Onkologische Firma wird zu Primary Care
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Am Anfang war noch ein Start-up Spirit vorhanden. Mit der neuen Geschäftsführung, wird sie zu einer Primary Care Drückerkolonne umgebaut mit Vorgaben, die in der Onkologie völlig an der Realität vorbeigehen.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte sich mal um die Mitarbeiter kümmern. Sich nicht nur Wertschätzung auf die Fahnen schreiben, sondern auch leben.
Arbeitsatmosphäre
Kein Vertrauen und keine Wertschätzung. Man muss nur noch Reporten und Listen zur Rechtfertigung ausfüllen
Image
ziemlich verstaubter italienischer Konzern
Karriere/Weiterbildung
gibt es nicht. Intern wird fast nie befördert.
Gehalt/Benefits
Gutes Gehalt, leider ist Geld halt auch nicht alles
Umwelt-/Sozialbewusstsein
spielt keine Rolle in der Firma
Kollegenzusammenhalt
Es gibt ständig Querelen und vor allem vom BR-Vorsitzenden aus, der sich nur um das kümmert, von dem er auch profitiert. Und niemand bremst ihn aus.
Vorgesetztenverhalten
Konstruktive Kritik nicht erwünscht
Arbeitsbedingungen
Schlechte IT
Kommunikation
Von oben wird nur angeordnet, aber nicht kommuniziert. Die Mitarbeiter werden nicht „mitgenommen“
Interessante Aufgaben
Man wird auf Besuchsststistik reduziert, die für die Onkologie völlig unrealistisch ist. Selbst im Medical Bereich muss man tägliche Besuchsvorgaben erfüllen. Projektarbeit wird immer weniger. Medical wird zum Außendienst degradiert.