25 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und spannende Aufgaben, hier werden auf höchstem Niveau Arzneimittel für den Weltmarkt produziert
Internetauftritt verbessern
Wer in die Industrie geht, sollte mit einer gewissen Ergebnis- und Leistungserwartung umgehen können. Die Vorgesetzten haben aber im Blick, was in welchem Zeitraum schaffbar ist und was nicht.
Es fehlt der richtige Internetauftritt, wer googelt findet nur einige veraltete Onlinebewertungen
Gleitzeit in vielen Bereichen, Homeofficeregelung, Betriebsrat der sich kontinuierlich für Verbesserung einsetzt
Jede Abteilung hat ein Weiterbildungsbudget, das für Fortbildungen oder Messebesuche verwendet werden kann.
Wer intern Karriere machen will, schaut in die internen Stellenausschreibungen. Da es sich um ein globales Unternehmen handelt gibt es auch Aufstiegsmöglichkeiten zu Menarini Corporate.
Branchenüblich nach Chemietarif mit entsprechenden Sonderzahlungen und betrieblicher Altersvorsorge, Gehaltssteigerung automatisch durch entsprechende Stufen in den Tarifgruppen
Man trifft sich auch gerne mal nach der Arbeit
Ältere Kollegen können gemäß Chemietarif in reduzierter Stundenanzahl bei gleicher Bezahlung arbeiten.
Sehr gute, junges Management, da es altersbedingt einige Neubesetzungen gab
Homeoffice Regelung, engagierter Betriebsrat, vergünstigte Kantinenverpflegung, Gesundheitsangebote vorhanden
Globales Unternehmen mit viele internationale Kollegen, daher inklusive Atmosphäre
Spannende Aufgaben, da es neben der Routine auch Projekte zu bearbeiten gibt
- Gehalt
- Kantine
- sonstige Leistungen wie Massagen
- Kollegen
- Lage
- alles dauert etwas länger
- den bereits angestoßenen Verbesserungsprozess weiter so gut vorantreiben
- mehr Mitarbeiterpflege um gute Mitarbeiter auch zu halten
- interne Prozesse und Genehmigungen müssen schneller gehen
Die Arbeitsatmosphäre ist super - man freut sich jeden Tag auf Arbeit zu kommen, denn die Kollegen könnten nicht besser sein!
Da besteht sicher noch etwas Nachholbedarf in Zukunft.
Durch Gleitzeit einfach super. Man ist extrem flexibel und kann sich seine Zeit frei einteilen.
Durch den verhältnismäßig hohen Urlaubsanspruch noch besser.
Auch hier - interne Prozesse etwas langwierig aber im Grunde ist man gegenüber Weiterbildungen offen und bekommt diese dann auch genehmigt.
Da kann man echt nicht meckern, durch die Tarifbindung.
Man könnte an einigen Stellen die Digitalisierung etwas schneller voran treiben und dadurch Papier sparen.
Einfach unschlagbar! Aus Kollegen wurden Freunde.
Große Wertschätzung gerade gegenüber der extremen Erfahrung der Älteren.
Die Firma verjüngt sich gerade mehr und mehr, wodurch das Vorgesetztenverhalten sich ebenfalls stetig verbessert.
Manchmal dauern die Prozesse intern etwas länger, aber am Ende wenn man etwas dran bleibt bekommt man immer alles zur Verfügung gestellt, was benötigt wird.
Es läuft schon recht gut, Luft nach oben ist kommunikativ natürlich oftmals in größeren Firmen.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und es wird nicht langweilig.
leider gar nichts
die komplette Führung austauschen
entsetzlich eintönig . 8 Stunden Fließband sind der Standart
niemand der diese Firma kennt, möchte hier arbeiten
nicht vorhanden
nicht vorhanden
wird durch die Leitung bewusst sabotiert und auseinander gerissen
keinerlei Rücksicht
keinerlei Gegenrede erlaubt. wird auch nicht geduldet
findet so gut wie nicht statt
alle werden gleich schlecht behandelt
Fließbandarbeit
Personalpolitik
Die Führung sollte sich mehr mit der Produktion befassen, vielleicht auch einfach mal eine Woche selbst darin arbeiten um zu sehen was dort eigentlich tagtäglich gemacht wird.
Durch zahlreiche Wechsel und Umstrukturierungen kommt kein System rein was an vielen Stellen für Unmut sorgt. Arbeit wird nicht geschätzt. Menschen und Maschinen werden auf Verschleiß gefahren.
Langjährige gelernte Kollegen die selbst gekündigt haben, werden durch Zeitarbeiter ersetzt. Zum Audit muss alles schön aussehen.
Durch das ständige arbeiten an Samstagen und Sonntagen kommen die Mitarbeiter kaum zur Erholung. Mal 2 Tage am Stück frei ist eher die Seltenheit. Und bei der Arbeit die man dort leistet, braucht man auch mal 2 Tage am Stück frei... interessiert nur leider die Geschäftsführung nicht...
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Als ungelernter in diesem Beruf durchaus gutes Geld. Ob es das Wert ist, einen Großteil seines Privatlebens aufzugeben muss jeder für sich wissen.
Obwohl man das ganze Jahr noch dort gearbeitet hat und zum Jahresende gekündigt hat wurde die Jahresleistung wieder eingezogen. Rechtlich vielleicht in Ordnung aber moralisch durchaus verwerflich.
Man versucht hier viel, aber an den falschen Stellen.
So ziemlich das einzige was man da noch positiv hervorheben kann. Viele Kollegen warten nur noch auf die Rente, damit sie da endlich raus sind. Gerade ältere Kollegen trauen sich nicht zu kündigen mit der Angst, sie würden nichts anderes mehr finden. Schade um die Kollegen denn es sind wirklich tolle Menschen.
Hier tut es mir besonders um die alten Kollegen leid. An sich herzens gute Menschen aber durch die Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse in den letzten Jahren zum Teil leider nur noch zum absitzen der Zeit bis zur Rente da. Sie wollen arbeiten, schaffen es körperlich aber nicht mehr. Auch das interessiert die Führung offenbar nicht
Als ich angefangen habe noch sehr sehr angenehm. In den letzten 3 Jahren hat sich dies aber extrem verschlechtert. Teaml. bekommt auf den Deckel von oben, das überträgt sich dann auf die Kollegen aus der Produktion.
Panzertape hält hier vieles zusammen. Arbeitsunfälle häufen sich. Schuldig dafür laut HSE meistens der Mitarbeiter.
Findet nur bedingt statt. Oftmals nur auf Nachfragen und zum Teil bekommt man dann die Antwort, es würde einen nichts angehen.
Die Mitarbeiter aus der Produktion sind 2. Klasse.
Kommt auf die Abteilung an aber da man durchaus auch in verschiedene Abteilungen wechseln kann, interessante Einblicke die man so sonst nicht bekommt.
Habe lange überlegt, mir fällt leider nichts mehr ein
Geschäftsleitung sowie HR!
Endlich mal die noch wenigen Fachkräfte wertschätzen! Flexibel Arbeitszeiten funktionieren auch im 3 Schicht System! Entgeltgruppen überdenken! Mitarbeiter entlasten.
Schichten untereinander mittlerweile gut! Führungsebene Katastrophe. Mitarbeiter der Produktion sind dort Menschen 2ter Klasse.
Ist mir nichts gutes bekannt.
Gibt es nicht!
Keine Weiterbildungschancen
Keine Aufstiegschancen
Für Außenstehende gut aber nicht für die dort geleistete Arbeit. Dazu kein Aufstieg mehr möglich. Mitarbeiter bekommen nach ein paar Jahren alle gleich obwohl man zig Arbeitsjahre und somit Erfahrung und Kenntnisse dazwischen liegen hat.
Umwelt kann ich schlecht einschätzen.
Sozial gibt es leider NICHT MEHR in dem Unternehmen
Das war das einzige was mich dort noch gehalten hat! Leider gehen immer mehr langjährige Mitarbeiter.
Chronische Krankheit? Kündigung
Schichtleiter/Admin okay alles was darüber steht eher unmenschlich.
Mässig bis schlecht, vernünftiges Werkzeug? Fehlanzeige... provisorische Bastelleien die jahrelang genutzt werden.
