7 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei MELAG Medizintechnik haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei MELAG Medizintechnik haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Insgesamt gut, nur das Gehalt könnte der Branche und der Größe des Unternehmens angepasst werden
Sehr junges Team, viele Leute direkt nach der Uni eingestellt
Innovatives Unternehmen mit starker Forschung
Freundlich und zu Erklärungen bereit
Moderne klimatisierte Gebäude
Gehalt für Werkstudenten zumindest technischer Fachrichtung ist weit unter Metalltarif und auch unterhalb dessen, was z.B. an der Universität gezahlt wird
Vielfältige Aufgaben, gewisses Maß an Mitbestimmung bei der Aufgabenverteilung
nix
Schon während meiner Arbeit dort hatte ich mir überlegt, dass ein interner PR-E-Mail Verteiler über die neusten Vorkommnisse in der "MELAG-Welt" alle Mitarbeiter darüber informieren könnte was denn gerade so neues passiert, seien es Schulungen, neue Projekte, Messen, und einfach auch die kleinen Erfolge. Ich denke, dies könnte letztlich zu einer noch stärkeren Identifizierung mit dem Unternehmen führen und einfach die klassische Informations-Asymmetrie ausgleichen.
Sehr angenehm. Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich zueinander. Es wurde stets gegrüßt und gelächelt.
Die Kollegen waren super hilfsbereit und haben sich immer die Zeit genommen mir auch mal was zu erklären wenn ich mit den Abläufen noch nicht so klar kam. Fand ich top! hatte nicht das Gefühl, dass meine vielen Fragen "nerven" würden.
Nachdem ich vorher in einem anderen Büro untergebracht war, dessen Lautstärkepegel mich etwas störte wurde ich direkt und ohne weitere Probleme in ein anderes Büro gesetzt. Ich hatte immer Platz und fühlte mich in den hellen verglasten Büroräumen sehr wohl! Klimaanlagen sind vor allem im Sommer super angenehm wenn es mal wieder richtig heiß wird.
Ich hätte es besser gefunden wenn ich regelmäßig über aktuelle Themen, Probleme und Neuerungen informiert worden wäre , einfach kurze Feed Backs zu dem was ich gerade so erarbeitet habe und wie der Ablauf danach aussieht (auch wenn ich nicht daran beteiligt war), einfach um zu wissen wofür man diese Sachen genau macht und was der Nutzen für das Unternehmen ist. Dass man halt nicht das Gefühl hat, dass das was man leistet letztlich im Sande verläuft. (Allerdings hatte ich als Werkstudent (verständlicherweise) nicht die höchste Priotität was den Informationsaustausch angeht, dies kann auf anderen Ebenen durchaus anders sein)
Gehalt war super, über dem Durchschnitt bei den meisten Studentenjobs. Urlaubstage sowie Feiertage werden sogar bei flexiblen Werkstudenten bezahlt. Hammer.
Da ich im Vertrieb und auch im Marketing gearbeitet habe, hatte ich das Glück immer sehr abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen. Die Recherche-Themen waren sehr aktuell und ließen mir viel Freiraum in der Bearbeitung von Problemen und in der Aufbereitung von Themen. Übersetzungen, Präsentationen erstellen und mögliche Strategien für potentielle Problemfelder entwickeln, waren unter anderem meine Aufgaben bei Melag. Meine Arbeit wurde immer sehr geschätzt und ich bekam immer wieder neue interessante Aufgaben. Ich hatte das Gefühl, dass ich wertgeschätzt wurde. Stupide Kopier und Scan Aufgaben wie in meinem alten Job musste ich hier nicht machen. Allerdings muss man auch Interesse zeigen und sich anstrengen um gute Aufgaben zu bekommen, aber das versteht sich ja eigentlich von selbst...
Die Arbeitsatmosphäre wird besonders durch die sympathischen Kollegen und die durchaus lockere Stimmung im Büro aufgewertet.
Es wird deutlich sichtbar, dass es sich bei MELAG um ein Familienunternehmen handelt, in dem freundlicher Service groß geschrieben wird.
Durch die Gleitzeit und somit flexibel einteilbare Arbeitszeit ist die Arbeit gut mit dem Studium zu vereinbaren.
