339 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
339 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
339 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Transparenz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern verbessern. Mitarbeiter werden von oben herabgesehen. Keine Kommunikation intern
Die Arbeitsatmosphäre und das kollegiale Miteinander ist gut
Die Bezahlung ist in den meisten Bereichen sehr schlecht.
Die Zukunft transparenter kommunizieren.
Betriebsbedingte Kündigung - danke!
Die Liste würde zu lang werden, die Zeit dafür möchte ich nicht aufbringen.
Untergangsstimmung.
2 Tage Home Office, Normalität aber nichts besonderes.
Reicht zum Leben, mehr auch nicht.
Die Kolleginnen und Kollegen sind alle super.
Ganz schlimm.
Notebooks modern, restliche Hardware und Büroausstattung veraltet. Büros insgesamt wirken tot.
Nicht vorhanden.
Haha
Früher war es die Hands-On Mentalität, später nur noch die Kollegen.
Eine Hierarchie wie bei einem Konzern. Medion ist kein Öltanker sondern eine Bohrinsel.
Hört auf die Angestellten, nicht auf die Führungskräfte. Als Führungskraft ist medion der beste Arbeitgeber, als Angestellter nicht.
leere, eingestaubte, renovierungsbedürftige Großraumbüros sorgen nicht für eine gute Atmosphäre
Medion ist Aldi, oder?
2 Tage Homeoffice und Gleitzeit. Urlaube wurden immer ohne Probleme genehmigt und bei persönlichen Krisen wurde stets geholfen.
Nur auf den Blatt. Weiterbildungen werden versprochen, jedoch nicht durchgeführt. Karriere erfolgt nach "Nasenfaktor". Wer gut und viel leistet wird mit noch mehr Arbeit belohnt, allerdings nicht mit einem Karrieresprung.
Die Gehälter werden zumindest pünktlich bezahlt. Gehälter sind sehr niedrig, zum Teil unverschämt. Viele Kollegen hatten 5-8 Jahre lang keine Gehaltsanpassung. Gehaltserhöhungen erfolgen nur wenn man bettelt oder... .
Das Unternehmen gibt sich viel Mühe. Den meisten Mitarbeitern ist es völlig egal.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Sarkasmus ist an der Tagesordnung.
Das Alter ist völlig egal
Licht und Schatten, abhängig von der Abteilung. Die große Mehrheit der Vorgesetzten sind fehlbesetzt. Man kann sich glücklich schätzen, wenn der eigene Chef Fachkompetenz mitbringt.
Technik ist auf den neusten Stand, alles andere ist in die Jahre gekommen. Alte Schreibtische und Stühle, dreckige Wände, eine nicht funktionierende Klimaanlage und ein, zum Teil, sehr individuelles Beleuchtungskonzept.
Hier wird nicht miteinander gesprochen, warum auch. Wissen ist Macht und diese sollen nicht alle haben.
Ich habe nichts negatives gehört
Die meisten Mitarbeiter haben gar nichts zu tun und langweilen sich den halben Tag. Homeoffice und Netflix ist die Normalität
Zu schlechte Bezahlung
hohe Unzufriedenheit in der Belegschaft ob der unklaren Neuausrichtung und der in anderen Belangen gleichbleibenden, starren Haltung gegen Wünsche aus der Belegschaft
der Versuch, sich in den letzten Jahren neu am Markt zu etablieren und stärker von ALDI abzugrenzen ist nicht gänzlich gelungen, dieses Image haftet noch immer an
die Unternehmensleitung sperrt sich aktiv gegen das mobile Arbeiten, zwei Tage pro Woche sind möglich, obwohl im mobilen Arbeiten die gleichen Voraussetzungen herrschen wie vor Ort
offenbar wird der vom Campus aus geschriebenen E-Mail und der Teilnahme an den Online-Meetings mehr wert beigemessen als der Erledigung und Teilnahme von zu Hause aus
es werden lediglich immer wiederkehrende, interne Trainings, welche nur die Themen des Unternehmens abbilden, angeboten
die gesetzliche Anhebung auf den Mindestlohn wird als Gehaltserhöhung gefeiert
Mülltrennung wird berücksichtigt
in den jeweiligen Abteilungen sicher vorhanden, Abteilungsübergreifend dagegen nicht
in Bezug auf das eigene Team sehr engagiert, andere Vorgesetzte können nicht beurteilt werden
Arbeitsplatz im Großraum-Büro gemäß den Vorgaben der Berufsgenossenschaft
neue Unternehmensstrategie angekündigt - jedoch bislang nicht erkennbar
keine Kommunikation zur Ausrichtung oder der künftigen Positionierung
wird gefördert und aktiv gelebt
aktuell nicht vorhanden
NIX
ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
Die Unternehmensleitung strukturiert um, und aus einem offiziell veröffnentlichten Draft (!) werden Versetzungen deutlich. Seit dem ist Medion ein Haifischbecken.
"Wenn jemand seit 18 Jahren hier arbeitet und keine Gehaltserhöhung bekommen hat und trotzdem noch da ist, dann ist doch alles gut."
du kannst - wenn du an einem eigenen Anspruch festhalten willst - Mehrarbeit machen. Musst du aber nicht. Es dankt dir eh keiner.
