92 von 334 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meiner ehemaligen Abteilung sehr gut und fast schon familiär, jeder ist für jeden da. Mein Vorgesetzter zeichnete sich sowohl durch fachliche Kompetenz als auch durch gute zwischenmenschlichen Fähigkeiten aus, was ziemlich zu einer guten Over-All Atmosphäre geführt hat. Dazu kommt die Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten. Flexible Arbeitszeiten und immer genug Parkplätze. Gut erreichbar (gute Autobahnanbindung, Bushaltestelle).
Abhängig vom Vorgesetzten, in meiner Abteilung war die Work-Life-Balance sehr gut. Natürlich gibt es auch Tage wo es mehr zum Abarbeiten gab und man ggf. länger gearbeitet hat. Da im Team ein guter Zusammenhalt geherrscht hat, haben alle an einem Strang gezogen.
Es gibt Möglichkeiten für interne Weiterbildung etc.
Innerhalb meiner Abteilung sehr gut, über die anderen kann ich keine Beurteilung abgeben.
Sehr gut, es wird auf die individuellen Probleme u. Bedürfnisse eingegangen. Es gibt jährliche Gespräche zur beruflichen Situation und Erörterung der weiteren Möglichkeiten und die Abgabe von Beurteilungsbögen zur Arbeit.
Der Arbeitsplatz war gut ausgestattet. Es wird Wert darauf gelegt, dass man optimale Voraussetzungen hat, um effizient zu arbeiten.
Beziehe mich auf meine Abteilung, jeder hat ein Ohr und ist hilfsbereit. Abteilungsübergreifend gibt es manchmal Verzögerungen in der Kommunikation.
So wie überall, gibt es interessante Tätigkeiten und weniger Interessante. Jedoch überwiegen hier die Aufgaben, die mir wirklich Spass gemacht haben.
In gewissen Grenzen lässt sich der Workflow aufgabenspezifisch einrichten.
Egal was man macht und wen man sich ins Boot holt, aus irgendeiner Ecke kommt ein nur scheinbar kompetenter vorher unbekannter Vorgesetzter angesprungen der sich beleidigt fühlt.
Im 21. Jahrhundert ankommen.
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. In meinem Falle gut, in anderen Fällen Haifischbecken.
Muss verbessert werden.
Man wird nicht mit der Peitsche angetrieben, aber ohne eine gehörige Portion Eigeninitiative wird es nichts mit einer Fortbildung. Die firmeneigenen Online-Lehrgänge sind eher unfreiwillig komisch als nützlich.
Da muss dringend mehr getan werden als Lehrgänge zur Firmencompliance anzubieten.
Am unteren Ende orientiert. Da muss nachgebessert werden.
Einiges wird schon getan, vieles hat nur Alibi-Funktion.
In meinem Bereich weit, weit besser als gemeinhin üblich.
Ausgezeichnet.
Gegen meine direkten Vorgesetzten gibt es nix zu nölen.
Ja, nein, vielleicht - bei uns ganz ordentlich.
Da ist voll krass Luft nach oben. Viel Flurpropaganda.
Außer irgendwelchen Ausreißern nichts wirklich gravierendes.
Es schwankt zwischen spannend und sinnlos.
Schulung für Führungskräfte.
Nette Kollegen, aber jeder bleibt für sich. Verschlossene Türen und ausgestorbene Flure.
2 Tage Homeoffice. Entspricht dem Mindeststandard.
Wenn der Chef einen mag, dann wird man gefördert. Ansonsten werden Ausreden gefunden warum Fortbildungen nicht unterstützt werden können.
In einzelnen Teams ok, allerdings werden Kollegen von einzelnen Leitungspersonen gegeneinander ausgespielt.
Micromanaging oder gar kein Management. Teilweise respektloses Verhalten.
Manche Büros sind renoviert und gut ausgestattet, andere sind zugestopft mit ekeligen Teppichen. Je höher man gestellt ist, desto mehr Wert wird darauf gelegt gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ansonsten Pech gehabt.
