32 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute und faire Bezahlung
Wenig Kommunikation und es wird nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Motivation der Mitarbeiter ist nicht gewünscht Aussage Personal Chef
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen dann wäre der Krankenstand nicht so hoch.
Schichtmodel
Vorschläge anbringen und nicht einhalten. Mitarbeiter zappeln zu lassen wegen einer Festanstellung. Die guten Fachkräfte kommen nunmal nicht von allein.
Er sollte besser auf die Belegschaft hören
Den starken Kollegenzusammenhalt, die faire Bezahlung und die ruhige Führungskultur. Besonders bedanken möchte ich mich bei meiner damaligen Vorgesetzten (QC-B) für den vertrauensvollen Umgang über all die Jahre.
Nichts gravierendes. Kleinere Reibungspunkte gehören zum Arbeitsalltag und wurden immer gelöst.
Weiter an internen Entwicklungsmöglichkeiten arbeiten und diese transparenter kommunizieren.
Angenehm, ruhig und strukturiert. Im eigenen Team fast sehr vertraut, ohne dabei unprofessionell zu wirken.
Intern ok. Viele langjährige Mitarbeitende sprechen für sich.
Sehr gut. Das Stundenkonto ist transparent, und der Arbeitgeber achtet darauf, unnötige Überstunden zu vermeiden. Der Arbeitsalltag ist gut planbar.
Während meiner Zeit begrenzt, aber ich konnte mich privat weiterqualifizieren und später eine passende Stelle übernehmen. Nach meinem Weggang wurde hier weiter verbessert.
Pünktlich, fair und tarifgebunden. Keine Probleme in all den Jahren.
Im Rahmen der Branche angemessen. Entscheidungen wirken verantwortungsbewusst und durchdacht.
Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert und hält zusammen. Kleine Spannungen kommen selten vor und lassen sich immer klären.
Respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und genutzt.
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Meine direkte Führungskraft war sehr kollegial, ruhig und vertrauensvoll. Das hat die Arbeit deutlich erleichtert.
Zuverlässige Prozesse, klare Strukturen durch den Chemietarif, pünktliche Bezahlung und faire Anforderungen.
Offen und klar. Themen werden angesprochen und in der Regel zeitnah geklärt. Auch zwischen Bereichen funktioniert die Abstimmung gut.
Ich habe keine Benachteiligungen erlebt. Entscheidungen wirkten fair und nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, besonders in der Qualitätskontrolle und in der Zusammenarbeit mit angrenzenden Bereichen.
Work-Life-Balance, gegeben durch Home Office. Wenn die Firma HO streichen würde, werden sich viele Kollegen wahrscheinlich anderweitig umschauen müssen.
Viele alte Prozesse, die gefühlt schon seit 15 Jahren so ausgeübt werden und nicht oder kaum verändert werden können.
Geschäftsführung ändert sich alle paar Jahre.
Die oberste Leitung sollte sich vielleicht etwas mehr in den ganzen Prozessen auskennen und erkennen, wo es ohne weiteres Personal nicht möglich ist und nicht nur fordern.
Kommt sehr viel Druck von oben. Wenn eine Person die Arbeit von 3 Personen übernehmen muss, weil kein neues Personal eingestellt wird(muss gespart werden) sinkt die Motivation.
Durch die HO Regelung ist es möglich z.B. Arzttermine wahrzunehmen.
Wer sich initiativ selbst darum kümmert, bekommt auch eine oder andere Weiterbildung.
Mitarbeiter werden gelobt, Ziele werden erreicht, jedoch Eintritt in den Flächendeckenden Tarifvertrag wird nicht akzeptiert, da 2% mehr nicht gezahlt werden können. Traurig.
Sehr stark
Ebene der Teamleiter/Abteilungsleiter lässt keine Wünsche offen (mit ein paar Ausnahmen). Ebene der Geschäftsführung und Personalleitung so la la.
Das Unternehmen zeigt ganz offen nach außen, wie wenig es mit Transparenz und Ehrlichkeit am Hut hat: Selbst persönliche und wahre negative Erlebnisse werden dreist als „unwahr“ abgestempelt. Mehrere kritische Bewertungen sind auf mysteriöse Art und Weise verschwunden – nicht, weil sie falsch waren, sondern weil sie nicht ins gewünschte Hochglanzbild passten. Statt Probleme zu lösen, feilt man lieber an der Fassade und verkauft nach außen eine heile Welt, die es intern schlicht nicht gibt.
Immerhin spricht genau dieses Vorgehen Bände: Wer Kritik systematisch unterdrückt, beweist nur, dass Verbesserung nie das Ziel ist. Hier geht es nicht um Mitarbeiter oder Kultur, sondern allein ums Image – weil das teils alles ist, was noch übrig bleibt.
Wer sich also einreden lassen will, dass alles perfekt läuft, darf sich vom sauberen Profil blenden lassen. Wer aber die Wahrheit sucht, erkennt sofort, dass ein Unternehmen, das seine eigenen Fehler lieber wegwischt, als sie zu beheben, kein Ort ist, an dem man bleiben möchte. Vier Jahre Betriebszugehörigkeit können dies nur bestätigen.
