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kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
für mich passend, Teamleiter ist da wenn ich ihn brauche
Viele jammern auf sehr hohem Niveau
ich habe mich bewusst für Außendienst entschieden, passt für mich
es werden interne Weiterbildungen angeboten
Gehalt könnte etwas mehr sein, wird aber durch andere Dinge, die mir wichtiger sind ausgeglichen
ich bin entweder beim Kunden oder im Homeoffice, kann ich ergo nicht beurteilen
sehr gut, helfen sich untereinander
es gibt viele ältere Mitarbeiter
ich bekomme immer Infos, zeitnahe Rückmeldungen, top
es kann zu kurzfristigen Terminänderungen kommen
tägl. Team-Meeting, regelmäßig Townhall
ich fühle mich gleichberechtigt
ich komme viel rum, lerne sehr viel Neues, es ist spannend, jeder Tag ist anders
MediFox war einmal ein großartiger Arbeitsplatz mit Teamgeist und Motivation. Unter der neuen amerikanischen Führung hat sich das Arbeitsklima drastisch verschlechtert, viele Mitarbeitende werden ohne Vorwarnung gekündigt, und Umwelt- sowie soziale Aspekte werden weitgehend vernachlässigt. Wer Wert auf Respekt, Kommunikation, Sicherheit und Nachhaltigkeit legt, wird hier aktuell sehr enttäuscht.
Seit dem Führungswechsel hat sich die Stimmung massiv verschlechtert. Wo früher ein respektvoller und kollegialer Umgang herrschte, ist heute Unsicherheit und Druck spürbar. Wertschätzung findet kaum noch statt, und viele Mitarbeitende wirken demotiviert.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und innovativ, intern ist davon wenig zu spüren. Viele langjährige Mitarbeitende sind unzufrieden oder haben bereits das Unternehmen verlassen.
Kaum noch möglich. Ständige kurzfristige Änderungen, zusätzliche Aufgaben und der Druck von oben machen es schwer, Beruf und Privatleben zu vereinbaren.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar erwähnt, aber selten umgesetzt. Mitarbeitende werden kaum gefördert oder ermutigt, sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt, kann aber die derzeitige Arbeitsbelastung und die Unsicherheit durch plötzliche Kündigungen nicht ausgleichen.
Das Unternehmen legt wenig Wert auf soziale Verantwortung oder interne Unterstützung. Mitarbeitende fühlen sich nicht eingebunden, und externe soziale Projekte werden kaum gefördert.
Die Mitarbeitenden versuchen, das Beste aus der Situation zu machen, aber die zunehmende Unzufriedenheit und die Angst vor plötzlichen Kündigungen wirken dem Zusammenhalt stark entgegen.
Ältere Mitarbeitende werden kaum einbezogen oder ernst genommen, obwohl sie oft viel Erfahrung mitbringen.
Die neue Leitung kommuniziert überwiegend von oben herab. Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden oft ignoriert oder negativ ausgelegt. Unter der amerikanischen Führung kommt es zudem vermehrt zu plötzlichen Kündigungen ohne vorherige Ankündigung, was zusätzlich für Unsicherheit sorgt.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung, organisatorisch läuft vieles chaotisch. Strukturen, die früher funktionierten, wurden ohne erkennbaren Nutzen verändert.
Informationen kommen spät oder gar nicht. Entscheidungen werden plötzlich getroffen, oft ohne nachvollziehbare Begründung. Eine offene Feedbackkultur existiert kaum.
Neutral zu bewerten – allerdings haben einzelne Meinungen mehr Gewicht als andere, was zu Ungleichbehandlungen führen kann.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, aber der hohe Druck und die schlechte Stimmung nehmen jede Motivation, sich einzubringen oder neue Ideen umzusetzen.
Man fühlt sich gut aufgehoben, wie in einer Familie. Alle ziehen an einem Strang und selbst bei persönlichen oder privaten Problemen gibt es Anlaufstellen. Supertoller Arbeitgeber.
Nichts! Es könnte im Sommer in Büros besser klimatisiert sein, ansonsten sind absolut keine Wünsche offen.
