92 von 334 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsbedingte Kündigung - danke!
Die Liste würde zu lang werden, die Zeit dafür möchte ich nicht aufbringen.
Untergangsstimmung.
2 Tage Home Office, Normalität aber nichts besonderes.
Reicht zum Leben, mehr auch nicht.
Die Kolleginnen und Kollegen sind alle super.
Ganz schlimm.
Notebooks modern, restliche Hardware und Büroausstattung veraltet. Büros insgesamt wirken tot.
Nicht vorhanden.
Haha
Früher war es die Hands-On Mentalität, später nur noch die Kollegen.
Eine Hierarchie wie bei einem Konzern. Medion ist kein Öltanker sondern eine Bohrinsel.
Hört auf die Angestellten, nicht auf die Führungskräfte. Als Führungskraft ist medion der beste Arbeitgeber, als Angestellter nicht.
leere, eingestaubte, renovierungsbedürftige Großraumbüros sorgen nicht für eine gute Atmosphäre
Medion ist Aldi, oder?
2 Tage Homeoffice und Gleitzeit. Urlaube wurden immer ohne Probleme genehmigt und bei persönlichen Krisen wurde stets geholfen.
Nur auf den Blatt. Weiterbildungen werden versprochen, jedoch nicht durchgeführt. Karriere erfolgt nach "Nasenfaktor". Wer gut und viel leistet wird mit noch mehr Arbeit belohnt, allerdings nicht mit einem Karrieresprung.
Die Gehälter werden zumindest pünktlich bezahlt. Gehälter sind sehr niedrig, zum Teil unverschämt. Viele Kollegen hatten 5-8 Jahre lang keine Gehaltsanpassung. Gehaltserhöhungen erfolgen nur wenn man bettelt oder... .
Das Unternehmen gibt sich viel Mühe. Den meisten Mitarbeitern ist es völlig egal.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Sarkasmus ist an der Tagesordnung.
Das Alter ist völlig egal
Licht und Schatten, abhängig von der Abteilung. Die große Mehrheit der Vorgesetzten sind fehlbesetzt. Man kann sich glücklich schätzen, wenn der eigene Chef Fachkompetenz mitbringt.
Technik ist auf den neusten Stand, alles andere ist in die Jahre gekommen. Alte Schreibtische und Stühle, dreckige Wände, eine nicht funktionierende Klimaanlage und ein, zum Teil, sehr individuelles Beleuchtungskonzept.
Hier wird nicht miteinander gesprochen, warum auch. Wissen ist Macht und diese sollen nicht alle haben.
Ich habe nichts negatives gehört
Die meisten Mitarbeiter haben gar nichts zu tun und langweilen sich den halben Tag. Homeoffice und Netflix ist die Normalität
hohe Unzufriedenheit in der Belegschaft ob der unklaren Neuausrichtung und der in anderen Belangen gleichbleibenden, starren Haltung gegen Wünsche aus der Belegschaft
der Versuch, sich in den letzten Jahren neu am Markt zu etablieren und stärker von ALDI abzugrenzen ist nicht gänzlich gelungen, dieses Image haftet noch immer an
die Unternehmensleitung sperrt sich aktiv gegen das mobile Arbeiten, zwei Tage pro Woche sind möglich, obwohl im mobilen Arbeiten die gleichen Voraussetzungen herrschen wie vor Ort
offenbar wird der vom Campus aus geschriebenen E-Mail und der Teilnahme an den Online-Meetings mehr wert beigemessen als der Erledigung und Teilnahme von zu Hause aus
es werden lediglich immer wiederkehrende, interne Trainings, welche nur die Themen des Unternehmens abbilden, angeboten
die gesetzliche Anhebung auf den Mindestlohn wird als Gehaltserhöhung gefeiert
Mülltrennung wird berücksichtigt
in den jeweiligen Abteilungen sicher vorhanden, Abteilungsübergreifend dagegen nicht
in Bezug auf das eigene Team sehr engagiert, andere Vorgesetzte können nicht beurteilt werden
Arbeitsplatz im Großraum-Büro gemäß den Vorgaben der Berufsgenossenschaft
neue Unternehmensstrategie angekündigt - jedoch bislang nicht erkennbar
keine Kommunikation zur Ausrichtung oder der künftigen Positionierung
wird gefördert und aktiv gelebt
aktuell nicht vorhanden
NIX
ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
Die Unternehmensleitung strukturiert um, und aus einem offiziell veröffnentlichten Draft (!) werden Versetzungen deutlich. Seit dem ist Medion ein Haifischbecken.