Weiterbildung? Hier hast du ein YT-Tutorial.
es gibt ein Gehaltsmodell - in der Theorie.
Das interessiert hier seit der Umfirmierung keinen mehr.
Selbst die ältesten Bande brechen nach und nach, weil jeder nur noch überleben will
auch als älterer Kollege gilt die Berufserfahrung nicht als Expertise, wenn man zu denen da unten gehört.
Jeder positioniert sich neu - und oft bedeutet das, sich auf die Schultern anderer zu stellen, um besser an die Sonne zu kommen.
KI ist der Heilsbringer. Nur - die Unternehmensleitung will kein Geld dafür ausgeben, streicht aber alle anderen Arbeitsquellen. Also machen wir aus nix Gold - das wiederum nur denen da oben nützt, nicht aber uns da unten.
eine gute Kommunikation ist keine Kommunikation.
wir da unten und die da oben. gilt für alle - m/w/d
kein, wirklich keine!!!!
Sehr engagierter Betriebsrat; Riesen Campusgelände mit entsprechend Parkplatzmöglichkeiten; Kantine und Supermärkte (Rewe/Aldi) sind schnell erreichbar; Gratis Kaffee und Wasser stehen in jeder Küche zur Verfügung; Tech-Stack kann grundsätzlich mit den großen Unternehmen mithalten
Starre Officezeit-Regelung (60%) ohne wirklichen Mehrwert fürs Unternehmen; GF Kommunikation ist noch ausbaufähig (s.u.); keine Saison- oder Weihnachtsansprachen aus der GF
Firmenkultur (und somit Wir-Gefühl) sowie interne Vernetzung stärker fördern; Wertschätzung sichtbarer machen und Weihnachtsfeiern wieder etablieren; Campus lebendiger gestalten; Officezeit wieder in die Hände der Teams legen
Medion ist ein klassisch hierarchisch aufgebautes Unternehmen, das meiste läuft über die Vorgesetzten und in den Abteilungen herrscht leider noch oft Silo-Denken.
60% Officezeit bei 40h/Woche, für kurzfristige Ausnahmen muss neuerdings die HR hinzugezogen werden.
Stellen werden i.d.R. übers Intranet ausgeschrieben; Entwicklungsgespräche sollten wieder mehr in den Fokus rücken, um das Potenzial vieler talentierter Mitarbeiter zu nutzen; Messebesuche und Weiterbildungsmöglichkeiten sind je nach finanzieller Lage nur sehr dediziert möglich
Viele Mitarbeiter arbeiten hier schon über 10-20 Jahre oder mehr, das spricht positiv fürs Unternehmen. Generell
GF ist weitgehend unsichtbar, deshalb lässt die Wertschätzung leider noch etwas zu Wünschen übrig. Große Neuigkeiten werden meist nur über die HR geteilt.
Mehr Gehalt geht immer ;)
Grundsätzlich kann man der Firma zu Gute halten, dass es seit diesem Jahr ein transparentes Gehaltsstufenmodell gibt und man seine Rolle mit klar abgesteckten Kriterien einklassifizieren kann.
Wenn man für ein Thema brennt, hat man hier alle Möglichkeiten es auch nach vorne zu treiben
Seit meinem Ausbildungsstart konnte ich einige Kontakte durch das tiefgründige Onboarding knüpfen. Ich fühlte mich in meiner Abteilung direkt Willkommmen und konnte bereits einiges mitnehmen.
Die Nähe zur A40 ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Abfahrt nach Feierabend, dem schönsten Zeitpunkt des Tages dort.
Die oben genannten Punkte – insgesamt war vieles unstrukturiert und wenig zufriedenstellend.
Grundsätzliche Prozesse überarbeiten, klare Planung etablieren, keine unrealistischen Versprechungen machen und die HR- sowie Führungsstrukturen professioneller gestalten.
Die Atmosphäre empfand ich als schwierig. Entweder hatte man längere Phasen ohne sinnvolle Aufgaben oder übernahm sehr einfache Tätigkeiten, die keinen Ausbildungsfortschritt boten.
Die vor Vertragsabschluss kommunizierten Perspektiven entsprachen aus meiner Sicht nicht der späteren Realität. Die Übernahmechancen waren aufgrund interner, wenig transparenter Anforderungen gering.
Formal flexibel, aber in der Praxis je nach Abteilung eingeschränkt. Auszubildende und Dualstudierende hatten wenig Spielraum, da sie häufig beaufsichtigt werden mussten. Teilweise fehlte Kompromissbereitschaft.
Unter dem Branchenschnitt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Start bei ca. 900 € brutto.
Die Ausbildungsleitung war oft schwer erreichbar. Die Kommunikation empfand ich als intransparent und wenig wertschätzend.
Es kommt auf die Abteilung an.
Überwiegend einfache Hilfstätigkeiten, wodurch man sich teils unterfordert fühlte. Die Förderung wirkte uneinheitlich; einige Personen wurden deutlich bevorzugt, während andere kaum wahrgenommen wurden.
Wie oben beschrieben, stark abteilungsabhängig.
Abteilungsabhängig
So verdient kununu Geld.