- die "Niederlassung" in Braunschweig könnte genauso hübsch sein wie in Hildesheim :)
Tolles Team und tolle Kontakte über die Team-Grenze hinaus. Ich fühle mich hier wohl wie noch nie zuvor.
Jeder meiner Kollegen ist glücklich, Teil dieser Familie zu sein. Besser könnte ich es nicht beschreiben.
Im Prinzip habe ich ein paar wichtige Meetings in der Woche. Wann ich aber vorher und nachher arbeite, ist eher irrelevant, solange ich meine Arbeit auch verrichte. Urlaube funktionieren auch total spontan!
Aktives Nachfragen durch Vorgesetzte bzgl Weiterbildungen, Unterstützung bei Karrierewünschen. Top!
Gehalt ist gut! Und Leistung erhöht die Chance auf regelmäßige Erhöhungen
Strikte Mülltrennung, regelmäßiges Ersetzen von Plastik-Behältnissen durch umweltfreundlichere Materialien. Kann mich nicht beschweren!
Was soll ich sagen? Ein Team, das Hand in Hand geht und eine Fehlerkultur lebt, die seinesgleichen sucht.
Keine unangenehmen älteren Kollegen, ganz im Gegenteil. Die Älteren sind froh über den Drang zu Neuem der Jüngeren.
Top Chef, auch nach der neuen Rollenverteilung innerhalb der Firma hat sich daran nichts geändert. Fair, ehrlich, direkt, freundlich.
Super ausgestattet. Kurzer Dienstweg, wenn mal etwas fehlt, tolle Räume, gemütliche Atmosphäre, große Küche mit Getränken + Essen
Grundsätzlich top, manchmal könnten Visions- oder Paradigmenwechsel noch etwas besser kommuniziert werden. Grundsätzlich aber direkte und faire Kommunikation.
Wer leistet, der verdient. Wer nicht leistet, der bekommt entsprechend auch Hinweise. Insgesamt fühlt man sich fair und gleichberechtigt behandelt.
Ich bin ITler, mein Job ist praktisch immer interessant. Dennoch entstehen interessante Aufgaben auch durch Mut zu neuen Technologien und dieser Mut ist hier definitiv gegeben.
Alles läuft auf einer modernen Ebene, ich fühle mich wohl und ein wenig Humor bringt fast jeder aus dem Kundenservice mit. Regelmäßige Mitarbeiter Veranstaltungen mit großzügigen Giveaways.
Es herrscht eine gewisse Distanz zwischen den Fachbereichen. Ich habe wiederholt das Gefühl, dass übereinander hergezogen und Arbeit hin und her geschoben wird. Im Arbeitsalltag knüpft man auch wenig mit den anderen Bereichen an, wenn dann nur per Schriftverkehr. Ist schade, schön wäre wenn alle an einem Strang ziehen.
Auf jeden Fall die Gehälter anpassen!
Als neuer Mitarbeiter wird es einem leicht gemacht Kontakte zu knüpfen. Gespräche mit Kollegen und Vorgesetzten sind auf Augenhöhe, alle recht locker drauf und auf Probleme wird immer eingegangen.
Laut meinem Stand ganz gut.
Home Office, was will man da mehr? Gegen Monatsanfang/Ende allerdings etwas stressig. Da wird man regelmäßig gebeten länger zu bleiben, diese Stunden werden nicht als Überstunden gezählt, der Gleitzeit zu verdanken. Letztendlich zwingt dich keiner länger zu bleiben, blöd ist es trotzdem.
Wer Leistung und Interesse zeigt erhält die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Viel zu wenig. Im Bewerbungsverfahren wurde mir eine sofortige Gehaltsverhandlung nach der Probezeit versprochen. Leider musste ich erfahren dass diese Ende des Jahres statt findet. Laut Kollegen Info springt da auch nicht viel raus. Die geringen Gehälter sind der Firma zu verdanken von der wir aufgekauft wurden, ich habe Verständnis dafür dass es damit schwieriger wird den Mitarbeitern mehr zu zahlen. Fair ist es allerdings nicht und ehrlich kommuniziert wurde in dem Bereich auch nicht. Das People Team kann nicht Dinge versprechen oder als Leicht verkaufen wenn diese nicht so sind. Wie oben erwähnt werden auch nicht alle Geschlechter gleich bezahlt, finde ich sehr kritisch.