Eher schlecht, niemand wird ernst genommen wenn man auf Missstände hinweist.
Lohngruppen werden abgesenkt bei steigender Leistung und Anspruch an die Mitarbeiter.
Sehr abwechslungsreich und interessant!
Rentenvorsorge
Das Potenzial eines jeden Mitarbeitenden wird nicht erkannt und gefördert.
Die komplette Führungsebene gehört ausgetauscht. Modernisierung der Firmenpolitik sollte Priorität 1 sein.
Büroausstattung teilweise veraltet und nicht State of the Art.
Einstempeln darf man erst nach dem Umziehen und betreten der Etage. Ist Arbeitsrechtlich fragwürdig. Auch Pausenzeiten werden nicht gesetzeskonform abgezogen (z.B. bei 7,8 h Arbeitszeit pro Tag werden immer 45 min. Pause berechnet). Ist nicht zulässig siehe § 4 ArbZG.
Trotz der Pflicht für Homeoffice aufgrund der pandemischen Lage, wird 1 Woche über mehrere Hierarchieebenen diskutiert, ob, wann und wie oft man Homeoffice machen darf.
Keine Überstunden möglich bei Homeoffice.
Inflexibler geht es nicht mehr.
Ich war nicht lange da um das zu beurteilen. Aber die Kollegen sind untereinander füreinander da.
Meine direkte Vorgesetzte ist einfühlsam, steht für einen ein und hält den Rücken frei. Doch da die Führungsqualitäten weiter oben zu wünschen übrig lassen, sind auch ihr die Hände gebunden, etwas zu bewirken.
Das Ganze fängt beim Werksleiter an...
Man wird z.T. ignoriert bei Rückfragen zu bestimmten Themen.
Mein Aufgabenbereich war vielseitig und interessant.
Was mir aufgefallen ist das eine überproportionale Ansammlung der Volkskrankheiten Diabetes , Haarausfall, Osteoropose , Kurzsichtigkeit usw. vorhanden ist ,wer 1 und 1 zusammenzählen kann , sollte klar sein mit was das zusammenhängt...
Nervenbuchsen zur einfachen erklärung unterwäsche mit inhalt die nervt.
Nicht vorhanden
Siehe Interessante Aufgaben.
Sehr gut auch nach der Arbeitszeit .
Festgefahrene Stereotypen die von sich selber die Schnauze voll haben und deshalb andere von oben herab behandeln.
Es werden Dinge erklärt die für jeden mit normalen IQ selbstverständlich sind, sozusagen eine Mücke aus einem Elefant wird gemacht.
Bezahlung top aber mit den Blick auf die Kehrseite der Medallie dann doch zu wenig ,aber muss jeder selber wissen was man mit sich machen lässt.
Dummsinn produzieren im überfluss und dann nicht wissen wo hin damit.
- es gibt eine gute Basis
-Urlaubsgeld
-Altersvorsorge
siehe Image, Wertschätzung
-auf die Belegschaft hören
-den Zahn der Zeit dringend erkennen
-das Potential der erfahrenen Kollegen nutzen und wertschätzen
Betriebsklima hat sich spürbar verschlechtert
Hier muss dringend etwas getan werden.
Meine Meinung: Ein Unternehmen im Wandel. Man muss und will sich verjüngen; einige Stellen wurden aber "fragwürdig" besetzt.
Zu klein für zu groß - zu groß für zu klein, und da wird es eben auch kritisch. Man bewegt sich in einer "schwierigen" Unternehmensgröße. Hier erfordert es Management und Führungsqualität das Ruder auf Kurs zu bringen, um nicht weiter gute Leute zu verlieren.
