Der meistro Spirit ist verloren gegangen... Unternehmen nicht mehr empfehlenswert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Homeoffice, Firmenwagen und eine Kreditkarte zur freien Nutzung bei der entsprechenden Stelle.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt eine Vielzahl externer Unternehmen und Coaches, die hohe Kosten verursachen, ohne dass sich die Situation verbessert, wie man an den Bearbeitungsprozessen erkennen kann.
Der ständige Wechsel der Mitarbeiter ist ein Zeichen für das toxische Arbeitsumfeld im Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, kompetente Führungskräfte einzustellen, die über echte Erfahrung in der Arbeitswelt und im Umgang mit Menschen verfügen, anstatt sich nur auf LinkedIn zu profilieren. Ich habe das Gefühl, dass die derzeitige HR-Abteilung mehr an ihrem eigenen beruflichen Werdegang interessiert zu sein scheint, als an den Bedürfnissen der Mitarbeiter, was dazu führt, dass die weniger sichtbaren Angestellten vernachlässigt werden. Dies muss unbedingt wieder geändert werden, es fehlt die Menschlichkeit.
Arbeitsatmosphäre
Das einzig Positive ist das Homeoffice...
Image
Mehr Schein als Sein...
Work-Life-Balance
Durch die Vertrauensarbeitszeit kann man jederzeit private Verpflichtungen und Termine wahrnehmen, jedoch können Pflichttermine vor Ort nicht abgesagt werden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung steht nicht jedem zu, sondern nur dem ausgewähltem Kreis.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt scheint oft nach Sympathie zu erfolgen. Es gibt große Unterschiede zu den einzelnen Abteilungen. Die Provisionsstruktur ist nicht transparent und bei Fragen muss man sich direkt an die Geschäftsführung wenden. Es gibt kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Nur eine Jahresprämie, diese ist vom Einkommen abhängig und es wird vom Vorgesetzten entschieden, wieviel Prozent man geschafft hat..
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Stiftung macht viele tolle Sachen.
Kollegenzusammenhalt
Durch das deutschlandweite Arbeiten ist kein Aufbau von Zusammenhalt möglich, wenn man nicht vor Ort ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Durchschnitt des Unternehmens ist sehr jung, da ältere Mitarbeiter höhere Ansprüche haben. Deswegen werden diese oft nicht eingestellt, da die Bewerber nicht ins Team passen.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte werden ständig ersetzt, jedes Jahr kommt jemand Neues, oft sogar extern. Diese sind nicht greifbar und die Brisanz der Themen sind Ihnen oft egal.
Arbeitsbedingungen
Equipment für das Homeoffice wird gestellt. Es gibt jedoch ständig Probleme mit den Systemen.
Kommunikation
Die Kommunikation muss immer positiv sein, denn negative Aspekte dürfen nicht genannt werden. Und ohne Ansprechen gibt es keine Lösungen. Daher erfährt man nie die Wahrheit, sondern immer die vorgefertigten Texte aus dem Management.
Gleichberechtigung
Es wird unterschieden zwischen dem Management und dem Rest.
Interessante Aufgaben
Ein sehr interessantes Aufgabengebiet, jedoch kein Backoffice. Alle Systeme müssen selbst bedient werden. Viel Ablage, alles sehr chaotisch. Keine Klarheit in Aufgaben und täglichem Doing.