"Wenn jemand seit 18 Jahren hier arbeitet und keine Gehaltserhöhung bekommen hat und trotzdem noch da ist, dann ist doch alles gut."
du kannst - wenn du an einem eigenen Anspruch festhalten willst - Mehrarbeit machen. Musst du aber nicht. Es dankt dir eh keiner.
Weiterbildung? Hier hast du ein YT-Tutorial.
es gibt ein Gehaltsmodell - in der Theorie.
Das interessiert hier seit der Umfirmierung keinen mehr.
Selbst die ältesten Bande brechen nach und nach, weil jeder nur noch überleben will
auch als älterer Kollege gilt die Berufserfahrung nicht als Expertise, wenn man zu denen da unten gehört.
Jeder positioniert sich neu - und oft bedeutet das, sich auf die Schultern anderer zu stellen, um besser an die Sonne zu kommen.
KI ist der Heilsbringer. Nur - die Unternehmensleitung will kein Geld dafür ausgeben, streicht aber alle anderen Arbeitsquellen. Also machen wir aus nix Gold - das wiederum nur denen da oben nützt, nicht aber uns da unten.
eine gute Kommunikation ist keine Kommunikation.
wir da unten und die da oben. gilt für alle - m/w/d
kein, wirklich keine!!!!
Schöne Räume, kleinere Büro-Gemeinschaften, nichts zu meckern! Man ist gerne zum Campus gefahren.
Grenzwertig, aber OK solange man nicht krank wurde... aufgrund SAP und Stundensatz-Konsolidierung dann nicht länger tragbar.
Zwar die üblichen Querelen und Befindlichkeiten zwischen Designern, aber meistens ok. Bis SAP eingeführt wurde und sich Freiberufler eher um Projekte, Zuständigkeiten und Stundenverteilungen gestritten haben.
Schwierig und doppelmoralisch... zeitweise stand man in der Kritik, wenn man als Freiberufler seltener vorbeikommen und mehr für andere Kunden arbeiten wollte und gleichzeitig wurde Scheinselbstständigkeit seitens Perso/Rechtsabteilung vorgeworfen.
Der Mangel an klar komunizierten Zukunftsplänen gerade im Bezug auf freiberufliche Mitarbeit hat nach über 10 Jahren toller Zusammenarbeit zum Untergang geführt. Stundensätze wurden konsolidiert, vor Beginn des Projekts mussten stundengenaue KVAs vorliegen, die bei kreativen Dienstleistungen kaum möglich sind und wenn dann noch nachverhandelt wird und 5 verschiedene Abteilungsleiter eine Monats-Rechnung unterschreiben müssen, kann man besser 1 und 1 zusammenzählen und freiwillig gehen. So passiert!
Die gab es! Vom AIO PC, über eBook Reader bis zum Saugroboter hat man viele Multimedia Trends live miterlebt und damit verbunden waren stets interessante Aufgaben!
Es war die Nähe zum Wohnort
Führungstil, HR windet sich in Phrasen, keine klare Position für die Zukunft erkennbar.
Offene Kommunikation, aber das ist wunschdenken.
Die Atmosphäre ist als beklemmend zu beschreiben, keiner weiß wie es weitergeht.
Würde es eines geben, würde es um die Marke besser stehen.
Nicht vorhanden. 2 Tage mobiles Arbeiten, mehr nicht. Man soll in Büro kommen, die Frage ist nur warum ? Die Kommunikation untereinander fördert das nicht, da entweder keiner da ist, oder in den Büros 3 Personen auf einem Großraumbüro sitzen.