Viele nette Kolleg*innen, Parkplätze auf dem Gelände, Gleitzeit und Mobiles Arbeiten ist möglich ( je nach Bereich)
HR
KOMMUNIKATION und zwar offen und aufrichtig.
Vieles wird über den Kopf anderer entschieden. Bestimmte Abteilungen sollten sich auf Ihre Arbeit konzentrieren und nicht nur social media bedienen.
Wie es in den Wald hineinschallt... Ich habe viele nette Kolleg*innen kennengelernt und neue Freunde gefunden. Leider ist man neuen Mitarbeitern oft misstrauisch gegenüber (aus Gründen)
Seit der Neufindung von HR wird in den sozialen Medien alles super dargestellt. Andere Abteilungen haben da weniger gute Chancen.
Überstunden werden erfasst. Bei Besuch der großen Chefs wird ein normaler Feierabend nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen gerne, aber wenn möglich kein Arbeitsausfall deswegen. Es wird das Mindeste erlaubt aber das Maximale erwartet. Viele Führungskräfte wissen gar nicht, was alles auf sie zukommen kann.
Es wird nach Tarif gezahlt, manchmal muss man um seine Eingruppierung kämpfen
Man brüstet sich gerne mit dem Umweltgedanken, dabei ist dort vieles im Argen. Sozial sind nur die Kollegen.
Da ich mit fast allen Abteilungen zusammengearbeitet habe, kann ich dazu nicht viel sagen. Man hört jedoch immer wieder von Schwierigkeiten in den Abteilungen. Dies ist aber auch den ungleichen Behandlungen und dem Altersunterschied geschuldet.
Leider wird das Wissen der älteren Kollegen immer mehr ignoriert. Ebenso wird von älteren Kollegen dieselbe körperliche schwere Arbeit verlangt ohne auf eventuelle Komplikationen einzugehen.
Mein direkter Vorgesetzter war sehr nett. Für die höher gestellten ist man eine Personalnummer.
Ergonomische Einrichtung, höhenverstellbare Schreibtische müssen ärztlich gefordert, selber angeschafft oder von der Abteilung im voraus geplant werden. Mobiles Arbeiten ist möglich. Leider gibt es keine kostenlose Getränke, außer die Wasserspender in der Produktion.
Mit den Kolleg*innen und auch einigen Vorgesetzten war das kein großes Thema. Die Kommunikation mit den einzelnen Abteilung lief gut, HR war leider immer problematisch.
Jung gegen Alt, Höhergestellte sehen sich als was Besseres
Ich hatte das Glück viele verschiedene Bereiche kennenzulernen und konnte mich entfalten. Dies ist in nur wenigen Bereichen möglich. Andere Abteilungen sind eher eintönig.
Die sind 90%
Ich finde keine schlecht bis jetzt .
Man sollte nicht lange alles zeitfirma lassen die Leute , weil es gibt mansche leute gute Erfahrung haben.
Pünktliche Bezahlung , Schichtsystem
Keine Erhöhung der Gruppierungen, Einrichter müssen die Anlagen umrüsten ,einfahren, Fehleranalyse machen , Fehlerbehebung schnellstmöglich beseitigen, Protokolle führen und abrechnen , und auf Qualität und Quantität achten.
Auf Mitarbeiter eingehen die ständig an den Anlagen sind. Es gibt viele Baustellen die angesprochen werden aber nicht behoben werden.
Innerbetrieblich keine Weiterbildung. Extern auch nicht
Durch die Inflation die stetig steigt bleibt das Gehalt eben stehen. Gruppierungen sind festgelegt und werden nicht angehoben. Operator verdient nahezu so viel wie ein einrichter.
Verschiedene Benefits (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Bowling, Feste, Weihnachtsessen,..), lockeres Verhältnis zwischen den verschiedenen „Positionen“, Kommunikation auf Augenhöhe, regelmäßige Meetings zwischen den einzelnen Teams, Arbeitskleidung, bezahlte Unkleidezeit, flexible Gestaltung der Arbeitswoche
Urlaubsplanung muss ziemlich lange im Voraus stattfinden, keine Zuschüsse zu Abo Fahrkarten oder Fitnessangeboten, selbst Kaffee muss bezahlt werden, keibe Rabatte, keine Getränke, Kantine trotz Mitarbeiter Rabatt recht teuer
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen, längere + intensivere Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Teilweise Unstimmigkeiten unter den Kollegen
Pharmaunternehmen mit weltweiten Standorten
Gleitzeit
Weiterbildungen nur teilweise finanziert, teils nur mit unbezahltem Urlaub möglich.
Gutes Einstiegsgehalt + Sonderzahlungen
Zumindest innerhalb der „Gruppen“
„Das machen wir schon immer so“ bekommt man leider schwer auf den Köpfen
Teilweise zu wenig präsent, Einarbeitung war auch nur so lala
Arbeitsplatz etwas eng, ansonsten Alls gut
Teilweise unzureichend, nicht genügend Absprachen
Abwechslungsreiche Analysen
Die möglichkeit sich einzubringen und sich weiter zu bilden
Das gefühl, dass nicht alle wissen was sie tun
Mehr Kommunikation zwischen den abteilungen würde vieles vereinfachen
So verdient kununu Geld.