21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene, wertschätzende und kollegiale Atmosphäre.
gut und professionell
Auf persönliche Bedürfnisse und private Termine wird im Rahmen der Möglichkeiten Rücksicht genommen.
Aufstiegsmöglichkeiten bestehen nur in Richtung Teamleitung.
Zusätzliche Leistungen wie ein Jobticket, Zuschüsse zur Altersvorsorge, Gesundheitsangebote oder Sachbezüge wären wünschenswert.
vorhanden
Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Hilfsbereitschaft geprägt.
respektvoll und kollegial
Der Vorgesetzte ist jederzeit ansprechbar und unterstützt bei Fragen und Problemen.
Gut ausgestattet und die Arbeitsabläufe funktionieren zuverlässig.
Informationen werden zeitnah und transparent weitergegeben.
Es entsteht teilweise der Eindruck, dass bestehende Regelungen nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten. Dies betrifft sowohl die vereinbarte Anwesenheit von zwei Tagen pro Woche als auch das korrekte Ausbuchen während der Pausen. Eine einheitliche Anwendung der Regeln würde aus meiner Sicht zu mehr Fairness und Akzeptanz beitragen.
Abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen.
Die Atmosphäre in der Firma ist sehr familiär und kollegial. Es wird viel für die Zufriedenheit der Mitarbeiter gemacht: Adventsfeier, Sommerfeste, Jubiläums-Wochenende auf Rügen, Team-Event etc. Super ist die Flexibilität was die Arbeitszeit angeht.
Hier gibt es nichts.
Wenn es ein einheitliches Kommunikationssystem geben würde, wäre es um einiges einfacher Es wird LibreOffice genutzt - aber Microsoft Office würde es verbessern.
Es wäre schöner, wenn die Kollegen wieder häufiger ins Büro kommen würden und man sich somit öfter sehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Leider sind nur wenig Kollegen gleichzeitig im Haus, seit Corona hat jedes Team seine Officetage, die sich mit anderen wenig überlappen. Im Team kennt man sich sehr gut und tauscht sich oft aus.
Man kann sich seine Arbeit recht frei einteilen und erledigen. Der Weg zur Geschäftsführung bei Entscheidungsprozessen oder persönlichen Anliegen ist kurz und man wird gern gehört.
Die IT Ausstattung ist gut und jeder kann sich entscheiden, ob er auf Windows, Linux oder MacOS arbeiten will. Mir gefällt, dass in der Firma wenig Microsoft-lastige Software eingesetzt wird. Open Source für eigene Server wird bevorzugt.
Jedes Jahr gibt es Events. Dieses Jahr hat die Firma nach Rügen in ein Hotel eingeladen (inkl. Familien). Das war wirklich super und ist bei den Kollegen sehr gut angekommen. Zu Weihnachten gibt es sicher wieder ein Essen. Ansonsten sind Team-Events im Jahr möglich, darum müssen die Teams sich selbst kümmern (und bekommen finanziellen Zuschuss).
Weiterbildungswünschen seitens der Arbeitnehmer wird gern entsprochen, allerdings muss man sich selbst etwas suchen. Wünschen würde ich mir, dass aktiv etwas angeboten wird. Ist aufgrund der Unternehmensgröße allerdings nicht unbedingt erwartbar - eine Personalabteilung haben wir nicht.
Was es früher gab: Obst kostenlos und einmal wöchentlich ein Firmen-Mittagsessen. Das war toll, ist aber leider aufgrund Corona abgeschafft worden.
Homeoffice hat sich etabliert und die neue Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Überstunden abzubauen.
Nichts
Ein bisschen mehr Kommunikation für alle Mitarbeiter wäre gut, z. B.: woran arbeiten die Teams aktuell, was planen wir für die Zukunft, etc.
Die Lage ist quasi Dauerhaft angespannt, es wird mehrmals im Jahr zu Überstunden aufgerufen
Vertrauensarbeitszeit, allerdings mit Kernzeiten von 9 Stunden täglich. Macht kaum Sinn, es wird erwartet dass man mehr Stunden macht als vertraglich vereinbart. Überstunden werden nicht angerechnet und können auch nicht abgebaut werden.
Schulungen werden kaum angeboten, Aufstiegschancen sind kaum vorhanden
Die Mitarbeiter pflegen einen respektvollen Umgang miteinander.
Mitarbeiter sind von heute auf morgen einfach "weg", das heißt fristlos gekündigt, ohne dass der Rest der Belegschaft über die Gründe in Kenntnis gesetzt wird. Leider musste ich auch miterleben, wie Mitarbeiter solange unter Druck gesetzt wurden, bis sie selbst gekündigt haben.
Räumlichkeiten wenig ansprechend, bei Arbeitsmitteln wird stark gespart
Eine Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen wird von den Führungskräften aktiv unterbunden
Mittwochs gibt es Essen
wie bereits erwähnt
Unternehmensberater oder Coach holen
Die Arbeitsatmosphäre unter den Angestellten ist angenehm, allerdings sobald es in Richtung GFs geht herrscht reine Kontrollmentalität.
Ist ganz ok, hin und wieder muss man sich auch am WE einbringen und zu Diensten stehen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Entwicklung, keine Fortbildung oder sonstiges. Selbst Online Kurse werden abgelehnt und nicht übernommen.
