26 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltsleistungen sind gut.
Falsche Versprechen, man wird in das Unternehmen gelockt, Wissen abgesaugt und dann verprellt. Achtung - hier werden Mitarbeiter dazu genötigt, dass sie mehrfach positiv bewerten - den negativen Bewertungen hier ist stark zu glauben!
Möchte der Arbeitgeber so oder so nicht hören.
Angst vor Vorgesetzten, still sein, damit man bloß nicht auffällt ist das Beste, was man tun kann.
Egal wie viele Überstunden man hat, egal ob man um 6.30 morgens angefangen hat, nimmt man sich die Frechheit raus, um 16.30 schon zu gehen...
Gehalt ist der einzige Grund in diesem Unternehmen zu arbeiten. Damit verkauft man aber auch jegliche Freude während der Arbeitszeit.
Alles in einen Mülleimer, Sozial nicht engagiert.
die meisten Kollegen halten zusammen, je weiter nach oben es geht, desto weniger ist das der Fall.
Führungsstil vor 30 Jahren - und der war da schon unter aller Würde.
Büro ist wie die Firma, sieht erstmal hui aus, aber das war´s dann auch.
Es gibt wöchentliche Meetings, die zum Reporting nach oben gelten.
Tolles Produkt, tolle Kunden, tolle Aufgaben!
pünktlich Gehaltszahlung. Professionelle Abwicklung bei Vertragsende.
Willkürliche Änderungen z.B. bei Provisionen im Jahr. Dies auch noch ohne Zustimmung des Arbeitnehmers.
Dinge und Abläufe nach 20 Jahren ändern, wenn man erfolgreich sein will. Auf veränderte Marktsituationen reagieren.
Wenn der Geschäftsführer im Hause ist, nimmt er sich Zeit für jeden Mitarbeiter. Egal wieviel er selbst um die Ohren hat.
Es gibt da noch einige historisch gewachsene Strukturen, die aufgebrochen werden müssten. Dann kann man auch Abläufe verschlanken und optimieren. Der Wille dazu ist leider nicht überall zu spüren.
Es kommt immer mal wieder zum Entscheidungsvakuum, weil der Geschäftsführer nicht permanent im Haus ist. Vielleicht sind auch klar definierte Rahmenkompetenzen für Mitarbeiter oder Führungskräfte hilfreich, in deren Rahmen sie frei entscheiden dürfen
Neue Räumlichkeiten, passendes Equipment vorhanden. Guter, normaler Umgangston.
Ehemalige Mitarbeiter, meist jene, die das Unternehmen verlassen mussten, ziehen das Image des Unternehmens durch unzutreffende und teilweise absolut lächerliche Bewertungen auf dieser Plattform runter. Das Unternehmen gewinnt immer wieder Preise für ein tolles Medizinprodukt, welches konkurrenzlos ist, vielleicht sollte man sich daran mal orientieren?
Nach Einführung der Gleitzeit mit einer festen Kernarbeitszeit verbessert. Dass man mit 26 Tagen Urlaub beginnt ist ein Negativpunkt.
Weiterbildungen werden gefördert. Man darf halt nicht drauf warten, bis man gefragt wird, ob man vielleicht mal einen Kurs machen möchte.
Jeder hilft jedem, auch abteilungsübergreifend. Wer hier nicht zurecht gekommen ist, sollte sich mal fragen in wie weit er selbst das Problem gewesen sein könnte.
Alter spielt hier keine Rolle.
Mir gegenüber haben sich Vorgesetzte korrekt verhalten, allerdings habe ich da auch andere Sachen mitbekommen, die sich durch den Wechsel der Führungskräfte aber erledigt haben
Sind momentan erschwert. Mitarbeiter haben Einzelbüros während der Corona-Zeit. Home-Office könnte mehr gefördert werden.
Wir groß geschrieben. Es gibt regelmäßige Updategespräche zwischen Geschäftsleitung, Führungsteam und Mitarbeitern
Absolut fair und vermutlich über Marktniveau. Einzig die fehlenden VWL könnte ich mal bemängeln, aber das ist Jammern auf hohem Niveau
Wer sich einsetzt und reinhängt, der kommt weiter. Das ist genderunabhängig.
