Karrieresprungbrett in die Tiefe
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Nähe zur A40 ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Abfahrt nach Feierabend, dem schönsten Zeitpunkt des Tages dort.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die oben genannten Punkte – insgesamt war vieles unstrukturiert und wenig zufriedenstellend.
Verbesserungsvorschläge
Grundsätzliche Prozesse überarbeiten, klare Planung etablieren, keine unrealistischen Versprechungen machen und die HR- sowie Führungsstrukturen professioneller gestalten.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre empfand ich als schwierig. Entweder hatte man längere Phasen ohne sinnvolle Aufgaben oder übernahm sehr einfache Tätigkeiten, die keinen Ausbildungsfortschritt boten.
Karrierechancen
Die vor Vertragsabschluss kommunizierten Perspektiven entsprachen aus meiner Sicht nicht der späteren Realität. Die Übernahmechancen waren aufgrund interner, wenig transparenter Anforderungen gering.
Arbeitszeiten
Formal flexibel, aber in der Praxis je nach Abteilung eingeschränkt. Auszubildende und Dualstudierende hatten wenig Spielraum, da sie häufig beaufsichtigt werden mussten. Teilweise fehlte Kompromissbereitschaft.
Ausbildungsvergütung
Unter dem Branchenschnitt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Start bei ca. 900 € brutto.
Die Ausbilder
Die Ausbildungsleitung war oft schwer erreichbar. Die Kommunikation empfand ich als intransparent und wenig wertschätzend.
Spaßfaktor
Es kommt auf die Abteilung an.
Aufgaben/Tätigkeiten
Überwiegend einfache Hilfstätigkeiten, wodurch man sich teils unterfordert fühlte. Die Förderung wirkte uneinheitlich; einige Personen wurden deutlich bevorzugt, während andere kaum wahrgenommen wurden.
Variation
Wie oben beschrieben, stark abteilungsabhängig.
Respekt
Abteilungsabhängig

