54 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder Mitarbeiter gehört hier zur großen Memodo-Familie. Das Teamgefühl ist im Vergleich zu allen vorherigen Jobs wirklich vorbildlich. Ich hatte bislang immer das Gefühl, dass der Mensch gesehen wird und es nicht nur um Arbeitsleistungen geht.
Das schnelle Wachstum bringt hier und da Chaos und Unklarheiten mit sich, hier ist noch Luft nach oben.
Es kann vor allem noch an der internen Kommunikation gearbeitet werden. Mitarbeiter sollten bei Änderungen/Entscheidungen früher informiert und abgeholt werden
Sehr freundschaftlich und kollegial
Auch wenn viel zu tuen ist, gibt es immer Verständnis für private Termine und Verpflichtungen
Ich wurde recht schnell auf zukünftige Entwicklung angesprochen, meine persönlichen Wünsche standen hier im Vordergrund. Schulungen werden angeboten
absolut Fair
Das Teamgefühl ist sehr gut und die Hilfsbereitschaft hoch, es scheitern hier und da und Überlastung der einzelnen Abteilungen
Die Arbeitnehmer sind im Schnitt sehr jung, ältere Kollegen werden aber nicht anders behandelt oder benachteiligt
Der Umgang ist sehr freundschaftlich, eine Behandlung von oben herab habe ich noch nicht erlebt
Man bekommt gutes Equipment gestellt und Sonderwünsche können immer geäußert werden
definitiv ausbaufähig, ab und an etwas unstrukturiert aber es wird daran gearbeitet
mir fällt beim besten willen nichts ein. So ziemlich alles was am Anfang hochgepriesen wurde ist einfach nicht so.
Schlecht ausgebildete FK´s, Starke unterschiede zwischen den Gehältern,
eine Personalabteilung die nicht wirklich für die Mitarbeiter ist,
Mitarbeiter die als Führungskraft eingestellt werden besser überprüfen ob sie die nötigen Qualifikationen mitbringen.
das Arbeiten Ansicht könnte schön sein, wenn es da nicht immer FK´s geben würde die meinten sie hätten Ahnung.
man tut alles dafür im positiv wahrgenommen zu werden aber wenn manch einer wüsste wie es wirklich ist....
für manche definitiv besonders für diejenigen die sich Chef nennen. Für andere die sich während der Zug hin und zurück schon ackern müssen eher nicht.
Dies wird einem bei der Einstellung zumindest versprochen aber in den seltensten fällen gehalten.
starke Gehaltsunterschiede in der Firma. Ganz gleich ob in der eigenen Abteilung oder mit Kollegen die das gleiche wo anders machen.
Ich verdiene hier unter dem Branchendurchschnitt.
nur nach aussen.
kann ich nicht behaupten. Man muss achten was man zu wem sagt. Wird schnell bei anderen angeschwärzt.
wenn es denn welche gibt. Die paar wenigen werden auch nicht besser oder schlechter behandelt.
Könnte nicht schlechter sein. Verachtung, ABM´s, Ungleichheiten in der eigenen Abteilung, teilweise null Qualifikationen für die jeweilige Position.
Hardware ist in Ordnung. Allerdings sollte man mal ein Problem haben geht man am besten nicht zur IT.
wird von den FK´s bei den eigentlichen Chefs zwar hochangepriesen ist aber nicht so. Ausser dumme Sprüche bekommt man nicht viel zu hören.
sehe ich nicht so. Das wird einem aber erst im laufe der Zeit bewusst.
Stumpfes abarbeiten. Doppelte und dreifache Listenführung.
So einiges, tolles Arbeitsklima, spannende Branche und somit Aufgabengebiet, super nette und hilfsbereite Kollegen, höflicher Umgang mit einander egal, ob Führungskraft oder nicht. Tolle Firmen-Events sowie interne Webinare (nicht selbstverständlich), Flexible Möglichkeiten zu arbeiten (verschiedene Büros/Homeoffice/work abroad)
Nichts, fühl mich sehr wohl hier, seit dem ersten Tag. :)
Super flexibles Unternehmen, ob Auswahl an verschiedenen Büros, Homeoffice sowie work abroad.
