Ihr Unternehmen?

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MENetatis 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ein Arbeitgeber, der sich selbst abschaffen sollte. Das Leitbild lügt! Für Dank und Würde bitte woanders bewerben.

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Seniorenzentrum MENetatis Freigericht in Freigericht gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt, stark zu sein.
Wer hier überlebt, kann mit jeder Herausforderung umgehen. Der tägliche Wahnsinn härtet ab – im Guten wie im Schlechten. Man sieht, wie es nicht laufen sollte.
Dieser Arbeitsplatz ist eine Mahnung dafür, wie wichtig gute Führung, echte Wertschätzung und faire Arbeitsbedingungen sind. Wer einmal hier war, weiß, was er künftig nie wieder akzeptieren will. In all dem Chaos gibt es vereinzelt Kolleg:innen, die trotz allem zusammenhalten, sich gegenseitig stützen und den Laden irgendwie am Laufen halten. Diese Menschen sind Gold wert. Man bekommt schnell Verantwortung übertragen, oft ohne Vorbereitung oder Schulung. Für einige ist das eine Chance, für andere eine Überforderung. Wer gerne ins kalte Wasser springt, wird hier oft schwimmen (oder untergehen).
Man wächst über sich hinaus (weil man muss)
Durch die ständigen Herausforderungen entwickelt man Skills wie Multitasking, Krisenmanagement und innere Selbstverteidigung. Nicht unbedingt gesund – aber man lernt viel fürs Leben. Wenn du hier durchkommst, hast du dir deinen Platz im Himmel verdient. Wenn du jeden Tag entscheiden musst, ob du jetzt die Wunde ordentlich versorgst oder lieber schnell zu Bewohner 5 rennst, der stürzt – lernst du moralisches Jonglieren auf höchstem Niveau. Niemand sollte so arbeiten müssen. Und doch musst du. Die lustigen Pflegepostings auf Instagram über Überlastung, Burnout, Chaos und toxische Leitung? Plötzlich sind sie dein Alltag. Du lachst – und weinst ein bisschen dabei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxische Führungskultur
Leitung ohne Empathie, ohne Fachkompetenz und ohne echtes Interesse am Menschen. Statt Führung gibt es Machtspielchen, Kontrolle und Druck. Keine Anerkennung, kein Lob, keine Unterstützung. Gute Arbeit wird als selbstverständlich hingenommen – Fehler werden aufgebauscht. Vetternwirtschaft auf allen Ebenen. Wer beliebt ist, wird bevorzugt. Der Rest wird gemobbt, ignoriert oder systematisch kleingehalten. Wer aufsteigen will, braucht keine Leistung – nur die richtige Beziehung zur Leitung. Neue Mitarbeitende werden ins kalte Wasser geworfen. Keine vernünftige Einarbeitung, keine Begleitung, keine Sicherheit. Dauerstress, emotionale Überforderung, keine Entlastung. Gesundheit? Egal. Hauptsache, der Dienst läuft irgendwie.

Verbesserungsvorschläge

1. Austausch der Führungsebene
Der Fisch stinkt vom Kopf. Ohne einen kompletten Wechsel der Leitung wird sich nichts ändern. Neue Führungskräfte braucht es – mit Fachkompetenz, Empathie und echtem Interesse am Menschen, nicht am Machterhalt.

2. Einführung einer echten Fehlerkultur
Fehler müssen analysiert, nicht bestraft werden. Wer Kritik übt oder Missstände meldet, darf nicht als Feind gesehen werden. Offenheit statt Angst – das wäre ein Anfang.

3. Klare und transparente Kommunikation
Dienstpläne, Informationen, Änderungen – alles muss rechtzeitig und ehrlich kommuniziert werden. Keine Geheimniskrämerei, keine Flurfunk-Politik, keine Schikanen über WhatsApp.

4. Schutz der Freizeit der Mitarbeitenden
Frei ist frei. Urlaub ist Urlaub. Schluss mit ständigen Anrufen, Bitten um Einspringen und schlechtem Gewissen. Wer ausruht, arbeitet später besser – das ist kein Luxus, das ist notwendig.

