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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 117 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Besonders positiv finde ich, dass es bei Memodo viele Menschen gibt, die wirklich an den Wandel glauben und die Energiewende aktiv vorantreiben möchten. Dieses Bewusstsein und die Überzeugung, etwas in der Welt verändern zu können, prägen das Unternehmen spürbar.
Ein modernes, dynamisches Unternehmen mit viel Gestaltungsspielraum, starkem Teamzusammenhalt und klarer Vision. Wer Lust hat, etwas zu bewegen, ist hier genau richtig.
Nichts, einer der schlechtesten Unternehmenskulturen was ich erlebt habe.
Trotz der aktuellen Herausforderungen gibt es auch positive Aspekte, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Früher war die Stimmung im Team ausgezeichnet, und der starke Zusammenhalt unter den Kollegen war ein echtes Highlight. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und seinen Hund mitzubringen, schuf eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Zudem bieten Angebote wie Wellpass und vermögenswirksame Leistungen wertvolle Benefits für die Mitarbeiter. Auch heute noch sind viele tolle Menschen im Unternehmen tätig, die trotz der widrigen Umstände hervorragende Arbeit leisten. Diese positiven Elemente ...
- Die Duz Kultur und ein lockeres, eigentlich spannendes Arbeitsumfeld mit vielen netten Kollegen
- Work Life Balance ist hier gegeben, man kann hier alles gut unter einen Hut bringen und die zusätzlichen Urlaubstage (30 Tage Standard + weitere Tage je nach Länge der Betriebszugehörigkeit) sind nice to have
- Home Office ist mit ordentlicher Ausstattung ist möglich
- Lange Entscheidungen
- keine Konsequenz bei bekannt schwierigen Führungskräften
- wenig Vertrauen in die Fachexperten
- Anheizen der negativen Punkte durch einige Führungskräfte, anstatt daran zu arbeiten bzw. auch mal wieder Luft und Licht hereinzulassen
- Zu wenig Frauen in Führungsebene (eine einzige auf VP Level)
- Intransparent (Entscheidungen, Gehalt, KPIs)
Ich habe mich als Werkstudent/in überhaupt nicht gesehen gefühlt. Durch die ständigen Veränderungen im Unternehmen war zum Ende gefühlt niemand mehr von den Kolleg/innen mit denen ich angefangen hatte da, sodass ich etwas "lost" war.
Nach meiner Kündigung habe ich von zwei der drei Geschäftsführer nie wieder etwas gehört. Ich war sogar noch einen weiteren Monat im Unternehmen – das fand ich persönlich sehr traurig und wenig wertschätzend.
Mangelnde Kommunikation, jeden Tag eine andere Meinung der Oberen, die mit der aktuell schwierigen Situation am Markt nicht zurecht kommen.
Es zählt nur die Meinung der drei Gesch.-Führer.Andere Meinungen interessieren nicht.Sehr patriarchisch das Ganze.
- Kommunikation (wie sehr oft angemerkt)
- Auf Fachexperten hören
- Führungskräfte für ihre Rolle sensibilisieren (z.B. Herablassendes Verhalten, Lästereien, Anschreien und Sexismus nicht tolerieren)
- Keine Um- und wieder Rückstrukturierungen mehr
- Transparenzen schaffen (Gehalt, Entscheidungen)
- Positive Vibes stärken statt erzwingen (die Stimmung auffangen)
Die Werkstudent/innen besser auffangen und einbeziehen. Bessere Einarbeitung für Werkstudenten. Eine ausgewählte Anprechperson für Werkstudenten. Bessere organisation, Struktur und Kommunikation in der Aufgabenverteilung und mehr Feedback über geleistete Arbeit.
Erfahrene Führungskräfte einstellen.
Nicht jeden Tag neue Strategien und Umstrukturierungen.
Einkauf mit externen Mitarbeitern, die auch Ahnung davon haben, optimieren .
Vom hohen Roß absteigen und gute Mitarbeiter vernünftig bezahlen. Die guten Mitarbeiter kündigen gerade oder haben es in naher Zukunft vor.
Menschlicher handeln, ehrlicher handeln dann würden die Mitarbeiter was euch Verlassen nicht ausbeuten.
Der am besten bewertete Faktor von Memodo ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 74 Bewertungen).
Der Zusammenhalt ist top, vor allem in meinem direkten Team. Ich fühle mich sehr wohl und komme gerne zur Arbeit. Wir arbeiten intensiv, lachen aber auch viel und verbringen gerne gemeinsam die Mittagspause. Tatsächlich komme ich häufiger ins Büro als bei meinem vorherigen Arbeitgeber, weil es einfach schön ist, die Kolleg:innen zu treffen.
