55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Breites Aufgabenspektrum, Benefits, Vertrauen in die Fähigkeiten des Mitarbeiters seitens der Führung
Digitalisierung leider noch nicht auf dem gewünschten Niveau
Positiven Trend der letzten Jahre beibehalten und weiterführen. Neuere Hardware für Flüssigeres Arbeiten bereitstellen. Eventuell noch Gesundheitsmaßnahmen für die Mitarbeiter einführen
Nichts zu bemängeln
Angesehener Hersteller von Medizinprodukten von innen sowie außen.
Gleitzeit und Homeoffice soweit bei Position möglich.
Schwächster Punkt. Weiterbildung nur Eigenverantwortlich und durch feste Belegschaft kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehälter immer Pünktlich und leicht über durchschnitt
Wird bestmöglich beachtet
Netter Kollegialer Umgang
Ältere Kollegen sind voll in dem Arbeitsalltag integriert
Die aktuelle Geschäftsleitung hat mit allen Problemen der Vergangenheit aufgeräumt
Update der Firmenhardware nötig (PC's, Server)
Kommunikation nicht Perfekt, aber hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert
100% Gleiche Chancen
Je nachdem wie gerne man sich einbringen möchte sehr großes und vielfältiges Aufgabenspektrum.
Die Kombination aus Professionalität und einer familiären Atmosphäre, in der man sich als Mensch gesehen fühlt.
Das Produkt ist innovativ und einzigartig - herausragend in der Wirkung für Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparats.
Bisher gibt es keine nennenswerten Kritikpunkte; die Prozesse könnten manchmal noch einen Tick digitaler sein.
In klare Personalentwicklungsprogramme investieren, da Karrieremöglichkeiten ein zentraler Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit sind. Schließlich profitiert der Arbeitgeber und die Firma auch davon.
Offen geradlinig und motivierend. Man spürt, dass hier die meisten gerne zur Arbeit kommen und der Fokus auf einem respektvollen Miteinander liegt.
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf bei Kunden und Patienten, was mich stolz macht, hier zu arbeiten.
Man kann private Termine, die leider manchmal nur während der Arbeitzzeit möglich sind, problemlos wahrnehmen und mit Gleitstunden ausgleichen.
Es gibt kein festes Budget für Fortbildungen; die persönliche Weiterentwicklung könnte besser gefördert werden.
Faire, marktgerechte Bezahlung, Sachbezugskarte, Sonderzahlungen und kostenlose Getränke ja aber leider Homeoffice nicht für alle Mitarbeiter, keine Benefits wie JobRad, betriebliche Altersvorsorge oder Fitness-Zuschüsse.
Das Unternehmen engagiert sich relativ wenig für Nachhaltigkeit (z. B. papierloses Büro, JobRad) und unterstützt so gut wie keine lokale soziale Projekte.
Ein echtes Team-Gefühl! Man unterstützt sich gegenseitig, und auch abseits der Arbeit wird viel gelacht.
Die Erfahrung erfahrener Mitarbeiter wird geschätzt und gerne in Anspruch genommen.
Der Chef agiert auf Augenhöhe, gibt konstruktives Feedback und hat immer ein offenes Ohr für private Belange.
Ausstattung ist gut, ergonomische Arbeitsplätze und flexible Home-Office-Optionen machen den Alltag sehr angenehm. Sinnvolle Arbeitsmaterialien werden in der Regel angeschafft.
Transparent. Es gibt regelmäßige Updates durch das Management, und Informationen versickern nicht auf den Hierarchieebenen.
Hier zählt die Leistung, nicht das Geschlecht oder die Herkunft. Aufstiegsmöglichkeiten sind für alle gleichermaßen gegeben.
Projekte sind abwechslungsreich, vor allem das Wachstum im Internationalen Bereich ist spannend und herausfordernd.
Produkt
Führungsstil
Führungsstil optimieren
Das Produkt ist hochwertig und medizinisch sinnvoll – das ist leider auch das Einzige, was positiv hervorzuheben ist. Alles andere – von Führung über Kultur bis Entwicklungsmöglichkeiten – enttäuscht auf ganzer Linie.
