70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Boa mittlerweile ähm ja
Das immernoch seid jahren die gleichen am Drücker sind
Programme anpassen, mal wieder Qualität herstellen. Leute ausbilden, einfachere Verfahren. Kunden zufriedenstellen
Je nachdem mit wem man zu tun hat
Früher gesetzt, heute ausgelacht
Da gibt es schlimmere jobs
Muss man drum kämpfen
Man muss die Aufgabe sehen welche man macht. Ist mittelfeld
Nur nach aussen. Was da an Zeug weg geworfen wird
Bei mir war sie gut
Viele werden gezielt motiviert zu gehen.
Absolut mies, nasenfaktor, hinterlistig
Programme die nicht gehen, teilweise altes Werkzeug
Nein nicht wirklich
Es wird immer schlimmer
Bald irreversibel geschädigt
Sehr viele Überstunden
Möglichkeit hat man, man muss darum kämpfen
Gehalt ist tw attraktiv, 6. Urlaubswoche
Joa...
Vereinzelt i.O.
Ausbeutung bis zum Schluss
Vorgesetzte haben nicht mal das Mindestmaß an Führungskompetenz
Toxisches Arbeitsumfeld
Nicht vorhanden
Frauen fast ausschließlich in der HR
Immer das Gleiche
Menerga ist stets ein fairer und umgänglicher Arbeitgeber. Man kann grundsätzlich alles ansprechen, man wird gefördert, es wird einem zugehört. Klemmt man sich hinter seinen Job wird dies fair entlohnt und auch gewertschätzt.
Die Entscheidungen die manchmal getroffen werden, Personalbedingt sind manchmal nicht verständlich. Das Personal kein Mittagessen bekommt, aber Vertriebler, Techniker in Ausbildungen oder sonstiger Besuch bekommt Mittagstisch.
Im operativen Geschäft mehr auf die Angestellten hören. Der Alltag wird von uns geleistet - wir wissen wovon wir reden
Erfolg wird gelobt und nicht fallengelassen
Leider wird das Bild der Firma so oft ins negative Licht gerückt. Dabei haben wir hier so viele positive Dinge die es nirgends anders gibt.
Wenn man entschieden hinter Weiterbildungen und nach höheren Karriereherausforderungen strebt wird dies nicht verwehrt sondern gefördert
Kollegen sind immer für einen da. Hat man Fragen wird immer geholfen.
Offene Kommunikation und konstruktive Kritik ist gegeben
Jede Woche wird man abgeholt wie der aktuelle Stand ist, ob man Erfolge erzielt und wo Verbesserungen erzielt werden können/müssen
Jeden Tag neue Herausforderungen mal positiv mal negativ aber nie langweilig
Nichts
Wenn der Angestellte mehr weiss als sein Chef - das sagt doch alles!
Es ging so - besonders toll war es nicht.
Na ja - es war auszuhalten.
Mein Vorgesetzter damals hatte überhaupt keie Ahnung von seinem Fach - ich mußte ihm sogar wichtige Briefe schreiben!
Die hat so gut wie gar nicht stattgefunden - besonders von oben nicht!
Da hab ich mir nie Gedanken darüber gemacht - ich habe einfach gemacht.
Nicht Besonderes
Man kann über seine Probleme reden
Gleichberechtigung beachten
Gehalt und 6. Urlaubswoche
Die offensichtliche Täuschung von Bewerbern. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen. Die Gleichgültigkeit älterer und langdienender Kollegen machen Veränderung unmöglich.
Selbstreflexion!
Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an...
Die Führungsebene muss in den Austausch mit Technikern direkt - interne Kommunikation verrät der Führungsebene nicht die tatsächliche Meinung des Kunden über Menerga
Viele Beschwerden und viele Probleme die nicht ernst genommen und kleingeredet werden.
Nach Verlagerung der Produktion nach Slowenien und der immer noch schlechten Kommunikation mit Endkunden und Planern, nachhaltig geschädigt.
Min. 25-30 Überstunden pro Monat - mehr muss nicht gesagt werden
Umweltbewusstsein nur zur Außenwirkung. Auf " nicht-Lininientreue" wartet die Ausgrenzung.
Theoretisch möglich
Noch nie so schlecht erlebt - und das als Techniker
Hohe Fluktuation in Führungspositionen. Beförderung absolut ungeeigneter Personen in Führungspositionen. Oft sehr sehr veralteter Führungsstil.
Altes tw kaputtes Werkzeug übernommen. Schreckliche EDV. Fast täglich, tw. extrem negatives Feedback von Kunden.
Ist defacto nicht vorhanden
Gehalt und 6. Urlaubswoche ist mittlerweile das einzige Argument für die Firma.
...Bin ich noch am Suchen.
Arbeitszeiten
Keine Wertschätzung ,besonders Richtung F&E.