Durch die Extraaufgaben kann man viele Einblicke auch in andere Bereiche erhalten, was durchaus sinnvoll für das Studium oder die berufliche Orientierung sein kann. Weiterhin kann durch die Tätigkeit als Werkstudent bei MELAG der Grundstein für die weitere Karriere in der Firma oder (aufgrund der guten Reputation) in einem anderen Betrieb gelegt werden.
Die Kollegen nehmen sich füreinander Zeit und kümmern sich um die Probleme anderer bzw. unterstützen diese bei der Lösung.
Durch den großzügigen Einsatz von Glasscheiben dringt viel Licht in die Büros. Ein Nachteil davon ist jedoch, dass man sich etwas beobachtet fühlt. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische sowie eine gute technische Ausstattung der Büros.
Auf Nachfrage erhält man alle notwendigen Informationen. Etwas mehr Eigeninitiative wäre hierbei wünschenswert.
Die Hauptaufgabe an sich kann nach einiger Zeit zwar etwas langweilig werden, jedoch bekommt man, wenn man Engagement zeigt, nach kurzer Zeit auch Sonderaufträge, sodass die Arbeit wesentlich vielfältiger wird.
Gleitzeit, Kollegen, erforderliche Eigenmotivation
Ein lockerer Umgang und freundliche Kollegen erleichtern den Einstieg
Gleitzeit
Positiv zu erwähnen ist hier bspw. als Teamevent die Teilnahme an einem Staffellauf
Wenig Aufgaben "von oben herab". Viel Freiraum bei der Einteilung der eigenen Aufgaben
Ich finde, dass sich in der Firma vieles zum Guten entwickelt und viele Kontrapunkte aus den letzten Jahren (wie z.B. die Krankheitsprämie) wurden abgeschafft.
Bei der Mitarbeiterzufriedenheit kommt es hier stark darauf an wo man arbeitet. Ich fühle mich wohl, die Kollegen sind sehr nett und ich kann immer Fragen stellen und es wird sich immer bemüht mir zu helfen. Es gibt auch keinen Dresscode, Casual schick ist das Motto. Hier hat man ein junges Team (bzw. jung geblieben) und es werden auch immer mal wieder Späße gemacht.
Auch als Werkstudent kann man hier "was werden", wenn man sich entsprechend bemüht und einen guten Willen zeigt. Wer das hier nur zum Geld verdienen macht und keine Motivation zeigt, kann teilweise auch sehr stupide Arbeiten kriegen.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und man kann sehr viel machen, wenn man sich nur "traut" zu fragen. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und vom Herausforderungsgrad ist alles dabei. Ich kann mir meine Arbeitszeiten frei einteilen und individuelle Regelungen treffen. Schon lange betrachte ich mich als Teil des Teams.
Krankheitstage werden auch für Werkstudenten bezahlt, wenn man ordnungsgemäß eine Krankschrift abgibt und es gibt auch für Werkstudenten bezahlte Urlaubstage.
Urlaubstage muss man einfordern, auch wenn sie einem zustehen. Da kriegt man schon fast ein schlechtes Gewissen.
Kommunikationswege können zuweilen recht lang werden. So dauert es oft lange, bis Entscheidungen gefällt werden.
Auch die Strukturen sind relativ starr, Vorschläge für Veränderungen werden zwar teilweise angenommen, aber eigentlich nicht umgesetzt (Oder ich habe es einfach nicht gemerkt).
Vielleicht mehr Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung anbieten. Schulungen, Förderprogramme und bessere Aufstiegschancen können stark zur Mitarbeitermotivation beitragen.
Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten und meinen Kollegen, das Arbeitsumfeld und insbesondere die flexiblen Arbeitszeiten finde ich sehr gut. Auch meine Arbeit an sich ist sehr abwechslungsreich und interessant. Das Arbeitsklima ist auch sehr angenehm.
Ich gehe gerne zur Arbeit. Ich habe sehr angenehme Kollegen.
Besser könnte es nicht laufen!
Die Kollegen arbeiten gut zusammen.
Arbeitsbedingungen sind völlig okay.
Die notwendigen Informationen für meine Arbeit erhalte ich zuverlässig.
Ich darf mir die Arbeit selbst einteilen. Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt.