334 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
334 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
334 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgesetzten sind ganz Nett und bieten auch Hilfe bei allem an, jedoch ist das einbringen ins Team nicht so leicht.
Wir sind am Standort Oberursel kürzlich in neue Büroräumlichkeiten gezogen. Vorher in mehreren getrennten Räumen untergebracht, stellt ein Open Space Arbeitsbereich das Herzstück des neuen Büros dar, wie es heute in vielen Unternehmen vorzufinden ist. Gewöhnungsbedürftig war anfangs die höhere Geräuschkulisse, gerade wenn mehrere KollegInnen gleichzeitig vor Ort sind. Mittlerweile sehe ich vor allem die Vorteile und ich schätze, dass wir als Team wieder näher zusammengerückt sind und ein größerer Austausch auch mit KollegInnen aus anderen Abteilungen stattfindet. Rückzugsmöglichkeiten zum ruhigen Arbeiten bieten Einzelbüros und Besprechungsräume. In den Pausen können wir unseren kleinen Außenbereich mit Sitzmöglichkeiten nutzen.
Freundlich
Sehr gut
Gleitzeit und HO Möglichkeiten
Gute Ausbildungsvergütung
Hilfsbereit
Freunde an der arbeit
Immer was zu tun angepasst zur deine Ausbildung
Mann kann zwichen die Abteilungen wechseln
Immer an der erste stelle
Schulung für Führungskräfte.
Nette Kollegen, aber jeder bleibt für sich. Verschlossene Türen und ausgestorbene Flure.
2 Tage Homeoffice. Entspricht dem Mindeststandard.
Wenn der Chef einen mag, dann wird man gefördert. Ansonsten werden Ausreden gefunden warum Fortbildungen nicht unterstützt werden können.
In einzelnen Teams ok, allerdings werden Kollegen von einzelnen Leitungspersonen gegeneinander ausgespielt.
Micromanaging oder gar kein Management. Teilweise respektloses Verhalten.
Manche Büros sind renoviert und gut ausgestattet, andere sind zugestopft mit ekeligen Teppichen. Je höher man gestellt ist, desto mehr Wert wird darauf gelegt gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ansonsten Pech gehabt.
Ausbaufähig. Top down werden kaum Informationen weitergegeben. Führungskräfte kommunizieren nicht mit dem „Pöbel“. Meinungen werden nicht geschätzt. Kaum Austausch zwischen den Abteilungen.
Gehalt ist in Ordnung. Allerdings wird der vertraglich vereinbarte Bonus verweigert, wenn man das Unternehmen verlässt. Deswegen bleibt nur ein Stern. Sonst hätts 3 gegeben.
Als weißer hetero Mann hat man gute Chancen.
Vielseitige Aufgaben.
Flache Hierarchien, großzügiges Platzangebot, bis aufs Diensthandy gutes Arbeitsmaterial.
Keine Option auf ein Firmenwagen. Unterirdische Diensthandys. Förderung des normalen Abreitnehmers gibt es hier nicht wirklich. Coaching/Fortbildung nur Inhouse !!
Keine Kantine.. Wenn man Zuhause etwas vergessen hat, muss man immer vom Gelände. Es gibt zwei bis drei Automaten aber die Preise sind zum abgewöhnen.
Ermöglicht euren Arbeitnehmern einen Firmenwagen. Senkt die teuren Preise am Snackautomaten oder eröffnet 2-3 Stunden am Tag einen Kiosk. Die Einrichtung dafür gibt es ja bereits. Das langversprochene Firmenevent "Sommerfest" wäre zur Aufmunterung der Belegschaft auch etwas Gutes.
Im richtigen Team, perfektes Arbeitsumfeld
An 2 von 5 Tagen mobiles arbeiten möglich. Flexible Arbeitszeiten.
Bedingt möglich. TOP Förderung von Dual Studenten und Azubis.
Es wird an jedem Ende gespart. Ebenso beim Gehalt. Wer ein branchenübliches Gehalt erwartet ist hier leider falsch.
Wird bei Medion groß geschrieben. Müll wird getrennt, Sparlampen, nettes grünes Außengelände mit. Bienenstöcke inkl. hauseigener Honigproduktion.
Ist wirklich OK .. Abteilungsübergreifend könnte es einen Tick besser sein. Wird bei Medion aber leider nicht wirklich gefördert.