Durch interne Schulungen werden die Mitarbeiter stetig geschult.
Die Kollegen sind und waren ab dem ersten Tag super lieb, sehr hilfsbereit und stets kollegial, mit diesen Kollegen macht arbeiten Spaß.
Jedoch wenig ältere Kollegen
Ich fühle mich wahrgenommen und meine Meinung wird respektiert. Stets respektvoller und höflicher Umgang.
Nettes Arbeitsumfeld, in dem man sich wohl fühlt.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einer sehr spannenden und wichtigen/zukunftsorientierten Branche.
Schaut euren VP‘s und Head Offs mehr über die Schulter! Da kommen Dinge unten an, die sich die Geschäftsführer sicherlich nie gewünscht hätten.
Überlegt euch, was für ein Unternehmen Memodo sein will. Und sprecht eine Sprache.
Es gibt viele Wahrheiten.
Die meisten absolvieren Überstunden ohne jegliche Form von Wertschätzung.
Die Arbeit an sich scheint aufgrund einer fehlerhaften Software anzufallen. Sollte diese Software irgendwann verbessert werden, dann fallen sämtliche Stellen weg! Damit sehe ich für viele keine Zukunft
Keine Chance.
Kein gutes Grundgehalt und das Provisionsmodell ist das schlechteste das ich je gesehen habe.
schlechte Arbeit, dass MUSS im Vertrieb besser sein
war mal besser mittlerweile eher schlecht
Das ist das schlimmste.
Geschäftsleitung bekommt leider nicht mit was die oberen Führungskräfte tun, wen sie einstellen.
Im Vertrieb sehe ich nur heulende Mädchen und Jungs die noch nie in ihrem Leben Vertrieb gemacht haben.
Wer stellt die ein?
Zudem sind die Führunskräfte nur das Sprachrohr von den, die wirklich entscheiden. Und die die wirklich entscheiden sind nicht da oder laufen gassi mit ihrem Hund.
Sorry für die klare Sprache. Allerdings ist das die Wahrheit und mein Feedback.
Ich wünsche mir von der Geschäftsleitung, dass diese ihre direkten Mitarbeiter gegen Profis austauschen.
Memodo will den Sprung von Start up zu einem großen Unternehmen schaffen.
Dies funktioniert aber nicht nur wenn mehr Mitarbeiter auf dem Papier stehen.
Trauriger Versuch, schaffen leider den Sprung nicht.
VP (Vice Präsident, unter Geschäftsleitung) haben keine Ahnung was sie tun. Zeigen sich ab und zu und halten „große“ Reden.
Unter Teamleitern wird kommuniziert, dass die Mitarbeiter ruhig gehalten werden müssen.
Große Reden, große Lügen!
Homeoffice, Hunde im Büro, Events
Schlechten Führungsstil und Missmangement. Die Kritikunfähigkeit obwohl sich Mitarbeiter einbringen wollen und würden. Von großen Plänen zu reden und dafür nicht die Grundlagen zu schaffen.
Neues Management würde dem Unternehmen gut tun. Ordentliche Führungskräfte ebenfalls. Für den Anfang wäre eine bessere Kommunikation schon mal gut.
Inzwischen würde ich die als toxisch bezeichnen.
Inzwischen reden viele sehr schlecht. Einige sind wohl noch zufrieden oder hoffen auf Veränderungen.
Keine echte Überstunden-Regelung.
Keine Karriepläne oder sinnvolle Entwicklung ist möglich.
Wer die richtigen Seilschaften hat, kann auf bessere Bezahlung hoffen.
Die eigene Wahrnehmung ist weit weg von der Realität. Man selbst sieht sich als Retter des Planeten. In der Realität geht es dann wohl doch ums Geld. Inhouse ist nahezu nichts nachhaltig gestaltet oder gedacht.
Je nach Abteilung gut bis sehr schlecht.