Es gibt sicherlich jede Menge interessanter Aufgaben, im einen Bereich mehr, in anderen Bereichen vielleicht weniger. Aber das ist in anderen Unternehmen auch nicht anders.
Wirklich schlecht ist eigentlich nichts!
sehr lockere und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Ist ein sehr ausgeprägter Narzist, versteht nichts vom Umgang mit Menschen, Führung und Kommunikation. Schulen kann er auch nicht. Der Stellvertreter ist eine absolute Katastrophe
Die Angst, niedergemacht zu werden, sitzt rund um die Uhr im Nacken
Es sind im Laufe der Jahre viele Kollegen bzw. Ex-Kollegen krank/teilweise schwerkrank geworden (psychosomatisch bedingt)
Weiterbildung wird nicht angeboten oder gar gefördert
Allerdings: Vorsicht ist geboten; ungeahnte Messer lauern überall
Ein Zitat: "Mobbing fördert das Betriebsklima"
Ausbeuterisch; selbst Kleinigkeiten von weniger als 50,- €, die die Arbeit wesentlich erleichtern, werden nicht zur Verfügung gestellt bzw. angeschafft
GL ist unfähig dazu
Wenn diese Führung nicht wäre, dann ja
Das Produkt ist einmalig und für den Großteil der Belegschaft der einzige Grund noch da zusein (neben der finanziellen Abhängigkeit).
Eigeninitiative wird im Keim erstickt.
Zusagen der Gf werden hinterher meist in Frage gestellt oder es werden Gründe gesucht, um sie zurück ziehen zu können.
Werden ohnehin nicht gehört.
Das Management fordert gegenseitige Bespitzelung
Es gibt weder MA noch Kunden, die nicht nach wenigen Monaten negativ über das Unternehmen denken und/oder sprechen.
Urlaub ist ein Unding, Krankheit wird mit Faulheit gleichgesetzt, Familie ist ein Fremdwort.
Nur gegen Selbstzahlung und im Urlaub möglich.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Alles andere wird willkürlich gekürzt und oft nur nach mehrfachen Erinnerungen bezahlt.
Nur wenn es auch Vorteile für das Unternehmen bringt.
Erstaunlich „hoch“, wenn man bedenkt, dass dies von der Gf gegenteilig gewünscgt ist.
älteren Kollegen sind für jeden Job gut, denn die haben ja sowieso keine andere Chance mehr.
Es wird erwartet, dass die MA alles für das Unternehmen zurück stellen. Fehler werden mit einem: „das haben wir von ihnen auch nicht anders erwartet“ honoriert. Weiterbildung ist selbst zu finanzieren.
Grundsätzlich werden Zimmer stets mehrfach besetzt, damit man sich gegenseitig „im Blick“ hat.
Gf kommuniziert grundsätzlich nur, wenn alles zu spät ist und ein Schuldiger gesucht wird.
Frauen sind die „andere Seite“ der Gesellschaft.
Das Produkt, welches hergestellt und vertrieben wird, ist definitiv nicht verkehrt und hat bestimmt Zukunft.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung und herablassende Kommentare gehen gar nicht!
Der Mitarbeiter wird kein bisschen gewürdigt. Anerkennung sucht man vergebens.
Die Geschäftsleitung austauschen.
Mehr Anerkennung für die Mitarbeiter.
Hier herrscht Angst vor der Geschäftsleitung. Ist diese nicht im Haus, dann ist es in Ordnung.
Das Image wird allein durch die schlechte GL runtergezogen. Das Produkt ist nicht verkehrt.
Nicht wirklich. Starre Arbeitszeiten. Mehr arbeiten darf man gerne, aber mal etwas früher gehen wegen einem Termin wird nicht gerne gesehen.
Wenn man selbst die Weiterbildung bezahlt, dann stehen einem alle Türen offen. Ist man dazu nicht bereit, wird man in diesem Unternehmen nichts erreichen können.
Es ist ok. Man kommt über die Runden, könnte aber definitiv besser sein.
Kein Kommentar dazu...
Ebenfalls, mit einigen Kollegen kommt man gut klar. Aber man muss sehr aufpassen wem man was erzählt!
Gibt ein paar im Haus. In dem Punkt ist es in Ordnung.
Sehr schlecht. Die Vorgesetzten in diesem Unternehmen meinen sie wären Gott und leben das auch komplett aus.