Es gibt Fahrgemeinschaft Parkplätze und Bienen. Ich denke es ist besser als nichts, ich persönlich habe da keinen Anspruch.
Wie in jeder Firma kann man sich die Kollegen nicht aussuchen. Einige vertreten eine Ellenbogen Mentalität und versuchen Arbeit zu verteilen, andere sind hilfsbereit. Ich habe beides erlebt. Schwierig zu pauschalisieren.
Kann ich schlecht beurteilen, es gibt nicht viele.
Ich erkenne eine deutliche Besserung, als Mitarbeiter fühlt man sich gehört und gesehen. Moderner Führungsstil.
Schöne Büros, ansonsten Home Office.
Manchmal etwas unklar, sobald man nachhakt wird einem aber eine Erklärung geboten, oder es werden andere Mittel zum lernen etc zur Verfügung gestellt.
Leider nur negative Punkte gesehen. Zum Einstieg des Bewerbungsverfahrens wird das Gehalt verhandelt, wobei es bei mir als Frau recht gering gehalten wurde. Laut Kollegen erhalten diese höhere Beträge. Die Vergütung ist nicht fair.
Zum lernen werden einem viele Möglichkeiten bereit gegeben, es liegt im Endeffekt an jedem selbst was er daraus macht. Einige Programme sowie Systeme sind allerdings veraltet.
Homeoffice ( größtenteils ) wobei auch das nicht als Homeoffice direkt so im Vertrag steht.
Der Klassiker zuerst: Die Vergütung ist unterdurchschnittlich. Lasst euch alles in Schrift und Form geben, denn das gesprochene Wort ist hier nichts Wert.
Die "Kantine" wenn man vor Ort ist, ist der teurere Rewe mit fertigessen was man in die Mikrowelle stellt.
Keine vermögenswirksame Leistungen. Ich kann es nicht nachvollziehen und eine Erklärung ist bisher noch nicht zu entlocken gewesen.
Da es ja auch hier ein EDV-System gibt, sollten Mitarbeiter auch mal Ihre Zeiten anständig und verbindlich eintragen. Auf einen arbeitenden Mitarbeiter kommen drei die Ihre Zeit fristen. Dies variiert natürlich von Abteilung zu Abteilung. Hier muss ausgesiebt werden, dafür muss allerdings ein Verständnis bestehen wohin die Reise geht und nicht nur Schlagwörter um sich geworfen werden.
Unterdurchschnittlich, aufgrund der nur vorgeschobenen flachen Hierarchie.
Definitiv ein klares nein, wer hier hinter die Fassade guckt, sieht genau wo die Abstriche gemacht werden.
Für sich normal, allerdings sollte man sich im klaren sein, dass eine Verringerung der Arbeitszeit ( mit der natürlich einhegenden Verringerung des Gehaltes ) nicht gewünscht ist.
Wär mir neu.
Keine vermögenswirksame Leistungen. Gehaltserhöhungen sind nur auf Nachfrage drin und dann wird Merritt als Basis gezogen.
Nach über 13 Jahren gibt es nun endlich auch Hansefit.
Überstunden werden nicht bezahlt, werden aber gemacht.
Natürlich gibt es das Jobrad und auch die preisliche Vergünstigung für bestimmte Sachen, meist findet man diese aber noch billiger im Rahmen der normalen Websiten wie Amazon oder Otto.
Seit neustem immerhin eine Betriebliche Altersvorsorge.
Naja der Glassklotz welchen sich MediFox zu eigenen nennt ist nicht für jeden begehbar, denn für die oberen Etagen gibt es nur Treppen.
Immerhin nur teilweise mit Klima ausgestattet, was natürlich in einem Rubikscube der Klasse Glausbau vielleicht eine Anschaffung gewesen wäre. Dafür laufen tagtäglich die Feinstaubfilter im gesamten Gebäude.
Durchschnitt
Neue Mitarbeiter werden besser als alte Vergütet
Die Worte, welche das Verhalten hier treffen würden sind nicht zielführend. Hier werden Entscheidungen basierend der emotionalen Lage getroffen und zeitweilig sogar aufgrund verflossener Beziehungen. Bevor bestimmte Verhaltensweisen gemeldet werden sollte man sich im klaren sein, dass manch ein Mensch sich mehr rausnehmen darf, weil sein Teamleiter der Expartner ist, welcher immer noch etwas von eben diesem möchte.
