30 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima im eigenen Team mit starkem Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung. Die Möglichkeit mit Homeoffice finde ich gut, jedoch sollten die Mitarbeiter auch den Anreiz verspüren ins Büro zu kommen.
Es entsteht hin und wieder ein zusätzlicher Druck, da man versuchen muss neue Anforderung mit den bestehenden Kapazitäten zu erfüllen.
Mehr langfristige Planungen statt sehr kurzfristiger Entscheidungen.
Bessere Abstimmung zwischen Management und operativen Teams könnte dabei helfen neue Ideen erfolgreicher und effektiver umzusetzen.
Wenn man sich entfalten möchte, muss man sich teils lautstark melden. Das kann jedoch auch negativ verstanden werden.
Das Gehaltsverhältnis sollte auf allen Ebenen und Bereichen angepasst werden.
- Man hat in fast jeder Abteilung mindestens einen Ansprechpartner, auf den man sich verlassen und zurückgreifen kann
- Es gibt immer wieder Schulungen, die man nutzen kann
- Das Vertrauen, das in die Mitarbeiter gesetzt wird
- Den Willen, sich als Unternehmen immer weiterentwickeln zu wollen
- Teilweise längere Wartezeit mit Rückmeldungen aus verschiedenen Abteilungen, zu lange Feedbackschleifen, verdrehte Hol-/Bringschuld-Ansichten
- Mein Onboarding damals fand ich gut, mir haben nur kurze Einblicke in die Abteilungen gefehlt, um "das große Ganze" verstehen zu können, wie die Zahnräder ineinander greifen
- Neue Kollegen stellen sich i.d.R. nicht mehr wie früher in allen Abteilungen vor, man verliert bei nun knapp 130 MA völlig den Überblick, da wir so schnell wachsen - ggf. kann die Jahresauftaktveranstaltung mit Namensschildern wieder "Licht ins Dunkle" bringen
Lockere, aber respektvolle Umgangsformen
Das herzliche Miteinander wird auch von außen bemerkt, meistro muss sich jetzt nur noch weiter bekannt machen
Private Termine (z. B. Vorsorgeuntersuchungen) können eingeschoben und mit Stunden wieder ausgeglichen werden, sodass Gesamt-Std/Wo lt. AV passen - hier gilt das Vertrauensprinzip
Wird zu 90% gelebt, Potenzial nach oben gibt es immer
Man hilft sich gegenseitig
Direkter Vorgesetzte auf Augenhöhe, motiviert, stellt sich selbst nicht als "unfehlbar" dar, gegenseitige konstruktive Kritik möglich
Gute Technik für Remotearbeit, Büroausstattung gut, neues Büro mit größeren/kleineren Besprechungsräumen, Massageliege (selbst noch nicht probiert), schöne Küche
Innerhalb der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen ausbaufähig
Gehalt ist ok, optional mit Provision am Jahresende, die Möglichkeit der bAV finde ich super
Es sind nicht nur Männer in der Führungsebene
Vorwiegend
Nichts
So einiges, aber würde sehr lange dauern....
Kurzfassung: Bestimmte Leute, Atmosphäre, Kritikunfähigkeit und Vetternwirtschaft
Aufhören Betriebsfeiern zu gestalten, wenn bestimmte Personen dann zu gewissen Zeiten nicht mehr ansprechbar oder auffindbar sind.
Immer entspannt und lustig
Naja leider ist es wahr, was mir vor dem Arbeitsbeginn mitgeteilt wurde.
Nee sie versuchen dich dort klein zuhalten....da sich Kollegen schon bereits über 10 Jahre kennen, wollen sie sich nicht weiterbilden, aber werden Steine in den Weg legen, wenn du es tun willst
Naja ich wurde quasi durchgereicht oder Mal außer acht gelassen...nur eine Person hat versucht mir zu helfen, aber auch diese Person war überlastet
Naja....viel Blabla aber nix dahinter
War ok
Einarbeitung war kompletter Schrott...denn es stand bereits fest, bei der positiven Rückmeldung der Bewerbung, dass ich bei meiner Einarbeitung komplett auf mich alleine gestellt sein werde.