Nichts besonderes. Schreibtischstühle sind in Ordnung.
Allerdings wird dem Mitarbeiter, bis auf ekelhaften Filterkaffee, nichts geboten. Wasser muss man sich selbst mitbringen.
Zwischen einigen Kollegen in Ordnung.
Sonst sehr schlecht.
Könnte besser sein aber ist aus haltbar.
Sind in Ordnung.
Wie mein Vorredner bereits beschrieben hat, herrscht bei dem Unternehmen eine unglaublich große Fluktuation. Das Unternehmen hat eine Größe von ca. 20-30 Mitarbeitern. Allein im Jahr 2018 haben mindestens 11 Personen, mehr oder weniger freiwillig, das Unternehmen verlassen.
Meist angespannt.
Ist okay. Ein klassischer 8to5 Job.
Unter den meisten Kollegen super. Allerdings gibt es einige Kollegen, denen man am besten nicht zu viel verrät.
Definitiv die größte Baustelle in dem Unternehmen.
Definitiv ausbaufähig.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, allerdings nicht jedem zugänglich.
Vorgekaukelt: Etliche Stellenanzeigen = Wachstum
Realität = Etliche Stellenanzeigen = Alle ergreifen nach kurzer Zeit die Flucht und müssen ersetzt werden.
Die von der Firma entwickelte Technologie besitzt unangefochten ein Alleinstellungsmerkmal und hat aller Wahrscheinlichkeit nach Potential. Leider endet hier der positive Eindruck.
...
Die möglichen Verbesserungsvorschläge leiten sich zwangsläufig und unmissverständlich von der in dieser Rezension dargestellten Schilderung der Gegebenheiten ab.
Lieber Leser (hier sind beide Geschlechter gemeint),
dass Sie diese Rezension lesen, zeugt von Ihrem Verlangen nach Informationen, die Ihnen dabei helfen sollen, sich ein objektives Bild von diesem Unternehmen zu machen. Um Ihnen diesen Prozess so einfach, effizient und angenehm wie möglich zu gestalten und Ihnen dabei zu helfen, die äußerst kontroversen Aussagen der vorherigen Rezensionen objektiv einzuordnen, bitte ich folgende Vorgehensweise an. Lesen Sie bitte zuallererst alle Rezensionen (Bewertung unter 3,0 Punkten) auch unbedingt die etwas älteren, denn im Laufe der Zeit scheint sich leider, gar nichts verändert zu haben. Erst danach nehmen Sie sich bitte die positiven Rezensionen vor - allen voran die von 01.06.2017 und 20.06.2017 - und kehren diese um (so dass genau das Gegenteil der Aussagen zum Vorschein kommt).
Bei meinen Kommentaren weiter unten handelt es sich um die ergänzenden Erfahrungen, die ich zusätzlich zu den in den anderen objektiven Rezensionen bereits geschilderten Zuständen in diesem Unternehmen gesammelt habe.
Entgegen Selbstbehauptungen ist das Unternehmen in Deutschland kaum und international so gut wie gar nicht bekannt.
Das Unternehmen schmückt sich mit und versteckt sein wahres Gesicht hinter den auf mysteriöse Weise erworbenen Auszeichnungen wie z. B. Wachstumschampions 2017, 2018, Top-Innovator 2014, 2016, 2018, Health Media Award 2018.
Die bevorzugte Besprechungs- und Aufgabestellungsmethode heißt: „ zwischen Tür und Angel“. Die Beantwortung der vorher an die GL schriftlich gerichteten, für die jeweiligen Geschäftsprozesse essentiellen Fragen erfolgt sehr zeitversetzt, wenn überhaupt, nach dem gleichen Muster. Der o. g. Kommunikationsansatz findet praktisch immer überfallsartig statt. Was des einen Leid - des anderen Freud. Das hat durchaus seine Vorteile für die GL. Nichts wird schriftlich festgehalten und kann somit später gar nicht nachgewiesen, sondern ganz leicht zum Nachteil des betroffenen Mitarbeiters widerlegt bzw. abgestritten werden.
