53 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das man Geld in die Welt verschleudert, ohne Sinn und Zweck
am Übelsten ist die P&C Abteilung, die sowas wie der Moralapostel der Firma sein will, jedoch selbst seine Standard-Aufgaben nicht auf die Reihe bringt.
Gutmenschen ohne Sinn für wirtschaftlichen Erfolg
es wäre manchmal nützlich, sich auch was von erfahrenen Mitarbeitern sagen zu lassen.
Erreichbarkeit von "draußen" kaum vorhanden .... versuch' Mal dort anzurufen ....
Vornerum wird oft sehr freundschaftlich getan, hintenrum wird Alles sofort weiter "berichtet"
Darauf wird angeblich großer Wert gelegt, mehr als der wirtschaftliche Erfolg
mehr Schein als Sein
ältere Kollegen werden gerne als Boomer belächelt, statt auf deren Rat und Erfahrung zu hören..... alles ab 45 sollte dieser Firma lieber fern bleiben
solange man "spurt" geht's ....
in Ordnung
Kommunikation gibt es viel - sogar so viel, dass man 90% seiner Arbeitszeit mit internen Meetings beschäftigt ist.
mittelprächtig
eines der Hauptprojekte der Bevormundungsabteilung P&C
Trotz der aktuellen Herausforderungen gibt es auch positive Aspekte, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Früher war die Stimmung im Team ausgezeichnet, und der starke Zusammenhalt unter den Kollegen war ein echtes Highlight. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und seinen Hund mitzubringen, schuf eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Zudem bieten Angebote wie Wellpass und vermögenswirksame Leistungen wertvolle Benefits für die Mitarbeiter. Auch heute noch sind viele tolle Menschen im Unternehmen tätig, die trotz der widrigen Umstände hervorragende Arbeit leisten. Diese positiven Elemente zeigen, dass es durchaus Potenzial gibt, auf das aufgebaut werden kann.
Am Arbeitgeber gibt es derzeit so viel zu kritisieren, dass es fast schon wie die nervenaufreibende Reality-Show „Survivor“ wirkt! Die Kommunikation? Ein Meisterwerk der Verwirrung, bei dem Informationen oft wie die letzten Überlebenden im Dschungel auftauchen – sporadisch und meistens nicht mehr zu gebrauchen. Wenn sie endlich ankommen, hat wahrscheinlich niemand mehr die Zeit, sich daran zu erinnern, worum es überhaupt ging!
Und die Vorgesetzten? Während einige der Teamleiter wie die letzten echten Überlebenden erscheinen, scheinen die oberen Manager ihr eigenes Lehrbuch über das Scheitern zu schreiben – die Wahnsinnigen der Survival-Show!
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein? Das könnte man auch „Klimaschutz für Fortgeschrittene“ nennen – nach außen hin modern, aber innerlich eher auf dem Stand von „Hauptsache, das Wachstum stimmt“. Die Work-Life-Balance gleicht einem Jonglierakt der besonderen Art, während die Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung in einem tiefen Winterschlaf zu sein scheint.
All diese Punkte zeigen deutlich, dass die Firmenkultur eine dringende Überarbeitung braucht. Die Bewertungen auf dieser Plattform sprechen für sich und sollten das Management dazu bewegen, endlich die Notbremse zu ziehen – bevor wir alle die nächste Episode dieser schrägen Survival-Show verpassen!
Um die aktuelle Situation im Unternehmen zu verbessern, sollte die Unternehmensführung endlich die Kritik der letzten Jahre ernst nehmen, anstatt überheblich darüber hinwegzusehen. Die gegenwärtige Krise hängt nicht nur mit der schwachen Marktlage zusammen, sondern ist auch das Ergebnis von Versäumnissen der Gründer.
Es müssen klare Kommunikationsstrukturen etabliert werden, um sicherzustellen, dass Informationen vollständig und zeitgerecht an alle Mitarbeiter gelangen. Schulungen für Führungskräfte in sozialer Kompetenz und Mitarbeiterführung sind notwendig, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Unternehmen sollte sich aktiv für Umwelt- und Sozialprojekte engagieren und klare Standards für die Überprüfung der Lieferketten festlegen. Auch die Einführung strukturierter Programme zur Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung ist wichtig, um die Mitarbeiter in ihrer beruflichen Weiterentwicklung zu unterstützen. Schließlich sollte der Rückzug der Gründer aus dem Unternehmen in Erwägung gezogen werden, um frische Impulse und eine neue Perspektive zu ermöglichen. Nur durch diese Maßnahmen kann das Unternehmen die Stimmung verbessern und langfristige Mitarbeiterzufriedenheit sowie -bindung fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine Mischung aus Chaos und Unsicherheit, geprägt von der ständigen Angst vor Jobverlust und den Allmachtsphantasien der Gründer. Nach Jahren ungebremsten Wachstums und schwacher Führung sind die Mitarbeiter ausgebrannt und müde. Strukturen fehlen, klare Ziele auch – stattdessen herrscht ein Klima der Überforderung und Unberechenbarkeit. Anstatt auf Teamgeist zu setzen, scheint die Führung eher auf Einschüchterung zu bauen, was ein ohnehin belastetes Umfeld zusätzlich vergiftet.
Das Image des Unternehmens leidet stark unter der derzeitigen Stimmung, die auf dem Tiefpunkt ist. Viele Mitarbeiter sprechen offen über ihre Jobsuche, und wie in anderen Bewertungen erwähnt, waren einige bei ihren Kündigungen nicht wirklich traurig.
Die Work-Life-Balance variiert je nach Abteilung und Tätigkeit von gut bis akzeptabel. Doch da die Arbeit zunehmend auf wenige Schultern verteilt wird, droht auch dieser Punkt bald ins Negative zu kippen – Überlastung statt Ausgleich zeichnet sich ab.
Die Möglichkeiten zur Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung sind bislang unzureichend, obwohl das Unternehmen daran arbeitet. In der aktuellen Situation bleibt jedoch ungewiss, ob diese wichtigen Aspekte nicht erneut in den Hintergrund gedrängt werden.
Ist ok.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind hier leider mehr Schein als Sein. Obwohl das Geschäftsmodell gern als Beitrag zum Klimaschutz dargestellt wird, engagiert sich das Unternehmen weder in Umweltprojekten noch sozial. Wachstum steht über allem und widerspricht oft den Prinzipien echter Nachhaltigkeit. Sorgen um Lieferketten oder kritische Überprüfung der Lieferanten fehlen fast völlig – ein bedauerliches Versäumnis in der heutigen Zeit.
Der Kollegenzusammenhalt war über viele Jahre hinweg ein echtes Highlight im Unternehmen. Doch durch die ständigen Kündigungen und die hohe Fluktuation bröckelt auch dieses Fundament – Vertrauen und Teamgeist weichen zunehmender Resignation.
Gibt es, wie bereits in anderen Bewertungen bemerkt, kaum.
Das Vorgesetztenverhalten ist mit Abstand der kritischste Punkt. Während es einige fähige Teamleiter und Head-Ofs gibt oder gab, ist das obere Management ein regelrechtes Negativbeispiel. Viele Manager mangelt es an Fach- und Sozialkompetenz – je höher die Position, desto schlechter die Umgangsformen. Obwohl das Unternehmen sich nach außen modern gibt, pflegen Gründer und einige Führungskräfte im Kern ein chauvinistisches Macho-Bild, das sie selbst nicht wahrhaben wollen.
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen: Die IT-Infrastruktur ist deutlich unterentwickelt, während die Büroausstattung je nach Standort und Etage von ok bis gut reicht. Hier besteht auf mehreren Ebenen Nachholbedarf.
Die Kommunikationsstrukturen sind chaotisch: Wichtige Informationen kommen oft verspätet oder unvollständig an, während in anderen Fällen zu viel und ohne Fokus kommuniziert wird. Eine dringende Empfehlung wäre, hier professionelle Unterstützung hinzuzuziehen, um Klarheit und Effizienz zu schaffen.
Gleichberechtigung wird offiziell betont, doch in der Praxis zeigt sich ein anderes Bild. Oft hatte ich den Eindruck, dass Frauen hier weniger wertgeschätzt werden.
Die Aufgaben sind teilweise interessant, und es gäbe viel Potenzial, Neues zu schaffen und zu gestalten. Leider fehlt oft der klare Fokus und die echte Unterstützung für die Projekte, wodurch gute Ideen im Ansatz stecken bleiben. Insgesamt bietet das Unternehmen aber durchaus spannende Herausforderungen.
Die trotz allem lockere Arbeitsatmosphäre und kleinen Benefits vor Ort (Tischtennisraum, Obstkorb, Müslibar, etc.)
Die tollen Kollegen und der Zusammenhalt der da war
Die schlechte Kommunikation und fehlende/sich ständig verändernde Strukturen
Fehlende Weihnachts- und Urlaubsgeld
Ich hoffe, dass Memodo die Kurve noch kriegt und wieder das wird, wo sich die Geschäftsführung selber sieht.
Potenzial ist/war da, mit dem starken Teamgefüge und Schwarmintelligenz der Mitarbeiter. Öfters auf die Meinung der Belegschaft hören, wäre ratsam.
Kommunikation und Strukturen müssen unbedingt verbessert werden.
Sehr gut war stets der Zusammenhalt der Kollegen
Seit Anfang des Jahres eine eher angespannte Atmosphäre die überschattet wurde von diversen Umstellungen und der schlechten Marktlage.
Denk das Image hat definitiv schon bessere Zeiten erlebt.
Durch fehlende Strukturen bzw. häufige Veränderungen in Kombination mit der schlechten Marktlage und Kommunikation, wurde dies extrem geschwächt.
War ok, da es die Möglichkeit gab mit Homeoffice und Gleitzeit.
Weiterbildungen bzw. Angebote sich beruflich verändern zu wollen, waren kaum möglich.
Dies ist natürlich schwer möglich, in der aktuellen Situation
Positiv zu erwähnen sind hier die internen Schulungen bzgl. der Produkte. Diese Lernplattform wurde verbessert.
Gehalt war soweit in Ordnung, nur Sonderleistungen wie zb. Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld fehlen.
Zumindest die Mülltrennung wird versucht
Sonstige Aktionen erst auf Anregung einer Kollegin gestartet (Kronkorken sammeln)
Dies ist die größte Stärke die Memodo hat. Der Zusammenhalt und das ständige unterstützen zwischen den Kollegen.
So etwas ist weder selbstverständlich noch häufig zu finden.
Die wenigen die da waren, wurden meines Erachtens komplett integriert ohne das es meines Wissens je Probleme gab.
Die direkten Teamleiter waren immer bemüht, wenn es Kritik gab. Diese wurde auch stets weitergeleitet, jedoch selten mit spürbaren Erfolg.
Die obere Instanz nur kennengelernt, wenn es etwas negatives gab. Diese Kommunikation von ganz oben, nach ganz unten ist ebenfalls stark verbesserungswürdig.
Abgesehen von dem doch recht hohen Lärmpegel im Büro, gibt es nichts zu beanstanden.
Ist halt ein Großraumbüro.
Laptop und Homeoffice-Ausrüsrung wird gestellt.
Die Kommunikation ist eine der größten Baustellen leider.
Sowohl zwischen den Abteilungen, als auch von oben nach unten.
Dies muss definitiv besser werden.
Meines Wissens gab es hier keine Probleme.
Viele sich, gefühlt wiederholende Aufgaben.
Um Abwechslung musste man sich gefühlt selber kümmern.
Tatsächlich hat mich das nach außen projizierte Image sehr fasziniert. Die moderne, junge Art, ganz anders als bei vielen anderen, meist altbackenen Unternehmen. Doch nachdem ich das Unternehmen und die Mitarbeitenden besser kennengelernt habe, ist auch das mittlerweile verflogen.
