ich bin extra für die Stelle umgezogen, habe tausende Euro dafür ausgegeben. Und wurde einfach so knallhart abrasiert und stand nach sechs Monaten wieder auf der Straße. Asozialer und verantwortungsloser kann man mit einem Mitarbeiter nicht umgehen! Aber das interessiert da ja auch keinen, hauptsache die können möglichst viel Kohle scheffeln. Einfach widerlich. Wenn ich dran denk, schwilt mir schon die Halsschlagader an.
Das Gehalt war wie in der Branche üblich bescheiden. Jeder Müllmann verdient besser, nur dass der kein abgeschlossenes Studium braucht.
So verdient kununu Geld.