10 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen
Die Kommunikation zwischen allen in der Firma – ausgenommen den Kollegen, mit denen man direkt zusammenarbeitet – ist praktisch nicht existent, genauso wie Fortbildungen. Fortbildungen muss man sich hart erkämpfen und hoffen, dass es klappt. Initiiert vom Arbeitgeber = null.
Unternehmens- und Abteilungsstrategie erklären. Es gilt, Brücken zwischen den Abteilungen zu bauen, die oft eher unabsichtlich gegeneinander als miteinander arbeiten. Arbeitsaufgaben sollten genauer definiert und die Wichtigkeit der Arbeit erklärt werden.
In der Abteilung und mit Kollegen gut
Denke gut.
Work-Life-Balance gehört nicht zur Unternehmenskultur. Man muss sich jedes bisschen erkämpfen – und das ist anstrengend.
Sehe ich nicht, zumindest nicht gefördert.
Aus meiner Sicht ist das in Ordnung. Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt. Aber was ist mit den Sozialleistungen gemeint?
Das kann ich nicht beurteilen. Ich denke, es ist nur das, was man eben als Unternehmen machen muss.
Gut
Ist OK
Man kann reden und bekommt auch Verständnis, aber es ändert sich eher wenig.
Geht schlechter
Das klappt manchmal innerhalb der Abteilung. Abteilungsübergreifend oder von oben nach unten funktioniert es überhaupt nicht.
Bin ein Mann, kann ich schlecht beurteilen, denke aber nicht so gut.
Geht so. Es wäre hilfreich, wenn man wüsste, wofür man etwas tut.
Gutes Verhältnis zwischen MA und VL
Ist gegeben.
Bisher keine Aussicht auf Aufstiegsmöglichkeiten.
Gut, ist aber immer Verhandlungssache.
Vorreiter bei umwelttechnischen Belangen z.B. durch Verwendung von Recyclat Gebinden.
Könnte Besser sein.
Es wird gerne auf den Erfahrungsschatz von älteren Kollegen zurückgegriffen.
VL lässt einen nicht bei Problemen alleine und versucht immer eine Lösung zu finden. Absprachen sind manchmal etwas träge da sie oft von ganz oben noch genehmigt werden müssen.
Fahrzeuge für den AD könnten mit besseren Sitzen ausgestattet sein, jedoch liegt das nicht am AG sondern eher an den Fahrzeugherstellern und deren Preisvorstellungen.
Manchmal etwas träge aber alles in Allem gut.
Ich glaube hier wird keiner ungleich behandelt.
Potenzial vorhanden, wenn es richtig gesteuert wird
Die Struktur, kommunikation, einige Führungskräfte. Auch der Betriebsrat ist vom Inhaber gesteuert segnet alles von der Personalabteilung ab. Die Leitung der Personalabteilung hat keine Ahnung, hier gab es schon Personen mit mehr Erfahrung.
Über diverse Führungskräfte nachdenken oder in Mitarbeiterführung Schulen.Eventuell, für Abteilungen wo es möglich ist, über Homeoffice wenigstens nachdenken. Mehr Weiterbildung hilft dem Unternehmen.
Die Arbeit ist vielfältig und macht mit den richtigen Kollegen Spaß. Leider gibt es viele Personen die nur nach dem persönlichen Erfolg schauen und die Kollegen in der eigenen Abteilung ignorieren. Auch gibt es nur in der Personalabteilung gute Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Als normaler Mitarbeiter muss man für diese ein Attest vorlegen. Schön das alle gleich sind!
Nach außen strahlen und innen ist alles Kaputt, gesteuert vom Inhaber.
Homeoffice heißt mobiles Arbeiten und ist nur in ausnahmen, nach viel bitte bitte sagen,je nach Nase möglich. Daher können viele Stellen nicht besetzt werden
Fortbildung was ist das.
Die Meffert AG ist nicht dafür bekannt, dass hier die guten Löhne bezahlt werden. Hier sollte man sich auch Gedanken über die hohe Fluktuation machen aber das wird, meiner Meinung nach, von der Personalabteilung so gesteuert, dass es beim Inhaber nicht ankommt.