5. Systematische Förderung von Weiterbildung
Jede:r muss Zugang zu Fortbildungen haben – nicht nur Lieblinge. Schulungen müssen bezahlt, organisiert und unterstützt werden. Und ja: Weiterbildung ist keine „Belohnung“, sondern Pflicht eines modernen Arbeitgebers.

6. Einführung von anonymem Feedback-System
Damit Mitarbeitende sich ehrlich äußern können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Die Ergebnisse müssen ernst genommen und veröffentlicht werden – sonst ist es nur Show.

7. Maßnahmen gegen Mobbing & Vetternwirtschaft
Klare Anti-Mobbing-Richtlinien, Konsequenzen bei Fehlverhalten, und vor allem: eine neutrale Stelle, bei der Beschwerden sicher abgegeben werden können. Ungleichbehandlung muss ein Ende haben.

8. Faire Karrierechancen für alle
Keine Beförderung mehr nach Sympathie oder Unterwürfigkeit. Wer Leistung bringt, soll Chancen bekommen – unabhängig vom Nasenfaktor. Dafür braucht es klare Kriterien und transparente Entscheidungen.

Arbeitsatmosphäre

Giftiger kann ein Umfeld kaum sein. Tägliches Mobbing, ständige Intrigen und ein Klima der Angst und Unsicherheit. Wer auf Zusammenhalt hofft, wird bitter enttäuscht – hier kämpft jeder allein, oder er wird untergebuttert. Die einzigen, die sich wohlfühlen, sind die, die schleimen oder sich anpassen wie Chamäleons.

Image

Diese Firma ist nicht einfach schlecht geführt – sie ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein Arbeitsplatz zur seelischen und körperlichen Belastung werden kann. Wer hier arbeitet, verliert Stück für Stück seinen Glauben an Fairness, Respekt und Menschlichkeit. Mitarbeitende werden verheizt, nicht unterstützt. Statt Lob gibt es Vorwürfe. Statt Hilfe – Druck. Statt Verständnis – Schweigen.
Die Leitung ist überheblich, empathielos und völlig überfordert. Kritik wird ignoriert oder abgestraft. Vorschläge? Unerwünscht. Wer nicht mitspielt, wird systematisch rausgedrängt. Diese Art von Machtmissbrauch zerstört nicht nur Teams, sondern ganze Persönlichkeiten.
Ein System voller Lügen!
Offizielle Darstellung und Realität klaffen hier so weit auseinander wie Tag und Nacht. Öffentlich wird alles schön geredet, Probleme werden unter den Teppich gekehrt, Menschen mit Rückgrat werden mundtot gemacht. Die Wahrheit interessiert nicht – nur das Image.
Diese Firma ist kein Arbeitgeber. Sie ist ein Albtraum im Pflegekittel. Wer seine Würde, seine Energie und seinen inneren Frieden bewahren will, sollte einen weiten Bogen darum machen.

Work-Life-Balance

Private Zeit wird mit Füßen getreten. Ständige Anrufe im Frei, im Urlaub, nach Feierabend – als gäbe es keine Grenzen. Wer sich nicht rund um die Uhr verfügbar macht, wird direkt angezählt. Work-Life-Balance ist hier ein Fremdwort

