58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenfeste und Urlaubsregelung. Freitag nur 5 Stunden, somit gefühlt ein längeres Wochenende
Schlechte Kommunikation intern und veraltete Strukturen
eingefahrene Strukturen und Prozesse überdenken und optimieren
Ich fühle mich grundsätzlich wohl
Mobiles Arbeiten ist nicht gern gesehen, daher nur 4 Sterne.
Kann mich nicht beschweren, dazu Bonusauszahlungen
Es tut sich was.
...
Kommt auf den Vorgesetzten an. Ich bin sehr zufrieden
Hier gibt's Verbesserungsbedarf
Ich schwanke noch, was das sein könnte.
Der nicht mehr zeitgemäße Führungsstil! (Das war schon immer so!)
Alle Abteilungen sollten offen, ehrlich und zielorientierend miteinander kommunizieren/ arbeiten
man arbeitet daran weitere Sterne zu verlieren
Gut, aber da geht mehr …..
Katastrophe
Nicht vorhanden
Ich liebe meinen Job
Meine Kollegen im Team sind für mich wie Freunde. Natürlich ist es manchmal ziemlich stressig, aber man hilft sich wie man nur kann.
40h sind schon viel und man verbringt einfach gefühlt mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause. Allerdings ist das Gute die Gleitzeit.
Super Kollegen, es macht Spaß mit allen zu arbeiten.
Größtenteils gut
Kommunikation könnte zu allen Abteilungen viel besser sein. Dafür bleiben Aufhaben oftmals lange liegen, bevor mal eine Entscheidung mitgeteilt wird.
Es wird nie langweilig
Stabiles Unternehmen das auch ein gewisses Image in der Arbeitswelt hat.
Sommerfeste und Weihnachtsfeiern werden organisiert.
Personalabteilung ganz klar. Selten so eine schlechte Personalführung gesehen. Auszubildende die eigentlich übernommen werden bekommen dann von der Perso keinen Vertrag oder erst am letzten Tag einfach nur lächerlich, ein Armutszeugnis.
Dazu kommen dann noch das K. Meffert kein Homeoffice gibt weil er selbst es nicht mag, dass sagt halt schon vieles aus.
Mal aktiver werden, wir leben nicht im Jahre 1990. zu 2023 gab es viele Veränderungen auch bei den Arbeitnehmern. Der Arbeitgeber sollte sich etwas anpassen bevor er gar keine Leute mehr hat
In der Abteilung und mit den meisten ziemlich gut. Ein paar Ausnahmen gibt es ja immer.
Bis auf den Freitag eher schlecht. Auch kein Homeoffice nur für „ausgewählte Personen“
Karriere wurde in den letzten Jahren eher ausgebremst. Jetzt durch den Mangel werden einige beförder.
Weiterbildung wird absolut nicht gefördert. Viele versprechen aber sonst nur heiße Luft…
Der Grund wieso momentan so viele Kollegen eben gehen ..
Das Gehalt ist in Ordnung auch wenn es etwas höher sein könnte :-))
Sozialleistungen sind aber Mangelware hier aber es wirkt auch nicht als ob man darauf wert lege
Hier wird noch bei vielen Dingen zu sehr genörgelt. Und wenig Gegenvorschläge gemacht wie man es denn lösen könnte
In unserer Abteilung ziemlich gut aber gesamt betrachtet ist hier noch sehr viel Potential nach oben.
Meistens ziemlich gut aber es gibt auch mal Momente wo man sich fragt ob der jenige nicht aus dem Bett gefallen ist.
Finde ich nicht so gut. Infos werden nicht einfach mal weiter gereicht sondern erst auf Anfrage gegeben und dann auch nur halb. Die restliche Info kommt dann wenn ein Problem gar nicht mehr zu lösen ist oder man erfährt nebenbei, dass jemand anderes Parallel am selben Projekt arbeitet.
Mir fällt jetzt nicht auf das wir schlechter wir Männer behandelt werden. Nur um Punkto Gehalt mangelt es hier sehr als Frau muss selbst um das Gehalt kämpfen während Männer einfach so mal belohnt werden.
Naja im Nachhinein war es eher eine schlechte Entscheidung dort an zu arbeiten
Vieles - und vor allem die mangelnde Bereitschaft sich ändern zu wollen und den völlig falschen Menschen so viel Macht an zu vertrauen
Einfach mal in dem hier und jetzt ankommen und auch mal hinterfragen wer warum wie agiert- Neue Führungskräfte mit sehr viel Berufserfahrung auch unterstützen - die haben nicht umsonst woanders Karriere gemacht!
War eigentlich gut - jedoch muss ma extrem aufpassen wie offen man mit Mitarbeitern umgeht / da das extrem nach hinten losgehen kann
Man denkt das wäre so - man wäre aber auch extrem austauschbar - denn andere könnten das genauso so
Arbeitszeiten sind im Chemie Bereich nicht mehr Zeitgemäß
Da gibt es ein gewisses Bewusstsein
Kein Weiterbildungsplan - und leider merkt man das langjährigen Mitarbeitern auch an - Excel - Word - was ist das ???
