5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die folgenden Antworten deutlichst beschrieben.
Aber auch nur, weil die Doppelmoral nach Außen funktioniert.
Da es hier leider keinem Disponenten möglich ist, Tage länger als von zwölf bis mittags im Vorraus zu planen, wird verlangt , dass man sich täglich selbst darum kümmert wobei man den Disporenten meist bis weit nach Feierabend hinter herrennen muss. Überstunden werden regelmäßig kurzfristig und ohne Zustimmung verlangt, leider auch ohne sich mal an die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit zu halten. Arbeitszeiten werden gefühlt auch gewürfelt und so gelegt, dass minimales Gehalt gezahlt werden muss - so gelten Fahrten zum Büro/Lager beispielsweise nicht als Arbeitszeit, obwohl sie zu einem bestimmten Einsatz außerhalb gehören. In Korrelation zu dem absolut schlechten Kollegenzusammenhalt, ist die Work-Life-Balance leider unterirdisch.
Nachhaltigkeit wird hier immer aIs zentrales Element angepriesen, allerdings ist die Firmenführung auch in diesem Bereich absolut entgegengesetzt. Man wird kreuz und quer durchs Land geschickt und verpestet die Luft mit seinem Diesel ohne zu arbeiten, weil Disponenten keine vernünftigen Absprachen treffen, fährt erst in die absolut falsche Richtung bis es mal auffällt und so weiter... Das neue Gebäude der Firma ist ebenfalls nicht nachhaltig, da es in dieser Größenordnung einfach kein Mensch braucht.
Weiterbildungen werden zwar gelegentlich angeboten, nützen einem nur leider nichts, außer dass man mehr Arbeit aufgedrückt bekommt.
Ständig wird irgendjemandem ein besserer Posten versprochen, der aber nur darauf abzielt andere Mitarbeiter zu verpetzen. Scheinbar merken einige das nicht und machen da auch noch mit, während die Vorgesetzten sich ins Fäustchen lachen. Einige Wenige lassen sich von dem Zirkus nicht beeindrucken und bescheren einem lustige und abwechslungsreiche Telefonate und Tage.
Wie bereits aus den vorherigen Antworten hervorgeht, ist das Vorgesetztenverhalten katastrophal. Es wird sich absolut null an Arbeitszeiten gehalten, immer hintenrum geredet und dauerhaft nur Utopisches gefordert. Generell wirken die Verantwortlichen so, als hätte sich keiner von ihnen jemals mit Gesetzestexten auseinandergesetzt. Auch die fehlerhaften Dokumente, welche von zahlreichen Rechtschreib- und Grammatikfehlern durchzogen sind, wirken einfach unautoritär. Auf etwaige Kritik wird patzig reagiert oder sich aus der Verantwortung gezogen.
Durch das oben Genannte, ist hier nicht mehr viel zu sagen.
Keiner weiß, was der Andere sagt, meint und will. Man soll immer erreichbar sein, aber erreicht selbst nie irgendwen. Andauernd im Feierabend angerufen zu werden ist ebenfalls ein inakzeptables Problem, welches auch gesetzlich nicht so vorgesehen ist.
Das Gehalt reicht zum Überleben, aber richtig leben kann man damit definitiv nicht. In anderen Firmen bekommt man ungelernt mehr, als hier mit jahrelanger Berufserfahrung. Im Arbeitsvertrag wird das Offenlegen des Gehalts bei anderen Kollegen untersagt und natürlich stellt sich die Frage, was genau hier vertuscht werden soll. Dass man für Montagen nur das Minimum bekommt? Dass die Vergütung für Bereitschaft nicht definiert wird?
Anfangs oder als Petze hat man nichts zu befürchten, sollte aber bloß nie den Mund aufmachen (auch, wenn man Recht hat), denn dann ist man direkt abgeschrieben. Die, die von Anfang an dabei waren, schieben sich alle das Gute zu und alle Anderen sind als Mittel zum Zweck halt auch da.
Die Aufgaben sind maximal für ein Jahr interessant und abwechslungsreich.
Sich mehr zeit für seine Auszubildenden nehmen und das von Anfang an. Eine deutlich höhere Ausbildungsvergütung (570 € für eine 40 Std. Woche ist meiner Meinung nach Ausbeutung).
Dass zeitlang alle Mitarbeiter mir Ihr Herz ausgeschüttet haben und über die Geschäftsführung absolut KEIN positives Feedback existiert.
Doppelmoral macht im Betrieb die Runden.
Falsche Versprechungen und Verwirrung - Achtung! Einem wird was in die Schuhe geschoben!
Therapie für die Geschäftsführer wird dringend empfohlen..
Geprägt von Scheinheiligkeit und Verklemmtheit
Man ist äußerst froh wenn man 8 Stunden täglich überstanden hat..
Es wir so getan als ob Harmonie herrsche, dabei redet jeder hinter dem Rücken des anderen
Bevorzugt werden laut Geschäftsführerin geschiedene oder Singles die nur ans arbeiten denken, da einfacher hörig zu machen
Falsche Versprechungen. Und wissen fachlich nicht von was sie reden.. Leider nur gestelltes Interesse gegenüber dem Mitarbeiter..
Man bekommt die Arbeit die die anderen nicht machen wollen
Gestellte Offenheit, Viel Desinformation
Nur mit mehrfacher Betonung, ansonsten bleibt man ungleichberechtigt
Wer nix sagt, bekommt auch nichts, ganz unterschiedliche Behandlung je nach wieviel Umsatz erwirtschaftet wird.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, Es geht nur um Umsatz.