Diese waren wirklich interessant, aber wenn man nicht oder falsch eingearbeitet wird, wird es jeden Tag nur ein Überlebenskampf
In schwierigen Situationen wird die viel gelobte Feedbackkultur und die angeblich offene Kommunikation nicht immer umgesetzt. Es gibt Tendenzen zu Vetternwirtschaft und Gruppenbildung. Anstatt direkt miteinander zu sprechen, wird in manchen Bereichen viel hinter dem Rücken der Kollegen kommuniziert.
Loyale und langjährige Mitarbeiter sollten mehr Anerkennung erfahren. Die Geschäftsführung, das Management und die derzeitige HR-Abteilung sollten mehr auf die Belange der Mitarbeiter eingehen und weniger mit sich selbst beschäftigt sein.
Die Atmosphäre hat sich im Vergleich zu früher verändert. Die Stimmung ist nicht mehr so locker und entspannt wie sie einst war.
Nach außen hin wird ein positives Bild der Firma vermittelt, während intern nicht alles so rosig ist.
Bei manchen Mitarbeitern ist eine ausgewogene Work-Life-Balance vorhanden, doch Überstunden werden bei vielen als selbstverständlich angesehen.
Früher wurde viel in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, doch derzeit ist davon wenig zu sehen.
Die Gehaltsstrukturen sind nicht transparent. Gehaltserhöhungen scheinen oft nach Sympathie vergeben zu werden. Statt Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es sogenannte "Zielvereinbarungsprämien", deren Auszahlung ebenfalls häufig nach Sympathie und nicht nach der tatsächlichen Zielverwirklichung erfolgt.
Die Stiftung leistet viel Gutes im sozialen Bereich, allerdings wirkt das Umweltbewusstsein des Unternehmens häufig mehr wie eine Fassade als eine gelebte Praxis.
Zwischen den Abteilungen besteht weiterhin ein starkes "Inseldenken“.
Ältere Kollegen werden grundsätzlich gleichwertig behandelt, sind jedoch in der Belegschaft eher selten und werden wenig eingestellt.
Wertschätzung ist für viele Führungskräfte leider ein Fremdwort.
Die IT-Ausstattung ist grundsätzlich akzeptabel, jedoch gibt es häufig technische Probleme mit den Systemen. Während das Arbeiten im Homeoffice gut möglich ist, ist es im Büro in Ingolstadt oft schwierig, konzentriert zu arbeiten.
Negative Themen werden häufig nicht angesprochen und bleiben unkommentiert.
Zwischen den Geschlechtern besteht grundsätzlich eine relativ ausgewogene Gleichberechtigung. Allerdings spielt in vielen Bereichen der Sympathiefaktor eine Rolle, was dazu führen kann, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden.
Das Aufgabenspektrum variiert je nach Abteilung.
Das Homeoffice, Firmenwagen und eine Kreditkarte zur freien Nutzung bei der entsprechenden Stelle.
Es gibt eine Vielzahl externer Unternehmen und Coaches, die hohe Kosten verursachen, ohne dass sich die Situation verbessert, wie man an den Bearbeitungsprozessen erkennen kann.
Der ständige Wechsel der Mitarbeiter ist ein Zeichen für das toxische Arbeitsumfeld im Unternehmen.
Es wäre wünschenswert, kompetente Führungskräfte einzustellen, die über echte Erfahrung in der Arbeitswelt und im Umgang mit Menschen verfügen, anstatt sich nur auf LinkedIn zu profilieren. Ich habe das Gefühl, dass die derzeitige HR-Abteilung mehr an ihrem eigenen beruflichen Werdegang interessiert zu sein scheint, als an den Bedürfnissen der Mitarbeiter, was dazu führt, dass die weniger sichtbaren Angestellten vernachlässigt werden. Dies muss unbedingt wieder geändert werden, es fehlt die Menschlichkeit.
Das einzig Positive ist das Homeoffice...
Mehr Schein als Sein...
Durch die Vertrauensarbeitszeit kann man jederzeit private Verpflichtungen und Termine wahrnehmen, jedoch können Pflichttermine vor Ort nicht abgesagt werden.
Weiterbildung steht nicht jedem zu, sondern nur dem ausgewähltem Kreis.