Für die Schichtleute und da bedingt durch die älter werdende Belegschaft grenzwertig. Auch durch die fortwährenden Zusatzschichten enorme Belastung.
schwierig. Externe Weiterbildungen- zäh und mühsam diese mit mehrfacher Rechtfertigung genehmigt zu bekommen. Intern nur das nötigste, um vieles muss "gerungen" werden.
vielleicht noch die einzige Konstante die dieses Unternehmen am Leben hält. Aber auch hier gibt es grosse Unterschiede. Einige der letzten Einstellungen kann man gut und gerne als überzogen oder "zum Ohren aufsperren und berichten da" bezeichnen. Schade; hier wird viel Potential weggeworfen.
könnte besser sein,aber auch hier wurde mit zweierlei Maß gemessen. Manche konnten Ihren eigenen Stiefel machen, andere widerum mussten über Durchschnitt abliefern.
zweierlei Maß, Misstrauen und immer wieder hinterfragen von eigenen Entscheidungen bzw. musste sehr viel gerechtfertigt und/ oder erläutert werden; selbst bei Standard Bestellungen war man in der Argumentations-Pflicht. Einige konnten sich "austoben" und Ihr Spiel spielen. Teilweise unfair und bisweilen unprofessionell.
Es gab solche Tage und dann eben auch oft die anderen. Das ganze Unternehmen ist in die Jahre gekommen. Gebäude Instandsetzung fand statt.
Vieles erfährt man zu spät, oder gar nicht bzw. wird als nicht relevant betrachtet. Auf Nachfrage wird man teilweise als zu kritisch hingestellt. Es regiert die Mundpropaganda/ der kleine Dienstweg, bzw. Raucherinsel Talk.
Tarifvertrag. Aber erst nach xx Jahren Zugehörigkeit passiert was beim Gehalt
sehr abwechslungsreich, über Langeweile konnte man nicht klagen
Urlaubsgeld, Altersvorsorge, Jahresendleistung. Nette Kollegen.
Die Personalleitung, hier stimmt einiges nicht, es wird mit härter Hand regiert. Dies ist natürlich nicht immer schlecht, Potenzial geht dennoch sehr viel durch die Entscheidungen verloren.
Wochenendarbeit über Jahre.
Betriebsrat der sich nicht traut für die Mitarbeiter einzustehen.
Zukunftsorientierter handeln, dass Unternehmen hat ohne gut gebildete Mitarbeiter keine Chance, nach spätestens 10 Jahren, noch relevant zu sein. Die bald in Rente gehenden Mitarbeiter brauchen Ersatz, um dieses Wissen weiterhin an das Unternehmen zu binden. Die Verluste werden der Firma nicht gut tun.
Kollegen und direkt Vorgesetzte, sind meistens freundlich und nett. Die Führung hingegen erbringt keine Wertschätzung, gegenüber Ihren Mitarbeitern. Man ist nur eine Nummer. Dies sorgt dafür, dass immer eine negative Grundstimmung im Unternehmen vorzufinden ist.
Jeder der das Unternehmen kennt, möchte nicht bei uns arbeiten.
3 Schichten mit Wochenendarbeit. Denke das sagt schon alles.
Werden nicht angeboten und es gibt kein entgegenkommen. Verkürzt arbeiten ist nicht möglich, somit jede Weiterbildung auch nicht möglich, durch das vorhandene 3 Schichtsystem.
Der ist fast immer gegeben, bis auf man benimmt sich selbst daneben.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten und wer man ist. Mir erging es nie schlecht, andere dafür um so mehr.
Es ist immer gut temperiert. Die Firma ist gut erreichbar. Geräte sind meist Modern. Die Arbeit ist durch die Chargengrößen schon körperlich schwerer.
Gibt es kaum, weder der Betriebsrat noch die Führung kommuniziert klar, was die nächsten Ziele oder Einschränkungen sind. Von heut auf Morgen kann es sein, dass am Wochenende gearbeitet wird, oder man sich dass ganze Jahr bereit halten muss.
Es werden für die Produktion fast nur noch Männer genommen, da Gebinde bin 29kg wiegen können. Sonst ist es egal ob Mann, Frau oder Diverses, es werden alle gleich schlecht behandelt.
Man macht immer das gleiche. Zum übernehmen von interessanten Aufgaben gibt es keine Zeit und werden lieber von externen Firmen, Studenten oder den Urgesteinen übernommen.
Der Gehalt ist in Ordnung. Frühstücksangebot in der Kantine, jedoch nur nutzbar für Frühschicht.
-Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
-Informationsaustausch
-keinerlei Mitspracherecht (gefühlt auch nicht über den Betriebsrat)
-Mitarbeiterverständnis
Die Führungskräfte müssen sich endlich vom Bild des Leistungskontrolleurs verabschieden und sich zum Coach ihrer Mitarbeiter weiterentwickeln!
Endlich weiteres festes Stammpersonal aufbauen und auch für Mitarbeiterzusammenhalt sorgen! Angeordnete Mehrarbeit und versetztes Arbeiten muss auch den Mitarbeitern sinnvoll erscheinen, es dürfen keine Packmittel fehlen oder unter der Woche Anlagen stehen die dann am Wochenende gefahren werden !
Als Produktionsmitarbeiter ist man in diesem Betrieb nur eine Nummer, man erfährt kaum bis gar kein Lob von Vorgesetzten. Schichtleitung steht hierarchisch untergeordnet zur Personalleitung und traut sich nicht für Mitarbeiterinteressen einzustehen. Fakt ist wer seinen Mund aufmacht , muss mit Repressionen rechnen.
Begrenzte Festanstellungen sorgen für einen regelmässigen Wechsel von Mitarbeitern. Man kann ständig neue Leute (häufig Zeitarbeiter) anlernen die dann nach kurzer Zeit wieder verschwinden, das sorgt für Frust!
Entsprechend der Firmenpolitik.
Urlaubsverteilung begrenzt um immer ausreichend Personal zur Verfügung zu haben (max. 3 Personen gleichzeitig pro Schicht) - bei der Anzahl an Mitarbeiter bleiben natürlich immer einzelne Personen auf der Strecke. Personen mit Kindern werden zwar bevorzugt behandelt, jedoch durch das versetzte arbeiten, d.h. Wochenendsarbeit bleibt in der Regel für die Familie nicht viel Zeit. Man muss in der Personalabteilung regelrecht betteln um ausnahmsweise mal bei Mitarbeitermangel frei zubekommen. Wird dann auch nur mit Nachweis genehmigt (Bsp. vorzeigen von Veranstaltungskarten oder Terminnachweis)
Kaum eine Produktionsmitarbeiter hat die Chance sich weiterzubilden.
Gehalt nach Tarif (IG BCE) - für Ostdeutschland gut.
Auf Mülltrennung wird geachtet. Ansonsten hat man keine Einsicht auf die. Umweltpolitik des Unternehmens.
Innerhalb der Schicht gut, viele Mitarbeiter sind der gleichen Meinung was Betriebsangelegenheiten betrifft - ändert nur leider gar nichts!
Man spielt teilweise mit den Existenzängsten älterer Mitarbeiter, da diese auf dem Arbeitsmarkt kaum Chance haben etwas neues zu finden. Somit machen nur wenige ältere Kollegen öffentlich den Mund auf. Altverträge sind auch ein Dorn im Augen und werden jetzt im Sinne des "Gleichbehandlungsgesetz" nach unten angepasst.
Getreu dem Motto: "Der Chef bin ich – und ganz am Ende kommen die Anderen!" Extrem veraltetes Führungsprinzip - dazu noch absolut unsozial! Kaum Verständnis für Mitarbeiter, Zusammenhalt in Schichten wird bewusst unterdrückt und auseinander gerissen. Die meisten Führungspersonen haben selbst noch nie in der Produktion gearbeitet und ein absolut falsches Bild von den Abläufen und den Arbeitsbedingungen.
Die Führungskräfte müssen sich endlich vom Bild des Leistungskontrolleurs verabschieden und sich zum Coach ihrer Mitarbeiter weiterentwickeln!
Die Arbeit ist teilweise körperlich anstrengend aber im Rahmen. Man wird ja auch nicht für das "Denken" bezahlt, heißt es hier. Jedoch wer hier nicht mitdenkt begeht schnell Fehler die wiederum konsequent abgemahnt werden.
Man erfährt als letzter anstehende Änderungen und wird schlicht weg ins kalte Wasser geworfen. Mitspracherecht Fehlanzeige!
Meist Routinearbeit. Weiterentwicklung für Produktionsfachkräfte kaum bis gar nicht möglich .
So verdient kununu Geld.