Memodo hätte großes Potenzial gehabt, aber leider haben sie dieses in den letzten Monaten komplett verspielt. Sei es die unkontrollierte und impulsive Art der Geschäftsführung, der „Memodo Spirits“, der sich wie ein leeres Konzept anfühlt ohne echtes Engagement und Herzblut, das Chaos, das im Unternehmen herrscht, oder die soziale awkwardness und emotionale Distanz zwischen den Kolleg:innen. All das macht Memodo zu einem Gesamtpaket, dem man sich bewusst sein sollte, wenn einem mitunter die mentale Gesundheit am Herzen liegt.
Ich schlage vor, dass Memodo komplett abgerissen und von Grund auf neu aufgebaut werden sollte. Das Unternehmen steht auf einem morschen Fundament, und in Kombination mit dem schnellen, unkontrollierten Wachstum ist es zu dem Chaos geworden, das es heute ist.
Deshalb müsste man hier von Null anfangen und das gesamte System gemeinsam mit externen Profis neu aufsetzen. Das würde zwar zunächst Kosten verursachen, aber es wäre eine Investition, die sich langfristig mehr als lohnen würde. Denn so, wie es jetzt ist, ist es die reinste Hölle.
Die Arbeitsatmosphäre ist brutal. Ich habe noch nie erlebt, dass Kolleginnen und Kollegen so kalt sind. Das hat vermutlich etwas mit den Massenkündigungen zu tun, aber grundsätzlich kann man die Spannung in der Luft förmlich spüren. Das Shared-Desk Prinzip hilft auch nicht. Weiße, unpersönliche Tische, leere und kalte Büros. Und überall hängt, ganz im Stil von 1984, der Memodo Spirit, der uns daran erinnert, dass wir härter arbeiten sollen, während wir hoffen, dass keine weitere Kündigungswelle kommt.
Nach außen verkauft sich Memodo als junges, modernes und freundliches Unternehmen. Die Realität sieht jedoch leider ganz anders aus. Es herrscht ein unkoordiniertes Chaos. Jeder macht, was er will, und niemand weiß, was der andere tut. Es gibt keinerlei Struktur oder abgestimmte Prozesse zwischen den Abteilungen, was dazu führt, dass alle nur noch weg wollen und Kolleg:innen sogar darum bitten, gekündigt zu werden.
Die war bis dato eigentlich okay. Wie es mit der 50:50 Regelungen aussieht die bald eingeführt werden soll, kann ich nicht beurteilen.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Karrierebezogen bekommt man lediglich mehr Aufgaben, ohne dass man aufsteigt.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach in Ordnung. Man bekommt entweder einen Zuschuss für den Gym-Pass oder das Job-Ticket. Abgesehen von kostenlosem Obst gibt es keine weiteren Zusatzleistungen.
Wir vertreiben Solarpanels und dazugehörige Produkte, aber abgesehen von der Herstellung kann ich nicht beurteilen, wie umweltbewusst z.B. der Transport erfolgt.
Wie bereits erwähnt, ist die Kälte zwischen den Kolleg:innen extrem. Hier gibt es so gut wie keine Integration. Normalerweise wird man als Neuling von den Kolleg:innen willkommen geheißen und integriert, aber hier ist es genau das Gegenteil. Man ist völlig auf sich allein gestellt, und genauso fühlt man sich auch. Selbst wenn man auf andere Kolleg:innen zugeht, erhält man oft nicht einmal eine Reaktion auf ein freundliches „Guten Morgen.“ Hinzu kommt ein Hauch von Competiveness in der eigenen Abteilung. Man arbeitet zwar im gleichen Team aber nicht als Team.
Es trägt auch nicht zur Verbesserung bei, dass gefühlt das gesamte Haus aus Studienabsolvent:innen besteht und erfahrene Seniors mit praktischer Berufserfahrung und den entsprechenden Social Skills fehlen.
Das Unternehmen besteht hauptsächlich aus jüngeren Leuten, daher kann ich das nicht wirklich beurteilen. Aber die Seniors, die wir hatten, wurden genauso behandelt wie alle anderen.
Meine vorgesetzte Person hat stets dafür gesorgt, dass wir gut versorgt sind und uns immer abgeholt gefühlt haben. Das ist der einzige Punkt, an dem ich nichts auszusetzen habe. Sie hat sich immer vorbildlich verhalten.
