16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
chefs hören zu und helfen wenn probleme gibt
mehr geld wäre besser
bitte mehr personal einstellen
studenten waren gut aber langfristig braucht man auch
gibt gute und stressige tage
viele uberstunden und wenig personal + samstagarbeit
aber auch möglich früher zu gehen und später kommen, wenn private termine
ich hoffe dieses jahr weihnachtsgeld kommt
ohne meine kollegen würde ich diesen job nicht machen
obwohl selber viel arbeit hat nimmt immer zeit für kollegen wenn man braucht
gut
gleiche arbeit jeden tag und manchmal andere kollegen helfen
So
Morgen
Ter
F
Ga
K
Wei
Me
Komm
G
Nö
A
Zi
R
Ö
L
Positiv hervorzuheben sind der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die insgesamt guten Arbeitsbedingungen. Trotz einiger Kritikpunkte gibt es engagierte Mitarbeitende und eine Zusammenarbeit im Team, die den Arbeitsalltag erleichtert.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Kommunikation, dem Führungsverhalten und der Gleichbehandlung der Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar, und teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Personen bevorzugt behandelt werden. Zudem könnten die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessert werden.
Ein fairer und respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer Position oder Person, wäre wünschenswert. Zudem könnten eine transparentere Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen sowie bessere Möglichkeiten zur Weiterentwicklung die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich erhöhen. Auch eine stärkere Wertschätzung der geleisteten Arbeit und eine gerechtere Behandlung aller Beschäftigten würden zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung. Es gibt gute Tage, aber auch Situationen, in denen der Umgang und die Zusammenarbeit verbessert werden könnten.
Das Image des Unternehmens könnte insgesamt besser sein. Sowohl intern als auch nach außen gibt es aus meiner Sicht Bereiche, in denen Verbesserungen möglich sind.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben könnte deutlich besser sein. Die Arbeitsbelastung ist teilweise hoch und lässt wenig Raum für Erholung.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Karriereentwicklung sind begrenzt. Mehr Unterstützung und gezielte Förderangebote wären wünschenswert.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen entsprechen aus meiner Sicht nicht vollständig den Anforderungen und der geleisteten Arbeit. Hier besteht Verbesserungspotenzial.
Hier gibt es Ansätze, allerdings besteht noch Verbesserungspotenzial. Einige Maßnahmen sind vorhanden, könnten jedoch konsequenter umgesetzt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet meist gut zusammen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen könnte deutlich respektvoller und wertschätzender sein. Aus meiner Sicht werden ihre Erfahrung und ihr Einsatz nicht ausreichend anerkannt.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als wenig fair und nicht immer nachvollziehbar. Einige Mitarbeitende scheinen bevorzugt behandelt zu werden und genießen deutlich mehr Freiheiten, während bei anderen hauptsächlich Fehler gesucht und kritisiert werden. Eine einheitliche und respektvolle Behandlung aller Beschäftigten wäre dringend wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Ausstattung und das Arbeitsumfeld ermöglichen ein angenehmes Arbeiten, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Die Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder transparent weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Entscheidungen wirken teilweise uneinheitlich, und einige Personen werden deutlich bevorzugt, während für andere andere Maßstäbe gelten.
Die Aufgaben sind überwiegend wenig abwechslungsreich und bieten nur begrenzte Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Die breiten Parklücken auf dem Mitarbeiterparkplatz und das gratis Wasser am Spender das ich mir in meiner Pause holen darf
Alles andere bietet jeder Arbeitgeber auch
Die komplette Führung (Menschlich wie Fachlich), mangelnde Wertschätzung, nicht Leistungsgerechte Bezahlung, mangelnde offenheit für Vorschläge, mangelnde Empathie der Führungskräfte, mangelnder Raum für die persönliche entfaltung und mitgestalltung, Familienfreundlich ist es hier nicht
Gibt es zu viele, will aus der Führung leider niemand hören daher spare ich mir hier die Zeit...
Einzig die Kollegen untereinander halten zumindest Oberflächlich zusammen...
Die Arbeitsatmosphäre ist dennoch kaputt da es nur Druck und kein Verständnis für Persönliche belange gibt
Mehr Schein als sein!
Ich kann davor nur warnen. Vor Einstellung wird alles versprochen und schön dargstellt. Nach kurzer Zeit dann die Ernüchterung.
Die Zugesagte Stelle kann dann doch nicht angetreten werden, man solle doch zunächst in einer anderen Abteilung aushelfen und bekommt am Ende noch Vorwürfe aus der Führung.
Versprochene Schulungen finden nicht statt und so weiter.