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Nur für Schleimer. Weiterbildung? Nur auf dem Papier.
Wer hier denkt, er könne sich weiterentwickeln, etwas lernen oder gar aufsteigen, lebt in einer Illusion. Karrierewege sind keine Frage von Kompetenz oder Engagement – sondern davon, wie gut man sich bei der Leitung einschleimt. Fachwissen und Einsatz zählen nichts, wenn du nicht nach deren Pfeife tanzt.
Weiterbildungen? Nur für Auserwählte.
Gefördert wird hier nur, wer sich unterordnet und das System blind mitträgt. Wer kritisch denkt, eigene Ideen hat oder einfach nur ehrlich ist – hat keine Chance. Anträge für Fortbildungen werden verschleppt, abgelehnt oder einfach ignoriert. Unterstützung? Fehlanzeige. Hier heißt es: „Mach, was du kannst – aber erwarte nichts.“
Karriereplanung gibt es nicht.
Es gibt kein Konzept, keine Förderung, keine echte Perspektive. Wer sich hocharbeiten will, steht allein da. Statt gezielter Entwicklung bekommt man leere Versprechen und neue Aufgaben ohne Schulung – Hauptsache, irgendwer macht’s. Verantwortung wird ohne Vorbereitung aufgedrückt, und bei Fehlern lässt die Leitung einen fallen wie eine heiße Kartoffel.
Die Realität? Totale Demotivation. Ausbrennen.

Gehalt/Benefits

Wer sich hier abrackert, bekommt im Gegenzug nicht mal ein Mindestmaß an Anerkennung. Gehalt? Mager. Sozialleistungen? Nur auf Nachfrage. Wertschätzung? Ein Fremdwort. Für das, was man hier durchmacht, ist jede Summe zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Trauerspiel. Nachhaltigkeit? Umweltbewusstsein? Null Interesse. Es scheitert schon an den einfachsten Dingen, jeder Hinweis auf Verbesserungen wird abgewiegelt. Sozialbewusstsein? Auch Fehlanzeige. Menschenwürde scheint hier optional zu sein, solange die Abläufe irgendwie „funktionieren“ – und sei es auf Kosten der Schwächeren.

Kollegenzusammenhalt

Vetternwirtschaft auf höchstem Niveau. Wer sich gut stellt mit der Leitung, bekommt Sonderbehandlung. Der Rest kann sehen, wo er bleibt. Ein zerbrochenes System

Vorgesetztenverhalten

Hier trifft absolute Unfähigkeit auf menschliche Kälte. Die sogenannten „Führungskräfte“ benehmen sich wie Kleinkinder im Machtrausch – keine Ahnung von Führung, aber dafür ganz groß im Demütigen, Kontrollieren und Lästern. Wer denkt, Respekt, Fairness oder Kompetenz zählen hier irgendwas, lebt in einer anderen Welt. Diese Leitung ist nicht einfach fehl am Platz – sie ist das größte Problem des gesamten Betriebs. Empathie? Null. Fachwissen? Kaum vorhanden. Menschlichkeit? Nicht mal im Ansatz.

Arbeitsbedingungen

Chaotisch, unsicher und oft einfach nur menschenunwürdig. Material fehlt, Abläufe sind nicht durchdacht, Zuständigkeiten werden willkürlich geändert. Wer hier arbeitet, braucht starke Nerven – und ein gutes Immunsystem gegen Dauerdruck und Dauerstress.

Kommunikation

Worte werden hier nicht zur Information, sondern zur Manipulation genutzt. Echte Gespräche? Fehlanzeige. Fragen stellen ist gefährlich, Kritik ist Selbst.mor. und Entscheidungen werden willkürlich und im stillen Kämmerchen getroffen. Transparenz? Noch nie gehört. Und „TEAM“ heißt hier wirklich nur: „Toll, ein anderer macht’s.“

Gleichberechtigung

Hier zählt nicht Leistung, sondern Gefälligkeit.
Gute Kolleg:innen werden ignoriert, ausgebremst oder ganz bewusst aus dem Weg geräumt. Intern herrscht ein System aus Lieblingen und Ausgestoßenen. Wer sich gut stellt mit der Leitung, bekommt Sonderbehandlung.

Interessante Aufgaben

Nur wenn man Frust, Überlastung und Chaos als spannend empfindet. Kreative Ideen? Nicht erwünscht. Mitgestaltung? Unerwünscht. Die Arbeit ist eintönig, schlecht organisiert und zermürbend. Und wenn mal etwas Neues passiert, ist es meistens eine „tolle“ zusätzliche Aufgabe ohne Rücksicht auf Arbeitszeit oder Belastungsgrenze


Umgang mit älteren Kollegen

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.