Kann man nichts zu sagen. Sind leider nur junge ohne Erfahrung in der Firma.
Schwach. Viele der Teamleads sind nicht qualifiziert oder haben selbst unqualifizierte Vorgesetze. Aufgestiegen wird anscheinend nach Jahren nicht nach Qualifikation.
"Ob der Arbeitsplatz funktioniert, siehst du wenn das Licht angeht." Kein Hardware-Konzept. Netzwerk regelmäßig unstabil. Die Arbeitsräume sind mittelmäßig. Sommer kann man kaum Arbeiten weil es zu heiß ist. Im Winter friert man.
Unterirdisch. Mitarbeiter werden nicht informiert oder unzureichend informiert. Die Kritik daran nimmt man sich auch nicht zu Herzen.
Kann man nichts zu sagen.
Die Firma wächst stark und bietet neue Aufgaben und Bereiche.
Das unschlagbare Team
Die Firmenevents
Die Grundhaltung
Der Umgang miteinander
Die Flexibilität
nichts, nur verbesserungswürdig (siehe Vorschläge). Bin sehr gern bei Memodo.
Gewinnabhängige Beteiligung, die beidseitig sinnvoll gestaltet wird
Arbeitszeitmodelle vergleichen und auch hier moderne Wege gehen
Mehr Klarheit durch regelmäßige Status Quo-Kommunikation
Fokusphasen im Alltag durch Büro-Infrastruktur fördern
Basiert auf viel Freiraum, Vertrauen und Flexibilität. Man versucht grundsätzlich immer, alle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Arbeitsatmosphäre im day-to-day ist positiv, respektvoll und freundschaftlich. Die Allermeisten, mit denen ich zu tun habe, mag ich sehr gerne.
Memodo genießt einen guten Ruf in der Branche. Intern reden die meisten ebenfalls gut über das Unternehmen, Ausreißer gibt es (anscheinend besonders auf dieser Plattform) immer.
Man ist relativ flexibel bzgl. Arbeitszeiten, privater Termine & Urlaub.
Wir sind ein modernes, fittes Unternehmen, weshalb ich mir wünsche, dass die klassische 40h-Woche zumindest einmal neu bewertet wird. Wenn dabei rauskommt, dass man dabei bleiben will: okay. Beinahe jede Studie zu dem Thema deutet jedoch auf produktivere Modelle hin.
Es gibt regelmäßige Webinare und Schulungen. MA werden ermutigt, sich auch selbstständig weiterzubilden.
Gehalt ist okay. Steigerungen sind möglich. Weitere Leistungen darüber hinaus wurden vor kurzem eingeführt. Ich finde, eine - wenn auch nur kleine - gewinnabhängige Beteiligung würde für alle Seiten Sinn ergeben. Das wäre fair und treibt zusätzlich an.
Bei Office-Materialien, Lebensmitteln, Klamotten etc. ist man ernsthaft bemüht, uns nachhaltig auszustatten. Mehr geht immer.
Von der Branche her eine sehr sinnvolle Arbeit, was mich persönlich auch antreibt. Man tut hier was Gutes.
Hervorragend
mir ist keine Unterscheidung im Vergleich zum Umgang mit jüngeren bekannt
Uns wird vertraut, dass wir am besten selbstständig Arbeiten. Die Entscheidungshoheit liegt natürlich weiterhin bei der Führungskraft. Das ist genau richtig so. Feedback und Kommunikation sind bei mir immer fair und förderlich gelaufen.
Ich komme echt gerne ins Büro. Fokusphasen finde ich jedoch sehr schwierig, weil der Lärmpegel doch recht hoch sein kann. Hier würde ich mir Möglichkeiten wünschen.
Die meisten Tische kann man hochstellen, manche jedoch nicht, weil das (Kabel-)Setup das verhindert.
Durch (beinahe zu) schnelles Wachstum sind verlässliche Kommunikationsstrukturen auf der Strecke geblieben. Hier wird langsam nachgebessert.
