67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird immer lösungsorientiert gedacht. Auf Probleme wird schnell reagiert. Die operative Ausstattung ist überragend. Das offene Konzept sucht seinesgleichen.
Egal was man auf dem Herzen hat oder gerne thematisieren möchte (z.B. Fortbildungen, Arbeitszeiten) - die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr. Man geht nach einem, vielleicht mal etwas stressigeren Tag, mit einem guten Gefühl der Wertschätzung nach Hause!
Alle sehr offen und locker
Sehr gut regional vernetzt mit gutem Image
Man kann sich die Arbeit um das Private herum bauen.
Pausen, Praxishund…
Fobis werden unterstützt und interne Workshops bieten auch die Chance mehr zu lernen
Mir fehlt nichts
Hier wird sehr gut und fair gezahlt
In einigen Punkten sehr nachhaltig
Tolles Team, das selbst beim Serverabsturz wahnsinnig gut zusammenarbeitet und sich in schweren Zeiten gegenseitig hilft!
Total offen
Offen und einladend
Gesundheitswesen halt, aber hier wird richtig innovativ und modern gearbeitet
Bisher wertschätzend und transparent
Völlig gegeben
Sehr vielfältige Diagnosen und Möglichkeiten sich einzubringen
Angenehme, offene und unterstützende Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich im Team wohl und kann viel voneinander lernen
Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit
Faire Bezahlung
Angenehme, vertrauensvolle Atmosphäre und guter kollegialer Zusammenhalt.
Angenehme, wertschätzende Zusammenarbeit mit der Praxisleitung.
Gute Ausstattung, klare Strukturen
Offener, interdisziplinärer Austausch und strukturierte Teamsitzungen.
Fairer, wertschätzender Umgang
Abwechslungsreiche Patientenfälle.
Workshops bieten zusätzlich viele
Lernmöglichkeiten
Wünsche werden ernst genommen. Die Umsetzung dauert manchmal von Projekten , allerdings werden sie nicht vergessen!
Allgemeinen den Anschein wahren, dass man professionell ist. Unternehmenspolitik wie zB Komplimente geben, kleine Geschenke Kolleg:innen machen die auch das Unternehmen zahlt, positiv auf Umgang mit Patient:innen aufmerksam gemacht werden. Aktiv in Teams teilnehmen. Gute Erreichbarkeit. Kritik wird angenommen.
Besprochenes wird nicht umgesetzt, viele Worte wenig Taten. Mehr auf Quantität als auf Qualität gesetzt. Vorne rum ist alles toll und hinterher ein böses erwachen. Total verbaute Praxis und in den Disziplinen sehr unterschiedlich ausgestattet. Mein Schein als Sein leider.
Beschäftigt euch aktiv mehr mit allen Disziplinen und schaut was die Schwierigkeiten der einzelnen sind. Aktuell steht der größte Bereich stark im Fokus. Schult die Praxisorga bezüglich Störungsbilder, damit Patienten zu geeigneten Therapeut:innen kommen, somit wird das System und die Warteliste entlastet. Bestellt nicht einfach Patient:innen ein ohne verschiedene Abgaben von diesen zu haben ggf. fragt direkt Therapeuten, ob das möglich ist oder nicht. Hört auf eure Therapeut:innen, wenn sie nicht mehr können und setzt mehr auf Qualität.
Kolleg:innen in den unterschiedlichen Bereichen merkte man Unzufriedenheiten verschiedener Ursachen an, wodurch die Stimmung oftmals gedrückt war und man sich nur nach dem Feierabend gesehnt hatte. Ebenfalls hat man oft die Unzufriedenheiten von Patient:innen oder Begleitpersonen aufgrund der Praxisorganisation abbekommen. Zwei Sterne, da die/der Lieblingskolleg:in oder drei der guten Seelen an der Praxisorga die eigene Stimmung aufgeheitert hatte nund man wegen der Firmenpolitik ab und zu ein Kompliment bekam.
Nach Außen kann sich vor allem die Geschäftsführerin sehr gut verkaufen, man merkt, sie hat vor allem im Bezug auf das passende wording viele Seminare Besucht, sodass sie gut Beschwichtigen kann, ganz im Gegensatz zu den Geschäftsführern. Intern sind so viele Unzufriedenheiten und ein krasser Wechsel in allen Bereichen, dass man dies nicht alles Aufzählen kann. Ich musste auch merken, dass ich von dem Schein gut geblendet wurde bis zum Start und ich aufgrund von Medifit schnell mit mentalen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.