Ausbaufähig. Top down werden kaum Informationen weitergegeben. Führungskräfte kommunizieren nicht mit dem „Pöbel“. Meinungen werden nicht geschätzt. Kaum Austausch zwischen den Abteilungen.
Gehalt ist in Ordnung. Allerdings wird der vertraglich vereinbarte Bonus verweigert, wenn man das Unternehmen verlässt. Deswegen bleibt nur ein Stern. Sonst hätts 3 gegeben.
Als weißer hetero Mann hat man gute Chancen.
Vielseitige Aufgaben.
Flache Hierarchien, großzügiges Platzangebot, bis aufs Diensthandy gutes Arbeitsmaterial.
Keine Option auf ein Firmenwagen. Unterirdische Diensthandys. Förderung des normalen Abreitnehmers gibt es hier nicht wirklich. Coaching/Fortbildung nur Inhouse !!
Keine Kantine.. Wenn man Zuhause etwas vergessen hat, muss man immer vom Gelände. Es gibt zwei bis drei Automaten aber die Preise sind zum abgewöhnen.
Ermöglicht euren Arbeitnehmern einen Firmenwagen. Senkt die teuren Preise am Snackautomaten oder eröffnet 2-3 Stunden am Tag einen Kiosk. Die Einrichtung dafür gibt es ja bereits. Das langversprochene Firmenevent "Sommerfest" wäre zur Aufmunterung der Belegschaft auch etwas Gutes.
Im richtigen Team, perfektes Arbeitsumfeld
An 2 von 5 Tagen mobiles arbeiten möglich. Flexible Arbeitszeiten.
Bedingt möglich. TOP Förderung von Dual Studenten und Azubis.
Es wird an jedem Ende gespart. Ebenso beim Gehalt. Wer ein branchenübliches Gehalt erwartet ist hier leider falsch.
Wird bei Medion groß geschrieben. Müll wird getrennt, Sparlampen, nettes grünes Außengelände mit. Bienenstöcke inkl. hauseigener Honigproduktion.
Ist wirklich OK .. Abteilungsübergreifend könnte es einen Tick besser sein. Wird bei Medion aber leider nicht wirklich gefördert.
Wie in jeder Firma gibt es gute und schlechte Vorgesetzte.
Genug Platz für alle Mitarbeiter. Ordentliches Arbeitsmaterial ..
Die Kommunikation im Team läuft hervorragend. Die Kommunikation von Firmenleitung -> Angestellter ist nicht wirklich optimal.
Gehaltstechnisch verhandelt jeder selbst. Es gibt teilweise Gehaltslücken von 40.000 Euro bei gleicher Arbeit.
Wer arbeiten möchte und Herzblut mit ins Team bringt, der kann auch gerne mal abseits seiner "normalen" Aufgaben
Super, es gibt einen kostenfreien Parkplatz, wird in jeder Stellenausschreibung besonders hervorgehoben.
Das Jobrad wird gefördert, dass sich hier der Arbeitgeber die Sozialabgaben spart und der Arbeitnehmer dadurch weniger in die Rente einzahlt, das wird gerne verschwiegen.
Mittlerweile gibt es in allen Küchen kostenfreie Kaffeevollautomaten.
Homeoffice, nein, kein Homeoffice, sondern mobiles Arbeiten, ein feiner aber sehr gravierender Unterschied. Es gibt ein Notebook und wie man daheim klar kommt, liegt in der Verantwortung des Mitarbeitenden. Es wäre ja nicht so, dass Medion ein Hersteller auch für Computerzubehör wie Monitore, Mäuse und Tastaturen ist. Dieses Thema ist sehr verhasst, wurde während Corona auf Zwang der Regierung eingeführt (da war Medion wirklich schnell dabei!!!), jetzt möchte man es am liebsten wieder komplett abschaffen. Die Drohnen müssen ja alle unter ständiger Kontrolle stehen.
Liebe HR, bitte seht davon ab mir ein Gesprächsangebot zu unterbreiten. Es interessiert eh niemanden und am Ende wird man für sein Offenheit vor die Schranke gesetzt, die ja in beide Richtungen funktioniert.