Ich war Jahrzehnte dort angestellt, so etwas gibt es nur als Mail / Papier.
Weit unter Durchschnitt.
Es wird Müll getrennt
Ganz Okay, wenn man sich Jahre kennt, aber jeder macht sein eigenes Süppchen.
Ein halbes Jahr vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses hat uns der Vorgesetzte zeichen gegeben, dass wir etwas wohl nicht stimmt, hat es jedoch nicht eingrenzen wollen. Tage vor der Kündigung ging alles knall auf Fall, es kam ja alles so plötzlich und keiner konnte das vorhersehen.
Alte Stühle und Tische, verstaubte Utensilien, da selbst Putzdamen eingespart wurden
Es gibt keine, Entscheidungen werden nicht mit erklärt, so dass es jemanden vielleicht einfacher fällt, die Sache mitzutragen.
Vorreiter in Queer etc. völlig überflüssig. Nimmt die Bewegungen der Menschen nicht ernst.
Diese Frage ist in diesem Unternehmen obsolet
Nichts.
Zu viel.
Schließen.
Es is immer so ein Gefühl des kommenden Untergangs über allem.
Was für ein Image?
Ist okay dank 2 Tagen Home Office, wo man sich dann wenigstens die Anfahrt spart.
Nur, wenn man sich bei Entscheidern einschleimt.
Unterbezahlung in einigen Abteilungen seit vielen Jahrzehnten. Wenige Möglichkeiten gehaltlich aufzusteigen
Es gibt Sammelcontainer.
Je nach Abteilung ok. Man kann Glück haben, oder auch nicht.
Ältere oder langjährige Mitarbeiter werden geparkt. Da wird nichts mehr investiert.
Manche sind fair und nett. Aber einige waren eher nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht.
Alte Büroausstattung. Alte Tische und Stühle. Rückenschmerzen vorprogrammiert.
Mitarbeiter werden nicht über wichtige Dinge informiert bzw. absichtlich unwissend gehalten.
Meistens stinklangweilig. Jeder macht Dienst nach Vorschrift.
Den Einstieg kann ich vorwiegend nur für Berufsanfänger weiterempfehlen. Spätestens nach 3 Jahren sollte dann aber gewechselt werden. Für Berufserfahrene ist eine Karriere-Auszeit nur dann sinnvoll, wenn eine friktionelle Arbeitslosigkeit vermieden oder überbrückt werden soll.
Betriebsratswahlen mit Kandidaten aus der Vorgesetztenhierarchie. Der Betriebsrat soll doch die Armen und Schwachen beschützen und auf Einhaltung der Arbeits- und Sozialgesetze achten und diese notfalls gerichtlich durchsetzen.
Gewerkschaft und Tarifverträge zulassen.
Die Arbeitsatmosphäre war immer so lange gut, bis ein Vorgesetzter das Arbeitszimmer betrat.
Daran wurde gearbeitet. Marketing war gut, Ausnahme Personalmarketing.
Am Wochenende von Samstag auf Sonntag unentgeltlich arbeiten, ist ein Unding und müsste vom Gesetzgeber unter Strafe gestellt werden.
Nur für Vorgesetzte. Keine Karriereplanung für Untergebene.
Gehaltsverhandlungen gab es nicht. Wer das Gehalt ansprach, bekam Sonderaufgaben. Diese waren unlösbar, so dass das Thema vom Tisch war.
Auf dem Papier. Alles wurde in Kartons verstaut. Die Klimaneutralität war für uns nicht nachvollziehbar, da viele Wareneingänge per LKW oder Luftfracht transportiert wurden. Kooperationen mit der Deutschen Bahn waren nicht bekannt.
Der Druck von oben hatte den Zusammenhalt gefördert. Das haben die Vorgesetzten gemerkt. Sie wollten uns auseinander bringen.
