27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und 13. Gehalt.
So ziemlich alles andere.
Sich einfach mal am Markt orientieren. Das haut vorne und hinten nicht hin. Die Firma versteht nicht, das wir im 21. Jahrhundert angekommen sind.
Ist in Ordnung
Nicht mal bei den Kunden wirklich beliebt. Der Ruf eilt der Meierei voraus.
Ist in Ordnung
Keine Möglichkeit der Weiterbildung. Leitungsstellen werden lieber extern besetzt.
Gehalt ist absurd.
Alles muss auf Papier gedruckt werden.
Ist in Ordnung, die Kollegen sind nett.
Ist gut.
Bei meinem direkten Vorgesetzten habe ich nichts zu beanstanden. Alles da drüber ist rückratslos, hat kaum Fachwissen und keine Empathie. Geschäftsführung im 20. Jahrhundert stehen geblieben und will alles was man macht vorgelegt haben. Eigeninitiative ist jedoch gar nicht gegeben.
Ziemlich gute Arbeitsbedingungen
Ist in Ordnung
Einige Mitarbeiter kriegen Benefits, die andere nicht haben.
Kundenkontakt ist spannend. Der Rest ist eher mäh.
Pünktliche Bezahlung, zusätzliches Urlaubs-/Weihnachtsgeld und eine betriebliche Altersvorsorge habe ich als positiv erlebt. Es gibt ausreichende Parkmöglichkeiten, die Hygieneregeln sind klar und die Schutzkleidung wird gestellt. Im Schichtteam herrscht meist ein kollegiales Miteinander, und Überstunden wurden in meinem Umfeld überwiegend korrekt erfasst.
Nach meinem Eindruck ist die Produktion teils knapp besetzt, was den Druck im Alltag erhöht und die Fehleranfälligkeit steigen lässt. Informationen von oben kommen oft spät oder widersprüchlich an der Linie an; Entscheidungen wirken für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar. Die Technikunterstützung ist zeitweise schwer erreichbar, wodurch Störungen länger dauern können. Pausenräume und Umkleiden sind funktional, wirken aber in die Jahre gekommen. Zulagen und Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich im Marktvergleich als eher begrenzt.
(Hinweis: Dies spiegelt meine persönliche Erfahrung im Produktionsbereich wider und kann je nach Team, Schicht und Zeitraum variieren.)
Aus meiner persönlichen Erfahrung in der Produktion wäre eine verlässlichere Personaleinsatzplanung hilfreich, damit Schichten seltener kurzfristig umgestellt werden und die Teams konstant besetzt sind. Eine strukturierte Einarbeitung mit klaren Standardarbeitsanweisungen und regelmäßigen, kurzen Feedbackrunden würde die Qualität und Sicherheit im Linienalltag stärken. Instandhaltung und Ersatzteilverfügbarkeit sollten proaktiv geplant werden, damit Stillstände reduziert werden. Zudem wären modernere Sozial-/Pausenräume sowie transparente, nachvollziehbare Regelungen zu Zuschlägen und Überstunden (inkl. Ausgleich) ein Plus. Fortbildungen zu Anlagenbedienung und Störungssuche würden viele Abläufe spürbar stabilisieren.
Ich schätze es, dass es immer ein offenes Ohr gibt. Auch werden Verbesserungsvorschläge angehört und umgesetzt.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie eine betriebliche Altersvorsorge.
Die Gleitzeit ermöglicht es, dass die Arbeitszeit frei eingeteilt werden kann.
Anfallende Überstunden können zeitnah abgebaut werden.
Am Standort in Barmstedt gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten.
Ich persönlich würde es gut finden, wenn es die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice geben würde.
Des Weiteren würde ich mir Benefits wie Jobrad oder Wellpass wünschen.
Im Bereich der Verwaltung / Vertrieb gibt es Gleitzeit, welche es einem ermöglicht, sich die Arbeitszeit flexibler zu gestalten. Natürlich in Rücksprache mit seinen Kolleginnen und Kollegen.
den Parkplatz vor der Tür.
Alles andere.
Vielleicht mal etwas dafür tun, das die Kollegen besser drauf sind. Dann bleiben die vielleicht auch.
Hauptsache die Zahlen stimmen. Mehr muss man dazu nicht sagen...
Das Image der Firma ist wirklich Realität Entsprechend. Zumindest in der Produktion...