Auf meine Wunscharbeitszeiten wurde nur bedingt Rücksicht genommen. Positiv ist jedoch hervorzuheben, dass es verschiedene Freizeitangebote wie Sauna, Massageliege, Training im Gym und Stammtischrunden gibt.
Persönlich nichts in Anspruch genommen, da ich laut Vertrag auch nach drei Jahren noch einen Teil hätte zurückzahlen müssen, dies schien mir eine doch zu lange Zeit, vor allem dies bei anderen Praxis nicht so ist. Aber bieten wohl viel an.
Im Vergleich zu Spezialisierten Praxen viel schlechter. In einigen Therapeutischen Disziplinen bekommt man Vor- und Nacharbeit bezahlt von der Krankasse, diese werden hier abgestritten (siehe Gegenkommentar der Geschäftsführung bei einer anderen Bewertung), dann hat man bei Medifit an einem Tag mit 12 Patienten und zwei 15 Minuten Puffer, obwohl prinzipiell 12 bezahlt werden (Beispiel bezieht sich auf 45 Min Therapien). Im Gespräch mit Kolleg:innen, wurde da einige Augen recht groß, wie unterschiedlich Gehälter oder auch Urlaubstage waren. Es gibt viele zusätzliche Sachen, die vielleicht nicht jede Praxis einem bieten kann, aber meiner Meinung nach ist Medifit das nicht wert.
Nur wiederverwendbares Geschirr, Spülmaschine wird angestellt, wenn sie voll ist, alle Menschen werden erstmal aufgenommen.
Nur mit den Lieblingskolleg:innen, bei denen es auch etwas gedauert hat, bis man diese findet, da man kaum zeitgleiche Pausen hatte. Situationen, dass über Kolleg:innen die aus verschiedenen Gründen gegangen sind und dann im Team äußert schlecht gesprochen wurde bzw. private Informationen weitergegeben wurde, kamen leider häufiger vor.
Kolleginnen:innen jeden Alters, haben die gleichen Mittel zur Verfügung.
Teamleitungen haben einige Falschaussagen aufgrund Unwissenheit zu verschiedenen Störungsbildern getätigt. Es gab kein Abschlussgespräch. An meinem letzten Arbeitstag wurde ich von keiner Geschäftsleitung verabschiedet. Als ich aktiv auf einen der Geschäftsleitungen zugegangen bin und mich verabschieden wollte, wurde ich nicht angeschaut und bekam ein „Tschau“. So viel zur „Familie“. Manchmal hat man das Gefühl bekommen, die Geschäftsleitungen habe keinerlei Ahnung mehr was es bedeutet Therapeut:in zu sein und sind in ihrer Geschäftsführungsposition gefangen. Auf spezifische Überlastungs Hinweisen von Kolleg:innen wurde Sinngemäß regiert: „Wir sehen dich, wir hören dich, aber wirklich was ändern wollen wir nicht“, obwohl gute Ideen vom Team kamen. Diese wurden abgelehnt, da sie angeblich zu unwirtschaftlich sind. Nach dem Motto „Quantität über Qualität“
Viele kleine Räume ohne Fenster mit viel zu hellem Licht, in denen die Neuen gesteckt werden. Bodenarbeit nur bedingt möglich oder wenn der Bewegungsraum frei ist. Türen und Wände sehr dünn, sodass es in Stoßzeiten ziemlich laut werden kann. Oft Patient:innen im Plan gehabt, dessen Störungsbild ich nicht therapiere, diese Angaben aber der Praxisorganisation bekannt waren und trotzdem immer wieder im Plan gelandet sind (auch als Dauertermin.. Spezifizierung nur schwer Durchführbar). Hinweise darauf wurde teilweise mit Stöhnen und Augen verdrehen aufgenommen (Praxisorga). Selbst Patient:innen haben aufgrund des dauerhaften Therapeutenwechsels das Gespräch gesucht und Unzufriedenheit ausgedrückt. Dokumentation konnte man vom Tablett aus machen, für Berichte brauchte man einen Systemzugang, dies war Mangelware, wodurch Berichte schreiben ein Kampf war, da man sich gegenseitig rausgeschmissen hatte. Pläne sind sehr unterschiedlich, oft werden Termine die wochenlang frei sind nicht besetzt. Es gab Tage, da hatte ich ich fünf Stunden am Stück nur Lücken. Zu wenig Puffer ist nichts, da man sonst nicht alles abarbeiten kann und bei zu großen regelmäßigen Lücken geht der Tag nicht rum.