Wie in jeder Firma gibt es gute und schlechte Vorgesetzte.
Genug Platz für alle Mitarbeiter. Ordentliches Arbeitsmaterial ..
Die Kommunikation im Team läuft hervorragend. Die Kommunikation von Firmenleitung -> Angestellter ist nicht wirklich optimal.
Gehaltstechnisch verhandelt jeder selbst. Es gibt teilweise Gehaltslücken von 40.000 Euro bei gleicher Arbeit.
Wer arbeiten möchte und Herzblut mit ins Team bringt, der kann auch gerne mal abseits seiner "normalen" Aufgaben
Super, es gibt einen kostenfreien Parkplatz, wird in jeder Stellenausschreibung besonders hervorgehoben.
Das Jobrad wird gefördert, dass sich hier der Arbeitgeber die Sozialabgaben spart und der Arbeitnehmer dadurch weniger in die Rente einzahlt, das wird gerne verschwiegen.
Mittlerweile gibt es in allen Küchen kostenfreie Kaffeevollautomaten.
Homeoffice, nein, kein Homeoffice, sondern mobiles Arbeiten, ein feiner aber sehr gravierender Unterschied. Es gibt ein Notebook und wie man daheim klar kommt, liegt in der Verantwortung des Mitarbeitenden. Es wäre ja nicht so, dass Medion ein Hersteller auch für Computerzubehör wie Monitore, Mäuse und Tastaturen ist. Dieses Thema ist sehr verhasst, wurde während Corona auf Zwang der Regierung eingeführt (da war Medion wirklich schnell dabei!!!), jetzt möchte man es am liebsten wieder komplett abschaffen. Die Drohnen müssen ja alle unter ständiger Kontrolle stehen.
Liebe HR, bitte seht davon ab mir ein Gesprächsangebot zu unterbreiten. Es interessiert eh niemanden und am Ende wird man für sein Offenheit vor die Schranke gesetzt, die ja in beide Richtungen funktioniert.
Mehr auf die Mitarbeitenden hören, die wertvollsten Vorschläge zu Verbesserungen kommen von dort. Prämien für einen Verbesserungsvorschlag werden nur dann gewährt, wenn sie nicht die eigene Abteilung betreffen. Also, warum sollten die Mitarbeitenden dann einen Verbesserungsvorschlag einreichen?
Das Personal ist eins der wichtigsten Standbeine des Unternehmens. Der Firmengründer ist immer sehr stolz auf das andere Standbein gewesen, die Liquidität der Firma. Dass das Personal das geistige Kapital des Unternehmens ist, wird gerne außer Sicht gelassen. Entsprechend gering ist die Wertschätzung und der Umgang mit den "Arbeits-Drohnen", Hauptsache sie funktionieren.
Medion ist zu einer Hochzeit auf den Zug aufgesprungen. Das hat eine Zeit lang sehr gut funktioniert, bis sich das Rad immer schneller gedreht hat, Navis, Plasmafernseher, nicht mehr 2 Computer pro Jahr, usw.. Irgendwann ist Medion dem Trend nur noch hinterhergelaufen, war kein Innovator und Antreiber mehr. Schade, das Unternehmen hatte eine gute Zukunft, hatte.
Es kommt auf die Abteilung an.
In einigen Abteilungen gibt es einen tollen Zusammenhalt und ein gutes Miteinander unter den Kolleg:innen, aber auch eine Jede:r gegen Jede:r Mentalität, ins Gesicht gelächelt und hinterrücks den Dolch in den Rücken gerammt.
Von den Vorgesetzten, die ich kennengelernt und unter denen ich gearbeitet habe reichen von wertschätzend und positivem und konstruktivem Umgang bis zum genauen Gegenteil.
Ich freue mich zur Arbeit zu fahren sieht anders aus.
Bevor ich angefangen habe bei Medion zu arbeiten gab es damals nur die Videotheken. Mein damaliger Chef sagte immer: "Medion Fernseher kannst Du kaufen, die sind sehr gut.".
Dann kam der Aldi Hype und irgendwie wurde Medion da zu Aldi. Immer wieder hört man Medion, dass ist doch Aldi.
Jetzt versucht Medion sein Image aufzupolieren, ein neues Logo, ob das ausreicht?