Schlechte Planung, neue amerikanische Mutterfirma und Strategie führen hier zu einer Umgebung in welcher nur ein Vertriebler oder Unkraut gedeihen kann.
Probleme und Anmerkungen werden ignoriert bis ein Lauffeuer daraus resultiert, woraufhin dieses zu löschen gilt und dann nach amerikanischer Mani ein Rundschreiben kommt, dass sowas bitte sofort gemeldet werden soll.
Das liegt im Auge des Betrachters, wer es liebt über 5 verschiedene Instanzen zu gehen um etwas durchzusetzen findet hier sicherlich was.
Die Kommunikation ist in den Jahren besser geworden. Man kann zu guten Konditionen Aktien vom Unternehmen kaufen
Zuviele Versprechungen, die selten eingehalten werden. Es wird meines Erachtens zu sehr amerikanisiert. Rollstuhlfahrer können nur im Erdgeschoss arbeiten, es gibt im ganzen Gebäude in Hildesheim keinen Fahrstuhl.
Betriebliche Altersvorsorge gab es nur das minimum und auch nur auf Nachfrage
Versprechungen sollten eingehalten werden oder sie sollten nicht gemacht werden. Schult eure Führungskräfte in Mitarbeiterführung und Sozialkompetenz. Die Führungskräfte sollten Vorbild sein, nicht auf dem Flur über die Mitarbeiter lästern.
naja
Selbst auf dem Flur wird nicht gut über die Firma gesprochen. Auch im privaten Umfeld gibt es immer jemanden, der entweder schon mal hier gearbeitet hat, oder einen weiteren Bekannten und sie nichts gutes erzählen können.
Selbst langjährig verdiente Kollegen werden entweder rausgeekelt oder werden einfach gekündigt.
Wenn es passt, darf man die Aufgaben noch erledigen, wenn man aber mal selbst etwas möchte, wird man schief angeschaut, oder hinter dem Rücken gelästert. Arbeitszeit darf auch gern mal mehr sein, will man früher gehen, ist das total schlimm
Nach Weiterbildungen muss man betteln und werden dann selten genehmigt. Gab mal Babbel, aber das wurde meines Wissens dann aus Kostengründen abgeschafft.
Wie die Firma mit dem Gehalt neue Mitarbeiter bekommt, ist mir schleierhaft. Wenn man nach Gehaltserhöhungen fragt, wird man vertröstet oder es wird indirekt sogar mit Kündigung gedroht.
Es gibt Corporate Benefits (wahnsinnig innovativ und hilfreich), man kann in ein Hildesheimer Fitnessstudio gehen (wenn man in Hildesheim wohnt vielleicht cool, alle anderen aber nicht) Hansefit wird schon fast eine Dekade versprochen, aber es wird immer wieder gesagt, man spricht mit der Geschäftsführung darüber. Vielleicht ist ja ein Wunder passiert und es gibt es jetzt
Mülltrennung? Eher weniger... Dafür hat man Bienen, die die Umwelt mehr als retten. Dienstwagen bekommt auch jeder, der gut schleimen kann
Mit einigen versteht man sich ganz gut, aber der überwiegende Teil denkt meist nur an sich, wie sie sich profilieren können und Arbeit an andere abgeben können.
Gibt es kaum
Versprechungen und Lügen vorne herum, aber eingehalten werden sie so gut wie nie. Sehen nur zu, das sie sich profilieren können und sie das Lob dann einheimsen
Grundsätzlich gut, ordentliche Ausstattung.
Man muss immer aufpassen, mit wem man etwas bespricht, das es nicht weitergetratscht wird oder noch besser dem Vorgesetzten erzählt wird.
Es werden Versprechungen gemacht, um einen bei der Stange zu halten, aber dann kann man sich nicht mehr daran erinnern, dass man sie gegeben hat. Oder fadenscheinige Begründungen, warum es dann doch nicht mehr geht.
