27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität Arbeitszeit und Ort
Schlechte Kommunikation, ArbeitnehmerInnen sind hier nur eine Nummer und das merkt man auch
Transparente Kommunikation, strukturierte Einarbeitung, gerechte Gehaltseinstufungen
Kolleginnen stehen enorm unter Druck, weil nicht klar ist, welche Anforderungen herrschen. Diese ändern sich willkürlich. Was gestern gesagt wurde, zählt heute nicht mehr.
Homeoffice flexibel möglich aber dafür arbeiten an Wochenenden und unbezahlte Überstunden werden teilweise vorausgesetzt
Motivation zur Weiterentwicklung wird gebremst, wenn es nicht den Vorstellungen der Vorgesetzten entspricht
Teaminternen gut
Herablassend, entwürdigend, ambivalent, unvorhersehbar
Teaminterne Kommunikation läuft individuell aber innerhalb des Instituts sehr schlecht. Information werden zurückgehalten oder nur vereinzelt an auserwählte Kolleginnen weitergegeben
Kaum Aufstiegschancen, Anpassung an Gehaltsstufen erfolgt nicht bei allen KollegInnen in gleichem fairen Maß
Einstufung nach Gehaltsklassen erfolgt willkürlich
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit des mobilen Arbeitens, Flexibilität bei eigener Krankheit / Krankheit des Kindes (Karenztage) und dem tiefen Vertrauen der Vorgesetzten, dass man die eigenen Aufgaben gut ausführen wird bzw. anstehende Herausforderungen selbst lösen darf - ohne stetiger Kontrollen und Nachweiserbringung.
Die interne Kommunikation und, das liegt aber in der Natur der Sache, das eine Hochschule politischer ist als ich dachte.
Gegen das Arbeitsklima ist an sich nichts negatives zu sagen.
Obwohl wir als Hochschule schon im entferntesten, mit der Ausbildung von Psycholog*innen und Zahn- bzw. Humanmediziner*innen, sinnstiftende Arbeit betreiben, wird sich, zumindest so mein Eindruck, von vielerlei Positionen über die MHB beklagt. Über die zu hohen Anforderungen an unsere Kooperationspartner*innen, darüber das wir zu langsam neue Dinge umsetzen, darüber das die Arbeitslast der einzelnen Kollegen nicht gerecht aufgeteilt ist usw. Also ich spreche nicht immer gerne darüber, wo ich arbeite. Zumal ich mit vielen Leuten in Verbindung stehe, welche bei den Kliniken arbeiten.
Die Arbeitszeitenregelungen sind, zumindest in meinem Bereich, sehr flexibel. Natürlich nach Absprache. Ich denke aber auch, dass das sehr auf die Abteilung ankommt. So ist es ist einigen Abteilungen zwingend notwendig, dass immer Ansprechpartner*innen für Nachfragen zur Verfügung stehen. Zudem habe ich den Eindruck, je enger mit der Geschäftsführung zusammengearbeitet wird, umso unflexibler sind die Arbeitszeiten.
Der Kolleg*innenzusammenhalt ist aus meiner Perspektive sehr hoch. Es sind alle hilfreich, auch fachübergreifend Hilfestellung zu leisten, zu brainstormen etc. Obwohl alle mehr als genug Arbeit haben.
Mein direkter Vorgesetzter (nicht die Geschäftsführung), hat für mich immer ein offenes Ohr. Wir sind immer im regelmäßigen Austausch und er vertraut seinen Mitarbeitende sehr, dass jeder seine Arbeit selbstständig zur Zufriedenheit erledigt.
Leider lässt die Kommunikation an der MHB oftmals zu Wünschen übrig. Es fehlt leider an direkte und kurze Kommunikationswege und vieles läuft über "hören-sagen" und ist mit einigen Rücksprachen verbunden. Entschließt man sich nicht selbst dazu, an diversen Ausschüssen und Gremien freiwillig teilzunehmen, bekommt man oftmals entscheidende Informationen nicht mit. Es entsteht auch der Eindruck, als wenn die Geschäftsführung nicht mit "offenen" Karten spielt und mit Absicht nicht offen kommuniziert.
Sehr angenehm und herzlich
Viel Flexibilität wie Home Office, Freizeitausgleich etc.