Es werden ein Tisch und zwei Monitore zur Verfügung gestellt. Das war’s dann aber auch schon. Teilweise funktionieren die Dockingstationen nicht richtig, sodass man nur einen von zwei Monitoren nutzen kann.
Es wird viel geredet, aber nichts wirklich kommuniziert. Ständig wird von neuen Taktiken und Strategien gesprochen, aber letztlich bleibt es nur heiße Luft. Versprechungen werden immer wieder hinausgezögert, bis sie schließlich niemanden mehr interessieren.
Ich habe bisher keine Diskriminierung oder ungleiche Behandlung erlebt oder davon mitbekommen, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht existiert.
Absolut nicht. Ich musste mir tagtäglich Aufgaben aus dem Ärmel ziehen, um überhaupt etwas zu tun zu haben und meine Position zu rechtfertigen. Die Stelle entsprach leider nicht dem, was in der Ausschreibung stand. Es gab keine konkreten Aufgaben oder einen festen Aufgabenbereich, sondern man wurde dort eingesetzt, wo es gerade passte, was sich teilweise wie Praktikantenarbeit angefühlt hat.
Das hier positive Bewertungen gefälscht werden, gut zu erkennen an den immer wieder erwähnten „tollen“ Benefits. Neue Leute müssen wissen was sie erwartet sonst sind sie in der Probezeit wieder weg!
Gehaltserhöhung/Boni für die Mitarbeiter die noch da sind und keine unnützen Sticker und Notizbücher(weil digitales Büro!?)
Mitarbeiter Vertrauen und nicht mit Zwang ins Büro holen. Wenn noch mehr kündigen können wir dicht machen!
Katastrophe!
Unzuverlässig und Service ist das letzte!
40std. Sind zu viel in der heutigen Zeit. Bevor man Massenhaft Kündigt hätte man auch einfach die Std. Reduzieren können!
Wegen der Krise nicht gegeben.
Nicht mehr gegeben & viele sind oft oder Langzeitkrank.
Von Teamleitung bis CEO schlecht. Nicht ehrlich! Von heute auf morgen mehrere Leute wegen der Krise entlassen-so geht man nicht mit der angeblichen Familie um!
Keine Parkplätze! Voll Digitales Büro ABER man MUSS trotzdem 3x pro Woche im Büro sein. Tipp: mit Zwang erreicht man keine Zufriedenheit! Unerzogene Hunde im Büro die stöndig bellen oder sogar beißen. Keine Klimaanlagen in den Büros daher im Sommer unerträglich.
Kein weihnacht oder Urlaubsgeld. Gehaltserhöhungen sind seit 1Jahr nicht möglich und auch in Zukunft nicht wahrscheinlich. Inflation trifft auch die Mitarbeiter aber das interessiert die Top Verdiener ja nicht.
Kollegen
Kommunikation, kein Respekt vor MA, keine Meinungsfreiheit, bzw. wird nicht gerne gehört, Vorgesetzten - Menschen die mit MA nicht menschlich umgehen können, Gehalt, kein 13. Monatsgehalt
Gibts leider vieles.
Zunehmend schlecht geworden, kaum jemand kommt noch ins Büro und wenn dann sitzen dort von XX Menschen 5 Stück und schweigen sich gefühlt alle an.
Also wie man hört, steht die Firma grade nicht gut dar am Markt, Kunden gehen zu Konkurrenz - auch zurecht meiner Meinung nach, öfters selber gewundert warum man bei der Unzuverlässigkeit noch Kunde ist
Geht so, grade mal 2 Tage Homeoffice, dabei ist dieses Unternehmen komplett digital und somit ist der verpflichtende Gang ins Büro komplett überflüssig außer man möchte natürlich seine Arbeitskollegen sehen - aber wie gesagt, ist das die letzte Monate nicht der Fall gewesen.
Flexible Arbeitszeiten sind gut.
Kann ich nicht so genau sagen da ich selbst erstmal keine Weiterbildung in Anspruch nehmen wollte, aber da es schon bei dem Gehalt gescheitert ist, glaube ich kaum dass man hier mit externen Weiterbildungen unterstützt wird.