Wer besser schleimt, kommt weiter. Da ist es auch egal, ob man weiblich oder männlich ist.
- die sehr sehr gute Einarbeitung. Erst wird einem das Programm bis ins kleinste Detail vorgestellt, dabei wird sich genügend Zeit genommen um alles zu vertiefen und offene Fragen geklärt. Anschließend geht's in die Telefonie und es wird individuell geschaut wann man wie selbst beginnt, immer mit einem erfahrenen Kollegen im Rücken.
- ich finde es schön, dass die Firma auch bei anstehenden Feierlichkeiten wie z.b. der Weihnachtsfeier Mitarbeitern die von weiter weg kommen die Anreise ermöglicht und eine Unterkunft stellt.
was wirklich schlechtes kann ich bisher noch nicht feststellen.
- das Supportsystem entweder dahingehend verbessern, dass man als Mitarbeiter direkt zu 100% erkennen kann ob ein Kunde Supportberechtigt ist oder eine verlässlichere Reaktion wenn man nochmal nachhaken muss. Manchmal erhält man keine Antwort oder erst nach 10-15 Minuten und währenddessen hat man den wartenden Kunden am Telefon.
- Mitarbeitern die nicht in Hildesheim wohnen auch Zugang zu bestimmten Benefits zu ermöglichen wie zb. dass das Fitnessstudio übernommen wird. Das gibt es nur bei einem bestimmten Studio in Hildesheim
anfangs war ich etwas skeptisch, ob alles wirklich so positiv ist, wie es dargestellt wird. Aber bisher bin ich wirklich positiv überrascht und auch die Kollegen die ich bisher so gesprochen habe scheinen zufrieden im Unternehmen zu sein.
Dank 100% Homeoffice spart man sich den täglichen Arbeitsweg, Freitags wird nur 6,5 Stunden gearbeitet statt 8 Stunden. Laut Kollegen soll die Rufbereitschaft einem die Freizeit währenddessen ziemlich kaputt machen, aber von diesen kann ich bisher noch nicht berichten.
ich sehe seit meinem Beginn immer wieder, dass Kollegen die Teams wechseln weil sie sich weiterentwickelt haben. Man darf allerdings nicht erwarten dass es einem in den Schoß gelegt wird, hier ist auch Eigeninitiative gefragt.
Gehalt kam bisher immer pünktlich. Beim Bewerbungsprozess fragte man nach Wunschgehalt welches ich auch bekommen habe und es liegt auch ein paar Euros über Mindestlohn, für den Einstieg völlig okay. Es gibt immer wieder mal Möglichkeiten, sich durch Feiertage Rufbereitschaft etc. Etwas dazu zu verdienen und in der Früh- und Spätschicht gibt es auch nochmal Zuschläge.
Uraubs- und Weihnachtsgeld gibt es leider nicht.
es gibt ein eigenes Umweltprojekt im Unternehmen.
ein paar schwarze Schafe gibt es natürlich auch hier.
auch die werden gleich behandelt, es gibt in meinem Bereich aber auch nicht so viele ältere Mitarbeiter.
alle sind sehr freundlich und verständnisvoll, man bekommt immer wieder positives Feedback und es wird viel Rücksicht auf neue Mitarbeiter genommen, vielen lieben Dank dafür!
Was Belüftung Klima etc angeht kann ich nichts zu sagen da ich was das angeht im Homeoffice selbst für verantwortlich bin.
Technikausstattung ist solide, was ich schade finde ist dass man mittlerweile keine Docking Stations mehr ausgeteilt bekommt wie vor ca. einem Jahr noch. Was ich auch noch begrüßen würde wäre wenn auch alle Mitarbeiter Hardware wie zb. Tablets gestellt bekommen würden, da auch zu den Apps öfter Anfragen kommen und man oftmals sehr überfragt ist wenn sowas kommt.
die Teamleiter sind leider nicht immer direkt erreichbar, geben aber auch ihr bestes.
habe bisher keinerlei Unterschied zwischen Geschlechtern/Herkunft etc. festgestellt.
je länger man da ist desto häufiger hat man natürlich die selben Kundenanfragen, aber da das Programm doch sehr umfangreich ist gibt es eine große Vielfalt an Anliegen die gelöst werden sollen.