Nahezu alle relevanten Aspekte des Arbeitsumfelds sind negativ: keine echte Führung, mangelnde Wertschätzung, schlechte Kommunikation, keine Entwicklungsperspektiven und ein toxisches Betriebsklima. Mitarbeitende mit eigener Meinung oder Expertise werden gezielt ausgebremst oder verdrängt – teils mit fragwürdigen Mitteln. Transparenz, Fairness und Zukunftsperspektive fehlen vollständig.
- Klare, kompetente und transparente Führungsstruktur etablieren – echte Führung statt Machtsicherung
- Eine offene Feedback- und Fehlerkultur schaffen, in der Kritik willkommen ist und nicht bestraft wird
- Klare Karrierepfade und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten – auch abseits der zentralen Machtposition
- Kommunikation verbessern: transparent, zeitnah und auf Augenhöhe
- Das Bonussystem nachvollziehbar und fair gestalten – keine willkürlichen Änderungen
- Mitarbeitende als Menschen mit Kompetenzen und Ideen ernst nehmen, nicht als Störfaktor
- Den Dialog mit Kunden aktiv suchen, anstatt Probleme auszusitzen oder zu ignorieren
- Arbeitsbedingungen modernisieren und nachhaltig investieren – auch in Umweltverantwortung
Die Stimmung im Unternehmen ist durchweg angespannt. Es fehlt an Vertrauen, Offenheit und ehrlicher Kommunikation. Statt Wertschätzung gibt es Kontrolle und Druck von oben. Kritik wird selten konstruktiv geäußert – sie dient eher der Schuldzuweisung als der Verbesserung. Viele Mitarbeitende ziehen sich zurück, was das Betriebsklima zusätzlich belastet. Zusammenarbeit findet kaum auf Augenhöhe statt, und Eigeninitiative wird nicht gefördert, sondern oft sogar unterbunden. Insgesamt herrscht ein Klima der Unsicherheit und Frustration.
Das Image bei Kunden hat in den letzten Jahren spürbar gelitten. Was einst als verlässlicher Anbieter galt, wird inzwischen zunehmend kritisch gesehen. Hinter vorgehaltener Hand wird bereits von Kundenseite über einen Anbieterwechsel oder den Austausch der inkompetenten Geschäftsführung gesprochen. Intern ist dieses Stimmungsbild längst bekannt – geändert wird dennoch nichts. Die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung könnte kaum größer sein.
Work-Life-Balance ist hier kein Thema. Arbeitszeiten sind oft unklar geregelt, Überstunden werden stillschweigend erwartet und selten anerkannt. Durch fehlende Struktur und schlechte Planung entstehen ständig unnötige Belastungsspitzen. Flexibilität besteht fast nur auf dem Papier – wer pünktlich geht, muss mit schiefen Blicken rechnen. Erholung oder ein gesundes Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben? Kaum möglich in diesem Umfeld.
Karriereperspektiven sind faktisch nicht vorhanden. Alles konzentriert sich auf eine zentrale Position – andere fachliche Pfeiler oder unabhängige Expertise werden nicht nur nicht gefördert, sondern aktiv unterdrückt oder aus dem Unternehmen gedrängt. Weiterbildung wird weder angeboten noch gefördert. In einigen Fällen geschieht das Vorgehen gegenüber unliebsamen Mitarbeitenden auf fragwürdige, teils grenzwertig legale Weise. Wer sich weiterentwickeln will, ist hier definitiv fehl am Platz.
Das Grundgehalt ist marktüblich und grundsätzlich fair. Allerdings wird das Bonussystem regelmäßig und ohne nachvollziehbare Gründe geändert, was für Unmut und Unsicherheit sorgt. Ziele und Kriterien werden oft nachträglich angepasst, was die Motivation untergräbt. Transparenz und Verlässlichkeit fehlen – Vertrauen in das Vergütungssystem ist kaum vorhanden.