Perfekt.
Hier werde ich mich lieber zurückhalten, weil könnte unschön werden aber kurz gesagt - bitte mehr drauf achten qualitative Menschen die Erfahrung in einer Führungsposition haben einzustellen. Fachlich als auch menschlich sind die Teamleiters in dieser Firma komplett für .....
Die Büroräume sind an beiden Standorten sehr schön und modern, Austattung fürs HO ist auch top
Memodo kennt dieses Wort glaube ich nicht. Die Kommunikation findet gefühlt nur in der Führungsebene statt. MA erfahren alles erst auf den letzten Drücker - Beispiel Gehaltsfreeze, Massenkündigungen. Informationen von direkten Vorgestetzen wie Head Offs oder Teamleiter kommen bei MA sehr schwammig an. Nie weißt man, was gemeint ist oder welche Regeln es gibt - hier sind sich Head Offs mit Teamleiter nicht mal einig.. :)
Sehr unterschiedliche Verdienste innerhalb einer Abteilung, es wird nicht drauf geschaut welche Leistung man mit sich bringt sondern nur welchen Abschluss man hat. Man fühlt sich dadurch nicht wertgeschätzt und es wird auch nicht darüber diskutiert und verhandelt - es heißt gleich von den Vorgesetzten dass die finden dass man fair bezahlt wird und fertig.
Dazu kommt dass es kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld gibt, keine Prämie etc.
Future Beans Benefit ist ein Witz..
50/50
Ähmmm? Kaffee?
Kommunikation, fehlende klare Aufgaben, mangelnder Respekt, Behandlung der Mitarbeiter als Menschen zweiter Klasse, Erwartung des Unglaublichen von den Mitarbeitern, als ob sie für alles Schlechte im Unternehmen verantwortlich wären
Weg mit dem VP
Toxische Arbeitsumfeld. Nichts und niemand zählt sich außer den Zahlen. Wenn du deine Seele verkaufst, kannst du "gut haben". Aber früher oder später, wenn du nicht mehr wichtig bist, wirst du deine Seele und dich selbst verlieren.
diesem Unternehmen unbekannt. Am besten wäre es, alles in einer Presse zusammenzufassen.
Ich habe noch nie ein so gut eingespieltes Team gehabt! Ich bin dankbar, dass ich diese Menschen kennengelernt hab! Wenn es aber um andere geht... naja, alle versuchen nur, sich beim VP einzuschleimen, um gut zu leben.
Es wurde viel versprochen, aber nichts gehalten.
Die Vorgesetzten tauchen nur auf, wenn sie jemanden entlassen müssen oder sich darüber beschweren, wie langsam die Mitarbeiter arbeiten. Das einzige, was man sich verdienen kann, ist eine Schelte. Ein Lob nur mit zusammengebissenen Zähnen ausgesprochen wird. Ich würde den Vorgesetzten empfehlen, einen Kurs über Respekt und den Umgang mit Mitarbeitern im Alltag und in schwierigen Situationen zu besuchen.
Kommunikation? Ich denke, dass hier einige Leute die Definition des Wortes kennen sollten. Es ist wie gar keine.
Wusstest du das nicht? Solltest es selbst herausfinden oder erraten! Und dann gibt es immer noch einige, die wütend sind, dass dir irgendetwas weiter mitgeteilt werden muss.
Wie oben. Du wirst dich bei deinen Vorgesetzten einschleimen, deine Seele verkaufen und ihre Marionette werden, dann kannst du gut verdienen. Ansonsten vergiss es und du kannst monatelang um mehr bitten, aus eigener Initiative werden sie nie damit herauskommen. Das Einzige, was du mehr bekommen kannst, sind Aufgaben.
Lagerarbeiter werden als zweite Kategorie behandelt
Auch hier sollte die Definition des Wortes von den Vorgesetzten bekannt gemacht werden. Nach der Einführung des neuen Systems wurden die Aufgaben der Büroangestellten bis heute nicht offiziell vorgestellt. Man musste herumlaufen und im Dunkeln tappen, um im Alltag funktionieren zu können. Du weißt es nicht? Dein Problem. Am Ende des Tages bekommst du nur eine Schelte und erfährst, dass es deine Schuld war. Es spielt keine Rolle, dass du noch nicht einmal eine Schulung besucht hast.