Auf ältere Kollegen wurde überhaupt keine Rücksicht genommen. Eine Respektlosigkeit gegenüber dem Erfahrungsschatz von langgedienten Mitarbeitern war immer spürbar.
Ich frage mich immer, wo die eigentlich zum Vorgesetzten ausgebildet wurden. Völlig ungeeignet. Keine nachweisbare Qualifikationen, die für die Mitarbeiter sichtbar waren.
Die Büros waren zu eng. Lange Wege vom Büro zum nächsten Restaurant. Eine Kantine hätte die Wege verkürzt.
Läuft über Tickets und Mails. Gut wenn alles schriftlich vorliegt.
Alle sind gleich nach dem Gesetz auf dem Papier. Die Realität sieht anders aus. Ältere Arbeitnehmer gab es kaum. Nur die Jugend und Midlife dominierte. Als Midlife wurde ich schon als zu langsam eingestuft. Daher habe ich das Unternehmen rechtzeitig verlassen.
Langweilig wurde es nie. Immer etwas Neues. Das Arbeitstempo war sehr hoch. Ständig in der Offensive am Markt. Der Aufwand war leider höher als der Nutzen.
Pünktliches Gehalt, viele Parkplätze, nette Kollegen
Alles in allem würde ich sagen, dass ich einen Job den ich unfassbar gerne gemacht habe und am liebsten auch weitergemacht hätte, an den Nagel hängen musste weil es leider nicht dementsprechend bezahlt wurde und der Rest der Umstände nicht mehr tragbar gewesen ist.
Gehaltsanpassungen sollten nicht jedes Mal ein Kraftakt sein. Gute Arbeit verdient faire und regelmäßige Anerkennung ohne ständiges Nachhaken. Wertschätzung im Alltag kommt oft zu kurz. Wenn man sich gesehen und ernst genommen fühlt, macht das viel aus. Die Arbeitsplätze sollten ergonomischer sein da man so viel Zeit auf der Arbeit verbringt…außerdem fehlt ein Ort zum Runterkommen, Essen oder einfach mal zum Austausch – eine Cafeteria in der man sich was warmes zu essen kaufen und zusammen essen kann.
Beim Thema Gleichberechtigung gäbe es auch Nachholbedarf, gerade bei denen, die sich selbst gar nicht als Teil des Problems sehen. Auch wenn manche Leute im Unternehmen denken, das sei schon lange kein Problem mehr: egal mit wem und aus welche Abteilung man sich austauscht, es ist definitiv ein Problem und man ist noch lange nicht da, wo man sein sollte.
Und insgesamt wäre es vorteilhaft, wenn die Stimmung im Unternehmen wieder positiver wird. Mehr Miteinander, vor allem auch zwischen den Abteilungen, würde helfen, die Motivation und das Teamgefühl zu stärken.
Events zu verschieben und dann einfach nicht drüber zu sprechen lässt die Leute übrigens nicht vergessen, man wird zu dem ganzen oben genannten nur noch unzufriedener.
Die Stimmung im Unternehmen ist sehr schlecht. Sobald man im Büro ist fühlt man sich noch lustloser weil der Rest das gleiche ausstrahlt…
Überstunden über die normalen Arbeitszeiten hinaus weil Projekte „dringend“ sind und am besten gestern umgesetzt werden sollen. Ausgang der Situation: meistens werden die Ergebnisse der Projekte dann nicht genutzt oder erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt und die (Frei) Zeit war umsonst.
Wenig angebotene Weiterbildungsangebote. Vielleicht auf Anfrage, ansonsten werden Mitarbeiter nicht weitergebildet
Pay for Performance geht meistens nur in eine Richtung.
Man soll immer mehr performen aufgrund von immer kleiner werdenden Teams aber eine Erhöhung des Gehalts muss man sich regelrecht erkämpfen
Innerhalb des Teams hätte man es sich nicht besser wünschen können.
Je nach dem welchen Vorgesetzten man. Ich hatte Glück und wusste ich kann auf meinen Vorgesetzten zählen.