Mehr auf die Mitarbeitenden hören, die wertvollsten Vorschläge zu Verbesserungen kommen von dort. Prämien für einen Verbesserungsvorschlag werden nur dann gewährt, wenn sie nicht die eigene Abteilung betreffen. Also, warum sollten die Mitarbeitenden dann einen Verbesserungsvorschlag einreichen?
Das Personal ist eins der wichtigsten Standbeine des Unternehmens. Der Firmengründer ist immer sehr stolz auf das andere Standbein gewesen, die Liquidität der Firma. Dass das Personal das geistige Kapital des Unternehmens ist, wird gerne außer Sicht gelassen. Entsprechend gering ist die Wertschätzung und der Umgang mit den "Arbeits-Drohnen", Hauptsache sie funktionieren.
Medion ist zu einer Hochzeit auf den Zug aufgesprungen. Das hat eine Zeit lang sehr gut funktioniert, bis sich das Rad immer schneller gedreht hat, Navis, Plasmafernseher, nicht mehr 2 Computer pro Jahr, usw.. Irgendwann ist Medion dem Trend nur noch hinterhergelaufen, war kein Innovator und Antreiber mehr. Schade, das Unternehmen hatte eine gute Zukunft, hatte.
Es kommt auf die Abteilung an.
In einigen Abteilungen gibt es einen tollen Zusammenhalt und ein gutes Miteinander unter den Kolleg:innen, aber auch eine Jede:r gegen Jede:r Mentalität, ins Gesicht gelächelt und hinterrücks den Dolch in den Rücken gerammt.
Von den Vorgesetzten, die ich kennengelernt und unter denen ich gearbeitet habe reichen von wertschätzend und positivem und konstruktivem Umgang bis zum genauen Gegenteil.
Ich freue mich zur Arbeit zu fahren sieht anders aus.
Bevor ich angefangen habe bei Medion zu arbeiten gab es damals nur die Videotheken. Mein damaliger Chef sagte immer: "Medion Fernseher kannst Du kaufen, die sind sehr gut.".
Dann kam der Aldi Hype und irgendwie wurde Medion da zu Aldi. Immer wieder hört man Medion, dass ist doch Aldi.
Jetzt versucht Medion sein Image aufzupolieren, ein neues Logo, ob das ausreicht?
Kann ich nichts negatives zu berichten. Auf Freizeitwünsche und Urlaube ist man immer eingegangen. Bei mir ist es bisher nur einmal vorgekommen, dass ein Urlaubswunsch betriebsbedingt abgelehnt wurde.
Nasenfaktor
Siehe Kommentar Arbeitsatmosphäre. Reicht von super Zusammenhalt bis Jede:r gegen Jede:r.
Kommt man ins Alter und wird dann und wann mal krank, dann fällt man schnell in Ungnade. Funktioniert man brav und schleppt sich krank zur Arbeit, dann ist man beliebt und toll.
Mein/e derzeitige/r Vorgesetzte/r ist einfach nicht mehr zu ertragen. Kolleg:innen werden gegeneinander ausgespielt. Absolutes Kontrollverhalten, z. B. morgens über Teams angeschrieben, reagiert man nicht sofort wird wenige Minuten später nachgehakt wo man denn steckt. Weiß nicht, was er/sie 5 Minuten zuvor gesagt hat. Vergisst gerne persönliche Absprachen, welche auch immer nur mündlich getroffen werden, damit man nur nichts schriftliches zur Hand hat.
Wertschätzung? Ein absolutes Fremdwort!
Empathie? Fehlanzeige!
Personalführungsqualitäten? Null Sterne sind hier noch zu viel.
Großraumbüros, es ist einfach die ganze Zeit nur laut, die Konzentration fällt schwer. Raucherpausen sind wie ein Kurzurlaub vom Lärmstress.
Unterirdisch. Vieles erfährt man nur, wenn explizit nachgehakt wird, ansonsten erfährt man nur das aller Nötigste.