Umweltschutz oder soziale Verantwortung spielen im Unternehmen kaum eine Rolle. Nachhaltigkeit wird weder gelebt noch kommuniziert. Es gibt keine erkennbaren Maßnahmen zur Ressourcenschonung oder zum verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Auch gesellschaftliche Verantwortung oder Engagement nach außen sind nicht sichtbar – das Thema scheint intern schlicht keine Priorität zu haben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen leidet stark unter der angespannten Gesamtsituation im Unternehmen. Durch fehlende Führung, unklare Verantwortlichkeiten und interne Konkurrenzkämpfe entsteht eher ein Gegeneinander als ein Miteinander. Viele Mitarbeitende versuchen, sich selbst zu schützen, was auf Kosten des Teamgeists geht. Unterstützung ist selten, echte Zusammenarbeit noch seltener. Neue Kolleg:innen werden kaum eingearbeitet, und Eigeninitiative verpufft schnell im täglichen Chaos.
Nach außen gibt man sich respektvoll und betont die Erfahrung älterer Kolleg:innen. Intern sieht es leider anders aus: Hinter dem Rücken wird häufig gelästert oder abwertend gesprochen. Wertschätzung und echter Einbezug in Entscheidungsprozesse fehlen oft. Erfahrung zählt nur, solange sie nicht unbequem wird – ein respektvoller Umgang sieht anders aus.
Führung im eigentlichen Sinne findet nicht statt. Statt Orientierung, Unterstützung oder strategischem Denken steht der Machtausbau einzelner Personen im Vordergrund. Entscheidungen wirken willkürlich und dienen häufig eher der eigenen Positionierung als dem Unternehmenserfolg. Mitarbeitende werden kaum einbezogen, stattdessen dominiert ein autoritärer Stil ohne echte Führungskompetenz. Vertrauen in die Führungsebene? Fehlanzeige.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Die Ausstattung ist teils veraltet, ergonomische Standards werden kaum berücksichtigt. Lärmpegel und Raumklima sind oft unangenehm, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Technische Probleme werden nur zögerlich behoben, und es fehlt an grundlegenden Ressourcen, um effizient arbeiten zu können. Insgesamt wirkt vieles improvisiert statt professionell organisiert.
Die interne Kommunikation ist unstrukturiert, intransparent und häufig widersprüchlich. Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Entscheidungen fallen über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg, ohne nachvollziehbare Begründung oder Einbindung. Feedbackkultur existiert nicht – stattdessen wird häufig nach unten delegiert, während Verantwortung bei Fehlern nicht übernommen wird. Gerüchte und Flurfunk ersetzen echte Kommunikation. Insgesamt wirkt alles chaotisch und planlos.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht aktiv gefördert. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich, persönliche Nähe zur Führung scheint mehr zu zählen als Qualifikation oder Leistung. Klare Kriterien für Aufstieg oder Entwicklung fehlen. Es entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden dieselben Chancen haben – Transparenz und Fairness lassen hier deutlich zu wünschen übrig.
Das Produkt selbst ist innovativ und zweifellos spannend – hier steckt echtes Potenzial. Die Aufgaben könnten interessant sein, leiden jedoch unter mangelnder Struktur, schlechter Planung und fehlender strategischer Ausrichtung. Wer sich für Medizintechnik begeistert, findet inhaltlich durchaus spannende Themen – leider wird dieses Potenzial im Alltag kaum ausgeschöpft.
Ich dachte, dass es mit der damaligen Geschäftsführung schlimmer nicht hätte werden können. Scheinbar weit gefehlt, wenn man das hier so liest. Da kann ich für mich nur sagen: Alles richtig gemacht und diesem unerträglichen Arbeitgeber den Rücken gekehrt!
Ich habe Klage eingereicht, um gegen diese schikanösen und unmenschlichen Verhältnisse vorzugehen. Lügen, Gebrülle, Beleidigungen und Demütigungen des cholerischen und komplett empathiebefreiten Chefs samt seiner Gattin sowie bestimmte karrieregeile und hinterhältige Kollegen, die über die sprichwörtlichen Leichen gehen, haben mir den Rest gegeben und mich krank gemacht. Mein Zeugnis, das ich erst nach über 1,5 Jahre währendem Kampf und Androhung rechtlicher Schritte erhalten habe, war ein vernichtendes Rachezeugnis. All meine Appelle zu Einsicht und Einvernehmen hat man regelrecht verlacht.