Folgendes besser machen;
Interne Kommunikation. Gehälter sollten min. Erfahrung + Branchenschnitt abbilden.
Feuern wer auch immer für PM, Marketing und Vertrieb zuständig ist.
Gut ausgestattes Büro. Nette Kollegen dort und der Kaffee ist auch nicht schlecht :D Wenn weniger los ist kann man auch mal ein bisschen reden oder sogar Essen bestellen.
Was man sieht? Eine hochmoderne Firma mit interessanten Produkten.
Was die Kunden sagen? Reicht von "Erste Klasse, Spitzenprodukt" bis hin zu "Vertrag mit dem Teufel weil wir die Software brauchen und ohne nicht mehr können".
Kommt ganz darauf an, wie der Kunde behandelt wurde seit Vertragsabschluss... Die durchwachsenen Meinungen gehen von Großkunden bis zur kleinen Stube im Dorf.
Das Image ist bei Ex-Mitarbeitern und bei Kunden sehr angeschlagen und das merkt man.
Aber es wird wohl besser, mal gucken ob sich der Trend hält.
Zwar keine Bescheinigung für HomeOffice, aber die Infrastruktur, welche 100% Digitalisiert ist, lässt das auf jeden Fall zu.
Schichten sind auch sehr geregelt, nur die Rufbereitschaft ist eher belastend, sofern diese gemacht werden muss.
HAH! Nein. Die internen Schulungen reichen von Unnötig bis zu Mangelhaft. Viele Inhalte werden weder Kunden noch Mitarbeiter richtig vermittelt und wegen der schlechten internen Kommunikation kommt auch nicht viel durch.
Fachseminare und weitere Ausbildung gibt es quasi keine, zumindest keine vernünftigen.
Chancen nach oben sind abhängig von Abteilung und Füsse küssen.
Gehälter teilweise unterm Branchendurchschnitt, kommt sehr auf die Abteilung an, reicht von Klasse bis zu Mindestlohn.
Gehaltsverhandlungen und Bitten um Erhöhung werden mit sinnfreien Argumenten niedergeschlagen oder unnötig lange verschoben.
Man fühlte sich manchmal, als würde man mit einem Teufel verhandeln.
Photovoltaik. Ladestationen für E-Autos. Strikte Mülltrennung und 100% Digitalisiert. Altgeräte werden vernünftig entsorgt oder sogar gespendet. Sehr nachhaltig.
Was Chefs und Mitarbeiter wiederum für Spritfresser fahren, ist wiederum natürlich Eigenentscheidung und nicht Firmensache.
Fast alle Kollegen dort sind super nett und tolerant. Vor allem im Team versucht man sich unter die Arme zu greifen.
Da die Teams sehr gemischt sind sehe ich hier keine Sonderbehandlung oder herabsetzendes Verhalten. Jeder macht seine Arbeit, egal welche Arbeitsgruppe.
Kommt darauf an mit wem man spricht und worüber.
Es reicht von "man könnte sich sogar befreunden" bis hin zu Wörtern, die man nicht in einen konstruktive Bewertung schreiben sollte :-)
Wie oben erwähnt, 100% Digitalisiert, teilweise auch über Apps.
Arbeitsplätze sind gut gerüstet, nur die Bürostühle sind sehr unbequem und die Tische sind nicht höhenverstellbar, aber für manche ist das meckern auf hohem Niveau. Ich mag aber meinen Rücken gerade und heil :D
Das der Laden noch steht wundert mich.
Kommunikation innerhalb der Teams/Abteilungen ist sehr gut, zwischen Teams/Abteilungen aber so schlecht, das man wirklich mehrfach und eindringlich stochern muss... Das sorgt oft für unnötig Stress zwischen Mitarbeitern und auch mit Kunden, welche das inzwischen gewöhnt sind.
Ich habe nach meiner Ansicht genauso viele Männer wie Frauen gesehen und es sah für mich keiner benachteiligt aus. Es wurde auch immer auf Augenhöhe und respektvoll gesprochen.
Menschen mit Behinderungen/Einschränkungen und Ausländer habe ich keine gesehen/gekannt, kann das also schlecht bewerten wie diese scheinbar behandelt werden.