Wenn ich meine Tätigkeit mit einer gleichen bei anderen Arbeitgeber:innen vergleiche, oder von ehemaligen Kolleg:innen höre, was sie nach ihrem Weggang von Medion nun für die gleiche Tätigkeit bekommen, kommen mir einfach nur die Tränen.
Kann ich nichts negatives / positives zu sagen.
Egal in welcher Abteilung, die Aufgaben waren (für mich) immer spannend und herausfordernd und machen sogar Spaß. Ja, das gibt es tatsächlich. ;-)
Es läuft eine Umstrukturierung. Viele gute Leute sind freiwillig gegangen…
Aldi. Obwohl viele Artikel echt gut sind.
Gleitzeit und dank des Betriebsrats die Möglichkeit zwei Tage mobil zu Arbeiten.
Der Grund warum ich das Unternehmen verlassen habe. Man ist sich der Leistung des AN bewusst, würdigt diese aber nicht.
Öhm… next
Müll wird getrennt.
Meine Ex Kollegen in der Abteilung waren größtenteils super! Abteilungsübergreifen aufgrund der größe des Unternehmens nicht wirklich vorhanden.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Großraumbüro
Infos müssen proaktiv eingefordert werden. Lag aber am Vorgesetzten. Sehr viele unnötige Emails und Calls. Man könnte definitiv effektiver sein.
Aufgrund des hohen Workloads wirds nicht langweilig. Aber im Prinzip macht man täglich dasselbe.
vielseitige und interessante Aufgaben, Homeoffice
dass man zu wenig miteinander redet und damit wichtige Informationen nicht kommuniziert werden.
Teambesprechungen wären von Vorteil, ebenso der Austausch mit anderen Abteilungen. Dadurch wäre auch mehr Transparenz möglich.
Grosszügiges Büro, nette Kollegen.
Großzügigge Parkplatzmöglichkeiten, gute ÖPNV Verbindungen, Homeoffice fand ich gut.
Nicht jeder muss mit jedem befreundet sein.
Leider nicht immer fair. Man wurde vor vollendete Tatsache gestellt und musste damit klarkommen. Alternativen boten sich nicht.
Herausforderungen haben sich für mich ergeben. Ich war zufrieden.
Curry Wurst und Schnitzel können bei Kolping Haus oder am Werksverkauf günstig konsumiert werden
Führungsstil wie bei der Bundeswehr
Pistorius lässt grüssen
Mehr Home Office
Mal gut , mal schlecht
Idealer Werbeträger wäre Schimanski gewesen
No Home Office vorstellen Consultants
Selbststudium ist angesagt
Unterdurchschnittlich
Auto auf dem Campus verbieten.
Gemeinsamkeiten sind da, nachts mehr als tagsüber
Wir mögen alle kein Altbier. Wir bevorzugen Frisch-Fleisch. Ältere Arbeitnehmer, die Altbier trinken, werden aber auch akzeptiert.
Lotterie Spiel , mal so. Mal besser
Please Change the Work Equipment.
Es wird grundsätzlich zu viel geredet
Diverse werden auch akzeptiert
Ständig neue Aufgaben
Die Regelung mit dem mobilen arbeiten war sehr gut.
Ich bin der Ansicht das dem Arbeitgeber nicht bewusst ist, das bei den betriebsbedingten Kündigungen der letzten ca. 12 Monate nicht nur langjährige Kollegen/innen gegangen wurden/sind, sondern auch das ganze WISSEN und die ERFAHRUNG die kein Azubi, externer oder Praktikant mal ebend so einfach ersetzen kann. Das Thema ist viel komplexer.....Viele gute erfahrene Kolleginen und Kollegen haben auch selber gekündigt.
Teamleiter/innen besser schulen bzw. nicht JEDE! und jeden auf Mitarbeiter los lassen.