Ich finde, der monatliche Firmen-Call sollte vonseiten der GF noch besser genutzt werden, um persönlich den Status Quo zu kommunizieren. Wie läufts? Was liegt auf dem Tisch? Was läuft gut und woran arbeiten wir? Das würde mehr Klarheit schaffen.
Entscheidungen wie Beförderungen werden fair und nach Eignung getroffen, soweit ich das einschätzen kann. Habe nichts Abweichendes gehört.
Je nach Aufgabenbereich, aber selten eintönig. Fühlt man sich bei anderen Tätigkeiten wohler, kann man das einfach ansprechen.
Man darf seinen Hund mit ins Büro bringen.
Heute so, morgen so - getreu dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Keine Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse, kein Gefühl dafür, was bei den Kunden los ist. Nicht den Hauch von Gespür für Entscheidungen, die andere ausbaden dürfen.
Betriebsrat, bei über 500 Mitarbeitern, dringend von Nöten.
Gehalt an den aktuellen Stand in der Branche anpassen.
Sozialleistungen wie bAv und VWL auf den Weg bringen
Kommunikation verbessern
Führungskräfte schulen
Mitarbeiter in Entscheidungen einbinden
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Mitarbeiter werden nur nach Nasenfaktor behandelt, eine Atmosphäre der Angst, des ständigen Tadels und Drucks lassen bei sehr vielen die Resignation wachsen. Kaum jemand glaubt, dass aus diesem Unternehmen noch was anständiges werden kann. Hausgemachte Probleme werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Beim Kunden top, zumindest bei denen, denen man noch nicht vor den Kopf gestossen hat. Aus Arbeitnehmersicht bröckelt das Image immer mehr.
Dank Home-Office-Option ist man dem täglichen Wahnsinn nicht jeden Tag im Büro ausgesetzt.
Man kann man seine angefallenden Überstunden nicht mit ganzen Tagen abgelten, was ein No-Go in der heutigen Zeit darstellt. Es fallen viele Überstunden an, da dauernd Prozesse geändert werden, die Mehrarbeit verursachen.
Nicht vorhanden. Es gibt 3 Wege dem Hamsterrad zu entfliehen: der Wechsel in eine andere Abteilung, der Wechsel in den Key-Account oder zum Teamleiter. Weiterbildungen in Form von Produktschulungen sind zwar okay, tragen allerdings nachteilig zum Arbeitspensum bei, wenn man feststellt, dass zig Kunden angerufen haben und zig Mails eingegangen sind.
memodo zahlt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, und nur einen winzigen Bonus, der nicht im Ansatz die Verantwortung für das jeweilige Gebiet widerspiegelt. Es gibt keine VWL, keine bAv. Das Gehalt selbst ist für das Leben in der Großstadt zu niedrig angesetzt und wohl Kalkül.
Schließlich gibt's bei uns Freibier und tolle Events, dass muss reichen.
DER PV-Großhändler in Deutschland, der nicht mit dem Elektroauto zum Kunden fährt sondern mit dem Diesel. Dazu muss man nicht mehr sagen.
Ohne die Kollegen/innen wären schon sehr viele von selbst gegangen. Sehr viele machen nur noch stoisch ihre Arbeit und sehnen sich den Feierabend herbei.
Finde es top, dass es zwischen der jungen Truppe nun auch vermehrt alte Hasen gibt.
Bisweilen unterirdisch. Arrogant, überheblich und oft nur nach Nasenfaktor urteilend. Wertschätzende Kommunikation ist nicht vorhanden. Tadel, Beschwerden werden sofort weitergeben. Lob und gute Arbeit werden nicht kommuniziert.
Es entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte nach Nasenfaktor und nicht nach Kompetenz und Qualifikation ausgewählt werden.
Mitunter ist es im Büro zu laut, die Technik streikt ab und an. Software selbst ist mitunter eine Katastrophe. Wurde zwar über die letzten Monate immer wieder gepflastert, aber es ist nicht mehr zeitgemäß. Datanorm, SEPA, Paypal usw., all die Dinge, die mittlerweile Normalität sind, sind nicht vorhanden.