Innovative Software. New Work. DUZ-Kultur.
Mit mir wurde ein vernünftiges Offboarding-Gespräch geführt, welches ich als sehr wertschätzend empfunden habe.
Massive Gehaltsunterschiede im Bereich EFM stationär. Von 35.000€ - 68.000€ ist alles dabei. -> Führt wie oben erwähnt zu massivem Unmut.
Zu viele Führungsebenen. Zu viele Menschen haben etwas zu sagen.
Die Einstellung: “Aktionismus schafft Freiraum!”
Alle Mitarbeiter:innen in eine klare, verbindliche und transparente einzubeziehen.
Dinge, die besprochen werden, auch entsprechend umzusetzen und sich an die Timelines halten.
Aufgrund massiver Gehaltsunterschiede, gibt es diesbezüglich sehr viel Missgunst unter den Kolleg:innen.
Persönliches Entwicklungsgespräche oder auch Coachings gab es nicht.
Warum auch, wenn es nur um Gewinnmaximierung geht. :-)
Das Stimmungsbild im Care-Markt war meiner Wahrnehmung nach gemischt. DAN hatte ein sehr gutes - Medifox hingegen eher ein durchwachsenes Image.
Lange Fahrtwege und oftmals 5 Tage-Woche.. (Anreise auf einem Sonntag). Späte Rückreise am Freitag. Teilweise durchgehend 4 Tage mit Übernachtung unterwegs. So können private Termine nach Feierabend nur wage wahrgenommen werden.
So wie ich es erlebt habe, wird auf der eigene “Nachwuchs” eher gefördert, als extern “eingekauft”. Aber entscheidend ist hier der Nasenfaktor.
Mein Gehalt war sehr gut und zusätzlich wurden auch Verpflegungsmehraufwendungen gezahlt.
Tankkarte.
JobRad möglich.
Kann ich leider keine Aussage dazu treffen.
Untereinander hat man sich immer sehr gut und schnell geholfen.
Kann ich nichts negatives sagen.
Gemischt. Von sehr schlecht bis gut, war alles dabei. Wie in jedem Unternehmen.
Siehe Work-Life-Balance
Schleppend und nicht wirklich transparent. Gerade in einer Fusionsphase mit DAN hätte man viel mehr und vor allem deutlich früher mit den Mitarbeitern kommunizieren müssen.
Mitarbeiter von Medifox werden gegenüber den Mitarbeitern von DAN ganz klar bevorzugt. In der neuen Firma MEDIFOX DAN gibt es nahezu keine Führungskräfte aus dem Hause DAN.
Die Aufgabe des Trainers bei MEDIFOX DAN ist ehrlicherweise nicht besonders Abwechslungsreich. Das war vor der Fusion etwas anders. Dafür gibt es in der Abteilung Einführungsmanagement stationär zu viele Untergliederungen (Spezialistenrollen).
Die Arbeitsatmosphäre war in meinem Team richtig klasse. Ich hatte sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Von meiner Team- und meiner Abteilungsleitung hatte ich stets die vollste Rückendeckung.
Das Image von MEDIFOX DAN bei Kunden ist ausserordentlich gut. Zumindest ist das mein Gefühl. Die Bewertungen als Arbeitgeber hier bei kununu sind oft sehr negativ. Das kann ich persönlich so nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach, sollten sich viele dabei vielleicht auch einmal selbst hinterfragen. Unter Umständen liegt das daran, dass (typisch Internet) die Unzufriedenen hier ihren Frust ablassen und die Zufriedenen sich nicht die Mühe machen, eine Bewertung dazulassen.
Die Work-Life-Balance war absolut vorbildlich. Ich kann natürlich nur für meine Abteilung in Therapie sprechen. In anderen Abteilungen kann das anders sein. Ich durfte auch unabhängig von Corona im HomeOffice arbeiten. Ich musste nie großartig Überstunden machen und es wurde seitens der Teamleitung stets darauf geachtet, dass jeder seine Pause nimmt. Auch wenn man mal Termine während der Arbeitszeit hatte oder aus privaten Gründen früher gehen musste, ließ sich das absolut unkompliziert klären. Es wurde von der Team- und Abteilungsleitung stets Rücksicht auf alle persönlichen Belange genommen. Das ist absolut nicht selbstverständlich.
