107 von 337 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre und das kollegiale Miteinander ist gut
Die Bezahlung ist in den meisten Bereichen sehr schlecht.
Die Zukunft transparenter kommunizieren.
Betriebsbedingte Kündigung - danke!
Die Liste würde zu lang werden, die Zeit dafür möchte ich nicht aufbringen.
Untergangsstimmung.
2 Tage Home Office, Normalität aber nichts besonderes.
Reicht zum Leben, mehr auch nicht.
Die Kolleginnen und Kollegen sind alle super.
Ganz schlimm.
Notebooks modern, restliche Hardware und Büroausstattung veraltet. Büros insgesamt wirken tot.
Nicht vorhanden.
Haha
Früher war es die Hands-On Mentalität, später nur noch die Kollegen.
Eine Hierarchie wie bei einem Konzern. Medion ist kein Öltanker sondern eine Bohrinsel.
Hört auf die Angestellten, nicht auf die Führungskräfte. Als Führungskraft ist medion der beste Arbeitgeber, als Angestellter nicht.
leere, eingestaubte, renovierungsbedürftige Großraumbüros sorgen nicht für eine gute Atmosphäre
Medion ist Aldi, oder?
2 Tage Homeoffice und Gleitzeit. Urlaube wurden immer ohne Probleme genehmigt und bei persönlichen Krisen wurde stets geholfen.
Nur auf den Blatt. Weiterbildungen werden versprochen, jedoch nicht durchgeführt. Karriere erfolgt nach "Nasenfaktor". Wer gut und viel leistet wird mit noch mehr Arbeit belohnt, allerdings nicht mit einem Karrieresprung.
Die Gehälter werden zumindest pünktlich bezahlt. Gehälter sind sehr niedrig, zum Teil unverschämt. Viele Kollegen hatten 5-8 Jahre lang keine Gehaltsanpassung. Gehaltserhöhungen erfolgen nur wenn man bettelt oder... .
Das Unternehmen gibt sich viel Mühe. Den meisten Mitarbeitern ist es völlig egal.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Sarkasmus ist an der Tagesordnung.
Das Alter ist völlig egal
Licht und Schatten, abhängig von der Abteilung. Die große Mehrheit der Vorgesetzten sind fehlbesetzt. Man kann sich glücklich schätzen, wenn der eigene Chef Fachkompetenz mitbringt.
Technik ist auf den neusten Stand, alles andere ist in die Jahre gekommen. Alte Schreibtische und Stühle, dreckige Wände, eine nicht funktionierende Klimaanlage und ein, zum Teil, sehr individuelles Beleuchtungskonzept.
Hier wird nicht miteinander gesprochen, warum auch. Wissen ist Macht und diese sollen nicht alle haben.
Ich habe nichts negatives gehört
Die meisten Mitarbeiter haben gar nichts zu tun und langweilen sich den halben Tag. Homeoffice und Netflix ist die Normalität
NIX
ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
Die Unternehmensleitung strukturiert um, und aus einem offiziell veröffnentlichten Draft (!) werden Versetzungen deutlich. Seit dem ist Medion ein Haifischbecken.
"Wenn jemand seit 18 Jahren hier arbeitet und keine Gehaltserhöhung bekommen hat und trotzdem noch da ist, dann ist doch alles gut."
du kannst - wenn du an einem eigenen Anspruch festhalten willst - Mehrarbeit machen. Musst du aber nicht. Es dankt dir eh keiner.
Weiterbildung? Hier hast du ein YT-Tutorial.
es gibt ein Gehaltsmodell - in der Theorie.
Das interessiert hier seit der Umfirmierung keinen mehr.
Selbst die ältesten Bande brechen nach und nach, weil jeder nur noch überleben will
auch als älterer Kollege gilt die Berufserfahrung nicht als Expertise, wenn man zu denen da unten gehört.
Jeder positioniert sich neu - und oft bedeutet das, sich auf die Schultern anderer zu stellen, um besser an die Sonne zu kommen.
KI ist der Heilsbringer. Nur - die Unternehmensleitung will kein Geld dafür ausgeben, streicht aber alle anderen Arbeitsquellen. Also machen wir aus nix Gold - das wiederum nur denen da oben nützt, nicht aber uns da unten.
eine gute Kommunikation ist keine Kommunikation.
wir da unten und die da oben. gilt für alle - m/w/d
kein, wirklich keine!!!!