MedTec hat wieder einmal geglaubt, es besser zu wissen. Aber nur genauso lange, bis ich Klage eingereicht habe. Plötzlich wurde der Tonfall ganz sanft und geradezu anbiedernd. Bitte keine Klage, bitte kein Prozess. Wir sind doch kompromissbereit. Wir können doch über alles reden. Ach wirklich? Auf einmal?
Wie groß die Angst war, konnte ich dem von MedTec vorgeschlagenen Vergleich entnehmen. Schmerzensgeld in 4-stelliger Höhe und genau das Zeugnis, dass ich diesem Laden diktiert habe. Na also, geht doch.
Ich kann jedem Mitarbeiter nur raten, sich gegen diese Machenschaften zur Wehr zu setzen. Niemand ist wehrlos. Niemand ist schutzlos. Das Arbeitsgericht hört zu.
Die Stimmung ist unsicher und misstrauisch. Wir stehen unter Druck, unbelegte Behauptungen als Fakten darzustellen. Kritik führt zu negativen Folgen.
Nicht mehr vorhanden! Ich würde nicht sagen wollen, daß ich für das Unternehmen arbeite!
Abschalten ist schwer wegen der emotionalen Belastung
Praktisch nicht vorhanden, weil jeder mit sich selbst beschäftigt ist und Machtkämpfe tagtäglich ausgetragen werden.
Der Zusammenhalt leidet unter der angespannten Stimmung. Eine Ellbogenkultur hat sich etabliert.
Top, alle die es solange hier ausgehalten haben sind sehr nett.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist enttäuschend. Die Führung ist selten präsent, das Management zweifelt an unserer Kompetenz. Wir müssen unbelegte Behauptungen vertreten.
Chaotische und unsichere Arbeitsumgebung. Neueinstellungen verbessern die Situation nicht.
Früher gut, jetzt nur noch chaotisch und intransparent; innen wie nach außen. Entscheidungen laufen fast nur über das Management; wichtige Themen werden ignoriert.
Gleichberechtigung zählt kaum. Vielfalt wird nicht gefördert; wichtige Positionen sind von wenigen kontrolliert.
Die respektlose Führungskultur, der Druck falsche Aussagen zu unterstützen, und die fehlende Verantwortung des CEOs.
Die Atmosphäre ist von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Es wird Druck auf den Mitarbeitern aufgebaut, um unbelegte Hypothesen als Fakten darzustellen,... ein belastendes Arbeitsklima. Ehrliche Diskussionen oder Kritik sind kaum möglich, ohne auf Widerstand oder negative Konsequenzen zu stoßen.
Das Image des Unternehmens war früher nach außen hin durchaus positiv. MedTec wurde als teilweise seriös und innovativ wahrgenommen, und man konnte "stolz" darauf sein, ein Teil davon zu sein. Doch dieses Bild beginnt zunehmend zu bröckeln. Die interne Kommunikation ist chaotisch, unstrukturiert und oft widersprüchlich. Genau das spiegelt sich inzwischen auch in der Außenwirkung wider. Kunden und Partner merken, dass etwas nicht stimmt. Ich werde immer häufiger gefragt, ob bestimmte Aussagen oder Versprechungen des Unternehmens tatsächlich wahr sind, weil die Botschaften, die nach außen gehen, unklar und inkonsistent sind.
Es ist kaum verwunderlich, dass die externe Kommunikation so unkoordiniert wirkt, wenn es intern keinerlei klare Strukturen gibt. Entscheidungen laufen unübersichtlich und oft nur über wenige Personen, es fehlt an Transparenz, und niemand scheint eine wirkliche Verantwortung zu übernehmen.
Die Work-Life-Balance ist kaum vorhanden, da die emotionale Belastung durch die Arbeit enorm ist. Es ist schwer, abzuschalten, wenn man ständig unter Druck steht, falsche Aussagen zu vertreten, oder das Gefühl hat, herabgewürdigt zu werden.