Das Gehalt scheint oft nach Sympathie zu erfolgen. Es gibt große Unterschiede zu den einzelnen Abteilungen. Die Provisionsstruktur ist nicht transparent und bei Fragen muss man sich direkt an die Geschäftsführung wenden. Es gibt kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Nur eine Jahresprämie, diese ist vom Einkommen abhängig und es wird vom Vorgesetzten entschieden, wieviel Prozent man geschafft hat..
Die Stiftung macht viele tolle Sachen.
Durch das deutschlandweite Arbeiten ist kein Aufbau von Zusammenhalt möglich, wenn man nicht vor Ort ist.
Der Durchschnitt des Unternehmens ist sehr jung, da ältere Mitarbeiter höhere Ansprüche haben. Deswegen werden diese oft nicht eingestellt, da die Bewerber nicht ins Team passen.
Vorgesetzte werden ständig ersetzt, jedes Jahr kommt jemand Neues, oft sogar extern. Diese sind nicht greifbar und die Brisanz der Themen sind Ihnen oft egal.
Equipment für das Homeoffice wird gestellt. Es gibt jedoch ständig Probleme mit den Systemen.
Die Kommunikation muss immer positiv sein, denn negative Aspekte dürfen nicht genannt werden. Und ohne Ansprechen gibt es keine Lösungen. Daher erfährt man nie die Wahrheit, sondern immer die vorgefertigten Texte aus dem Management.
Es wird unterschieden zwischen dem Management und dem Rest.
Ein sehr interessantes Aufgabengebiet, jedoch kein Backoffice. Alle Systeme müssen selbst bedient werden. Viel Ablage, alles sehr chaotisch. Keine Klarheit in Aufgaben und täglichem Doing.
Es macht Spaß mit der gelebten Aufbruchstimmung etwas zu bewegen und die Möglichkeit zu haben. Interessante Aufgaben in einem dynamischen Umfeld und die Möglichkeit, einen Teil zur Energiewende beitragen zu können.
Es gibt nichts, was ich als schlecht beschreiben kann!
Die Wahrnehmung der meistro Gruppe kann verbessert werden.
Eine offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, die zum "Machen" ermutigt!
Sehr gute Arbeitsbedingungen für ein mittelständisches Unternehmen.
Ich möchte nicht ganz meistro über einen Kamm scheren und es gibt ganz viele tolle MA und auch Führungskräfte. Wird es allerdings einmal kompliziert und schwierig ist es mit der "hochgelobten" Feedbackkultur und der angeblich offenen, ehrlichen Kommunikation nicht mehr weit her. Es gibt Vetternwirtschaft und Gruppenbildung. Es wird in manchen Bereichen nicht miteinander, sondern ganz viel im Hintergrund übereinander gesprochen.
Kommunikation auf Augenhöhe
nichts
Von Anfang an ein sehr gutes Betriebsklima, man wird freundlich und positiv von jedem einzelnen Kollegen, aber auch von der Geschäftsleitung im Team aufgenommen und unterstützt.
Top!
Hier wird man nicht ausgebremst, sondern bekommt auch Unterstützung und wird gefördert, wenn man sich weiterbilden möchte.
Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern bin ich hier sehr zufrieden ;)
Umwelt- und Sozialbewusstsein hat hier absolute Priorität und wird aktiv in allen Belangen umgesetzt - soziales Engagement wie Patenschaften, Spenden oder umweltbewusstes Einkaufen gehören u. A. zu den gelebten Werten, für die dieses Unternehmen steht.
Tolles Meistrojaner-Gemeinschaftsgefühl :)
Sehr gut - man fühlt sich verstanden und unterstützt, kann mit jedem Anliegen zum Vorgesetzten gehen und es wird sich Zeit jeden einzelnen genommen.
Im Vergleich mit anderen Firmen funktioniert hier das Homeoffice perfekt, alle Bedingungen sind optimal auf die Mitarbeiterbedürfnisse abgestimmt.
Auch vor Ort bleiben keine Wünsche offen, ergonomische Ausstattung, Gesundheitsbewusstsein.
Die Kommunikation ist immer auf Augenhöhe.
Hier wird es sicherlich nie langweilig ;) Es warten immer wieder neue, interessante Herausforderungen.
alles <3
garnichts
garnichts
Den Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern
Teilweise die Kommunikation zwischen den Abteilungen
So verdient kununu Geld.