Sehr offen für Weiterbildungen
Mit dem Gehalt bin ich zufrieden. Weitere zusätzliche Leistungen sind noch ausbaufähig.
In meinem Fall top! Wertschätzend, vertrauensvoll und ein Austausch auf Augenhöhe.
Kommunikationswege sind manchmal konfus. Aber im Allgemeinen ist jede/r um einen guten Austausch bemüht. Humor wird hier auch großgeschrieben.
In meinem Bereich kann ich sehr kreativ arbeiten und auch eigene (relevante) Interessen einflechten
freundlich, offen
Meinungen und Ideen werden ernst genommen und geschätzt.
Das Forschungsfeld insgesamt, die Kolleg*innen, die kurzfristige Erreichbarkeit des Vorgesetzten. Weiterbildungs- und Promotionsmöglichkeiten.
Erreichbarkeit. Umgang mit Arbeitnehmer*innen. Kommunikationsschwierigkeiten, fehlende Strukturen, Unzuverlässigkeit, überdurchschnittliche Abhängigkeit von Launen des Vorgesetzten.
Mehrere Ebenen: der AG MHB sollte auch die Existenz des Forschungsinstituts anerkennen und entsprechende Verwaltungs- und Kommunikationsstrukturen schaffen.
Der AG IVGF sollte Erwartungshaltungen, geltendes Arbeitsrecht und eigene Leistungen reflektieren und entsprechend anpassen.
Die Kolleg*innen sind freundlich
kennt Niemensch außerhalb der eigenen Hochschule und manchmal auch innerhalb der eigenen Hochschule nicht
Erwartungshaltung bez. unbezahlter Überstunden und Arbeiten spät abends und am Wochenende hoch
großzügige Angebote zur Promotion, auch Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
Gehalt auf den ersten Blick gut, wenn man die tatsächlich geleistete Arbeitszeit gegenrechnet, dann nicht.
-/-
bis auf bestimmte Persönlichkeiten gut und hat das Institut oft gerettet
für mich keine Altersdiskriminierung erkennbar
schwierig. Tw sehr unfreundlich, Kommunikationshinderniss, unloyal ggb Angestellten, nur tw korrektes wissenschaftliches Arbeiten, andererseits dann tw sehr akribisch
Institut schlecht erreichbar, Homeoffice-Angebot tw gestrichen, Internet unzuverlässig
läuft wirklich nur unter den Kolleg*innen
va weibliche MA, aber männliche MA oft bevorzugt behandelt
durch Ausbleiben von Fördergeldern leider weniger
Ich denke da ein großes Unternehmen aus vielen Bereichen besteht, kann man nicht pauschal sagen wie die Gesamtarbeitsatmosphäre ist. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und hab ein tolles Team in meiner Abteilung.
Weiterbildungen sind möglich, aber man muss schon Eigeninitiative ergreifen.
Das Gehalt ist okay und bei Unzufriedenheit kann man an die GF herantreten.
Der Zusammenhalt ist sehr gut und man kann aber auch Probleme offen ansprechen.
Kommunikation lebt vom Mitmachen und auch hier kann ich mich nicht beschweren. Auch die Kommunikation zu anderen Abteilungen in der MHB läuft größtenteils gut. Sicherlich gibt es hin und wieder ein paar Schwierigkeiten, aber wo viele Menschen arbeiten, kann das auch mal vorkommen.
Wertschätzung und tolle Kollegen
Tolle Kollegen
Mobiles Arbeiten flexibel möglich
Gibt keine Unterschiede
Gibt keine Unterschiede
Flexibilität in der Arbeitszeit
Administrative Aufgaben sollten reduziert werden, die Bewältigung von Formularen für Kleinigkeiten ist enorm.
zumindest im direkten Umfeld
Meine Vorgesetzten räumen mir bei der Umsetzung von Arbeitsaufträgen meist Freiräume ein, sodass ich innerhalb meines Arbeitsbereiches aktiv mitgestalten kann.
Die dezentrale Organisationsstruktur der MHB erschwert die Kommunikation zwischen den Kolleg*innen manchmal, auch wenn uns technische Möglichkeiten wie Video-Calls zur Verfügung stehen.
Der Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung befindet sich noch im Aufbau und sollte meiner Meinung nach in den kommenden Jahren weiter gestärkt und ausgebaut werden.
So verdient kununu Geld.