Leider sehr viel Abteilungsnehohemer Egoismus ohne den gesamten Prozess eines Unternehmens zu sehen
Keine Unterstützung wenn Sie dann mal gebraucht wird
Na ja ERP - System wäre dringen zu überdenken
Nicht jede Information kommt bei dem Mitarbeitern an
Ok
Ok
Wissen eigentlich nicht wohin Sie eigentlich wollen
Das es zwischen den Abteilungen Differenzen gibt
Angespannt durch Führungskräfte
Kann ich nicht beurteilen
In bestimmten Abteilungen ist dies gegeben
Geht do
Inkompetent
Lässt zu wünschen übrig
Bei Personen, die zu Vorgesetzten auffällig nett sind stimmt das
Nicht wirklich, bin froh nur Leiharbeiter zu sein
Mehr tuhen für Zufriedenheit der Mitarbeiter
Geben einem das gefühl wertlos zu sein
Die Mitarbeiterevents (Jahrmarkt, Sommerfest...) und die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die das Herz am richtigen Fleck haben und etwas verändern möchten. Aber das wars dann auch schon.
Die Meffert AG ist vielleicht nur das was sie jetzt ist durch den langjährigen Einsatz ihres Geschäftsführers. Jedoch scheint dieser den Umschwung in der Arbeitswelt in den letzten 10 Jahren verpennt zu haben. Alleine dass es aufgrund der persönlichen Abneigung des Geschäftsführers kein Homeoffice/mobiles Arbeiten gibt, wenn es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, spricht schon Bände. Aber auch sonst ist das Unternehmen einfach irgendwo am Anfang dieses Jahrhunderts stehengeblieben was die Firmenpolitik und die internen Strukturen angeht. Von Aufbruchstimmung ist Fehlanzeige. Die Firma ist ein veraltetes Kartenhaus, das nur darauf wartet in sich zusammenzustürzen, gerade im Zuge des Fachkräftemangels, dem man sich anscheinend noch immer nicht bewusst ist. Gut ausgebildete und junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können nicht im Unternehmen gehalten werden, da die Firmenpolitik einer modernen Denkweise entgegensteht.
Sofern sich da nicht bald etwas ändert, dann dauert es nicht mehr lange und die Firma wird gegen die Wand gefahren!
- Endlich Homeoffice/mobiles Arbeiten anbieten!
- Faire Gehälter, die nicht nur an der Grenze des Nötigsten schweben. Außerdem gleiche Gehälter bei gleicher Arbeit und zwischen Mann und Frau sicherstellen.
- Positive Fehlerkultur etablieren --> Fehler nicht bestrafen, sondern aufmuntern, alle über die Ursache des Fehlers aufklären und daraus lernen!
- Schluss machen mit der Mentalität "das haben wir schon immer so gemacht"! Veränderung ist etwas Gutes!
- Raus aus der Rolle "wir machen andere nach und sind mit Platz 2 zufrieden" und hin zu "wir wollen Vorreiter und die Besten sein"!
- Endlich eine Kantine bauen, statt den gesamten Gewinn aus der Corona-Zeit in noch mehr Erweiterungen zu stecken. Denkt an eure Mitarbeiter!
- Man verbringt einen Großteil seines Lebens auf der Arbeit. Sollte man sich durch diese Zeit durchquälen müssen oder sich möglichst wohlfühlen, bei dem was man macht? Bitte krempelt eure Firmenphilosophie und Arbeitsatmosphäre mal grundlegend um!
Das Betriebsklima ist in vielen Abteilungen höchst angespannt. Durch Grüppchenbildung gibt es teilweise ziemlich hinterhältige Sticheleien gegen einzelne Personen, um diese schlecht zu reden und aus dem Unternehmen zu mobben. Hier läuft einiges schief, aber man möchte anscheinend nichts dagegen unternehmen. Zeigt den Strippenziehern dieses Mobbings endlich die Tür!
Wenn man die Leute in der Region fragt, an was sie als erstes denken, wenn man sie nach der Meffert AG fragt, dann hört man meistens folgendes: "De Meffert bezahlt schlecht". Generell wird in der Öffentlichkeit das Image eines Familienunternehmens präsentiert, was ja auch insofern stimmt, dass der Vorstand mit Menschen mit Nachnamen Meffert besetzt ist. Jedoch fehlt meiner Meinung nach die Strahlkraft in die eigene Belegschaft. Von familiären Verhältnissen kann man höchstens bei älteren Mitarbeitern sprechen, die schon lange dabei sind und zum Wachstum des Unternehmens beigetragen haben. Ansonsten Fehlanzeige. Zwar wird beispielsweise durch die Marketingabteilung und junge Kolleginnen und Kollegen versucht das Image etwas aufzufrischen, aber bei den alt eingesessenen kommt das einfach nicht an.