Es waren Angebote zum Austausch gegeben, man bekam auch schnell einen Gesprächstermin mit der Leitung. Innerhalb vom Team (Hauptsächlicher Austausch im Allgemeinen, sonst kaum Zeit oder keine freie Zeitüberschneidungen mit anderen) war dies oft schlecht gebalanced von Mitteilungen von oben und irrelevanten Veränderungsideen, die einen nicht betrafen, sodass man fast drum kämpfen musste sein eignes Anliegen vorzubringen.
Es werden alle gleich behandelt, jedoch haben Teamleitungen einen eigenen Zugang zum Praxissystem mit mehr Vorteilen, wodurch Änderungen für diese leichter möglich sind oder Berichte geschrieben werden können, ohne dass man sich gegenseitig aus dem System schmeißt.
Zu den allgemeinen Aufgaben der Therapeut:innen konnte man an der Praxisorganisation helfen „Kiosk“ (wenn mal wieder zu wenig Personal da war und zu wenig Patient:innen einbestellt wurden) oder Minusstunden abbauen an einem Wochenenddienst im Gym.
Übernahme aller administrativen Aufgaben durch Praxisorganisation, strikte Umsetzung der Absagenregelungen, kostenfreie Nutzung der Fitnessbereiche für die Mitarbeitenden, Weihnachtsfeier und jährlicher Teamausflug, Transparenz hinsichtlich der Zahlen
zu hohe Auslastung und zu wenig Dokumentationszeit für ein verhältnismäßig unterdurchschnittliches Gehalt, keine geeigneten Therapieräume (Größe, Tageslicht, Belüftungsmöglichkeiten), keine Schwerpunktsetzung möglich
geringere Auslastung, mehr Dokumentationszeit, Schwerpunktsetzung ermöglichen, festes Fortbildungsbudget pro Jahr
viel zu kleine Therapieräume ohne Fenster
Außenwirkung gut
freie Wahl der Arbeitszeiten und viele Möglichkeiten Sport und Co zu integrieren
Fortbildungszuschuss, zumindest bei mir, nur mit Rückzahlungsvereinbarung bei Austritt aus dem Unternehmen laut Vertrag. Kein festgelegtes "freies" Budget pro Jahr.
im Vergleich zu anderen Praxen Durchschnitt bzw unterer Durchschnitt trotz überdurchschnittlicher Auslastung und Belastung
müllfreie Getränkestation für Mitarbeiter*innen, Zuschuss zu ÖPNV Ticket
problemlos und sehr offen
regelmäßige Gespräche, aber man hatte nicht das Gefühl konsequenzlos ehrlich sein zu können. Im Vertrauen geteilte Informationen werden teilweise weitergegeben und machen im gesamten Team die Runde
fensterlose zu kleine Räume, viel zu wenig Dokumentationszeit, kaum interdisziplinärer Austausch möglich, obwohl damit geworben wird. extrem herausforderndes Klientel, bei dem die ausreichende Dokumentationszeit, Einarbeitung, Austausch und ggf auch Weiterbildung absolut notwendig wäre, sehr hohe Auslastung
die Transparenz und Offenheit, die hoch angepriesen wird, fehlte leider oftmals
teilweise grenzwertiger "Humor"
Schwerpunktsetzung wird versichert, ist aber, zumindest bei mir, nicht ansatzweise möglich gewesen.
Freundlich, respektvoll, super cool, fair, man kann immer reden
Studentenlohn höher oder Arbeitsstunden pro Wochen runter
Sind halt Arbeitszeiten eines Fitnessstudios.. von 6-22 Uhr ist alles dabei.
Das Studium wird nie gut vergütet
Teilweise mangelnder Respekt der Kunden, aber super Respekt innerhalb des Teams
Riesiges Angebot für Mitarbeiter von Nettolohnoptimierung, Weiterbildungen in persönlicher und fachlicher Richtung werden unterstützt. Es wird die beste Lösung für die aktuellen Situation des Mitarbeiters gesucht
Familiäres Umfeld und jeder kann mit jedem sprechen
Möglichkeiten von Sabaticals und persönlichem Wunsch wird unterstützt und nach Möglichkeiten der Umsetzung gesucht
Jeder kann selbst entscheiden wie viel Zeit in die Weiterbildung investiert wird, nahezu keine Entwicklung ausgeschlossen
Durch die interdisziplinäre Arbeit ergeben sich stetig neue Aufgaben und Fragen die zusammen bearbeitet werden
Transparenz der Mitarbeiter gegenüber.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird eingegangen und es wird eine Lösung gefunden.
So verdient kununu Geld.