Was ist das? Beim Bewerbungsgespräch wurden Gut Planbare Arbeitspläne versprochen. In Realität ist es nicht so. Mehrfach im Monat ändert sich der Plan. Auf einmal hat man nicht 5 Tage Frühdienst, sondern 7 Tage Nachtschicht. Auf die Work-Life Balance wird absolut nicht geachtet.
Wenn man Glück hat, darf man in der Zentrale die Milchaufbereitung lernen. Dafür muss man den Vorgestzten aber passen.
Man verdient dort echt gutes Geld. Im Austausch zu Lebenszeit.
Wird ausreichend in den Medien berichtet..
Viele Kollegen reden sehr schlecht hinter dem Rücken. Wenn man sie darauf anspricht, wird "die liebe Maske" aufgesetzt. Die restlichen Kollegen sind sehr in Ordnung.
Da man dort eh nur rumsitzt und sich hin und wieder bewegen muss, haben alle Kollegen ähnlich "wenig" zutun.
Alle Vorgesetzten sind Konfliktscheu. Wichtige Informationen wie beispielweise auslaufen eines Arbeitsvertrags, werden "im vorbeilaufen" geteilt.
Die "Zentrale" ist relativ Schalldicht. An den Fertigern und den Anlagen ist es dermaßen laut, das ein Gehörschutz Pflicht ist.
Hin und wieder wird sich mit der Abteilung zusammengesetzt. "Muss aber auch reichen!"
Der Großteil wird gleich behandelt.
Als "einfache Arbeitskraft" bewegt man sich zwischen der Verpackung und den Käsefertigern hin und her. Beides ist monoton und läd zum einschlafen ein.
Den Zustand der Technikabteilung, nur noch sehr dürftig besetzt und keine Besserung in Sicht...seit Jahren. Diverse Führungspositionen sind falsch besetzt, nachdem mehrere Leuten nach kurzer Zeit wieder gegangen sind sollte das doch auffallen
Mit der Zeit gehen. Wellpass bspw. Nachtschichten ausgleichen mit Freizeit, Pausenräume sind eher eine Abschreckung als Erholung, Abteilungsversammlung führen,
Alle unter Stress ständig neue Probleme keine Struktur
Wird nichts für Getan
Kein Ausgleich zur Schichtarbeit, keine VWL
Keine Angebote für Weiterbildung oder Schulungen
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Gehalt nach Tarif
War schon mal besser mittlerweile ist die Stimmung stark gekippt
Schichtarbeit bis zur Rente
Direkte Ok, alle Höheren machen nur leere Versprechungen, wahrscheinlich weiß vieles die Geschäftsführung gar nicht.
Fehlende Arbeitsmittel, aus Geiz wird viel zurückgehalten
Kein Infofluss in jeglicher Hinsicht
Ich gehe zufrieden zur Arbeit, wegen netter Kollegen und mir die Tätigkeit gefällt.
Krisensicherer Job und passendes Gehalt.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Die Mitarbeiter noch mehr wertschätzen.
Bessere Konfliktlösung auch in den Führungsetagen.
Vor allem das Ergebnis zählt.
Unter den Kollegen sehr gut, auch Abteilungsübergreifend.
Das Image wird von einigen wenigen sehr viel schlechter gemacht, als es ist.
Das, was angeblich so schlecht sein soll, ist es nicht.
Schichtarbeit eben, es wird nach mehr Mitarbeitern gesucht und in vielen Fällen kann dadurch eine große Entlastung geschehen
Manche Abteilungen haben müssen nicht 24/7 arbeiten. Es gibt die Möglichkeit seine Wochenstundenanzahl zu reduzieren, sofern die Abteilung sich dazu entscheidet.
Es gibt viele junge Abteilungsleiter, die meisten steigen im Unternehmen auf.
Auch einige Meisterkurse in der Werkstatt werden vom Arbeitgeber gefördert.
Gehalt ist immer sehr pünktlich und meiner Meinung nach angemessen.
Es gibt etwas Urlaubsgeld, zu Weihnachten ein 13. Gehalt und einen Arbeitgeber-Zuschuss in eine Pensionskasse.
Kommt nicht an erster und auch nicht an zweiter Stelle, passt aber.
Das Miteinander ist im Allgemeinen sehr gut, private Freundschaften entstehen vor allem innerhalb der Abteilungen und weniger dazwischen
Man kann auch für seine letzten 10 Jahre bis zur Rente im Unternehmen anfangen.