Sehr engagierter Betriebsrat; Riesen Campusgelände mit entsprechend Parkplatzmöglichkeiten; Kantine und Supermärkte (Rewe/Aldi) sind schnell erreichbar; Gratis Kaffee und Wasser stehen in jeder Küche zur Verfügung; Tech-Stack kann grundsätzlich mit den großen Unternehmen mithalten
Starre Officezeit-Regelung (60%) ohne wirklichen Mehrwert fürs Unternehmen; GF Kommunikation ist noch ausbaufähig (s.u.); keine Saison- oder Weihnachtsansprachen aus der GF
Firmenkultur (und somit Wir-Gefühl) sowie interne Vernetzung stärker fördern; Wertschätzung sichtbarer machen und Weihnachtsfeiern wieder etablieren; Campus lebendiger gestalten; Officezeit wieder in die Hände der Teams legen
Medion ist ein klassisch hierarchisch aufgebautes Unternehmen, das meiste läuft über die Vorgesetzten und in den Abteilungen herrscht leider noch oft Silo-Denken.
60% Officezeit bei 40h/Woche, für kurzfristige Ausnahmen muss neuerdings die HR hinzugezogen werden.
Stellen werden i.d.R. übers Intranet ausgeschrieben; Entwicklungsgespräche sollten wieder mehr in den Fokus rücken, um das Potenzial vieler talentierter Mitarbeiter zu nutzen; Messebesuche und Weiterbildungsmöglichkeiten sind je nach finanzieller Lage nur sehr dediziert möglich
Viele Mitarbeiter arbeiten hier schon über 10-20 Jahre oder mehr, das spricht positiv fürs Unternehmen. Generell
GF ist weitgehend unsichtbar, deshalb lässt die Wertschätzung leider noch etwas zu Wünschen übrig. Große Neuigkeiten werden meist nur über die HR geteilt.
Mehr Gehalt geht immer ;)
Grundsätzlich kann man der Firma zu Gute halten, dass es seit diesem Jahr ein transparentes Gehaltsstufenmodell gibt und man seine Rolle mit klar abgesteckten Kriterien einklassifizieren kann.
Wenn man für ein Thema brennt, hat man hier alle Möglichkeiten es auch nach vorne zu treiben
Die Nähe zur A40 ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Abfahrt nach Feierabend, dem schönsten Zeitpunkt des Tages dort.
Die oben genannten Punkte – insgesamt war vieles unstrukturiert und wenig zufriedenstellend.
Grundsätzliche Prozesse überarbeiten, klare Planung etablieren, keine unrealistischen Versprechungen machen und die HR- sowie Führungsstrukturen professioneller gestalten.
Die Atmosphäre empfand ich als schwierig. Entweder hatte man längere Phasen ohne sinnvolle Aufgaben oder übernahm sehr einfache Tätigkeiten, die keinen Ausbildungsfortschritt boten.
Die vor Vertragsabschluss kommunizierten Perspektiven entsprachen aus meiner Sicht nicht der späteren Realität. Die Übernahmechancen waren aufgrund interner, wenig transparenter Anforderungen gering.
Formal flexibel, aber in der Praxis je nach Abteilung eingeschränkt. Auszubildende und Dualstudierende hatten wenig Spielraum, da sie häufig beaufsichtigt werden mussten. Teilweise fehlte Kompromissbereitschaft.
Unter dem Branchenschnitt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Start bei ca. 900 € brutto.
Die Ausbildungsleitung war oft schwer erreichbar. Die Kommunikation empfand ich als intransparent und wenig wertschätzend.
Es kommt auf die Abteilung an.
Überwiegend einfache Hilfstätigkeiten, wodurch man sich teils unterfordert fühlte. Die Förderung wirkte uneinheitlich; einige Personen wurden deutlich bevorzugt, während andere kaum wahrgenommen wurden.
Wie oben beschrieben, stark abteilungsabhängig.
Abteilungsabhängig
Es war die Nähe zum Wohnort
Führungstil, HR windet sich in Phrasen, keine klare Position für die Zukunft erkennbar.
Offene Kommunikation, aber das ist wunschdenken.
Die Atmosphäre ist als beklemmend zu beschreiben, keiner weiß wie es weitergeht.
Würde es eines geben, würde es um die Marke besser stehen.
Nicht vorhanden. 2 Tage mobiles Arbeiten, mehr nicht. Man soll in Büro kommen, die Frage ist nur warum ? Die Kommunikation untereinander fördert das nicht, da entweder keiner da ist, oder in den Büros 3 Personen auf einem Großraumbüro sitzen.
Ich war Jahrzehnte dort angestellt, so etwas gibt es nur als Mail / Papier.
Weit unter Durchschnitt.
Es wird Müll getrennt
Ganz Okay, wenn man sich Jahre kennt, aber jeder macht sein eigenes Süppchen.