Work Balance ja - Life nein
Die Arbeitszeiten werden nicht Familiengerecht gelegt, es interessiert nicht ob ich Kinder habe, man erwartet das ich so verfügbar bin wie es der Firma passt
Kaum eine Chance
Die Führungskräfte bleiben für sich und wollen auch niemanden sehen.
(Hocken lieber den ganzen Tag im Besprechungsraum und sind wichtig.)
Darum sehe ich keine Karrierechancen.
Schulungen nur wenn gestzlich Vorgeschrieben.
Förderung gibt es nicht.
Top! wenn ich mich darüber freue pünktlich mein Gehalt zu bekommen
Flop! wenn ich sehe was ich dafür leisten muss
Die höhe der Vergütung entspricht nicht dem Leistungsumfang der Arbeit und körperlichen Belastung, gut dass es einen Mindestlohn gibt
Umwelt kaum Vorhanden...
Soziales nur wenn das eigene Image gefördert wird
Wird auch immer weniger, jeder muss nach seinen Bedürfnissen selbst schauen
Wenn man den älteren Kollegen zuhört scheint die Wertschätzung nicht da zu sein, viele freuen sich auf die Rente und sitzen es nur noch aus
Neue ältere Kollegen habe ich keine gesehen
Katastrophe... sowas darf es heutzutage nichtmehr geben
Empathielos von oben herab ohne selbst zu wissen wie es in der jeweiligen Abteilung läuft
Jeder kann Dir erklären das Du etwas falsch machst ohne zu wissen wie es besser geht, weder Fachlich noch Sachlich
Spazieren gerne lachend durchs Haus während wir Mitarbeiter im Dauerlauf versuchen fertig zu werden
Ja, hier werden die Gesetzlichen Vorschriften eingehalten,
Informationen kommen viel zu spät
Dienstplan kommt Freitags für die Folgewoche (Familienplanung ist so nicht möglich)
Infos bekommt man selbst auf Nachfrage nur sehr zögerlich und Oberflächlich
Möchte ich etwas von einer Führungskraft warte ich ewig auf einen Termin und muss über Umwege danach fragen
Gleichberechtigung im eigentlichen Sinne ja,
Wenn die Führungskraft Dich mag, gibt es auch gerne mal Sonderrechte und Freiheiten, ansonsten nicht
Nein, jeden Tag das gleiche ohne veränderung
Das ich dort nicht mehr beschäftigt bin
Das kann man oben lesen.
Einmal die Komplete Führungskräfte austauschen mit Kräften die wissen was sie tun und wie es zu tun ist. Das würde definitiv schon sehr helfen. Vorallem im Vertrieb ist es sehr verbesserungsfähig.
Das Betriebsklima ist nur so gut weil die Kollegen noch etwas zusammen halten aber das liegt nicht daran das die „Vorgesetzte/Führungskräfte“ das so vorleben diese lieben lieber das Motto das man verlogen besser durchs Arbeits-Leben komm anstatt mit Ehrlichkeit und Fleiß.
Image wird leider immer negativer.
Urlaub bekommt man meistens wie man ihn sich wünscht, Arbeitszeiten sind auch ganz in Ordnung das ist auch einer der Gründe warum da noch so viele Leute arbeiten.
An Führungspositionen kommt man nur wenn man über Leichen geht. Und nichts kann dann wird man gern bevorzugt.
Das Gehalt das man dort verdingt ist zwar nicht genau dafür das man dort arbeitet aber es ist ganz gut.
Ist mir leider nichts bekannt
Es gibt viele falsche 50ziger unter den Kollegen die sich sehr beliebt mache möchten bei ihrem Chef, man merkt jedoch sehr schnell wenn man trauen kann und wenn nicht. Mit den guten kommt man sehr gut zurecht jedoch solle man immer das private mit dem Geschäftlichen trennen.
Verlogen. Am allerliebsten würden sie alle Kollegen die ü 50 sind raus werfen.
Die Führungskräfte möchten so tun als wären sie immer für einen da und man entscheidet nur miteinander und und und…dabei ist es so das sie sich an Abmachungen nicht halte, an Dinge die sie selbst zusagten könne sie sich nicht erinnern oder man sagt einfach Nö sowas hab ich noch nie gesagt. Das was sich dort Führung nennt ist sehr lächerlich.
Die Mittel die man bekommt sind auf einem modernen Stand aber das System mit dem die Firma arbeiten hätte besser in den 90er bleiben sollen.
