6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schulungen. Meist von zu Hause zum Kunden.
Arbeitsbedingungen. Änderung Firmenfahrzeug Einsatzmöglichkeiten... Keine Erfassung von Arbeitszeiten...
Mitarbeiter nicht verscheuchen. Klare Planung.
Mitarbeiterfluktuation allgemein. Vertrauen solala
Unzufriedene Kunden da zu viele offene Baustellen.
Arbeit nicht erfüllbar in vorgegebener Zeit da lange Fahrtwege, nicht ideale Vorbereitung, erhöhter "Papierkram"
Schulungen zu genüge. Einige wiederholende jährliche Schulungen sind subjektiv Zeitvergeudung insbesondere wenn keine Zeit ;-) Monetär keine Auswirkung!
Untere Mittelfeld. Kein Tarif. Verpflegungsmehraufwand eine Lauferei und nur Peanuts. Rest über Steuererklärung was weniger ist wie wenn Arbeitgeber voll bezahlt!!
Mülltrennung
Alle lieb und nett
So lange Leistung bringen in Ordnung.
Soll jeder selber entscheiden. Teils fragwürdig und ...
Gebrauchtes Werkzeug. Verbrauchsmaterialien teilweise selbst besorgt da keine Reaktion. Übernahme von Aufgaben für welche man nicht zuständig ist. Immer mehr Aufgaben obwohl bereits reicht!
Wenn erreichbar in Ordnung. Vorbereitung Baustellen naja
Kann nicht beurteilt werden
Büroeinrichtung sollte ausgetauscht werden, Technik erneuern
Nettoausgleich für alle Kurzarbeiter
Die Weiterbilungsmöglichkeiten, dies ist wirklich ein dicker Pluspunkt. Hier werden auch moderne Medien wie E-Learning angeboten.
Wie von Oben nach Unten kommuniziert wird.
Die Problemlösungen sind nicht mehr zeitgemäß und häufig nur Flickwerk
Das Bewusstsein das der Kunde das Gehalt bezahlt fehlt vielen.
Probleme direkt ansprechen wird nicht gern gesehen. Lieber nichts sagen und ducken.
Strukturprobleme beheben die von der Basis angesprochen werden, solang Fehler in der GF keine Konsequenzen haben bleibt alles wie es ist.
Die Kollegen der Technik sind wirklich nett, im Vertrieb sind die Kollegen häufig arrogant und sehen nur Ihre Provision aber längst nicht alle. Der Innendienst ist häufig Überfordert und selten erreichbar. 12-14 Arbeitsstunden waren die Regel da die Fahrtwege von schon den Arbeitstag eingenommen haben. Ich habe irgendwann angefangen das zu dokumentieren um es nachweisbar zu machen. Man erhält regelmäßig Beschwerden aus der Kundschaft und ist als Techniker immer derjenige der den Ärger als erstes abbekommt. Es werden Termine gemacht die nicht zu halten sind, Material falsch bestellt, Wartungen abgerechnet und nicht gefahren und der Arbeitgeber bewertet sich hier auch noch selbst als tolles Unternehmen. Was soll man dazu sagen :-/
Für Eigeninitiative wird man an/abgemahnt, wer Aufträge mitbringt erhält weder eine Gratifikation noch ein Danke. Der Arbeitsvertrag verstößt in mehreren Punkten gegen geltendes Arbeitsrecht, sagte mein Anwalt lächelnd.
Stellt sich gern als deutschlandweites Unternehmen dar, arbeitet aber nur noch in Schleswig Holstein mit eigenen Leuten. Der Rest wird an Suppies vergeben. Das Selbstbildnis passt hier nicht.
Lange Touren, wütende Kunden, offene Baustellen und die guten Kollegen gehen alle.
Ganz dickes Minus.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es reichlich und werden auch gern gesehen, dies wirkt sich aber nicht gehaltlich aus. Einmal ein Gehalt verhandelt, hat man das bis zum Tode
Werden gern als Marktgerecht angeboten, sind aber unterdurchschnittlich, ich verdiene nun einen Tausender mehr, bei gerechteren Stundenvergütungen.
Die Spesenabrechnungen wurden häufig abgelehnt und der Verpflegungsmehraufwand nicht gezahlt.
Sitzen alle im selben Boot und unterstützen wo sie können. Hat aber irgendwann nicht mehr gereicht.
Abteilungsabhängig. Bist du zu langsam wird gegängelt.
Es wird vieles "schön" Geredet, man beweihräuchert sich halt gern selbst und verschließt die Augen vor dem offensichtlichen. Gute Ideen und Lösungsvorschläge werden als nicht machbar dargestellt, BWA´s schlecht gerechnet, als wenn wir alle dumm sind.
Wie ging das Sprichwort mit dem Fisch am Kopf noch...
Lange Fahrtwege, lange Arbeitstage, Stunden werden nicht immer alle angerechnet, Überstunden sind erwünscht, wenn sie Freiwillig sind, dann entfallen gern die Zuschläge.
Der Vorgesetzte schreibt nur Mails, anstatt anzurufen, welche mann dann auf der Autobahn lesen soll....Ähm ja.... so geht das schon mal nicht...angerufen wird man nur wenn der Baum brennt, dann ist es aber oft schon zu spät.
Vermag ich nicht zu bewerten, hatte immer den Eindruck das dies passt.
Das Arbeitsfeld ist abwechslungsreich und man kann seine Kompetenzen beim Kunden voll ausleben, diese auch noch erweitern und ausbauen. All das macht aber die marode Struktur nicht besser.