Es wird einiges getan, ob erfolgreich oder nicht, möchte ich nicht beurteilen.
Kommt auf die Abteilung an.
Kann ich nicht beurteilen, glaube aber in Ordnung
Die Führungsperson ist unantastbar und weiß alles besser. Abgehoben und unbelehrbar. Schade ist, dass der Inhaber seinen Jaguar, für alle sichtbar, auf dem Firmengelände verrotten lässt. Nach dem Motto eure Armut kotzt mich an aber mehr Gehalt ist nicht.
Wie oben gesagt, gibt es nur in der Personalabteilung höhenverstellbare Schreibtische. Alle anderen müssen ein Attest vorlegen. Alle sind gleich;-)
Wichtige Informationen erhält man nur über den Flurfunk. Hier muss man dann noch Filtern, ob diese Informationen überhaupt stimmen.
Alle sind gleich, viele sind gleicher!
Da man alle Bereiche abdecken muss, weil viele Abteilungen nichts können(Marketing, Einkauf etc. , ist der Aufgabenbereich vielfältig.
Das es zwischen den Abteilungen Differenzen gibt
Angespannt durch Führungskräfte
Kann ich nicht beurteilen
In bestimmten Abteilungen ist dies gegeben
Geht do
Inkompetent
Lässt zu wünschen übrig
Bei Personen, die zu Vorgesetzten auffällig nett sind stimmt das
Nicht wirklich, bin froh nur Leiharbeiter zu sein
Die Mitarbeiterevents (Jahrmarkt, Sommerfest...) und die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die das Herz am richtigen Fleck haben und etwas verändern möchten. Aber das wars dann auch schon.
Die Meffert AG ist vielleicht nur das was sie jetzt ist durch den langjährigen Einsatz ihres Geschäftsführers. Jedoch scheint dieser den Umschwung in der Arbeitswelt in den letzten 10 Jahren verpennt zu haben. Alleine dass es aufgrund der persönlichen Abneigung des Geschäftsführers kein Homeoffice/mobiles Arbeiten gibt, wenn es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, spricht schon Bände. Aber auch sonst ist das Unternehmen einfach irgendwo am Anfang dieses Jahrhunderts stehengeblieben was die Firmenpolitik und die internen Strukturen angeht. Von Aufbruchstimmung ist Fehlanzeige. Die Firma ist ein veraltetes Kartenhaus, das nur darauf wartet in sich zusammenzustürzen, gerade im Zuge des Fachkräftemangels, dem man sich anscheinend noch immer nicht bewusst ist. Gut ausgebildete und junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können nicht im Unternehmen gehalten werden, da die Firmenpolitik einer modernen Denkweise entgegensteht.
Sofern sich da nicht bald etwas ändert, dann dauert es nicht mehr lange und die Firma wird gegen die Wand gefahren!
- Endlich Homeoffice/mobiles Arbeiten anbieten!
- Faire Gehälter, die nicht nur an der Grenze des Nötigsten schweben. Außerdem gleiche Gehälter bei gleicher Arbeit und zwischen Mann und Frau sicherstellen.
- Positive Fehlerkultur etablieren --> Fehler nicht bestrafen, sondern aufmuntern, alle über die Ursache des Fehlers aufklären und daraus lernen!
- Schluss machen mit der Mentalität "das haben wir schon immer so gemacht"! Veränderung ist etwas Gutes!
- Raus aus der Rolle "wir machen andere nach und sind mit Platz 2 zufrieden" und hin zu "wir wollen Vorreiter und die Besten sein"!
- Endlich eine Kantine bauen, statt den gesamten Gewinn aus der Corona-Zeit in noch mehr Erweiterungen zu stecken. Denkt an eure Mitarbeiter!