Kommuniziere wird viel und man Sitz gerne in langen Meetings, am liebsten und besten alle die was zu melden haben auf einmal damit es auch so richtig gut läuft und man überhaupt kein Ansprechpartner mehr hat wenn man im Tagesgeschäft wichtige Fragen hat. Ob und was dann genau gesprochen wurde wird selten dann weitergegeben.
Wenn man von weiblichen Geschlecht ist und gut gesegnet vom lieben Gott dann ist man sehr beleibt bei dem „Chef“
Immer wieder werden tolle neue Ideen vorgestellt und dann eingestellt weil es im größten Teil überhaupt nicht umsetzbar ist.
Auch im Nachhinein wird versucht dem Arbeitnehmer das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit böswilligen und falschen Behauptungen wird der Arbeitnehmer hintergangen.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen
Faire und nachvollziehbare Personalpolitik
Eine offene, vertrauensvolle Feedbackkultur etablieren
Mitarbeiter stärker einbeziehen und wertschätzen
Psychische Belastung ernst nehmen und mehr Sicherheit vermitteln
Gleichberechtigung und Fairness aktiv fördern
Ältere Mitarbeiter respektvoll einbinden und ihre Erfahrung nutzen
Leistungsgerechtere Bezahlung und klarere Gehaltsstrukturen schaffen
Authentisches Unternehmensimage pflegen, das zur Realität passt
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Man hat häufig das Gefühl, beobachtet zu werden. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich, und es entsteht der Eindruck, dass Kündigungen ausgesprochen werden, wenn jemand der Geschäftsleitung nicht passt. Das führt zu einem unsicheren Gefühl im Team.
Nach außen wird ein positives und modernes Bild vermittelt, das intern jedoch nicht immer der Realität entspricht. Auch bei den Kunden kommt die interne Stimmung durch.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich in Ordnung, aber durch den psychischen Druck und die ständige Unsicherheit fällt es schwer abzuschalten, dadurch leidet die Erholung, weil viele gedanklich auch nach Feierabend noch mit der Arbeit beschäftigt sind
Das Gehalt ist im Vergleich zur Verantwortung und Arbeitsbelastung eher durchschnittlich. Über Gehälter wird wenig offen gesprochen. Man versucht die Gehälter durch schlechte Provisionsregelungen zu drücken.
Nachträglicher, falsch begründeter Gehaltsabzug ist nicht unüblich.
Grundsätzlich möchten die Kollegen gut miteinander auskommen, doch die allgemeine Unsicherheit belastet den Zusammenhalt. Viele wissen nicht, wem man wirklich vertrauen kann oder was man glauben soll. Dadurch entsteht ein eher vorsichtiges Miteinander, statt echter Teamarbeit.
Ältere Kollegen werden nicht immer mit dem nötigen Respekt behandelt. Ihre Erfahrung wird selten geschätzt oder genutzt, stattdessen werden Entscheidungen oft über ihre Köpfe hinweg getroffen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass ältere Mitarbeiter weniger ernst genommen werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark von persönlicher Sympathie abhängig. Entscheidungen wirken teilweise spontan und nicht nachvollziehbar. Kritik wird als Angriff verstanden, statt als Chance zur Verbesserung. Fairness und Gleichbehandlung sind nicht immer gegeben. Es werden die Mitarbeiter für das Protokoll nach Ihrer Meinung gefragt, aber eigentlich steht die Entscheidung schon fest.
Informationen werden nicht immer offen geteilt. Oft erfährt man wichtige Dinge erst spät oder über Umwege. Kritik wird ungern gehört. Wer eigene Meinung zeigt, riskiert, negativ aufzufallen. Dadurch halten sich viele zurück, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Das Verhalten und Kommunikation der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern.
- Klare und rechtzeitige Kommunikation von Infos an die Mitarbeiter, auch bei "schlechten" Nachrichten
- Mitarbeiter nicht nur als austauschbare Nummer sehen, sondern wieder mehr Verständnis und Flexibilität für den Einzelnen.
- Bei Kritik oder Unzufriedenheit mal beim Mitarbeiter nachfragen, warum, und was anders gemacht werden soll. Und dann auch wirklich was tun.
- Vor der nächsten Umstrukturierung den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, etwas dazu zu sagen.
Die Stimmung im Personal ist finde ich aktuell und jetzt auch schon seit einiger Zeit sehr schlecht und angespannt. Das war früher nicht immer so. Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich viel verändert und wie ich finde leider nicht zum guten. Von den Kollegen mit denen man schon Jahre gearbeitet hat, sind viele nicht mehr da, und es werden laufend weniger. Soweit ich mitbekommen habe, sind auch nicht alle freiwillig gegangen, da macht man sich dann schon seine Gedanken. Manche Kollegen trauen sich nicht mal sich im Gang kurz zu unterhalten, wie soll da auch eine gute Atmosphäre entstehen.