Mmmh, kostenloser Kaffee?
Das katastrophale Missmanagement der Logistik seit Jahresanfang.
VP Logistik tschüss sagen!
Die Leute sich einfach nur noch gefrustet, wie die Geschäftsführung den Karren an die Wand fährt.
Spätestens seit Jahresanfang geht’s stetig bergab.
Man arbeitet sich kaputt und wird gekündigt. Ist doch toll.
Nur, wenn man neben der Arbeit noch Zeit hat, sich in der Freizeit für den aktuellen Job weiterzubilden. Hatte ich kein Bock!
Sehr wenig für solch ein toxisches Umfeld.
Es waren zum Kündigungszeitpunkt bereits alle, geschätzte KollegenInnen von mir gekündigt.
Eher schlecht, es gibt aber auch gutmütige FK, die uns geschützt haben. Die wurden aber früh und später selbst entsorgt oder sind gegangen. Schade Marmelade!
Zack und weg ist man. Kommt halt einfach mal so aus heiterem Himmel.
Die Hilfsbereitschaft unter Kollegen habe ich noch nie so gut erlebt.
Man sollte mehr hinterfragen, wenn es öfters Probleme in Abteilungen gibt (die auch intern bekannt sind) und nicht der betreffenden FK alles glauben.
Ich glaube nicht, daß die Personalentscheidungen der letzten Monate leicht gefallen sind und wünsche dem Unternehmen, daß die ganz schnell aus der derzeitigen Krise wieder raus kommen.
Hier herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima
Das ist leider in den letzten Monaten schlechter geworden.
Für einen Vertriebsjob absolut in Ordnung
Viel Versprochen, nichts gehalten worden. siehe mein Eintrag oben.
Beim Bewerbungsprozess hat man es selbst in der Hand
In dieser Branche sollte ein solches Bewusstsein vorhanden sein.
Ein ganz großes Lob an meine ehemaligen Kollegen. Selbst in schwierigen Situationen, hat man auf dem "kurzen Dienstweg" meistens gute Lösungen gefunden, mit denen alle Seiten leben konnten. Auch Abteilungsübergreifend ein sehr gutes Miteinander.
Es gibt wenige, aber diese werden genauso behandelt, wie alle anderen.
hier wurde leider viel versprochen und wenig gehalten. Mein Vorgesetzter hat sich auch des öfteren im Ton vergriffen. Da dieser aber nicht mehr in seiner Funktion ist, sollte es zukünftige Bewerber nicht stören. Von anderen FK`s habe ich ein solches Verhalten nicht gehört.
Es wird gute Hardware zur Verfügung gestellt, aber die Software ist unterirdisch. An diesem Thema wird bereits gearbeitet um es zu verbessern.
einige wichtige Infos kommen zu spät an.
volle Punktzahl
Hier ist noch Luft nach oben.
- Die Duz Kultur und ein lockeres, eigentlich spannendes Arbeitsumfeld mit vielen netten Kollegen
- Work Life Balance ist hier gegeben, man kann hier alles gut unter einen Hut bringen und die zusätzlichen Urlaubstage (30 Tage Standard + weitere Tage je nach Länge der Betriebszugehörigkeit) sind nice to have
- Home Office ist mit ordentlicher Ausstattung ist möglich
- Umstrukturierung, die anscheinend nicht nur von wirtschaftlicher Natur (was ja noch verständlich wäre) ist, hier scheint es als ob auch die Firmenphilosophie nicht mehr dieselbe wie ursprünglich ist und neu überdacht wurde
- Wertschätzung der Mitarbeiter hat sehr nachgelassen, von "Memodo Familie" ist das Ganze mittlerweile sehr weit entfernt
Weniger wäre mehr, hätte das Wachstum etwas kontrollierter stattgefunden gäbe es deutlich weniger Probleme. Eine offene Kommunikation (z.B. über die kritische Lage im Vorfeld) steht Memodo zudem viel besser als wie neuerdings eine hinter verschlossenen Türen, mit der Folge die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Früher sehr gut, es hat richtig Spass gemacht und der Begriff "Memodo Familie" war tatsächlich ernst zu nehmen, auch ausserhalb der Arbeit entstanden Freundschaften. Heute ist davon so gut wie nichts mehr übrig, es ging irgendwann nur noch um Wachstum (Gier?) und nun scheinbar um das nackte Überleben der Firma, mit den daraus resultierenden Umstrukturierungen oder mit anderen Worten auch Massenkündigungen. Zuletzt fast nur noch miese Stimmung und Unzufriedenheit, kein Wunder die zweite Kündigungswelle nun im August, mal sehen wann die dritte kommt.