Man ist füreinander da. Abteilungsübergreifend. Ich spüre über die Hierarchieebenen ein "die da" und "wir".
Ich habe die Menschen immer als sehr freundlich, fröhlich und entgegenkommend wahrgenommen. Und auch wenn im Moment eine reservierte Stimmung herrscht, hat sich das null verändert.
Die Menschen sind sehr cool und ich mag die Zusammenarbeit, wie auch die persönliche Unterstützung. Durch den entstehenden Wasserkopf, fühlt man sich den Kollegen noch näher.
Seit meinem Einstieg 2019 habe ich miterlebt, wie sich echte Freundschaften entwickelt haben, die bis heute Bestand haben. Persönlich habe ich Menschen kennengelernt, die ich für immer in meinem Herzen behalten werde. Natürlich ist es am Ende trotzdem Arbeit – es gibt nicht immer nur Sonnenschein – aber der Teamgeist, den ich vor allem in unserer Abteilung erleben durfte, war wirklich gut.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung war durchweg positiv. Die Mitarbeiter haben sich gegenseitig unterstützt und ein gutes Teamgefühl entwickelt. Allerdings gab es abteilungsübergreifend einige Diskrepanzen, die oft von der jeweiligen Arbeitsbelastung abhingen. In Zeiten hohen Workloads kann es zu Spannungen kommen, was die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen beeinträchtigen kann. Es wäre hilfreich, wenn das Unternehmen Maßnahmen ergreift, um den abteilungsübergreifenden Austausch zu fördern und die Zusammenarbeit zu stärken, insbesondere in stressigen Zeiten. So könnte der Zusammenhalt im gesamten Unternehmen verbessert ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Memodo ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 71 Bewertungen).
Die Kommunikation war schon immer die Achillesferse des Unternehmens. Sie verlief in Phasen: In manchen Zeiten wurden neue Prozesse eingeführt und funktionierten gut, in anderen wiederum fand kaum Kommunikation statt und die vereinbarten Abläufe wurden nicht eingehalten. Ein Großteil der Frustrationen im Arbeitsalltag entstand meiner Meinung nach aus diesem Mangel an klarer und konsequenter Kommunikation.
Die Kommunikation ist Ausbaufähig, es werden aber regelmäßig Maßnahmen zur Verbesserung der Situation getroffen. Diese fruchten mal mehr und mal weniger.
Praktisch nicht vorhanden.Dinge werden meistens über den Flurfunh verbreitet.
Einmal im Monat eine One Man Show
Man erfährt fast überhaupt nichts man bekommt einfach irgend welche Entscheidungen vor die Füße gesetzt die wieder zurückgenommen werden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 59 Bewertungen).
T - Trust
Bei uns darfst du Verantwortung übernehmen: Du erstellst die Excel, bereitest Meetings vor, arbeitest dich tief ins Thema ein – und am Ende entscheidet die Geschäftsleitung doch anders. Das Beste daran? Du lernst Demut und bekommst regelmäßig die motivierende Frage zu hören: "Bist du hier die Geschäftsleitung oder ich?"
Und persönliche Entwicklung? Die Frage bleibt unbeantwortet..
So arbeiten wir zusammen…
Unser Memodo SPIRIT ist wie WLAN: mal da, mal weg – aber immer ein Abenteuer. Nach den ...
Keine Karriere möglich die Geschäftsführer haben auch kein Interesse daran gute Leute zu halten und das Wissen was sich erarbeitet wurde im Unternehmen zu behalten. Denen ist nur wichtig das der Mitarbeiter nicht zu viel verdient aber ob sich das gelohnt hat wenn der Mitarbeiter weniger Leistung bringt, paar Monate im Jahr krank ist, monatelang freigestellt wird und dann noch mit einer Abfindung entlassen werden muss, ich bezweifle es das war wohl ein Schuss nach hinten, aber was gut ist ...
Die meisten Führungskräfte bei Memodo kommen von intern. Einige davon wären vielleicht besser keine Führungskräfte geworden, aber das liegt vielleicht auch daran, dass es keine gezielten Karrierepfade und Entwicklungen gibt, mit Kriterien, die erfüllt werden dürfen etc.
Bevor die Situation schwieriger wurde, gab es aber für die Führungskräfte ein externes Angebot an Seminaren. Das hat man auch teilweise gemerkt. Das war gut. Aber um Entwicklung gehts nicht. Immer wieder werden Themen neu aufgemacht und verändert und umstrukturiert. Man sieht einfach ...