Wenig Spielraum, niedrige Gehälter im Vergleich zu anderen Unternehmen.
sowas habe ich nie mitbekommen.
Der ist in Ordnung.
gut
Die GFs haben wenig bis kein Verständnis und Durchblick von der Materie, so dass Zeitaufwand und Arbeitsaufwand nur von MA eingeschätzt werden können.
Kritik ist nicht erwünscht. Alles wird persönlich genommen, selbst einen Kündigung. Professionelles Verhalten muss dringend gelernt werden. Es ist ja schließlich eine Geschäftsbeziehung. Es wird an allen Ecken und Enden nur an das Geld gedacht. Geizig an den falschen Stellen.
Billige Arbeitsutensilien, nicht funktionierende Arbeitsgeräte und wochenlanges Warten auf Neues.
Die Geschäftsführung braucht einen KOMMUNITKATIONSKURS. Sie wissen nicht wie man mit Mitarbeiter kommunizieren sollte. Kritikresistent und unprofessionell. Keine Schätzung und Würdigung der Arbeit und des Einsatzes.
gut
Monotonne Arbeit, keine neuen Aufgaben und keine Entwicklungsmöglichkeiten. Weder in den Aufgaben noch in der Persönlichkeit oder dem Wissen.
Versucht inzwischen aktiv das Arbeitsklima und den Zusammenhalt zu verbessern. Fühle mich immer fair behandelt.
Der Standort ist Bergedorf was für manche auf Dauer zur ungeliebten Pendelei wird.
Im Team werden Aufgaben geregelt, man ist hier recht flexibel und kann bei aktuellen Anforderungen dynamisch reagieren. In der Regel gibt es einen HomeOffice-Tag.
Es gibt unterhalb der GF die Ebene der Teamleiter, ansonsten keine Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt wird immer überpünktlich bezahlt. Die Bezahlung ist fair auch wenn man bei anderen Aurbeitgebern je nach Position mehr verdienen kann.
Hier gab es in der Vergangenheit durchaus strittige Punkte, aber es wird sich (erfolgreich) bemüht bestehende Probleme zu lösen.
Die Aufgaben an sich sind interessant, jedoch bleibt man oft an wenigen, dafür aber großen Projekten "hängen". Wenn man auf stete Abwechslung aus ist wäre es der falsche Arbeitgeber.
Freundliches Miteinander zwischen allen Etagen. Für die Mitarbeiter wird sich eingesetzt.
Solange man sich nur mit seinen Teamkollegen abspricht, kann man sich seinen Arbeitsbeginn- und Ende selber einteilen. Feste Homeofficetage oder nach Bedarf (Kind krank, Handwerker kommt) kein Problem.
Man gibt neuen Mitarbeitern Zeit und Unterstützung beim und zum Lernen. Erfahrene Mitarbeiter helfen neuen Kollegen beim Einstieg.
Unsere älteren Mitarbeiter und deren Erfahrung und Fachwissen werden geschätzt, es wurden in letzter Zeit auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Alle Vorgesetzte arbeiten selber mit, wissen also worum es geht. Die Teamleiter stehen hinter ihren Kollegen, die Geschäftsführer hinter den Teamleitern.
Besonderes Arbeitsklima in der "Villa", höhenverstellbare Tische, große curves Monitore
Zwischen den Mitarbeitern gibt es viel Kontakt, regelmäßige Standupmeetings und Teamrunden. Außerdem eine regelmäßige Teamleiterrunde. Jeder Mitarbeiter kann mit seinen Sorgen zu seinen Kollegen kommen.
Die MitarbeiterInnen werden gleichwertig behandelt, haben dieselben Aufstiegschancen (2 Teamleiter sind weiblich), bei der Arbeitszeitgestaltung wird auf junge Eltern beiderlei Geschlechts besondere Rücksicht genommen (spontante Homeofficetage, Wiedereinstieg nach Mutterschutz...)
Informatik im Medizinbereich ist von sich aus komplex und interessant. Man weiß, wofür unsere Software geschrieben wird - um in Krankenhäusern eingesetzt zu werden, um Menschen zu helfen.
Homeoffice
Kollegium
Personalpolitik und unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitern aufgrund von Schubladendenken.
Mehr Respekt und Achtung gegenüber den Mitarbeitern entwickeln und eine strategische Personalplanung einschliesslich Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das Betriebsklima wird von obenherab untergraben. Es wird ständig Druck aufgebaut und man ist seitens der Oberen schnell in einer Schublade verhaftet.
Unterstützung wird nur in Einzelfällen gewährt; eine Personalführung und ein kontinuierliches Weiterbildungangebot gibt es nicht. Persönliche, private Initiative ist angesagt. Aufstiegsperspektiven sind gleich null, aufgrund der Alterstruktur.
Unter Kollegen und Teamleitern und auf dem kurzen Dienstweg ist alles super. Ansonsten wird nicht geführt sonden nur gefordert.
Hat man eine Routine entwickelt gibt es keine Möglichkeit mehr sehr in anderen Positionen weiter zu entwickeln. Je länger man die Aufgaben war nimmt, desto weniger interessant werden sie.
So verdient kununu Geld.