2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmung - Lage und die Zukunftsaussichten - wir bauen hier was auf und das macht Spaß.
Unterm Strich nichts gravierendes - es gibt keinen Dealbreaker.
Loslösung von den veralteten konzernähnlichen Strukturen die durch die Mutter (C. Melchers) vorgegeben werden muss vorangetrieben werden.
Aber ich denke das kommt alles mit der Zeit...
Kleines, agiles, internationales Team (20+ Leute) - man versteht sich und kommt gerne zur Arbeit.
Gut und wird besser...
40 Stunden - Home Office kann man mal machen - hat hier aber niemand wirklich Lust drauf :D
Wer Potential zeigt wird gefördert. Wie genau kann individuell besprochen werden.
Mittlerweile ist das Gehalt okay - man bewegt sich in einer Range - je nach Leistung oben oder unten.
Wir verschicken unsere Waren mit Carbon Offsetting und das ESG Büro hat uns jetzt Ökopapier gekauft - und achja! - wir drucken beidseitig!
Einer für alle und alle für einen - oder so!
Gut - nix zu meckern - Junge Geschäftsführer - moderne und progressive Führung
Gutes Equipment - moderne Ausstattung - nur die Büros müssen mal renoviert werden im 3. Stock
Auf Augenhöhe - Sehr flache Hierarchien
Egal ob groß klein dick dünn - wir sitzen alle im selben Boot
Der vermutlich spannendste Job den ich je hatte - Sourcing in Asien - Produktentwicklung - es gibt immer ein paar Feuer zu löschen.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten (inkl. Homeoffice bei Bedarf), die Vertrautheit im Team, die Mitgestaltungsmöglichkeiten und Benefits (BusinessBike, Wellpass, Zuschuss zum Deutschlandticket, Kaffeevollautomat, Obstkorb, etc.), die Lage des Bürogebäudes direkt an der Schlachte
Nichts
Entscheidungsbäume & Co schriftlich festhalten, weiter nach Lösungen für moderne Räumlichkeiten suchen und am eigenen Image arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Man bekommt Lob, aber auch konstruktive Kritik, sowie Feedback, was man besser machen kann. Wer persönlich und beruflich wachsen möchte, ist hier an der richtigen Stelle.
Das Image der Melchers Components ist gut, aber unbekannt.
Wenn überhaupt wird nur über die Mutter, Melchers GmbH & Co. KG, gesprochen, da die Differenzierung für Außenstehende schwerfällt. Aber auch diese ist relativ unbekannt am Stellenmarkt.
Normale 40h Woche. Es gibt Phasen, da arbeitet man mehr und es gibt Phasen, da arbeitet man weniger. Es ist aber auch niemand böse, wenn man mal früher geht (bspw. wegen einer Verabredung oder eines Termins), auch wenn viel zu tun ist.
Es gibt jährliche Entwicklungsgespräche, auf die man sich selbst vorbereiten muss logischerweise. Man kann Fort-/Weiterbildungen raussuchen und geht dann ins Gespräch mit dem Vorgesetzten, ob und welcher Kurs Sinn macht, etc.
Generell kann man aber jederzeit ansprechen, wenn man mehr Verantwortung möchte oder etwas zu viel wird. Ganz wie man mag.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und ist absolut fair. Jährliche Gehaltsgespräche finden statt und die Gehaltshöhe wird fair durch ein Gehaltsband, welches transparent kommuniziert wird und auf das man selbst auch Einfluss nehmen kann, festgelegt. Außerdem gibt es auch eine kleine Erholungsbeihilfe im Sommer.
Wir trennen unseren Müll und haben Bewegungsmelder fürs Licht in den Büros.
Das Lieferantennetzwerk wird auditiert, sodass auch dort Arbeitsschutz beachtet wird.
Wir haben Kollegen fast aller Altersklassen dabei und alle sind füreinander da. Wenn mal etwas zu viel ist oder man nicht weiter weiß, kann man jederzeit um Hilfe bitten. Auch private Themen können ohne Bedenken im Team angesprochen werden, sodass dann auch Rücksicht genommen wird/werden kann.
Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund zur Beanstandung.
Oft werden Entscheidungen nicht schriftlich festgehalten, sodass es ab und an sein kann, dass sich die Entscheidungen von Woche A zu Woche B ändern. Da es noch ein junges Unternehmen ist, sind aber auch einige Prozesse noch in der Findungsphase, sodass manchmal die Entscheidungsänderungen hierauf zurückzuführen sind.
Die Vorgesetzten sind zwei junge Männer, die loben, aber auch Kritik geben. Sowie immer darauf bedacht sind, dass die Prozesse und Aufgaben so effizient wie möglich gestaltet werden (z.B. durch Automatisierungen, wo sie sinnvoll sind).
Wir befinden uns auf der einzigen Etage, die nicht renoviert wurde. Sie sieht aber nur etwas alt aus, keinesfalls heruntergekommen. Es wird aber schon nach Lösungen gesucht.
Zur Standardausstattung der Arbeitsplätze zählen jeweils ergonomische Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische, zwei 4K-Bildschirme und ein Noise-Cancelling-Headset.
Regelmäßige Homeoffice-Tage gibt es eigentlich nicht, aber wenn man Bedarf hat, dann darf man jederzeit ins Homeoffice. Egal ob Handwerkertermin, Eingewöhnung des Kindes in den Kindergarten, krankes Tier, etc.
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und es gibt wöchentliche Meetings, in denen abteilungsübergreifende Themen geklärt werden (bspw. wichtige Neuerungen im ERP-System, große Erfolge, Jahresabschlüsse, etc.). Einziger Verbesserungsvorschlag: Bspw. wichtige Infos, wie z.B. den Jahresabschluss schriftlich in der Knowledge-Base im System festhalten.
Mir fällt kein Fall ein, in dem ich mich nicht gleichberechtigt gefühlt habe.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann jederzeit mehr Verantwortung übernehmen, wenn man möchte.