- Man verbringt einen Großteil seines Lebens auf der Arbeit. Sollte man sich durch diese Zeit durchquälen müssen oder sich möglichst wohlfühlen, bei dem was man macht? Bitte krempelt eure Firmenphilosophie und Arbeitsatmosphäre mal grundlegend um!
Das Betriebsklima ist in vielen Abteilungen höchst angespannt. Durch Grüppchenbildung gibt es teilweise ziemlich hinterhältige Sticheleien gegen einzelne Personen, um diese schlecht zu reden und aus dem Unternehmen zu mobben. Hier läuft einiges schief, aber man möchte anscheinend nichts dagegen unternehmen. Zeigt den Strippenziehern dieses Mobbings endlich die Tür!
Wenn man die Leute in der Region fragt, an was sie als erstes denken, wenn man sie nach der Meffert AG fragt, dann hört man meistens folgendes: "De Meffert bezahlt schlecht". Generell wird in der Öffentlichkeit das Image eines Familienunternehmens präsentiert, was ja auch insofern stimmt, dass der Vorstand mit Menschen mit Nachnamen Meffert besetzt ist. Jedoch fehlt meiner Meinung nach die Strahlkraft in die eigene Belegschaft. Von familiären Verhältnissen kann man höchstens bei älteren Mitarbeitern sprechen, die schon lange dabei sind und zum Wachstum des Unternehmens beigetragen haben. Ansonsten Fehlanzeige. Zwar wird beispielsweise durch die Marketingabteilung und junge Kolleginnen und Kollegen versucht das Image etwas aufzufrischen, aber bei den alt eingesessenen kommt das einfach nicht an.
Wegen der Arbeitszeiten kann ich mich nicht beklagen. Während meiner Zeit beim Unternehmen musste ich keine Überstunden leisten und bei der Wahl des Urlaubszeitraums gab es auch keine Probleme. Wie das in anderen Abteilungen aussieht, kann ich allerdings nicht sagen.
Weshalb ich hier trotzdem nur 2 Sterne vergebe, liegt am fehlenden Homeoffice/mobilen Arbeiten. Gerade bei Teilzeitangestellten würde das zu einer enormen Verbesserung der Work-Life-Balance führen. Für beispielsweise nur 5-6 Stunden am Tag extra in die Firma fahren zu müssen mit jeweils 30 Minuten Fahrtzeit und dann auch noch bei den Spritpreisen...es müssen ja nicht unbedingt 5 Tage pro Woche von zu Hause sein. Diese Fahrtzeiten sind verschwendete Lebenszeit und auch noch schlecht fürs Klima!
Zu meinem Aufgabenbereich passende Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mir nie angeboten. Schade!
Ganz ehrlich, wenn man in Zeiten des Fachkräftemangels so schlecht bezahlt, dann muss man sich nicht wundern, dass einem die Leute in Scharen weglaufen (Das Gehalt ist aber sicherlich nicht der einzige Grund, warum die Leute wechseln). Was man so im Flurfunk gehört hat, gibt es teilweise sehr große Gehaltsunterschiede, selbst zwischen Kolleginnen und Kollegen, die exakt die gleiche Arbeit verrichten.
Mit Ausnahme von einer Hand voll Kolleginnen und Kollegen, die hier etwas bewegen möchten und aktiv werden wollen, merkt man hier kaum etwas. Wenn das Unternehmen in diesem Bereich vorankommen möchte, dann muss man eben auch Geld in die Hand nehmen und zwar ohne die Erwartung eines ROI!
Prinzipiell ist der Kollegenzusammenhalt in einigen Bereichen sehr gut. Der Haken an der Sache ist nur, dass es Grüppchenbildung gibt und sich somit manche Kollegen gegenüber anderen profilieren wollen, indem die eine Gruppe versucht die andere auszuspielen. Das geht gar nicht!
Ob ältere Arbeitnehmer wegen ihres Alters beim Einstellungsprozess benachteiligt werden oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Der Umgang mit solchen, die schon lange im Unternehmen sind, ist aber meiner Ansicht nach respektvoll.