Es gibt keinen sichtbaren Fokus auf Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Die Prioritäten des Unternehmens scheinen rein auf kurzfristigen Erfolg ausgerichtet zu sein, ohne Rücksicht auf ethische oder nachhaltige Aspekte.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder beruflichen Entwicklung. Stattdessen herrscht eine starre Hierarchie, die von dem COO dominiert wird. Kritik oder eigene Ideen finden keinen Raum.
Der Kollegenzusammenhalt leidet stark unter der angespannten Atmosphäre. Der Druck von oben, bzw. ihre Unwissenheit, macht es schwer, ehrlich miteinander umzugehen oder Solidarität zu zeigen. Viele ziehen sich zurück, aus Angst, sich gegen die etablierten Strukturen zu stellen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist enttäuschend und respektlos. Der COO unterstellt einigen mangelnde Kompetenz, während der CEO keinerlei Präsenz zeigt und keine Verantwortung übernimmt. Die Vorgesetzten bzw das Management nutzen ihre/seine Position, um Mitarbeitende zu zwingen, unbelegte Behauptungen über die Produkte zu vertreten, ohne Rücksicht auf deren moralische oder berufliche Integrität.
Die Arbeitsumgebung ist chaotisch und geprägt von Unsicherheiten. Die medizinische "Experten" und der COO üben enormen Druck aus, während der CEO unqualifizierte Familienmitglieder in die Firma einbindet, die die Situation noch schwieriger machen.
Die Kommunikation ist chaotisch und intransparent. Entscheidungen laufen fast ausschließlich über den COO, während der CEO kaum bis garnicht präsent ist und wichtige Themen ignoriert.
Das Gehalt ist angemessen, aber es fällt schwer, dies als positiv wahrzunehmen, wenn die Arbeit so emotional belastend ist und die Unternehmenskultur dermaßen problematisch ist. Sozialleistungen sind kaum spürbar vorhanden.
Gleichberechtigung scheint im Unternehmen kaum eine Rolle zu spielen. Vielfalt wird nicht gefördert, da entscheidende Positionen durch eine kleine, wenig diverse Gruppe kontrolliert werden.
Die Aufgaben könnten spannend sein, doch der Druck, wissenschaftlich unhaltbare Hypothesen als Fakten darzustellen, nimmt jeder Arbeit ihre Glaubwürdigkeit und Sinnhaftigkeit. Es ist frustrierend, an Produkten zu arbeiten, deren tatsächlicher Nutzen nicht ehrlich kommuniziert werden darf.
Lieber ducken, bevor man zu sehr auffällt…
Start early leave late and get some hate…
Leider sehr links und jeder kämpft übers überleben
Unter aller Kanone.
Produkt ist toll, Rest Katastrophe.
die Therapie
CEO denkt nur an ihr Marketing Konzept, gibt Geld ohne ende dafür aus, aber den Mitarbeitern werden keine Gehaltserhöhungen gegeben.
Die Lifco sollte die Geschäftsleitung austauschen, sonst fährt man hier das Unternehmen gegen die Wand
Wenn die GF nicht da ist, geht es
Geht gerade bei den Kunden in Negative über
gibt es nicht
Weiterbildung gibt es nicht
Die neue CEO hat erst einmal Prämien gestrichen
bei den wenigen Kollegen die noch da sind, muss man aufpassen
da die neue CEO noch so jung ist, sind die meisten Kollegen älter
Ohne Worte, ist nicht Kritikfähig, nimmt alles persönlich und hat leider von dem ganzen keine Ahnung. Das sagen sogar schon Kunden
Im Winter ist die Heizung ausgefallen und wir mußten mit kleinen Heizöfen arbeiten
Nur einseitig
ja ist gegeben
Gibt es nicht
Das Produkt ist gut.
Führung der Mitarbeiter
Die Firma sollte erst einmal selbst wissen, wohin die Reise geht bevor Mitarbeiter eingestellt werden.
Wenn dann mal geklärt wäre wer der Vorgesetzte ist
So verdient kununu Geld.