Von oben nach unten gibts nur verbale Schläge und Tadel. Lob und Wertschätzung nicht vorhanden. Kommunikation ist einfach schlecht.
Entscheidungen für Prozessänderungen werden getroffen, ohne den Einfluss auf den Prozess auch nur zu bedenken, da die Mitarbeiter von den Führungskräften gar nicht gefragt werden, was die Entscheidung bedeutet.
Für die gleiche Arbeit gibt es sehr unterschiedliche Vergütung, ohne erkennbaren Bezug zur Qualifikation.
Wenn man einmal im Hamsterrad drin ist, ist an der täglichen Routine nichts mehr interessant. Es folgt dem üblichem Schema: Brände löschen, weil andere Fehler gemacht haben, oder wieder eine schlecht geplante Änderung vorgenommen wurde.
Gibt nichts besonderes, leider…
Keine BAV
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
Kein Bildungsurlaub
Alles hat Priorität
unterdurchschnittliche Gehälter
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Keine Kommunikation
Die wissen es selber wenn die Augen geöffnet werden würden
Kein Lob sondern nur Druck machen
Stimmung im Vertrieb ist unterirdisch
Zu viel Arbeit bei 40 Stunden
Führungskräfte per Los gezogen und nur Nieten erwischt
Unterdurchschnittlich und Bonus nach Pegel der Donau
Diesel Autos, viel Verpackungsmüll auf Events darf der Kunde natürlich nicht sehen…
Passt, wird aber schlechter
Gibt es welche?
Kannst leider alle vergessen
Hoher Lärmpegel, Excel dein Freund und Helfer, selbst geschriebene Software geht oft nicht, Telefonsoftware mangelhaft
Sowas gibt es hier nicht
Du kommst nur weiter wenn du ruhig bist. Leistung spielt keine Rolle
0,00 Abwechslung
Das grundsätzliche Tagesgeschäft macht mir durchaus Spaß, wird jedoch durch die Auslastung getrübt.
Gutes Standing und großes Unternehmen am Markt.
Die oben genannten Punkte. Hervorheben würde ich hier, dass zwischen Führung und den ausführenden Mitarbeitern nicht kommuniziert wird, was für mich der Ursprung allen Frustes ist.
Bitte die Gehaltstruktur attraktiver als "wir zahlen den Durchschnittslohn" gestalten.
Es herrscht Resignation und Perspektivlosigkeit
Das Image nach Außen ist super. Nachhaltig, progressiv, erfolgreich und miteinander! Da kommt man gerne hierher und trägt mit stolz den Titel des Memodos.
Leider ist nicht alles Gold was glänzt und man merkt das man wie Di Caprio in Inception in einer Traumwelt verweilt hat und die Realität doch eher von sehr steilen Hierarchien, Funkstille und frustrierten Mitarbeitern bei hohem Arbeitsaufwand und moderatem Gehalt geprägt ist.
Nach Außen Gut und Innen Wut
Der größte Pluspunkt. Durch Homeoffice und geregelte Arbeitszeiten durchaus gut.
Bis auf eine Teamlead Position mit fraglichen Vorteilen ist Karriere und persönliche Entwicklung eher schwierig.
Zur Weiterbildung muss man jedoch tatsächlich Sagen, dass das Schulungsmodell sehr sehr gute Ansätze und Punkte bietet um einen Mehrwehrt zu schaffen, man müsste jedoch diese Schulungen integrieren und Teilnahmen ermöglichen. Diese werden leider des Öfteren gecancelt und durch die aktuelle Auslastung ist es oft schwer Zeit hierfür zu finden.
Wäre eigentlich ganz okay liegt im Durchschnitt. Das Problem liegt eher darin, dass die Gehaltserhöhungen minimal und spärlich sind, sowie Leistungsprämien, Urlaubs- und Weihnachtsgeld etc. fehlen.