Meiner Ansicht nach herrschte In meiner Abteilung ein toxisches Arbeitsklima Lästereien und viel Gerede.... durch Teamleitung in meiner Abteilung extrem gesteuert. Mitarbeiter wurden durch Spielchen gegeneinander ausgespielt um immer alles aus der Abteilung und anderen Abteilungen zu erfahren und Missgunst zu streuen....
Leider sehr negativ die letzten Jahre ...
Kernarbeitszeit und 2 Tage mobiles arbeiten (Homeoffice)
Nur wenn die/der TL das WILL
In meiner Abteilung war das so das kein Teamwork stattgefunden hat, Ellenbogenmentalität, es waren einige egoistische A..........dabei.
Meiner Ansicht nach bekommen langdienende Kollegen keine Wertschätzung bzw. werden nicht gefördert. Viele Mitarbeiter/ innen haben die letzten ca. 10- 13 Monate die Firma verlassen bzw. wurden betriebsbedingt gekündigt. Bei dem Punkt Wertschätzung kann ich hier nur von meiner Abteilung sprechen....
Meine Ansicht, unprofessionelles Verhalten.
Meine Meinung ist das dort einige Vorgesetzte bzw. sog. Teamleiter/innen eingesetzt werden, die überhaupt nicht fähig sind Mitarbeiter zu führen. Da werden schon mal gerne und ohne Rücksicht persönliche Abneigungen offen zur Schau gestellt, meine Ansicht ist das einige Teamleiter/innen überhaupt nicht merken wie sie auf die Belegschaft wirken.
Es gibt auch wenige Teamleiterinnen! Eine Person sticht da besonders hervor, die offenbar machen und tun kann was Sie will, vermutlich geschützt durch die Frauenquote. Meine Meinung, einfach toxisch.
Ich glaube bzw. bin mir ziemlich sicher das der HR nicht weiß, was bei der Medion Tochter AMS in einigen Abteilungen seit vielen Jahren so abläuft. Lästereien und negativ über viele Mitarbeiter und auch andere Vorgesetzte abziehen war in meiner Abteilung schon fast normal, treibend von der Teamleiterin! ausgehend. Ja das konnte sie..... schlecht reden!
Der nächst höhere Vorgesetzte! Dieser Teamleiterin weiß bestens bescheid, spielt aber vermutlich mit, anders ist das alles nicht zu erklären da es nie Konsequenzen für diese Frau gegeben hat. Fast alle! Mitarbeiter wissen Bescheid.
Teilweise Laute Großraumbüros. Nervige Klimaanlage bzw. Belüftung.
Nur das nötigste, einige Abteilungen arbeiten nicht miteinander sondern teilweise eher gegeneinander. Flurfunk/Buschfunk....
Das Gehalt war echt niedrig, für die Leistung das Pensum und Erfahrung viel zu wenig. Knapp über Mindestlohn. Total lächerlich....
Toxisch, mehr fällt mir dazu nicht ein. Sobald der Raum verlassen wird, geht das Gerede los.
Home-Office ist 2 Tage die Woche gestattet. Ansonsten muss selbst darauf geachtet werden. Es gibt zu viel Arbeit, für zu wenig Kollegen.
Habe nie mitbekommen, dass jemand etwas in die Richung gemacht hat.
Es gibt einige sehr nette und loyale Kollegen, aber viele die vor allem an ihren eigenen Vorteil denken. Zusammenhalt wird hier eher klein geschrieben.
Auf offenes Feedback wird gar nicht reagiert. Es wird im Büro offen über andere Kollegen hergezogen. So etwas habe ich vorher noch nie erlebt.
Ältere Büros, ältere technische Ausstattung.
Es wird daran gearbeitet, aber es wird auch nur das Positive weitergegeben.
Ist in Ordnung, aber mehr geht immer. Gehaltsverhandlungen verlaufen im Sand. Es wird viel versprochen, aber nicht gehalten.
Sonstige Leistungen gibt es gar keine.
Nach oben hin gibt es immer weniger weibliche Kolleginnen.
Es kann spannend sein, aber der Wunsch nach neuem ist eher gering.
So verdient kununu Geld.