Größtenteils gilt hier die Devise "das haben wir schon immer so gemacht, daran werden wir jetzt auch nichts ändern" bzw. never change a running system (wobei ich bei "running" schmunzeln muss, es ist nämlich alles andere als am laufen im Unternehmen). Nachvollziehbare Entscheidungen mit echten Begründungen fehlen oftmals, stattdessen steht eher das eigene Ego im Vordergrund, um nicht vor den anderen schwach auszusehen. Generell scheuen sich die Vorgesetzten davor Entscheidungen zu treffen, weil man Angst davor hat einen Fehler zu machen. Fehler sind etwas gutes, wenn man nur schnell genug daraus lernt!
Lärmpegel: kommt drauf an wo das Büro ist. Da sich Büros teilweise in der Nähe der Produktion befinden, kann es schon mal laut werden.
Zu den Computern: Größtenteils ist hier alles auf dem Stand der Technik, den man erwarten kann. In manchen Fällen ist man softwareseitig aber noch quasi in der Steinzeit unterwegs. Da gibt es noch viel Potenzial zur Automatisierung und damit auch Zeit zu sparen!
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern über generelle Themen und auch abteilungsübergreifend ist grottig. Mit ein paar Ausnahmen bekommt man Dinge nur dann mit, wenn man explizit nachfragt oder durch inoffiziellen Flurfunk. Teilweise arbeiten Mitarbeiter an ein und demselben Thema, wissen aber nichts voneinander.
Kann ich als Mann ehrlich gesagt nicht vollständig bewerten. Im Flurfunk hört man natürlich die ein oder andere Sache, aber ob das alles so stimmt ist in Frage zu stellen.
Ich konnte meine Aufgaben frei wählen und hatte sehr abwechslungsreiche Themen.
Unter den Kollegen, aber nicht gegenüber den direkten Vorgesetzten
Ist ok, gibt vorl
Nix bekomme
Könnt besser
Bei beliebt ja
Gut bei mir
Nur gut zu Ar…..kriechern
Haha
Nach oben mies , gleiches andersrum
Nicht gut
Was denn?
Nichts
Alles
Nichts
Ein Klima der Angst und Kontrolle.
In der Farbenbranche ist Meffert sehr unbeliebt. Verständlich, wenn man weiß, wie dieser Laden tickt.
Home Office ist verboten, außer es wird von der Regierung gesetzlich vorgeschrieben.
Bescheiden
Manche nach Tarif, manche nicht.
Nachhaltig?
Ohne die tollen Kollegen, wäre das Unternehmen schon längst dem Untergang geweiht.
Kommt drauf an.
Kommt auf die Abteilung an. Sehr durchwachsen, was die Führungskompetenz angeht.
Standard
Existiert faktisch nicht.
Männer Domäne. Frauen werden schlechter bezahlt als die Männer. Stimmung wie in den 60ern.
Alteingesessene Strukturen. Langweilige Aufgaben mit keiner Aussicht auf Veränderung. Lieber nichts verändern ist die Devise.
Sauberes und gepfegtes Umfeld.
Gehalt wird pünktlich gezahlt!
ungeklärtes Rollenverständnis.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Überwchung der Mitarbeiter reduzieren.
Mehr in Fortbildung der Mitarbeiter investieren. Eine Veränderung der Unternehmenskulur sollte angestrebt werden.
Hin zu einem "Wir-Gefühl" und Teamverständnis.
Narsisten und Egomanen den Kampf ansagen.
langweilig. Wir machen nur nach, was andere Vormachen.
Sollte es mehr von geben
nicht bekannt das es so etwas gibt.
knapp unter Traif
Immlerweile steht das Thema im Fokus des Unternehmen. WEITER SO
GUT
was ich gesehen habe ganz I.O
Sehr abhängig vom Abteilugsleiter. Leider immernoch zu weing Teamplayer.
zum Teil. Steht das verhelten disfunktional zur Aufgabe. Wird aber von ob tolleriert.