Ich höre schon länger fast nur noch negatives über die Firma, von Kollegen und auch von Kunden.
Finde ich gut, ist aber sicher auch von den Arbeitszeiten abhängig. In manchen Abteilungen ist das schwierig.
Karriere in der Firma ist möglich, bei der Weiterbildung fehlt es finde ich an Angeboten. Wer sich weiterentwickeln will muss fragen.
Mit dem Gehalt und den anderen Leistungen bin ich zufrieden.
Es wurde in eine PV-Anlage investiert, und der Müll wird getrennt. Kleine soziale Engagements bei bestimmten Anlässen.
Finde ich in Ordnung, aber ist auf keinen Fall herausragend.
Kommt auf die Abteilung an, aber oft nicht so gut. Man arbeitet eher gegeneinander als miteinander und schiebt Aufgaben und Probleme gern mal anderen zu.
Mir ist bei älteren oder langjährigen Kollegen bisher nichts aufgefallen, dass sie benachteiligt würden.
Ich habe seit dem Wechsel in der Geschäftsführung das Gefühl, dass die MEGA von einem Betrieb mit familiären Strukturen zu einem Großkonzern mutiert ist, in dem ein Mitarbeiter nur noch eine Nummer ist und zu funktionieren hat. Ich finde die Menschlichkeit ist komplett verloren gegangen. Man sagt schon gar nichts kritisches mehr, weil dann sowieso alles heruntergeredet wird. Der Kommentar unter der letzten Bewertung sagt da finde ich schon alles - lieber den anderen kritisieren, dann muss man nicht genauer nachfragen. Es scheint besser zu sein, sich mit den Vorgesetzten gut zu stellen.
Arbeitsbedingungen sind auch abhängig von der Abteilung, aber das Gebäude ist relativ modern und die Ausstattung ist auch gut.
War noch nie besonders gut, ist auch mit dem neuen Geschäftsführer nicht besser geworden: Offizielle Infos kommen oft so spät, dass sich vorher schon alles herumgesprochen hat. Ich habe den Eindruck, Positive Infos werden immer gerne kommuniziert. Über Negatives wird lieber nicht gesprochen, solche Themen werden dann unter den Kollegen weitergegeben und sorgen für Gerüchte und schlechte Stimmung. Manchmal bekommt man Dinge auch gar nicht mit.
Kann verbessert werden, ist aber an sich OK. Die meisten Vorgesetzten sind Männer, aber es arbeiten auch generell mehr Männer in der MEGA. Elternzeit bei Vätern scheint nicht gerne gesehen zu werden, was das angeht ist die Geschäftsführung noch nicht ganz in der heutigen Zeit angekommen.
Interessante Aufgaben gibt es, aber die meisten Stellen haben eben ihren Alltag, wo immer das gleiche erledigt werden muss.
Zuviel Leute die reden und nichts gebacken bekommen
Mal eine komplette Umstrukturierung.
Stellen besser besetzten.
Immer mehr Arbeit. Totales Chaos. Fehlplannungen
Aussen hui innen pfui
Überstunden gerne gesehen. Anträge für Urlaub werden sehr langsam bearbeitet. Freizeitsusgleich gibt es selten.
Grundgehalt
Jeder für sich. Ein gegeneinander
Einige Vorgesetze sind fehl am Platz. Zum Beispiel in der Logistik. Keine Ahnung aber so machen als hätte sie Ahnung. Fehlplannungen.
Besser geht immer
Wichtige Informationen werden nicht weiter gegeben.
Naja
Man kommt heute zur Arbeit
Schulungen und Seminare, besonders Produktschulungen sind Standard.
Weiterbildungen für Kollegen sind auch immer möglich, sei es der Ausbilderschein oder ganz aktuell der Wein-Sommelier.
Das ist es was das Unternehmen ausmacht. Das Klima ist super und es wird versucht sich in allen Bereichen zu unterstützen. Das ist nicht immer einfach bei so vielen unterschiedlichen Abteilungen, aber meiner Meinung nach ist mit diesem Team alles zu schaffen.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und Aushang am Schwarzen Brett.
Faire Löhne und gute Kollegen.
Unqualifizierte Führungskräfte/Abteilungsleiter…
Mitarbeiter mehr einbinden Information besser und verständlich weitergeben.
So verdient kununu Geld.