Kurzum die adäquaten Gehaltsstrukturen die man sich von einem progressiven Unternehmen wünschen würde sind hier noch nicht angekommen. Zudem führen die durchaus sehr weit auseinandergehenden Gehälter für gleiche Positionen zu Unmut.
Not schließt zusammen. Insgesamt gut.
Teils/teils eher positiv
Es wird ohne Absprachen willkürlich entschieden. Anliegen der Mitarbeiter werden meist soweit in die Zukunft geschoben das es schon als Science-Fiction gilt.
Deadlines oder geplante Termine werden nicht eingehalten. Jegliche Vorschläge werden entweder mit einem "zur Kenntnis genommen" abgeschlossen oder verlaufen sich im Nichts wie orientierungslose Astronauten.
Lärmpegel im Großraumbüro führt zu einigen Problemen, aktuell ausgeglichenen durch die sinkende Anzahl der Mitarbeiter.
Die Laptops und Systeme sind neben dem Internet ab und zu von Ausfällen betroffen gewesen, jedoch kann man hier darüber weg sehen.
Arbeitsplätze sind leider wechselnd besetzt was zu einigen Problemen wie verlorenen Ladekabeln oder Hinterlassenschaften der Vorbesetzer führt.
Antworten erhält man alle drei Monate einmal in Kurzform und nicht sonderlich zielführend.
Man kann den Bereich teilweise selbst gestalten. Durch hohe Ausfälle und generellen Absprung der Mitarbeiter bleibt die große Workload auf den wenigen Hinterbliebenen.
Bezahlung, Umgang, keinerlei Gleichberechtigung, Vorgesetzte…
Grüße an die GC Gruppe: Ihr solltet eure Investitionen besser im Blick haben, sonst werdet ihr eine schlechte Rendite erhalten.
Als Tipp: Mischt euch UNBEDINGT ein, sonst werden viele Ihren Job verlieren
Memodo möchte gerne mit großen Unternehmen und starken Arbeitsatmosphären mithalten. Was wird hierfür getan? …kaltes Bier (trinken während der Arbeitszeit gehört zum guten Ton), Events wie Memodo Wiesn (Alkoholiker finden hier ein Paradies), Tischtennis, Tischkicker und eine Dartscheibe.
Wahre und Ehrliche Wertschätzung fehlt! Mitarbeiter werden klein gehalten, Führungskräfte wie „Head Of“ haben Niemals Zeit, Neue Abteillungen gehen schneller den Bach runter wie diese aufgebaut wurden. Führungskräfte tauchen nicht mehr auf und die in der Abteillung kann jeder machen was er will
Innerhalb einer Abteilung gibt es zwischen Mann und Frau bis zu 1000€ Brutto im Monat Unterschiede!!! Und ich verdiene dabei sehr schlecht für das was ich leiste. An wen ich mich für eine Gehaltserhöhung wenden muss, ist mir mittlerweile auch nicht mehr klar
Kollegen mobben sich und ihre Führungskräfte gegenseitig
Vorgesetzte verschwinden, keiner weiß was los ist, andere Führungskräfte verschwinden nach Frankreich um die letzten Sonnenstrahlen zu nutzen… der Kessel kocht und Memodo kippt Wasser rein… mehr und mehr! Als Tipp: Stellt wahre Führungskräfte in den oberen Etagen ein und keine die nur so tun.
Und das ist die Wahrheit! Zu Beginn gab es klare Ziele, diese sind und wurden aber alle 2 Tage geändert bis jetzt… Die Führungskräfte werden von ganz Oben hin und hergescheucht… und wenn sie nicht mehr gescheicht werden können, heißt es Bye Bye.
Lästern, negative Wertungen…
Frauen werden besser bezahlt…
Zu Beginn habe ich mich auf eine neue Abteilung gefreut, in der ich mitwirken kann, dann hat sich alles geändert und die Abteilung geht kaputt! Statt Digital können wir bald Briefe schreiben oder uns ein neues Unternehmen suchen. Lange mache ich das nicht mehr mit.
So verdient kununu Geld.