Vorgesetztenverhalten setzt sich aus Komponenten der beiden bekannten Grundsätze zusammen (1. Zucht und Ordnung, 2. Zucker und Peitsche), woraus sich dann Folgendes ergibt: Zucht und Peitsche. Tadel immer - Lob und Wertschätzung nimmer. Aufbrausendes, persönlich beleidigendes, unlogisches, widersprüchliches und nicht zuletzt menschenverachtendes Verhalten ist kein Einzelfall, sondern eine offensichtlich bewusst gelebte Strategie.
Unberechenbarkeit durch Entbehren klarer Richtlinien/Grundsätze und überwiegende Dominanz der Bauchentscheidungen.
In den Neumitarbeiterschulungen werden die langjährigen, leistungstragenden Außendienstmitarbeiter und deren Verkaufsvorgehensweisen, Argumentationsketten usw. hinter ihren Rücken schlechtgemacht.
Wer sich auf dem stillen Örtchen in Sicherheit glaubt, der irrt, denn es ist vorgekommen (und das ist wirklich wahr), dass die von innen verriegelte Toilettentür (während einer drinsaß) von außen per Notfallentriegelung aufgemacht wurde. Anscheinend war die Notdurft (aus meiner Sicht jedoch - eher das Bedürfnis, eigene Dominanz nochmals zu betonen) größer als Anstand…
Die technische Ausstattung ist aus dem vorletzten Jahrhundert.
Umsonst gibt es Filterkaffe und Leitungswasser (also alles, was in den mehrfachausgezeichneten Unternehmen sicherlich auch zum Standard gehört…).
Die für die ordentliche Ausübung der Tätigkeit unabdingbaren Informationen werden einem vorenthalten oder, wenn überhaupt, absichtlich nur Scheibchenweise zur Verfügung gestellt. Wenn man nach eigener Meinung gefragt wird, ist es meistens keine Einladung zum Eigene-Meinung-Äußern, sondern nur eine Einleitung zum Eigenmonolog eines der GL-Angehörigen. Während dieser Eigenmonolog in einer wirren und oft unschlüssigen Form vorgetragen wird, stellen sich bei einem aufmerksamen Zuhörer einige logische Fragen, auf die man aber selbst nach mehrmalig wiederholtem Nachfragen keine plausible Antwort bekommt. Wischiwaschi-Ausweichtaktik ist stets an der Tagesordnung. Spricht man die Problematik deutlicher an, wird man je nach Lust und Laune entweder vollkommen ignoriert (was normalerweise passiert, wenn abgesehen von der GL auch andere Personen im gleichen Raum anwesend sind) oder (wenn man mit der GL allein unter 4 oder 6 Augen ist) mit Gegenfragen bombardiert (die meistens aus der Luft gegriffen sind und mit dem eigentlichen Sachverhalt gar nichts zu tun haben) und mit oft erniedrigenden Äußerungen aufs Übelste fertiggemacht.
Fortsetzung bei "Kollegenzusammenhalt", da hier kein Platz mehr.
Angesichts der o. g. Zustände relativiert sich selbst das mehr oder weniger gute Gehalt sehr schnell.
Sozialleistungen: Was ist das?
Es ist sehr schwer, wenn nicht ganz unmöglich, jemandem etwas recht zu machen, der selbst offensichtlich nicht weiß, was er genau will und seine Meinung im Stundentakt ändert.
Die vorher getroffenen Vereinbarungen werden meistens ignoriert und nicht eingehalten.
Die an die Mitarbeiter gestellten Aufgaben werden absichtlich nicht klar definiert, lassen somit recht viel Interpretationsraum zu und eine entsprechend breite Angriffsfläche.
Innerhalb der GL trifft der folgende Spruch zu: „Die linke Hand weiß oft nicht, was die rechte tut.“ Denn die antinomischen Aussagen und Behauptungen der Einzelmitglieder der GL zum gleichen Thema sind nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern des Öfteren Grund fürs Fertigmachen eines Mitarbeiters, der den jeweiligen Teil der GL mit eben solchen widersprüchlichen Aussagen konfrontiert.
Will man einen Mitarbeiter fertigmachen, ist der GL jedes Mittel recht, so ganz nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung. Dabei scheut man auch nicht davor, einem Mitarbeiter die Nichterfüllung der Aufgaben anzulasten, die er gar nicht zu verantworten hatte.
So verdient kununu Geld.