Ein halbes Jahr vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses hat uns der Vorgesetzte zeichen gegeben, dass wir etwas wohl nicht stimmt, hat es jedoch nicht eingrenzen wollen. Tage vor der Kündigung ging alles knall auf Fall, es kam ja alles so plötzlich und keiner konnte das vorhersehen.
Alte Stühle und Tische, verstaubte Utensilien, da selbst Putzdamen eingespart wurden
Es gibt keine, Entscheidungen werden nicht mit erklärt, so dass es jemanden vielleicht einfacher fällt, die Sache mitzutragen.
Vorreiter in Queer etc. völlig überflüssig. Nimmt die Bewegungen der Menschen nicht ernst.
Diese Frage ist in diesem Unternehmen obsolet
Nichts.
Zu viel.
Schließen.
Es is immer so ein Gefühl des kommenden Untergangs über allem.
Was für ein Image?
Ist okay dank 2 Tagen Home Office, wo man sich dann wenigstens die Anfahrt spart.
Nur, wenn man sich bei Entscheidern einschleimt.
Unterbezahlung in einigen Abteilungen seit vielen Jahrzehnten. Wenige Möglichkeiten gehaltlich aufzusteigen
Es gibt Sammelcontainer.
Je nach Abteilung ok. Man kann Glück haben, oder auch nicht.
Ältere oder langjährige Mitarbeiter werden geparkt. Da wird nichts mehr investiert.
Manche sind fair und nett. Aber einige waren eher nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht.
Alte Büroausstattung. Alte Tische und Stühle. Rückenschmerzen vorprogrammiert.
Mitarbeiter werden nicht über wichtige Dinge informiert bzw. absichtlich unwissend gehalten.
Meistens stinklangweilig. Jeder macht Dienst nach Vorschrift.
kein Stress haben
Sie haben kein großes Ziel zu erreichen.
Besere Produkte zu wahlen.
Den Einstieg kann ich vorwiegend nur für Berufsanfänger weiterempfehlen. Spätestens nach 3 Jahren sollte dann aber gewechselt werden. Für Berufserfahrene ist eine Karriere-Auszeit nur dann sinnvoll, wenn eine friktionelle Arbeitslosigkeit vermieden oder überbrückt werden soll.
Betriebsratswahlen mit Kandidaten aus der Vorgesetztenhierarchie. Der Betriebsrat soll doch die Armen und Schwachen beschützen und auf Einhaltung der Arbeits- und Sozialgesetze achten und diese notfalls gerichtlich durchsetzen.
Gewerkschaft und Tarifverträge zulassen.
Die Arbeitsatmosphäre war immer so lange gut, bis ein Vorgesetzter das Arbeitszimmer betrat.
Daran wurde gearbeitet. Marketing war gut, Ausnahme Personalmarketing.
Am Wochenende von Samstag auf Sonntag unentgeltlich arbeiten, ist ein Unding und müsste vom Gesetzgeber unter Strafe gestellt werden.
Nur für Vorgesetzte. Keine Karriereplanung für Untergebene.
Gehaltsverhandlungen gab es nicht. Wer das Gehalt ansprach, bekam Sonderaufgaben. Diese waren unlösbar, so dass das Thema vom Tisch war.
Auf dem Papier. Alles wurde in Kartons verstaut. Die Klimaneutralität war für uns nicht nachvollziehbar, da viele Wareneingänge per LKW oder Luftfracht transportiert wurden. Kooperationen mit der Deutschen Bahn waren nicht bekannt.
Der Druck von oben hatte den Zusammenhalt gefördert. Das haben die Vorgesetzten gemerkt. Sie wollten uns auseinander bringen.
Auf ältere Kollegen wurde überhaupt keine Rücksicht genommen. Eine Respektlosigkeit gegenüber dem Erfahrungsschatz von langgedienten Mitarbeitern war immer spürbar.
Ich frage mich immer, wo die eigentlich zum Vorgesetzten ausgebildet wurden. Völlig ungeeignet. Keine nachweisbare Qualifikationen, die für die Mitarbeiter sichtbar waren.
Die Büros waren zu eng. Lange Wege vom Büro zum nächsten Restaurant. Eine Kantine hätte die Wege verkürzt.
Läuft über Tickets und Mails. Gut wenn alles schriftlich vorliegt.
Alle sind gleich nach dem Gesetz auf dem Papier. Die Realität sieht anders aus. Ältere Arbeitnehmer gab es kaum. Nur die Jugend und Midlife dominierte. Als Midlife wurde ich schon als zu langsam eingestuft. Daher habe ich das Unternehmen rechtzeitig verlassen.
Langweilig wurde es nie. Immer etwas Neues. Das Arbeitstempo war sehr hoch. Ständig in der Offensive am Markt. Der Aufwand war leider höher als der Nutzen.
So verdient kununu Geld.