Auch hier hat MEDIFOX DAN interne Angebote zur Verfügung gestellt. Ich z.B. habe mehrfach an sogenannten Growth-Workshops mit einer externen Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung teilgenommen. Ich hatte das Gefühl, dass mir das richtig was gebracht hat. Das war ein klasse Angebot von MEDIFOX DAN. Ich hoffe, sowas wird in Zukunft fortgeführt.
Vielleicht der einzige kleine Minuspunkt. Es könnte natürlich immer mehr sein. Aber grad im Bereich Kundenservice müsste was gemacht werden. Wenn es als Ausgleich Sonderleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gäbe, wäre das nochmal was anderes. Leider gibt es diese Form von Sonderleistungen (noch) nicht. Damit ist es beim Durchschnittsgehalt im Kundenservice schon schwierig auch nur einen Rentenpunkt im Jahr zu sammeln. Grade im Hinblick darauf, dass man Mitarbeiter ja eigentlich länger an sich binden möchte, ist es schade, wenn Mitarbeiter aufgrund des Gehalts irgendwann gehen müssen, um nicht irgendwann im Alter doof dazustehen.
Aber ich betone, dass das Meckern auf sehr hohem Niveau ist. Es gibt viele andere Mitarbeitervorteile wie Mitarbeiterrabatte, kostenloses Premium-Fitnessstudio und viele andere Vorteile.
Aber grad weil alle anderen Aspekte bei MEDIFOX DAN auf einem sehr hohen Niveau sind, fällt das Thema Gehalt dagegen etwas ab.
Ich hatte das Gefühl, dass MEDIFOX DAN mit dem Thema verantwortungsbewusst umgeht. Es gab Aktionen wie z.B. zum gemeinsamen Müllsammeln, für die man sich engagieren konnte.
Über den Kollegenzusammenhalt kann ich mich nicht beklagen. Es gibt natürlich immer einzelne Persönlichkeiten mit einer gesunden (manchmal ungesunden) Ellenbogenmentalität. Das ist ab einer gewissen Team-Größe aber auch nicht zu verhindern. Im Großen und Ganzen war der Zusammenhalt immer vorbildlich und auch über fehlende Hilfsbereitschaft konnte ich mich nicht beklagen.
Unser Team war insgesamt ein recht junges Team. Aus anderen Abteilungen habe ich aber auch mitbekommen, dass mit älteren Mitarbeitern nicht anders umgegangen wird als mit den jüngeren Kollegen.
Wie schon in den vorherigen Punkten erwähnt, war das Vorgesetztenverhalten absolut vorbildlich. Meine Team- und Abteilungsleitung hatte stets ein offenes Ohr für mich und meine Belange. Es herrschten jederzeit flache Hierarchien und eine große Transparenz.
Die Arbeitsbedingungen waren super. Alles was ich für die tägliche Arbeit benötigt habe, habe ich auch bekommen. Auch in den Büroräumen selbst hat es mir an nichts gefehlt. Und wenn was gefehlt hat, konnte ich das stets der Teamleitung sagen und es wurde unmittelbar beschafft.
Die interne Kommunikation war mir gegenüber immer offen und ich hatte immer das Gefühl, dass ich mit egal welchem Problem, zu meinen Vorgesetzten gehen konnte. Pro Quartal fand ein Mitarbeitergespräch statt, in dem man seinen eigenen Entwicklungsstand offengelegt bekommen hat und selbst Anliegen oder Sorgen äußern konnte.
Jeder hat dieselben Aufstiegs- bzw. Entwicklungschancen. In meinen Augen wurde niemand bevorzugt oder benachteiligt.
Auch hier kann ich natürlich nur für meinen Bereich sprechen. Ich habe in der Abteilung Kundenservice Therapie im Bereich der Digitalisierung gearbeitet. Über das Erstellen von Artikeln für die Wissensdatenbank, dem Erstellen von Umfragen, bis hin zum Veranstalten von internen und externen Veranstaltungen und Webinaren und vielem mehr, kann ich mich über vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben nicht beklagen.
So verdient kununu Geld.