Sehr vom Vorgestzten abhängig, Teamplayer bis zum Super-Egomanen ist alles vorhanden. Da kann man sehr schnell in die Sch... greifen.
ganz gut, könnte in manchen Abteilungen besser sein.
Man sollte Menschen nicht nach Ihrem Geschlecht, Religion oder ihrer sexuellen Orientierung beurteilen. Leistung und Einsatzbereitschaft sind wichtig.
Die Entscheidungsfreiheit
Nichts
…lässt sich in meinen Ausführungen nachlesen.
Das unternehmerische Denken und Handeln steht im Vordergrund.
Für die Marke dieses Unternehmens, für welche ich jeden Tag los fahre, spreche ich ein Lob aus.
Jeder Mitarbeiter hat das selbst in der Hand; diese „Latte“ ist für mich persönlich nicht „kriegsentscheident“ weil ich meine Maßstäbe selbst setze
Ok, hier muss ich gestehen….ist Potential nach oben! Es wird oft nach Externen geschaut….obwohl so manches Mal das „Gute“ so nah liegt.
Hier kann jedes Unternehmen eine „Schippe“ drauf legen.
Dies spielt eine immer größere Rolle und wird „gelebt“
Wenn die Chemie passt ist alles ausbaufähig
Nun ja, ich bin nicht mehr der Jüngste; aber ich würde für mein Unternehmen, die Meffert AG, schon einige Jahre dran hängen. Ich vermute, dass die jungen wissen, was sie an den älteren haben.
Absolut vorbildlich!!!
Einfach TOP
Hier gibt es, wie übrigens in jedem Unternehmen, natürlich Weiterentwicklungspotential
Absolute Voraussetzung
Die habe ich jeden Tag; im Außendienst lebt man auch von der Unterstützung der lieben Kollegen im Innendienst….zur Umsetzung der von mir gestellten Aufgaben kann ich mich uneingeschränkt auf sie verlassen!
Home-Office gibt es nur aufgrund der Pandemie. Eine grundsätzliche Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten würde für die Work-Life-Balance der Mitarbeiter definitiv förderlich sein.
Man hat grundsätzlich zwar viel zu Tun, aber durch ein flexibles Arbeitszeitmodell kann man auch wichtige private Termine in der Regel tagsüber erledigen und die Arbeitszeit später nachholen.
Man muss sich als Mitarbeiter schon engagiert zeigen. Der Arbeitgeber bietet grundsätzlich aber Schulungen und Weiterbildungen an.
Die Gehälter sind subjektiv betrachtet in Ordnung, allerdings nicht über dem Branchendurchschnitt. Das Gehalt wird immer sehr früh ausgezahlt.
Das Thema Nachhaltigkeit sowie soziale Verantwortung wird bei Meffert groß geschrieben. Potential nach oben besteht aber auch hier.
Sicherlich abteilungsabhängig, aber objektiv betrachtet passt das.
Bei Meffert wird Loyalität belohnt. Es gibt viele Kollegen die ihr 30- oder 40jähriges Jubiläum feiern.
Dies ist auch abteilungsabhängig, aber im Großen und Ganzen kann man behaupten, dass es allen Mitarbeitern im Unternehmen sehr gut geht.
Nicht immer ist die Technik auf dem neuesten Stand. Aber an den wichtigen Stellen wird investiert wenn es der richtige Zeitpunkt ist. Man hat prinzipiell alles was man für seine Arbeit braucht.
An der Kommunikation wird immer weiter gearbeitet, es gibt aber immer noch Luft nach oben... vieles erfährt man eher über den Flurfunk, als über offizielle Kanäle.
Es gibt wenige weibliche Führungskräfte im Unternehmen. Für Wiedereinsteigerinnen wird aber individuell eine passende Stelle im Unternehmen gesucht.
Die Tätigkeit im Vertrieb könnte abwechslungsreicher nicht sein. Leider wird man zu oft für jedes Thema verantwortlich gemacht, welches nicht 100% einer anderen Abteilung zugeordnet wird.
So verdient kununu Geld.