Wegen der Arbeitszeiten kann ich mich nicht beklagen. Während meiner Zeit beim Unternehmen musste ich keine Überstunden leisten und bei der Wahl des Urlaubszeitraums gab es auch keine Probleme. Wie das in anderen Abteilungen aussieht, kann ich allerdings nicht sagen.
Weshalb ich hier trotzdem nur 2 Sterne vergebe, liegt am fehlenden Homeoffice/mobilen Arbeiten. Gerade bei Teilzeitangestellten würde das zu einer enormen Verbesserung der Work-Life-Balance führen. Für beispielsweise nur 5-6 Stunden am Tag extra in die Firma fahren zu müssen mit jeweils 30 Minuten Fahrtzeit und dann auch noch bei den Spritpreisen...es müssen ja nicht unbedingt 5 Tage pro Woche von zu Hause sein. Diese Fahrtzeiten sind verschwendete Lebenszeit und auch noch schlecht fürs Klima!
Zu meinem Aufgabenbereich passende Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mir nie angeboten. Schade!
Ganz ehrlich, wenn man in Zeiten des Fachkräftemangels so schlecht bezahlt, dann muss man sich nicht wundern, dass einem die Leute in Scharen weglaufen (Das Gehalt ist aber sicherlich nicht der einzige Grund, warum die Leute wechseln). Was man so im Flurfunk gehört hat, gibt es teilweise sehr große Gehaltsunterschiede, selbst zwischen Kolleginnen und Kollegen, die exakt die gleiche Arbeit verrichten.
Mit Ausnahme von einer Hand voll Kolleginnen und Kollegen, die hier etwas bewegen möchten und aktiv werden wollen, merkt man hier kaum etwas. Wenn das Unternehmen in diesem Bereich vorankommen möchte, dann muss man eben auch Geld in die Hand nehmen und zwar ohne die Erwartung eines ROI!
Prinzipiell ist der Kollegenzusammenhalt in einigen Bereichen sehr gut. Der Haken an der Sache ist nur, dass es Grüppchenbildung gibt und sich somit manche Kollegen gegenüber anderen profilieren wollen, indem die eine Gruppe versucht die andere auszuspielen. Das geht gar nicht!
Ob ältere Arbeitnehmer wegen ihres Alters beim Einstellungsprozess benachteiligt werden oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Der Umgang mit solchen, die schon lange im Unternehmen sind, ist aber meiner Ansicht nach respektvoll.
Größtenteils gilt hier die Devise "das haben wir schon immer so gemacht, daran werden wir jetzt auch nichts ändern" bzw. never change a running system (wobei ich bei "running" schmunzeln muss, es ist nämlich alles andere als am laufen im Unternehmen). Nachvollziehbare Entscheidungen mit echten Begründungen fehlen oftmals, stattdessen steht eher das eigene Ego im Vordergrund, um nicht vor den anderen schwach auszusehen. Generell scheuen sich die Vorgesetzten davor Entscheidungen zu treffen, weil man Angst davor hat einen Fehler zu machen. Fehler sind etwas gutes, wenn man nur schnell genug daraus lernt!
Lärmpegel: kommt drauf an wo das Büro ist. Da sich Büros teilweise in der Nähe der Produktion befinden, kann es schon mal laut werden.
Zu den Computern: Größtenteils ist hier alles auf dem Stand der Technik, den man erwarten kann. In manchen Fällen ist man softwareseitig aber noch quasi in der Steinzeit unterwegs. Da gibt es noch viel Potenzial zur Automatisierung und damit auch Zeit zu sparen!
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern über generelle Themen und auch abteilungsübergreifend ist grottig. Mit ein paar Ausnahmen bekommt man Dinge nur dann mit, wenn man explizit nachfragt oder durch inoffiziellen Flurfunk. Teilweise arbeiten Mitarbeiter an ein und demselben Thema, wissen aber nichts voneinander.
Kann ich als Mann ehrlich gesagt nicht vollständig bewerten. Im Flurfunk hört man natürlich die ein oder andere Sache, aber ob das alles so stimmt ist in Frage zu stellen.
Ich konnte meine Aufgaben frei wählen und hatte sehr abwechslungsreiche Themen.
Digitalisierung, Mitarbeitergespräche, Kommunikation
Keine Gruppendynamik
Ein klassischer "9 to 5 Job"
nicht vorhanden
Distanziert
Wichtige Themen werden nicht geklärt
Unter den Kollegen, aber nicht gegenüber den direkten Vorgesetzten
Ist ok, gibt vorl
Nix bekomme
Könnt besser
Bei beliebt ja
Gut bei mir
Nur gut zu Ar…..kriechern
Haha
Nach oben mies , gleiches andersrum
Nicht gut
Was denn?
So verdient kununu Geld.