Falls der Arbeitsplatz oder die Tätigkeit im Alter angepasst werden muss versuchen die Vorgesetzten dies zu ermöglichen.
Hier gibt es an das größte Potential, trifft aber nicht auf alle Vorgesetzten zu.
Einige Vorgesetzten-Entscheidungen sorgen für große Unzufriedenheit.
Dem Beruf entsprechend. In der Produktion sind die Bedingungen den Produkten angepasst und nicht dem Mitarbeiter, dadurch ist es zum Teil laut, zu warm oder zu kalt oder feucht.
Es gibt halt nicht nur klimatisierte Büros.
Insbesondere durch den Schichtbetrieb kommen einige Infos nicht an
Die Tätigkeiten und Maschinen sind sehr vielseitig,
manche Bereiche sind hoch automatisiert.
Nichts
Bereichsleitung Lagermeister
Bei anderen Firmen kommt es auch nicht gut an, deswegen hier auch nicht. Tolle aussge
Alle gegen alle
Werden an schlechtesten behandelt
Die eine haben nur eine Aufgabe, die anderen Hälfte haben 5 und mehr
Das Gehalt und die Einstellung zu Quereinsteiger
Mehr Kommunikation. Mehr Verständnis für Fehler
Früher war sie deutlich besser. Aber wir arbeiten daran
Schlechter als es sein könnte
Eher schwieriger gerade weil Personal fehlt. Mit mehr Leuten könnte man es besser ausgleichen
Eher nicht so
Das Gehalt ist super. Aber die Sozialleistungen könnten verbessert werden. Sonderzahlung wie Inflationsausgleich wurde nach Stunden berechnet. Und die Corona Sonderzahlungen gab es gar nicht.
Vorschlag: Kindergarten plätze bezahlen wäre super ( kann auch abgesetzt werden )
Ich verstehe mich mit allen Kollegen es gibt auch welche die sich zoffen.
Teilweise gibt es kein Verständnis. Manche sind in Ordnung und bemühen sich
Könnte teilweise besser sein. Die Aufenthaltsräume sind nicht so prickelnd.Die Arbeitsplätze sind in Ordnung aber teilweise einfach zu warm
Oft bekommt man nicht viel mit. Je nach dem welche Position man hat.
Ist in Ordnung
Es gibt viele Interessante Bereiche in der Meierei.
Regelmäßiges Gehalt & Weihnachts- / Urlaubsgeld
Das Verhalten des Assistenten der Geschäftsführung
Sich den Problemen stellen und nicht ständig Kritik löschen / Fake Bewertungen schreiben. Image aufbessern erfolgt meistens durch Handlungen.
Das Betriebsklima ist schlecht, da die Vorgesetzten mehr erwarten als es die Möglichkeiten hergeben.
Siehe Bewertungen mit den Sternen 1-3 und eventuell lokale Zeitungsberichte.
Extreme Flexibilität und Spontanität wird gefordert, aber man fragt sich wo die Vorgesetzten in den sogenannten wichtigen Situationen befinden.
Leider gibt es keine allzu große Möglichkeit dort Karriere zu machen bzw. gefördert zu werden.
Die normalen sozialen Leistungen werden gezahlt, aber einen Bonus (welchen der Staat fördert) wird nicht gezahlt.
Das Unternehmen ist mehrfach negativ in den lokalen Medien auffällig geworden.
Die wahren Arbeiter halten zusammen und es gibt nur ganz wenig Ausnahme, welche eher dem Vorgesetzten gefallen wollen.
Ältere Kollegen müssen genau das selbe leisten wie jüngere. Wobei es keine einfachen Aufgaben gibt.
Viele Versprechungen - selten wird etwas wirklich eingehalten. Solange es nur dem Unternehmen zu Gute kommt ist alles gern gesehen.
Es wird an Werkzeugen und Materialien gespart.
Vorgesetzte stellen einen vor vollendete Tatsachen und es wird nicht, wie nach außen verkauft, transparent gehalten.
Die Domäne ist stark männlich geprägt.
Vielfältige Möglichkeiten in der Ausübung der jeweiligen Tätigkeiten.
Das er Bewertungen löscht.
Aufhören Bewertungen zu löschen.
So verdient kununu Geld.