Hatte bis vor kurzem ein gutes Ansehen als modernes, zukunftsorientiertes Start up, durch den Wandel sieht das nun nicht mehr so makellos aus, was nun langsam auch nach aussen zu sehen ist
Home Office und Gleitzeit sind ohne Probleme möglich, hier kann man sich gut auch mal für Termine Freiraum schaffen
Intern ist kaum noch ein Karriereaufstieg möglich, hier werden nur noch von extern Führungskräfte eingestellt um die neuen Strukturen durchzusetzen. Man hat den Eindruck das man sich auch gern von alten MA`s lösen möchte und diese teils gezielt vergrault. Intern kann man sich über die Academy mit diversem Fachwissen weiterbilden, wenn man denn die Zeit dafür hat.
am unteren Durchschnitt, Luft nach oben. Das Gehaltsgefüge ist auf teils gleichen Positionen stark unterschiedlich. Weihnachts-/Urlaubsgeld etc. gibt es nicht, diverse Benefits z.B. wie Zuzahlung zu Bahncard oder Wellpass, die anderen Dinge wie Futurbens etc. werden von Mitarbeitern m.E.n. meist kaum in Anspruch genommen, da nicht attraktiv genug.
Könnte noch mehr sein für ein Unternehmen das für erneuerbare Energien steht
Kommt auf die Abteilung an, war früher wie bereits erwähnt meist sehr gut, dies hat sich aber durch die oben genannte Situation und dem rasanten Wachstum deutlich zum Schlechten verändert. In Wachstumszeiten kamen neue Mitarbeiter gefühlt in Reisebusgrößen jeden Monat an. Bereits da hat man dann gemerkt, dass einfach nur noch schnell reagiert wurde, um "Herr der Lage" zu werden. Die Qualität und Identifikation blieb dadurch öfter auf der Strecke und die Situation verschlechterte sich von da an mehr und mehr.
Gibt wenige, da ein sehr junges Unternehmen, aber wenn, werden diese genauso behandelt wie jeder andere auch
Im Innendienst zuletzt in der angespannten Lage bodenlos, keine offene Kommunikation und man steht vor vollendeten Tatsachen. Wie z.B. Gehaltserhöhungen, man wird ewig hingehalten, bis diese dann plötzlich gar nicht mehr möglich sind, da es um die Firma plötzlich nicht gut steht, Stichwort Gehaltsfreeze. Dazu wurden Boni ohne Ankündigungen gestrichen und wenn man dies anspricht bekommt man "pampige" Antworten/Rechtfertigungen und schiebt mangelnde MA Qualität vor, um der Situation zu entfliehen.
Arbeitsausstattung ist gut, verstellbare Tische, zwei Bildschirme etc.. Dazu Siebträger Kaffeemaschine, Obst, Bierkühlschrank für den Feierabend etc. Parkplätze sind Mangelware, wer kann reist öffentlich an.
Diese war noch nie sonderlich gut, hier besteht nach wie vor deutliches Verbesserungspotenzial auf vielen Ebenen.
kann hier keine Vor- oder Benachteiligungen erkennen
Teils teils, kommt darauf in welchem Gebiet man eingesetzt wird. Zuletzt im Zuge der Umstrukturierung werden Kollegen einfach ungefragt in Abteilungen versetzt, ob es einen passt oder nicht.
So verdient kununu Geld.