Sollte sich verabschieden vom Markt.
Nasenfaktor weiter ausgebaut.
Zu hoch
Naja.......
Kam nur kurz zum tragen
Hinter allem
Kein Bewusstsein....Mülltrennung kam gar nicht vor...
Perfekt
Alter ist unwichtig...
Hochnäsig und weit weg
Entwicklung kam zu spät
Abteilungsleitung unfähig
Abgehoben....
Zum Schluss völig konfus
Nicht viel, einige Kollegen sind Top und natürlich auch das Angebot von jobbike
Zwei Klassen Gesellschaft, immer von oben nach unten druck aufbauen und nie die Fehler in der Führung erkennen
An die Geschäftsführung, nehmt Kontakt mit den Kollegen gut arbeitenden Mitarbeiter auf und hört genau zu was sie zu sagen haben, damit ist nicht die Leitung gemeint sondern die Kollegen die Tag täglich ein guten Job machen
Nur wenige Kollegen sind ehrlich
Menerga Image ist stark eingeschränkt
Work Life??? Was ist das überhaupt
Karriere machen nur die Nichtsnutzer
Keine Lohnerhöhung aber jobbike bekommt mann
Es gibt gravierende Mängel
Ehrlich gesagt vertraue ich nur 20% der Kollegen sonst herrscht Ellenbogen Kampf
Ältere Kollegen werden geduldet
Sehr Unerfahren, Kompetenz ist Fehlanzeige jedoch sehr ausgeprägt ist Mann bei Täuschungsmanövern
Keine Kommunikation vorhanden stille Post, Hauptsache der flurfunk funktioniert
Gleichberechtigung besteht in Form von oben herab
Aufgaben würde ich nicht sagen sondern Brandbekämpfung
Nicht wirklich viel. Es ist in ca. 20 Jahren meiner Zugehörigkeit zu wenig passiert, was man als Gut erachten kann. Es wurde geschachert und geklüngelt.
Wenn sich eine fragt: Warum man dann solange geblieben ist? Das einfach die Hoffnung das es mal besser wird und fähige Leute die Zügel in die Hand nehmen, leider war dem nicht so.
Da gibt es sehr viel, eigetlich zu viel, dass man das nicht alles auflisten kann.
Ausserdem sagt das bisher geschriebende das deutlich aus.
Systemair hätte schon am Anfang die alte Seilschaft in der Verwaltung aufbrechen müssen, die sich gegenseitig schützt und "ihren Weg" gingen. Jetzt ist es zu spät, die Firma ist auf dem Grund aufgeschlagen und es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis Menerga ganz verschwindet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kühl, die Vorgesetzten interessieren sich nicht für die Belange der Untergebenen, Lob ist absolutes Fremdwort.
Das Image hat sich Menerga, oder bei Kunden schelmisch Men-Ärger, über die Jahre selbst zerstört. Was früher als Mercedes der Klimaanlagen galt, ist eher ein Trabbi geworden.
Ständig wurden Wege gesucht, Material zu sparen, ob es sinnig war oder nicht. Wenn man was fand, wo man ein paar Cent sparen konnte, dann machte man das auch. Auch wenn das zu immensen Qualitätsverlusten führte, dass interessierte da oben niemand. Da klopfte man sich gegenseitig für die tolle Leistung auf die Schulter.
Der technische Service ist ein Vollkatastrophe, die Reaktionszeiten dauern zu lange, bis zu 1 bis 1 ½ Jahren. Und sind die Klärung derart schlecht, dass die Nachrüstung oder Umbau abgebrochen werden muss.
Das funktionierte eigentlich recht gut. Man konnte meist Urlaub einwerfen, wenn die Situation verlangte. Doof war nur, dass man meist immer dieselben Personen mit der Vertretung beauftragte, egal ob dieser bis zur Unterlippe in Arbeit steckte.
Karriere siehe oben. Weiterbildung gingen einigermaßen, sie wurden angeboten, ob sinnig oder nicht.
Die Karriereleiter fallen nur die unfähigsten hoch. So auch hier. Leute die wirklich was auf den Kasten hatten wurden immer klein gehalten.
Das Gehalt war lachhaft, die Aussage die immer kam: "Wir zahlen gute mittelständische Löhne" ist eine Farce. Andere mittelständische Bertriebe bezahlen weitaus besser.
Für Gehaltserhöhung muss man extrem viel Geduld aufbringen, hier verhält man sich wie ein getretener Wurm, es wird rausgezögert bis zu Sankt Nimmerleinstag, um am Ende gesagt zu bekommen: Auf Grund der wirtschaftlichen Lage, sind wir derzeit nicht in der Lage über Gehaltsverbesserungen zu sprechen. Wir merken sie aber vor (Die Vormerkung wandert dann wohl sofort in Ablage P)
Sozial, naja… Umwelt, naaaaaja.