Kann ich nichts negatives zu berichten. Auf Freizeitwünsche und Urlaube ist man immer eingegangen. Bei mir ist es bisher nur einmal vorgekommen, dass ein Urlaubswunsch betriebsbedingt abgelehnt wurde.
Nasenfaktor
Siehe Kommentar Arbeitsatmosphäre. Reicht von super Zusammenhalt bis Jede:r gegen Jede:r.
Kommt man ins Alter und wird dann und wann mal krank, dann fällt man schnell in Ungnade. Funktioniert man brav und schleppt sich krank zur Arbeit, dann ist man beliebt und toll.
Mein/e derzeitige/r Vorgesetzte/r ist einfach nicht mehr zu ertragen. Kolleg:innen werden gegeneinander ausgespielt. Absolutes Kontrollverhalten, z. B. morgens über Teams angeschrieben, reagiert man nicht sofort wird wenige Minuten später nachgehakt wo man denn steckt. Weiß nicht, was er/sie 5 Minuten zuvor gesagt hat. Vergisst gerne persönliche Absprachen, welche auch immer nur mündlich getroffen werden, damit man nur nichts schriftliches zur Hand hat.
Wertschätzung? Ein absolutes Fremdwort!
Empathie? Fehlanzeige!
Personalführungsqualitäten? Null Sterne sind hier noch zu viel.
Großraumbüros, es ist einfach die ganze Zeit nur laut, die Konzentration fällt schwer. Raucherpausen sind wie ein Kurzurlaub vom Lärmstress.
Unterirdisch. Vieles erfährt man nur, wenn explizit nachgehakt wird, ansonsten erfährt man nur das aller Nötigste.
Wenn ich meine Tätigkeit mit einer gleichen bei anderen Arbeitgeber:innen vergleiche, oder von ehemaligen Kolleg:innen höre, was sie nach ihrem Weggang von Medion nun für die gleiche Tätigkeit bekommen, kommen mir einfach nur die Tränen.
Kann ich nichts negatives / positives zu sagen.
Egal in welcher Abteilung, die Aufgaben waren (für mich) immer spannend und herausfordernd und machen sogar Spaß. Ja, das gibt es tatsächlich. ;-)
Es läuft eine Umstrukturierung. Viele gute Leute sind freiwillig gegangen…
Aldi. Obwohl viele Artikel echt gut sind.
Gleitzeit und dank des Betriebsrats die Möglichkeit zwei Tage mobil zu Arbeiten.
Der Grund warum ich das Unternehmen verlassen habe. Man ist sich der Leistung des AN bewusst, würdigt diese aber nicht.
Öhm… next
Müll wird getrennt.
Meine Ex Kollegen in der Abteilung waren größtenteils super! Abteilungsübergreifen aufgrund der größe des Unternehmens nicht wirklich vorhanden.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Großraumbüro
Infos müssen proaktiv eingefordert werden. Lag aber am Vorgesetzten. Sehr viele unnötige Emails und Calls. Man könnte definitiv effektiver sein.
Aufgrund des hohen Workloads wirds nicht langweilig. Aber im Prinzip macht man täglich dasselbe.
vielseitige und interessante Aufgaben, Homeoffice
dass man zu wenig miteinander redet und damit wichtige Informationen nicht kommuniziert werden.
Teambesprechungen wären von Vorteil, ebenso der Austausch mit anderen Abteilungen. Dadurch wäre auch mehr Transparenz möglich.
Grosszügiges Büro, nette Kollegen.
Großzügigge Parkplatzmöglichkeiten, gute ÖPNV Verbindungen, Homeoffice fand ich gut.
Nicht jeder muss mit jedem befreundet sein.
Leider nicht immer fair. Man wurde vor vollendete Tatsache gestellt und musste damit klarkommen. Alternativen boten sich nicht.
Herausforderungen haben sich für mich ergeben. Ich war zufrieden.
Es gibt viele Programme die man machen kann und man wird bei der Berufschule auch unterstützt
Es gibt nichts großartig schlechtes nur in manchen Abteilungen ist das Arbeitsklima einfach garnicht gut
Manche Abteilungen aus dem Abheilungswechsel der Azubis rausnehmen weil man sich unerwünchst fühlt.
Arbeitszeit Flexibilität
Kommunikation zwischen Personalabteilung und Mitarbeitern
Gehalt erhöhen
So verdient kununu Geld.