Man bekommt 2 Bildschirme, ein Notebook und ein Headset.
Verstellbare Tische um ergonomisch arbeiten zu können gibts nicht.
Je nach Größe muss man dann selber schauen was man unter die Tischbeine schiebt damit dieser zu Größe passt…
Die wichtigsten Dinge bekommt man meistens (wenn überhaupt) durch Zufall mit. Zwischen den Abteilungen auch eher ein „jeder gegen jeden“
Die Meinung von Frauen wird nicht immer ernst genommen.
Und wenn ein normaler Angestellter ein problematisches Thema offen hat, wird das meistens bis zum obersten Vorgesetzten eskaliert, damit dieser den anderen Vorgesetzten fragen kann (der in der Regel nicht im Thema ist und dann sowieso wieder den Angestellten fragt).
Nur die vollständigen Bestätigungen von „wichtigen“ Leuten zählen.
Wie in jedem Job gibts alltägliche to do‘s, zwischendurch gabs auch mal abweichendere Themen die wirklich viel Spaß gemacht haben.
- Transparenz und Verlässlichkeit schaffen
- Kommunizieren, das muss „oben“ anfangen
- „Das haben wir schon immer so gemacht“ bedeutet nicht, dass es noch zeitgemäß ist
Nach meinen Wahrnehmungen herrscht in dem Unternehmen viel Ungewissheit und Unzufriedenheit. Die veröffentlichungspflichtigen Geschäftsberichte, sowie Schlagzeilen in der Presse zu Entlassungen sind da nicht sonderlich förderlich.
Medion wird immer mit Aldi in Verbindung gebracht, wie das zu werten ist, sieht jeder sicherlich differenziert. Ob ein neues Logo und der Versuch über eine andere Produkt- und Preispositionierung im Mittelpreissegment Fuß zu fassen, darf ebenfalls jeder für sich bewerten. Zu allem weiteren spricht Trustpilot Bände.
Zumindest in meiner Abteilung kann sich m.M.n. keiner beschweren. Nine to Five Job, viel mehr ist nicht nötig. Es wurde stets versucht individuelle Anliegen zu berücksichtigen. Gleitzeit und Mobiles Arbeiten wenn möglich.
Ich bin wunderbar klargekommen und erfolgreich dort raus, allerdings in kompletter Eigenleistung. Von den mündlichen Zusagen des höheren Managements hinsichtlich einer Übernahme, wusste man nach Personalwechsel nichts mehr. Kann passieren, anschließend fast 4 Monate hingehalten zu werden, bis ich schließlich mein Interesse revidiert habe, ist absolut ungenügend.
Nicht beurteilbar als Praktikant
Die Dinge die ich wahrgenommen habe, kategorisiere ich als einen gewissen Mindeststandard in der heutigen Zeit. Und der firmeneigene Bienenstock natürlich.
Eigentlich ok, wenn es drauf ankommt, unterstützt man sich weitestgehend gegenseitig.
Weder besonders positiv, noch negativ aufgefallen.
Teamleitung 5 Sterne, ohne wenn und aber! Alles dadrüber unfassbar enttäuschend, die mir zugewiesene, vorgesetzte Person hat es in 2 Jahren nicht geschafft, sich wenigstens mal bei mir vorzustellen. Ist mir bis heute nur namentlich bekannt.
Großraumbüro halt. Notwendige (technische) Erneuerungen werden oft erst umgesetzt, wenn wirklich nichts mehr geht.
Seitens der Unternehmensführung wird 1-2 mal jährlich eine Teams Betriebsversammlung einberufen. Die 2 Sterne beziehen sich auf die Kommunikation innerhalb der Abteilung. Die Teamleitung kann natürlich auch nur das kommunizieren, was zur Verfügung gestellt wird. Somit schließt sich der Kreis.
Weder besonders positiv, noch negativ aufgefallen.
90% sich wiederholendes Tagesgeschäft, hat das Unternehmen natürlich nur bedingt Einfluss drauf.
So verdient kununu Geld.