Mülltrennung wird auf Grund der Stadt Mülheim nicht mehr betrieben, die schütten alles in einen Müllwagen. Und da die Produktion jetzt in Slowenien ist, muss man auf Umweltauflagen, Soziales und Fairtrade nicht mehr achtgeben.
Wenn was funktioniert hatte, dann war der Zusammenhalt der Kollegen.
Menerga lebte und überlebte durch die Erfahrung der älteren Mitarbeiter, wenn diese in Rente gingen, wurde leider nie wirkliche ein Wissentransfer durchgeführt. Der Kollge, welcher nachrückte, stand dann oft, wie der Sprichwörtliche: Ochse vor dem Berg.
Die Vorgesetzten interssieren sich nicht wirklich für die Untergebnen, es sei, es läuft nicht richtig, dann wird ein Sündenbock gesucht. Besonders glänzt hier einige Leute besonders. Nach Besprechungen erleidet man einen kompletten Gedächtnisverlust und kann sich an Besprochenes oder Vereinbarung nicht mehr erinnern. Besonders wenn ein Projekt nicht gut läuft, sucht man immer einen Sündenbock, meist in der Konstruktion oder Produktion. Bei Fehler werden nicht nach Lösungen gesucht, sondern einen, dem man es richtig reinwürgen kann. Hexenjagt ist hier ein regelrechter Firmensport.
Auch wenn die Produktion nicht mehr existiert, musste die Produktion mit schlechtem Gerät auskommen, welche in anderen metallverarbeitenden Betrieben schon lang nicht mehr genutzt werden. Die Computer sind meist abgeranzt und eher zweite oder dritte Wahl. Auf Neugeräte muss man ewig warten, es sei, man gehörte zur „heiligen Verwaltung“. Auf ein neues Headset musste man oft 2 – 4 Wochen warten.
Kommunikation ist hier eine Fremdsprache. Selbst mit Rauchsignalen und Buschtrommel hätte man eine bessere Kommunikation. Es wird weitergleitet, dann weitergeleitet, wieder weitergeleitet. Oder man kommt das viel schneller über Flurfunk an Info’s.
Die Weitergabe von Änderungen ist zu kompliziert, als Beispiel ist die Information über Änderungen. Einige Abteilungen schreiben Änderungsmitteilungen, per Mail (andere Abteilungen kneifen sich das), diese geht dann zu einer Person, die die Änderungen dann weiterleiten soll. Da kann ab und zu, ein bis zwei Tage draufgehen, oder wenn diese Person im Urlaub ist, dauert das noch länger. Aber da die Produktion jetzt in ein Billiglohnland ausgelagert wird, werden Änderungen vermutlich noch länger dauern.
Menerga war bis zur Auslagerung ein buntes Gemisch von Leuten aus allen Ländern. Es war ruppig, aber herzlich.
Naja, meist war es derselbe Trott, ab und zu kamen Sondergeräte rein, der die Sache zwar interessant machte, aber durch die grausam schlechte Vorabklärung durch die Vertriebsbüros und technische Auftragsbearbeitung (geschuldet der schlechten Vorabklärung der VB), waren solche Geräte gefährlich wie ein Mienenfeld.
Viele der dafür eingeplanten Sachbearbeiter gingen mit einem ständigen schlechten Gefühl an die Sache, die zur Schlaflosigkeit, Unbehagen, Kopfschmerzen oder schweren psychischen Stress führten.
Das trotz der Umstände, immer eine Lösung für die Mitarbeiter versucht wird zu finden.
Noch mehr auf die Mitarbeiter hören (die Ideen der Leute aufgreifen und wirklich versuchen, diese in die Zukunftsgestaltung mit einzubauen), die schon lange im Unternehmen sind.
Sie war mal besser, aber wo
Bei vielen vorherigen Bewertungen, konnten oder können eigentlich die Mitarbeiter das Image bzw. die Außendarstellung gar nicht richtig einschätzen. Nur die Unternehmensbereiche, die mit Kunden zutun haben, können hier eine wahre Einschätzung abgeben.
Ist zwar schon nicht schlecht, könnte aber noch besser werden. Hier ist Luft nach oben.
Wer in dieser Firma etwas dazulernen will, dem werden auch keine Steine in den Weg gelegt. Auch Karriere kann man in dieser Firma machen, man muss es nur wollen.
Könnte besser sein, aber es ist ok.
Absolut vorhanden und wird hier groß geschrieben!
Es kommt auf die Abteilung an.
Könnte in einige Situationen oder Angelegenheiten besser sein.
Definitiv vorhanden und man muss es nur wollen, wie z.B. eine persönliche Veränderung (andere Aufgabe/Position/Stelle).
So verdient kununu Geld.